Umstieg von AMD auf Intel

sLgFiRE

Lieutenant
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März 2013
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Hello Leute,
Kollege von mir hat ein 4 Jahre altes AMD System was er nun austauschen möchte. (CPU: AMD Phenom II X4 955 Black Edition, mit 4GB RAM)
Da er seit ein paar Monaten Bildbearbeitung und Videobearbeitung macht, neben her auch noch zockt will er nun auf ein Intelsystem umsteigen.

Gehäuse, Festplatten, Graka (GTX 980 AMP) und Netzteil (Cougar 750 Watt) hat er noch bzw aktuell verbaut.

Rausgesucht habe ich für ihn, da man eig noch alles andere verwenden kann, folgendes:
i7 6700k (mit Thermalright HR-02 Macho Rev. B Kühler)
16GB Corsair Vengeance Black DDR4-3200
MSI Z170A GAMING PRO CARBON

harmonieren diese zusammen und kann ich das so empfehlen? :)
Die Graka reicht eig soweit aus und das Netzteil sollte auch für die neuen Teile ausreichen.

Was meint ihr?


MfG FiRE
 
Jopp, sieht gut aus. Falls noch nicht vorhanden, solltet ihr die SSD nicht vergessen. :)
 
Stimmt ne SSD :) ganz vergessen ^^
vielen Dank!
 
Die Optik ist wohl kein ganz unwichtiges Element, wie wäre ein anderer Kühler?
Der Raijintek Ereboss Core würde da besser zum Carbon passen.
Man muss noch Lüfter dazu kaufen, das sollte aber den Braten nicht festt machen, dafür kannst Du viel bessere Lüfter als die ab Werk wählen.

Ich hab den Ereboss Core auf meinem i3-6100, passiv!
 
Gebe ich mal so weiter :) sieht jedenfalls sneaky aus :D
 
Hm jeder der nicht ständig sein System aufrüstet, sondern ein System 4-6 Jahre behalten will würde ich wirklich dazu raten noch irgendwie ein halbes Jahr die Füße still zu halten.
Sonst halte ich wirklich nicht viel vom Abwarten, aber was diesmal mit Pascal , Polaris und Zen in der Mache ist, ist einfach spannend.

Jetzt eine 980 zu kaufen ist... gewagt. Ja das ist eine gute Karte, aber ich denke in einem Jahr ist es eine richtig veraltete Karte, die wenig/gar nicht mit DX 12 klarkommt. Ich gehe sogar soweit zu sagen dass sie dann hinter einer R9 290 liegen wird die nun schon 2,5 Jahre auf dem Buckel hat.

Ich meine guckts euch doch mal an.
Bei Release war R9 290< GTX 780<GTX 780Ti. Wer redet heute noch von einer GTX 780?
 
Wer einmal an eine SSD gewöhnt ist wird nie wieder ohne wollen. Ich habe meiner Mum in ihrem Laptop vor zwei Monaten eine SSD eingebaut, sie ist heute noch überrascht wie viel schneller alles geht "als wäre es ein komplett neuer Laptop".

Die Grafikkarte ist schon vorhanden.

Welches Netzteil soll es denn genau sein, ich finde auf die Schnelle kein Cougar mit 750W?
Jetzt hab ich das Cougar RS gefunden :D.


MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
halbtuer schrieb:
Und warum bitte?
Hat niemand mehr ein klein wenig länger Zeit?
Man stelle sich vor: ich habe 3 Rechner und in keinem arbeitet eine SSD.

Naja, wir könnten auch alle Nackt in der Wildnis herumrennen ;)

ok, jetzt mal ernst weiter:
eine SSD kostet kaum mehr als eine HDD (für kleine Kapazitäten) und bringt fürs tägliche benutzen den größten Geschwindigkeitszuwachs von allen möglichen Upgrades.
-> wenn du einen Rehcner upgradest um ihn schneller zu machen MUSS eine SSD drinnen sein, alles andere ist heutzutage witzlos
 
Und was man auch nicht außer acht lassen sollte, die SSD verursacht keine Vibrationen und ist daher leise :)
Ich hab persönlich nur noch SSDs in meinem Rechner verbaut, aber das muss letztendlich selbst entscheiden ;-)
Preise vergleichen und abwegen ob man es braucht oder nicht sollte jeder für sich selbst doch hinbekommen, die Vor/Nachteile beider Arten sind ja bekannt.
 
