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@Alexander2 Das war doch nur rein hypothetisch gemeint
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Wenn 2 Module auf gleicher Ebene laufen, welches hat denn dann Recht?JustAnotherTux schrieb:Wenn Valve ein anti cheat kernel modul anbieten würde könntest du das trotzdem nicht aushebeln solange es keine Sicherheits Lücken hat.
Ich habe das mit Absicht allgemein formuliert und nicht von VST3 gesprochen. 😉coxon schrieb:Ist ja eigentlich auch Quatsch, denn wenns ein VST oder VST3 gibt, lässt es sich in jeder DAW nutzen, unabhängig vom OS.
Das ist für den Fraglich, der es braucht. 😉 Und faktisch ist es nach wie vor so, daß die Wahrscheinlichkeit, eine Software für Windows zu bekommen, nach wie vor deutlich höher ist, und gerade auch die wichtigen Patch-/Firmwareupdates für die Controller oder andere Hardware.Alexander2 schrieb:Und natürlich gibt es Tools, die NUR auf Windows laufen und genauso auch Tools, die NUR auf Linux laufen. Das ist ja nicht wirklich fraglich.
Sind in der Regel Hardwarecheats so wie ich mitbekommen habe. da hängt teils nen ganzer seperater Rechenr neben dran.Azghul0815 schrieb:Aber schon heute scheinen ja schon unter Windows eben auch Kernel Cheats ausgehebelt zu werden.
Hättest du mal!Alexander2 schrieb:Hab des aber nicht durchforstet
Ich stelle sie nicht "in Frage", aber es ist in deinen Quellen von Anticheats die Rede. Du sprichst aber nun von Cheats, und du meinst damit vermutlich keine "Cheat Sheets", sondern Aimbots, Wallhacks usw.Azghul0815 schrieb:Einfach mal die Quellen lesen, anstatt sie blind in Frage zu stellen.
Krass. muss ich mal recherchieren.Alexander2 schrieb:da hängt teils nen ganzer seperater Rechenr neben dran.
Von was denn sonst...gimmix schrieb:Ich stelle sie nicht "in Frage", aber es ist in deinen Quellen von Anticheats die Rede. Du sprichst aber nun von Cheats, und du meinst damit vermutlich keine "Cheat Sheets", sondern Aimbots, Wallhacks usw.
Ein Cheat Sheet (deutsch:gimmix schrieb:Cheat Sheets
Ich hab Headless Debian 12 und 13 auf Servern im Einsatz, Fedora in versch, Versionen mal zum Testen (Nobara war die letzte), Manjaro Cinamon als Desktop auf nem MiniPC, Ubuntu Server aktuell als Docker Server und halt nen Proxmox Server der läuft ja auf Trixie.gimmix schrieb:Außerdem wäre es schön zu wissen, welche Distros du benutzt, wenn du "überall" Linux verwendest. Aber musst nicht drauf antworten, wenn dir die Frage zu toxisch sein sollte...
Doch, die würden gehen nur durch den offenen Quellcode von Linux kann der Coder der die Hacks programmiert das ganze schneller und einfacher umgehen als bei Windows. Warum soll ich denn keinen Anticheat auf Kernel Ebene laufen lassen können?gimmix schrieb:Jeder weiß, dass Anticheats auf Kernellevel nicht mit dem Linuxkernel gehen. Das ist ja der Grund, warum einige Spiele nicht bzw. nicht mehr auf Linux laufen.
Ich frag mich eher woher du das wissen hast, dass AntiCheat nicht auf Kernel Ebene lauffähig wäre...gimmix schrieb:Und wenn du so viele Linux-Maschinen laufen hast, wundert mich es ehrlich gesagt sehr, dass du so wirre Behauptungen über den Kernel tätigst,
Warum geht das nicht? Das ist deine Aussage?gimmix schrieb:Deine Quellenangaben beziehen sich auf Anti-Cheats.
Jeder weiß, dass Anticheats auf Kernellevel nicht mit dem Linuxkernel gehen.
Es ging in meinem Kommentar aber nicht hauptsächlich um Gaming...JustAnotherTux schrieb:Es geht hier doch um gaming und da ist Linux schon lange besser als MacOS.
Warum ich nur Linux(mit Wayland) nutze und auch gerne auf manche Spiele verzichte:Shio schrieb:Wozu sollte ich mir Linux nur für Gaminginstallieren wenn der Rest von Linux für mich einfach keine Alternative ist.
Das gab es doch schon.rollmoped schrieb:Wer garantiert denn, dass nicht mal ein Spiele-Update von einem Spiel mit Kerneltreiber Malware beinhaltet?
Erstmal update durchlaufen lassen ist schonmal garantiert :-) als wenss soweit ist start triggern und gleich zum Kaffee machen gehen oder ähnlich. Das dauert.Restart001 schrieb:Abgründe
tbh, so paranoid bin ich noch nicht, dass ich überall Malware oder anderes sehe. Deshalb ist mir der Sicherheitsaspekt von Linux relativ egal.rollmoped schrieb:Warum ich nur Linux(mit Wayland) nutze und auch gerne auf manche Spiele verzichte:
Bei Windows kann so ein Infostealer einfach ins System spaziert kommen, den Speicher von anderen Prozessen auslesen oder Keylogging machen und Passwörter klauen oder überwachen, wann welches Programm (z.B. der Passwortmanager) in die Zwischenablage schreibt und das schnell rauskopieren. Bei Windows besteht Sicherheit hauptsächlich aus dem Prinzip Hoffnung, dass keine Schadsoftware auf das System kommt. Aber: "Hauptsache, es läuft"
- Kein Keylogging durch verseuchte Fenster möglich (nur das aktive Fenster bekommt Eingaben)
- Kein Überwachen durch Malware möglich, wann eine andere App etwas in die Zwischenablage speichert (z.B. zum gezielten lesen von Passwörtern)
- Kein Lesen von Speicher anderer Apps möglich (zumindest mit kernel.yama.ptrace_scope = 2 oder 3)
- Keine unerlaubten Screenshots durch Schadprogramme möglich
- Schöne Möglichkeiten für Containerisierung und Sandboxing
- SELinux/AppArmor bei Bedarf nutzbar
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Naja auf Windows kann man diese Spiele auch einfach ignorierenrollmoped schrieb:Wenn ich mir jetzt noch von einer Spielefirma ein Rootkit wegen Anti-Cheat installieren lassen würde, würde ich ja mein eigenes Sicherheitskonzept kaputt machen.
Das hilft generell schon, an der stelle wird es dir freihaus geliefert ohne komisch, einfach per updateShio schrieb:Einfach keinen Kram runterladen der komisch ist.![]()
Es würde IMO keinen Unterschied machen, per Signatur Prüfung starten wir einfach nur unseren Kernel mit unserem Module (initramfs müsste dann auch mit signiert werden denke ich) also ist es schlicht nicht erlaubt einen modifizierten Kernel zu starten oder nicht erlaubte Module nachzuladen.Azghul0815 schrieb:Das Übersteigt nun tatsächlich mein Coding und OS Knowledge. Aber schon heute scheinen ja schon unter Windows eben auch Kernel Cheats ausgehebelt zu werden. Wieso soll dass dann bei einem OpenSource Kernel schwerer