News TKG-Reform: Wie Mieter von neuen Glasfaserregeln profitieren können

kachiri schrieb:
Wenn ich ehrlich bin: VERMIETEN sollte gar nicht erst lukrativ sein.
Es steht jedem Mieter frei, sich ebenfalls Eigentum zu kaufen. Ach ne, dem fehlt ja das Geld dafür. Warum sollten andere ins Risiko gehen, damit der Mieter wohnen kann?
 
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@Stanzlinger Das hat nichts mit "es fehlt das Geld dafür" zutun. Weil das, was man als monatliche Miete zahlt, kann man auch wunderbar in die monatliche Rate stecken.
Nur verlierst du halt durch den Kauf enorm an Flexibilität--- und vor allem bindest du dein Kapital quasi für dein gesamtes Arbeitsleben.
Wenn du nicht gerade im Osten von Deutschland baust oder heruntergekommene Objekte kaufst, bist ja nicht selten bei einer Investition von über einer halben Millionen. Und da reden wir in Ballungsgebieten nicht von einer großen Villa, sondern von einer ETW um die 80-90 qm oder einem ähnlich großen Reihenhaus...
Das reicht dann gerade so für eine dreiköpfige Familie.
 
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kachiri schrieb:
FTTH hast du als Mieter doch selbst in der Hand. Nur FTTB ist im Grunde Sache des Vermieters/Eigentümers. Es sei denn, für FTTH müssen irgendwelche baulichen Veränderungen durchgeführt werden. Aber das blanke Kabel durch bestehende Kanäle ziehen geht eigentlich auch ohne Eigentümer, wenn das Haus angeschlossen ist.
Der Vermieter hatte hier in der Vergangenheit davor "gewarnt", dass ein Glasfaserausbau nicht genehmigt sei und man diesen nicht durchführen lassen darf, auch wenn ein Anbieter dies kostenfrei anbieten würde. Deswegen frage ich. Der Kanal für die alten Kupferkabel, die ja jetzt genutzt werden, ist vorhanden. Ebenso ein Kanal für TV Kabelanschluss. Aber ob da größere Umbauten notwendig wären, weiß ich nicht.
 
Also die Vemieter haben so eine Unternehmen dran, die bauen das aus. Schon seit Jahren. Aber es gehöhrt zu einer Firma.

Waren bei mir vor einer Weile auch, nun habe ich das Kabel drinnen, seit einem Jahr. Von oben nach unten. Jetzt kommen die noch Messen. Da geht es wohl mit dem GF.

Hat etwa 2-3 Jahre gedauert. Zwischenzeitlich habe ich DSL neu angeschlossen. Also einen Vertrag gemacht, weil eben bis z.b in 14 Tagen ja auch kein GF ging.
 
Da bin ich ja mal gespannt, ob und wie das dann umgesetzt wird. Hat ja schon beim Balkonkraftwerk gut funktioniert :freak:
 
Bei mir liegt die Glasfaser schon seid vielen Jahren vor der Haustür,
nur mein Vermieter hat probleme damit die in den Wohnungen legen zulassen !

20220808_130059 (2).jpg


frankkl
 
kachiri schrieb:
Eigentum verpflichtet
Ja, zur stetigen Mietsteigerung.

Das Problem der hohen und stetig steigenden Mieten ist in den 1990er und bei Merkel zu finden. Ob nun der Neoliberalismus dazu zwang, oder dieser dies erzwang, ist nicht so genau bekannt. Es ging darum neue "Arbeitsplätze", bzw. Einkommensquellen zu generieren. Es hieß: kauf dir Eigentum, wohne aber nicht darin, sondern vermiete und lebe von der Miete. Die Eigentümer von Haus/Wohnung sind zu einem Beruf geworden: Vermieter. Nicht selten zugleich Hausverwaltung, weils Ausgaben spart. Aber, die Sache wurde (wie so oft) nicht zu Ende gedacht. Denn es ist wie anderswo ein Modell des "Mitverdienens" und das erzeugt eine Preisspirale, die sich irgendwann nicht mehr ausgeht. Zuerst steigern die ganz oben die Profite, dann rücken die darunter nach, und bei denen unten bleibt trotzt Steigerung kein Gewinn mehr übrig, also müssen sie übermäßig steigern und dass können die ganz unten in der Pyramide nicht mehr bezahlen, bzw. werden bis aufs letzte Hemd ausgebeutet. Einen Ausweg daraus hat bisher noch keiner gefunden, auch nicht die Schwurbler.

