Anzeige UGREEN NASync iDX: Neue AI NAS führen bei Leistung und Intelligenz [Anzeige]

Imposant so eine AI Maschine, hätte ich nicht gerade meinen Unraid Server geupdated, würde ich glaube ich schwach werden können. Wobei ich wahrscheinlich eher wieder hin gehen würde und Immich, Paperles-NGX, Home Assistant OS, VMs, etc pp installieren würde und von der AI kaum was nutzen würde.

Wenn ich aktuell ein NAS im ursprünglichen Sinn brauchen würde, dann würde ich mich bei Unifi bedienen, weil es sich in mein Ökosystem integriert und für den Preistag eine gute Speicherlösung bietet, allerdings ohne viel VMs, Apps, Docker und AI-Hokuspokus.
 
Loretta schrieb:
Privacy und proprietäre Software? Nein Danke.

Ich habe auf meinen Ugreens TrueNAS installiert
@Loretta
Ich Interessiere mich auch für die Ugreen Geräte, weil Synology einfach keine Hardware Leistung bietet.
Sehe es aber ähnlich wie du und traue den Chinesen hier weniger mit der Software.

War die Installation von TrueNAS viel Aufwand? Wie sind deine Erfahrungen bis jetzt?
Würde auch gerne kleinere Systeme virtualisieren.
 
UGREEN setzt nur das um, was sich die meisten Leute für ihr NAS wünschen.
 
Aerobraking schrieb:
Ich habe zur Zeit ne DS720+ und würde gerne ne NAS haben mit der ich eine SSD als Storage Pool verwenden kann, um Docker effizienter zu nutzen.
Ich hab ne DS1522+ mit Synology NVMes. Neuer Pool -> Volume -> SSD. Geht recht easy, sogar als verschlüsseltes Volume falls nötig.
 
Ausbeiner schrieb:
Dort wurde der Stromverbrauch mit etwa 67-68 W im Idle Mode und zwischen 93 und 100 W bei Aktivität gemessen.
Das ist aber schon hart.

Mein DIY NAS verbraucht im Idle nur 35W (war selber echt überrascht).
 
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@HOCLN2 absolut pervers - es sei denn, man braucht die Leistung wirklich ständig ...
 
Ja, mein QNAP HS-453DX mit 16 GB braucht irgendwann auch mal einen Nachfolger. Eigentlich hatte ich an ein NAS von Minisforum gedacht, z. B. das N5 Pro AI NAS – aber das von Ugreen sieht auch ziemlich lecker aus.

Was für mich aber ein Muss ist (das hat mich QNAP gelehrt): Ich will das Betriebssystem selbst installieren können – und nicht an das gebunden sein, was der Hersteller vorgibt.
 
romeon schrieb:
Pervers gut oder pervers schlecht? :D
Ich finde den Verbrauch tatsächlich ziemlich okay, für die Hardware die verbaut ist.

Brauchen tue ich die Leistung nicht, aber wollte in die Zukunft investieren und dafür bleibt das System 10-15 Jahre. Dafür waren die 1800€ ohne Speicher nichts. Kann dafür, wenn es nötig wird, auch 20 HDDs ins System einbauen ohne eine HBA, da das Mainboard 2, x8 MCIO Ports hat + einen MiniSAS HD Connector.
 
Wann gibt es eigentlich endlich KI gestützte Wurst und Käse im Supermarkt?
 
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HOCLN2 schrieb:
Das ist aber schon hart.
Naja, ich würde sagen das ist erwartbar, sofern die 6 HDDs gelaufen sind (und nicht im Spindown waren). Ugreen sagt selbst, dass 3,5" HDDs zwischen 4 und 6 Watt verbrauchen, wenn wir von 5 Watt ausgehen dann dürften alleine 30W auf die HDDs entfallen. Der Verbrauch von 10GBe-Chips ist auch nicht zu unterschätzen, ohne zu wissen welcher Chipsatz genau verbaut ist kann ich nur mutmaßen, aber das können auch locker >5W je Port sein. Alles in allem dürfte mehr als die Hälfte des Verbrauchs schlicht auf den Speicher und die Netzwerkschnittstellen zurückzuführen sein. Bleiben ca. ~30W als Grundverbrauch, für ein System mit dieser Leistungsfähigkeit halte ich das durchaus für angemessen.
 
Das ist in der Tat ein Vorteil der veralteten, lahmen Hardware bei QNAP und Synology. Wo nichts schnelles drin ist, wird auch kaum Strom verbraucht.