Seit ich eine SSD habe, ist es für ein Graus, an einem Rechner mit normaler HDD zu setzen. Ich wollte nie wieder zurück.

Für mich war das spürbare Leistungsplus einer SSD immens größer als das Upgrade von einem alten Core 2 Duo auf meinen jetzigen Core i5. Wenn man also für mehr Leistung upgraden will, dann muss eine SSD dazu. Jeder, der etwas anderes behauptet, hatte noch nie eine SSD, oder kann sie sich nicht leisten und verteidigt um jeden Preis seine alte Hardware.
 
Ich merks halt jedes Mal, wenn ich mich alle paar Wochen an den Laptop meines Vaters setze. Im Vergleich zur SSD kannste bei dem afk gehen und Kaffee kochen, wenn man die Kiste anmacht. Bei mir werf ich den Rechner an, dreh mich einmal im Kreis und bin in Windows drin.
 
Zurück zum eigentlich Thema

Wo liegt das Budget? und wie Professionell betreibt er Videobearbeitung?
Eventuell mehr RAM, gerade für Render Previews ist es perfekt. Muss auch kein 3200er sein, die Leistungsunterschiede zwischen DDR4 3200 und DDR3 1600, schätze ich als 5%ein, wenn es den Aufpreis Wert ist sage ich nichts, allerdings würde ich eher zu DDR4 mit 2133 / 2400er und 32 GB Greifen als selbiges für 3200er zu zahlen.

SSD reicht meistens auch eine 120er, Windows, Videobearbeitung und eventuell 1 Game drauf. Rest auf HDD.

Je nach Software ziehen die Renderprogramme die Clips nur in den Ram. Bei mir hatte ich keinen Spürbaren Unterschied zwischen Programm auf SSD und Clips auf HDD bzw Programm auf SSD und Clips auf SSD.
Klar Ladezeiten sind kürzen allerdings bei der Bearbeitung selber nichtmehr spürbar. Und natürlich abhängig von der Länge.
Getestet mit Adobe After Effects und Sony Vegas.


Und um auch in das andere Thema einzusteigen.
Hätte ich das Geld hätte ich nur SSDs als Hauptplatten. Mein damaliger Asus Eeepc mit Intel Atom hat Win7 schneller gebootet mit seinem Intel Atom als mein richtiger Laptop mit HDD und i7 2630qm.
In meinem PC sitzt eine billige Kingston mit 64GB, Windows und paar Programme drauf das wars. Rest übernimmt die HDD, das reicht vollkommen. Hätte ich das Geld wäre sie wahrscheinlich 4 mal so groß.. oder mehr..
 
Also das Budget liegt bei 650€.
Das Netzteil ist bereits vorhanden, welches es genau ist weiß ich jetzt nicht.

Bild/Video Bearbeitung hauptsächlich die InGame aufnahmen etz.
Für 650€ denk ich is das so die beste Lösung, nächsten Monat holt er sich dann noch ne SSD und evtl (wenn RAM nicht ausreichend) noch 16GB RAM dazu :)
 
Dann passt das eigentlich so.
Wenn er nicht OC'en möchte tut es ein i7 ohne K und ein Mainboard mit H Chipsatz dann kann man nochmal sparen und dann in die SSD Investieren
 
Hast du schon den i 5 6600 k angeschaut? Meiner Meinung lohnt sich der Aufpreis von 130 Euro zum i7 nicht. Habe meinen I5 auf 4.5 GHz übertaktet. Der i7 schafft vielleicht 4.7. Das würde ich mit meinem I5 auch noch schaffen. Temperatur liegen bei mir unter volllast bei 55 Grad mit einer aio waku nur für CPU. Und ich denke du willst übertakten weil K.
 
Rein von der SingleCorePerfomance lohnt sich ein i7 wirklich nicht, aber HyperThreading sorgt in Sachen Video/Fotobearbeitung ordentlich an Leistung. Aber das ist wie gesagt abhängig vom Nutzungsgrad, wenn ich Hobbymässig einmal die Woche an einem Projekt für 2-3Stunden arbeite brauch ich keinen i7 oder Xeon, arbeite ich jeden Tag daran ist das was anderes^^
 
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