Zum Thema: Die nun Berufsvermieter mockieren den Chef und genießen jeden Moment, an dem sie Macht über andere ausüben können, egal wie irrational. Die sollten zu Hausmeistern mit Mindestlohn degradiert werden.
Das Fazit: Berufsvermieter als neue Arbeitsplätze war und ist eine blöde Idee (gewesen).
 
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Hi...

kachiri schrieb:
Das ist eine in der Regel kostenlose Wertsteigerung der eigenen Immobilie...
DAS ist genau ein leider zu oft falsch vermuteter Irrtum, der insbesondere von privaten und gewerblichen Vermietern, sofern sie nicht selbst am jeweiligen Wohnort die Dienstangebotsverbesserung nutzen, absolut widerläufig zugeordnet wird.
Insofern bleibt eben in Konsequenz für eine globalisiert wettbewerbsfähige sowie arbeitsmarktliche Digitalkonsistenz leider keine Alternative zu gesetzlicher Fortschrittsanordnung - müßt's eigtl. insbesondere für infrastrukturelle Angelegenheiten viel öfter geben! 🤷‍♂️​
 
kachiri schrieb:
Wenn ich ehrlich bin: VERMIETEN sollte gar nicht erst lukrativ sein.
Kurz gesagt, dann baut keiner mehr neue Wohnungen und der Markt verschlimmert sich ;)

Zum Thema
Und wenn die aktuellen Mieter kein Glasfaser wollen weil vdsl reicht? Dann kommt irgendwann ein neuer Mieter und möchte doch Glasfaser. Wer zahlt dann die Geschichte?
 
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Mirlo schrieb:
Einen Ausweg daraus hat bisher noch keiner gefunden, auch nicht die Schwurbler.
Der Ausweg ist relativ einfach: Sozialer Wohnungsbau. Kostet dem Staat natürlich Geld. Aber das aktuelle System funktioniert doch auch nicht, wo das Bauland am Ende wieder einem Investor verkauft wird, der baut - jetzt sogar mit staatlicher Förderung, allerdings dazu verpflichtet wird 30-50% der gebauten Wohnungen als "Sozialwohnung" anzubieten. Das aber auch nicht auf "ewig".
Was macht der Investor im Zweifel? Er verkauft die 50-70% Wohnungen, die er frei am Markt anbieten kann, im Zweifel teurer.

Wohnraum ist DAS Grundbedürfnis. Noch vor allen anderen. Das ist so absurd, was der Staat da teils an Geld verbrennt. Insbesondere wenn es dann zu "Zwangsmaßnahmen" kommt wie "Akut-Unterbringung". Da verdient dann der Eigentümer eines Objektes, dass er gar nicht mehr am Wohnungsmarkt anbieten kann, noch ein Vermögen...

Ist jetzt aber schon sehr weit weg vom eigentlichen Thema.
Und mit "Schwurbeln" hat das auch nichts zutun. Der große Fehler war die Privatisierung des Wohnraums. Wie btw. in so vielen Bereichen der Grundversorgung.

testwurst200 schrieb:
Kurz gesagt, dann baut keiner mehr neue Wohnungen und der Markt verschlimmert sich ;)
Siehe oben. Früher hat der Staat bzw. die Kommune Wohnungen gebaut. Oder man selbst. Dann in der Regel für die Eigennutzung. Wohnungsgenossenschaften sind auch noch so ein Weg.

Es gäbe Mittel und Wege. Man müsste halt mal mutig sein. Aber Mut würde bedeuten, dass man Menschen mit viel Geld vor den Kopf stößt und das will man ja scheinbar nicht, weil egal ob heute oder im Mittelalter: Wer Geld hat, der hat Macht und man orientiert sich immer an die wenigen mit Macht als an die vielen armen Schlucker ;)
(Und hat dann doch einer mal "gute" Ideen, dann nutzen die "Mächtigen" ihr Geld halt für entsprechende Kampagnen :))

Ich sag nochmal: Art 14 II GG.
 
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Würde das Gesetz begrüßen wenn es denn tatsächlich etwas bringt.
Mit meiner Familie ziehe ich bald um, Glasfaser liegt auch an am Gebäude, jedoch ist es noch nicht verlegt.
Im Mehrfamilienhaus befinden sich viele untervermietete Eigentumswohnungen und gerade die Dinosaurier dort sträuben sich gegen Glasfaser.
Getreu dem Motto "früher konnten wir auch ohne leben".
Seit Jahren debattiert der Gemeinschaftsrat über das Thema Glasfaser und ich frage mich wo einfach das Problem liegt.