Es geht ja weiter mit Thunderbolt. Der Chip braucht auch seine 3-5 W. Und die Abwärme braucht Lüfter, weitere ich schätz mal 3 W. Und so summieren sich die ganzen Features, für die die Hardware geschätzt wird, zu einer beachtlichen Leistungsaufnahme.
 
silentdragon95 schrieb:
Ugreen sagt selbst, dass 3,5" HDDs zwischen 4 und 6 Watt verbrauchen
Eine HDD verbraucht eher um die 8-10 Watt

silentdragon95 schrieb:
Der Verbrauch von 10GBe-Chips ist auch nicht zu unterschätzen, ohne zu wissen welcher Chipsatz genau verbaut ist kann ich nur mutmaßen, aber das können auch locker >5W je Port sein.
Deshalb verbaut man auch Hardware die alle C-Stages kann, sodass du diesen Verbrauch nicht hast im Idle.
silentdragon95 schrieb:
Naja, ich würde sagen das ist erwartbar, sofern die 6 HDDs gelaufen sind (und nicht im Spindown waren).
Naja mich interessiert es weniger, was das NAS bei Auslastung zieht. Mich interessiert mehr, was der Idle Verbrauch ist. Das NAS kann auch gerne 200W ziehen, wenn ich es derzeitig Auslaste.
 
HOCLN2 schrieb:
Naja mich interessiert es weniger, was das NAS bei Auslastung zieht. Mich interessiert mehr, was der Idle Verbrauch ist. Das NAS kann auch gerne 200W ziehen, wenn ich es derzeitig Auslaste.
Daran, ob man HDDs überhaupt in den Spindown schicken sollte scheiden sich halt die Geister - ich persönlich habe erst kürzlich ein Paar WD Reds in Rente geschickt, die über 100.000 Stunden Laufzeit hatten (ja, das sind 11,5 Jahre), ich denke daran kann man erkennen in welchem Lager ich liege :D
 
Slowz schrieb:
Mittlerweile finde ich die Idee von einem lokalen LLM auf einem NAS, der sowieso 24/7 läuft, auch spannend
Die kleinen Sprachmodelle, die ordentlich auf solch schwacher Hardware laufen (<10B, Q4), sind dumm wie Stroh und dienen bestenfalls der Unterhaltung. Okay, ein paar kleinere Aufgaben sind noch machbar, aber die Nutzererfahrung lässt sich keineswegs mit den "großen Modellen" vergleichen. IMHO Energieverschwendung.
 
Backfisch schrieb:
IMHO Energieverschwendung.
Würde ich jetzt so nicht unterschreiben. Klar umrissene Aufgaben kann auch ein 8B-Modell gut ausüben, wie z.B. die Steuerung des Smart Homes über Home Assistant Voice, aber auch Webrecherche mit Zusammenfassung bzw. Antworten auf einfache Fragen (z.B. "Was ist die Oberflächentemperatur der Sonne" oder "Welche Eichhörnchenarten leben in Deutschland") ist problemlos machbar.

Klar, das ist längst kein ChatGPT/Gemini/Claude Level, aber eine "lokale Alexa" kann man damit durchaus umsetzen. Quelle: benutze selbst Llama-3.1-8B-Instruct-Q4 zu diesem Zweck.
 
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Backfisch schrieb:
IMHO Energieverschwendung
Naja. Die Modelle werden ja nur ausgeführt, wenn sie benutzt werden. Ist ja nicht so, das sie ständig Rechenzeit benötigen (und damit Strom brauchen).

Backfisch schrieb:
mit den "großen Modellen" vergleichen
Wenn es um ein LLM geht was möglichst viele Gebiete abdeckt, dann hast das wohl richtig.
Man könnte allerdings ein spezialisiertes LLM benutzen für spezielle Aufgaben.
 
andy_m4 schrieb:
Naja. Die Modelle werden ja nur ausgeführt, wenn sie benutzt werden.
Naja, natürlich geht es mir um die Inferenz, die ich als Energieverschwendung bezeichne ... wen interessiert das Vorhalten im RAM?

andy_m4 schrieb:
Man könnte allerdings ein spezialisiertes LLM benutzen für spezielle Aufgaben.
Könnte man das nicht einfach auf dem PC ausführen, von dem man aus auf das NAS zugreift? In aller Regel wird die verbaute Hardware im Client leistungsfähiger sein.

Davon abgesehen sind hochspezialisierte Anwendungen auf optimierter Hardware aber tatsächlich der einzige sinnvolle Anwendungsfall für kleine Sprachmodelle. Aber auch hier landen wir schnell beim klassischen LLM-Dilemma, dass wir eine Lösung haben, für die wir nach Problemen suchen müssen, die mit LLM tatsächlich besser gelöst werden als ohne LLM.
 
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