Mir geht es nicht darum extrem hohe Bandbreiten zu erreichen, sondern einfach eine stabile Leitung zu haben.
Zwar spiele ich nicht mehr so viel wie früher, jedoch habe ich zuletzt gute Erfahrung mit Glasfaser beim Online-Gaming gemacht, gerade im Bezug auf Pingzeiten und Paketverluste.
 
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Bei uns im Ort wird derzeit Glasfaser vergraben und auch die Anschlüsse an die Häuser gelegt. Wir sind selbst Vermieter und warten schon sehnlichst auf diesen Ausbau um endlich von dieser alten, instabilen Kupferleitung loszukommen.
Die Frage ist nur: Könnten wir einen Mieter dazu "zwingen", auf Glasfaser umzusteigen oder wie ist diese Richtung geregelt? Weil, wenn wir schon entsprechend angeschlossen werden, sollen gleich alle Anschlüsse vollständig auf Glasfaser bis in die Wohnung gemacht werden; dann wäre das für die Zukunft erstmal wieder geregelt.
 
Also ich muss zugeben ich verstehe nicht so ganz die Auswirkungen bzw. was da jetzt genau revolutionär anders geregelt wird.

Wenn ein Gebäude eine Glasfaseranbindung hat (oder der Ausbau kurz bevorsteht), besteht das Recht, die Anschlüsse für sämtliche Wohnungen im Haus auszubauen.
Wenn der Vermieter (Eigentümer) der Anbindung nicht zustimmt ist das "wenn" doch schon gar nicht erfüllt.
Und kein Provider wird die Bestellung annehmen wenn er nicht den Wisch hat, dass der Eigentümer zustimmt.
Und für den Fall, dass die Wohnungen versch. Eigentümer haben:
Warum sollte ein Provider die ausbauen wenn die Eigentümer das explizit nicht wollen?

Den Vermieter/Eigentümer in irgendeiner Form zu zwingen bauliche Änderungen vorzunehmen halte ich persönlich für ein absolutes no-go.
Ob er dafür gute Gründe hat oder nicht ist imho auch unerheblich.
Es wird natürlich gerne die Variante "vorhandenes Leerrohr, böser Vermieter ist nur stur" in der Argumentation vorgebracht, aber die Realität dürfte in vielen Häusern die Großbaustelle mit Dutzenden Metern aufgerissenen Wänden sein. Da verstehe ich, dass der Vermieter da ggf. keinen Bock drauf hat, speziell dann wenn da in 12 Wohnungen 11 Renternpaare wohnen die das nicht interessiert und der nerd aus Wohnung #12 damit ankommt.
Ich bin übrigens weder Mieter noch Vermieter und so ziemlich jeder in meinem Umfeld wohnt in Eigentum.
 
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@Blutschlumpf hier wollen von den 3 Dinos keiner Glasfaser und Leerrohre gibt's wirklich nicht. Vdsl reicht den Bewohnern völlig aus. Ganz ehrlich, warum sollten sie dann einen teureren Glasfaser Vertrag nehmen?
Was passiert wenn nun ein dino auszieht und ein nerd einzieht?
Die Erlaubnis würde der Nerd zwar bekommen aber wer bezahlt das ganze?!
 
jimmy13 schrieb:
Könnten wir einen Mieter dazu "zwingen", auf Glasfaser umzusteigen oder wie ist diese Richtung geregelt?
Nein kannst du nicht, ich hab mehrere "Schubladen"-verträge abschließen müssen, weil die Mieter trotz Kostenübernahme einfach nicht wollten. Da wird dann VDSL und Glasfaser parallel laufen, pure Geldverbrennung aber lässt sich nicht umgehen, wenn man es mit solchen Idioten zu tun hat.

----

Bauen und Instandhaltung sind einfach viel zu teuer geworden, Private Normalos werden immer weniger zum Vermieten bauen, die Mieten werden weiter steigen. Leute ohne Eigentum sehen halt nicht, dass ein Haus auch veschleißt, Dach, Bad, Fenster, Türen, usw. muss auch mal neu und bei den heutigen Preisen und da von den Mieten ja die Hälfe an den Staat geht lohnt sich das alles nicht mehr. Warum sollte man sich sowas noch ans Bein binden? Ich warte noch, in der nächste Blase werd ich alles verkaufen.
 
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Ich denke die wenigsten Mieter haben ne Ahnung welche Kosten ein Haus verursacht.
Woher auch, tangiert die nicht, ich weiß auch nicht was ein Surfkurs auf Bali kostet weil ich mich nie damit beschäftigt habe.
Da wird dann halt schnell die Annahme getroffen, dass der Vermieter die ersten 20 Jahre den Kredit abzahlt und ab da die Miete Reingewinn ist.

Daher auch das ständige Gebrüll nach "bezahlbaren Mieten" (die Miete steht nunmal leider nicht in Relation zum Einkommen des Bewohners sondern zu den Baukosten bzw. dem Wert der Immobilie) oder das stoische Ausblenden der negativen langfristigen Folgen einer Mietpreisbremse (weniger Gewinn -> weniger Neubau -> weniger Wohnungen -> höherer Preisdruck).
 
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Smockil schrieb:
immer wen man geld verdient gibts risiken
Joa, auch wenn du nix verdienst.
Vermietest du "zu billig", haste auch das Finanzamt am Hals bzw. Probleme bei der Einkommensteuererklärung.
Einkünfteerzielungsabsicht und so.
Werbungskosten werden gekürzt (Zinsen, Abschreibung (AfA), Reparaturen etc.), bei zu niedriger Miete werden diese nicht vollständig anerkannt.
Und viele weitere Probleme.

Hatte vermietet, dann verbilligt an Familie, dann zu kostenfreien Nutzung an Familie überlassen.
Muss aber immernoch einkomensteuer machen obwohl am Ende < Freibetrag oder sogar Minus.

Jetzt muss noch die Befreiung von EStG §25 durchgehen dann hab ich endlich Ruhe.
 
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Blutschlumpf schrieb:
die Miete steht nunmal leider nicht in Relation zum Einkommen des Bewohners sondern zu den Baukosten bzw. dem Wert der Immobilie
In letzterem liegt aber auch oft der Hase im Pfeffer. "Wert" wird teilweise völlig absurd ermittelt. Und für den Nutzen des Mieters hat der oft auch keinerlei Relevanz. Am Nutzen für den Mieter muss der aber "seinen" angemessenen Mietpreis festlegen.

So ist das leider, wenn Wohnraum nur mehr Ware ist und teils auch Spekulationsbjekt. Das passt an vielen Stellen einfach alles nicht mehr zusammen. Aber der Staat war auch hier ja der Meinung, dass der Markt regelt und das Allheilmittel ist. Der regelt auch, aber nur, dass die Reichen und Mächtigen noch reicher und mächtiger werden, sonst nichts. Praktischer Nutzen für die Masse ist in dem Konzept nicht vorgesehen.


Leider fehlt bei (vermietetem) Wohnraum generell eine Richtlinie für angemessene Zustände und Ausstattungen. In seeehr geringem Maß gibt es das (meist auf Sicherheit bezogen), aber ansonsten nicht. Theoretisch kann man uralte Bruchbuden völlig legal vermieten und dank Wohnraumknappheit auch zu horrenden Preisen. So lange die wirklich vorgeschriebenen Dinge erfüllt sind, ist der Rest egal.
Da wäre eine Aufnahme von Dingen wie z.B. ordentlichem Internetzugang und wo vorhanden direkt Glasfaser, eine einfach Lösung. Bei Neuvermietung und/oder Sanierung muss das auf den aktuellen Stand gebracht werden, Punkt!

airwave schrieb:
Werbungskosten werden gekürzt (Zinsen, Abschreibung (AfA), Reparaturen etc.), bei zu niedriger Miete werden diese nicht vollständig anerkannt.
Und viele weitere Probleme.
Da muss man aber fairerweise sagen, dass das nichts mit dem Vermieten an sich zu tun hat. Bei Einkünften aus anderen Quellen (Selbstständigkeit etc.) kann das genau so passieren. Da fehlt einfach generell eine Regelung für sehr "faire" Preise, damit Unternehmer zumindest ihre Kosten absetzen können und trotzdem z.B. zum Selbstkostenpreis verkaufen/vermieten können.
 
Naja das auf neuestem Stand der Technik halten heisst doch dann Wohnen wird alle teurer auch für die die das gar nicht wollen.

Nur Computernerds sind halt keine wichtige (Rand)gruppe sondern nur eine kleine unwichtige Splittertgruppe innerhalb der "alten weissen Männer" - wer unwichtig ist hat halt keine Lobby die seine Interessen zu Lasten anderer durchsetzen kann - und das ist auch eigentlich gut so. 99% wird halt VDSL - und sogar immer mehr nur Mobilfunk (solange Flat) - reichen.

Die Hobby-Luxusprobleme von ein paar alten weissen Männern die meinen sozial schwächere sollen gefälligst für die bluten stehen halt ganz unten auf der Liste der Politik - das wäre MAXIMAL vielleicht ein AfD Thema.

Die Regelung die da jetzt im Raum steht ist schon denke ich für so eine am Ende unwichtige Randgruppe schon sehr weitreichend und auf vernünftig?
 
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