News Union will Internetsperren bei Urheberrechtsverstößen

Onkel Apo schrieb:
Bonzen sind in meinen Augen bsp. "Manager" oder Geschäftsinhaber, die sicherlich ihren Job machen - sei einmal dahingestellt. Im Bezug auf Fixum, Provision sowie sonstiger Vergütungen steht eine solche Person aber alle male besser da, als im Gegenzug dazu der kleine Mechaniker am Band, dem nach einer 12-stündigen Nachtschicht durchaus mal der Rücken schmerzt.

Ich will bloß mal kurz auf den einen Punkt eingehen, ansonsten find ich den Post durchaus diskussionsfähig, soll heißen, er gefällt mir, auch wenn ich nicht immer der gleichen Meinung bin, um nicht zu sagen, anderer Meinung ;)

Kurz gesagt: Ohne Manager keine Firma, ohne Firma keine Arbeiter. Und gute Leute wollen entsprechend gut bezahlt werden, sonst gehen die halt woanders hin. Denn gute Leute gibts nicht wie Sand am Meer. Und schon gar nicht jeder kann diese Arbeit leisten. (Im Gegensatz zum Arbeiter, das können wesentlich mehr Leute)

Zudem ist das ein 24/7 Job, der (zwar nicht körperlich) sehr anstrengend ist. Denn der Manager trägt auch (zumindest sollte er) die Verantwortung für viele viele Leute und Familien (auch nach Feierabend) und hat demenstprechend auch viel Zeit in die Firma investiert. Muss man auch mal sehen. Wohingegen der Bandarbeiter nur 100x am Tag aufn Knopf drückt (Übertreibung). Und nach Feierabend nach Hause geht Bier trinken und den Kopf ausschaltet (Noch ne Übertreibung).

Außerdem verdienen wohl die wenigsten Manager soviel, wie Wiedeking z.B. (der sein Geld IMO MEHR als verdient hat). Die Gehälter der Chefs sind letztendlich für die Firmen nur Peanuts, wenn man sich die anderen Beträge anschaut. Sparen lohnt sich da also mehr oder weniger nicht. Was will man mit einem günstigen Manager, der die Firma in die Pleite führt?

Ich find auch, das Arbeit besser bezahlt werden sollte, aber wer muss es bezahlen? Wir alle natürlich. Bsp. Hairstylist. Wenn die das doppelte verdienen, kostet der Haarschnitt eben auch das doppelte. Mehr oder weniger lässt sich das auf andere Berufe übertragen. Bloß das uns in der Industrie andere Konkurrenz machen (Chinesen z.B.), die die Arbeit eben billiger anbieten (können). Was soll man da machen?


Auf Dauer hoff ich einfach, das sich die Lebensumstände weltweit anpassen. Dass also die Afrikaner/Asiaten usw. genauso einen Lebensstandard haben, wie wir. Dann kommt es (hoffentlich) nicht mehr drauf an, wo die Arbeit am billigsten ist.

Also alle in die EU ;)

@Turrican101: Noch so ein Humbug!! Da stehen ja wohl die Eltern in der Pflicht, genau wie diese aufpassen müssen, das die Kinder keine Ab18 Filme/Spiele konsumieren. Dazu gibts ja auch Möglichkeiten, Zugriff nur auf die und die Website, funktioniert bei meiner Nichte hervorragend.
 
Zuletzt bearbeitet:
Irgendwie musste es so kommen ! Aber noch ist ja nur ein Wahlprogramm ...
 
Turrican101 schrieb:
Ich frag mich wer das entscheiden soll. Gibt ja nicht grad wenig Webseiten. Und wie das gehen soll, Webseiten verändern sich schliesslich.

Ha, endlich mal die ganzen Kids aussperren. CB direkt nur ab 18. Schließlich sollen die Seiten selbst entscheiden. :D *SCNR*

Ist aber am Thema auch wieder irgendwo dabei, nicht? Kontrolle neuer Medien mit Mitteln für die etablierten ist sicherlich ein diskussionswürdiges Thema, aber entweder in einem eigenen Thread, einem eventuell passenden Thema oder wie wärs mit dem Sammelthread Union vs. Internet. ;) (Spaß!)
 
KAOZNAKE schrieb:
Denn der Manager trägt auch (zumindest sollte er) die Verantwortung für viele viele Leute und Familien (auch nach Feierabend) und hat demenstprechend auch viel Zeit in die Firma investiert.


Und das Bild haben viele Manager kaputtgemacht. Das heutige Bild eines Managers sieht mittlerweile so aus:
- Manager bekommt super Gehalt
- Manager baut ständig scheisse
- Manager bekommt noch mehr Gehalt
- Manager baut weiter scheisse
- Manager wird gefeuert, bekommt noch drölfhundertmillionen Euro Abfindung und macht sichn schönen Tach
- Firma feuert 5000 Mitarbeiter um noch weiter überleben zu können
 
Drum sollten alls Chefs/Manager mit IHREM Privatvermögen haften, dann überlegen sie es sich sicher 2 mal und wenn es dann schief geht dann sitzen sie auch mit HARZ IV rum.


Außerdem hat der ganze Mist nur wegen diesem Vollidioten Amokläufer in Winnenden angefangen bzw.ist so ausgeartet.
 
Leute, nicht immer meckern, dass die Rentner trotzdem CDU wählen. Spricht mit euren Verwandten und erklärt Ihnen die Problematik. Meine Eltern wählen auch schon keine CDU oder SPD mehr, obwohl sie von Internet keine Ahnung haben. Ältere Menschen haben immer ein offenes Ohr.
 
Mal ehrlich, sind unsere Politiker inkompetent oder einfach nur Betonköpfe??? Die bauen die Polizei ab, investieren kaum in Bildung und Jugend und wollen dann die Probleme mit son Unsinn lösen...wir werden untergehen.
 
@HappyMutant

Nichts für ungut, aber deinen scherzhaften Vorschlag "Union vs. Internet" würde ich im selbigen Sinne fast noch begrüßen. ;)

@kuehnel91

Sagen wir mal, dass "Winnenden" das Tüpfelchen auf dem bekanntlichen "I" war. Amokläufe gab es vorher schon, und letztendlich wird es sie auch weiterhin geben - aus welchen (Hinter-)Gründen auch immer.

Nur kaum einer spricht noch davon, dass sich das Bübchen im Zeitraum von April bis September 2008 im psychiatrischen und neurologischen Krankenhaus Weissenhof in Weinsberg aufgehalten hat.

Quelle: Amoklauf von Winnenden

Und das der Vater an die 15 Waffen, vermutlich nicht ordnungsgemäß verschlossen, zu Hause besaß, hört man auch nicht mehr auf direktem Wege. Dass er aber kurz vor seiner Tat ein tolles Spielchen gespielt haben soll, jaaa, daran wird sich nun hochgezogen.

BTT "Union will Internetsperren bei Urheberrechtsverstößen"

Ihr seid doch alle sehr fit, was Hardware, Software & Co. anbelangt...

Mal rein spekulativ betrachtet, inwiefern sind solche Absichten wirklich umsetzbar / realisierbar, wenn man ohnehin schon weiß, dass derartige Sperren nicht immer zu 100% wasserdicht sind?
 
War doch klar. Der Text stimmt aber nicht. Das vorbild heisst nicht England oder Frankreich sondern China ;)
 
@Onkel Apo: Die Sammelthread-Idee gut umgesetzt wäre schon was, aber das artet vermutlich in schrecklich unübersichtliche Diskussionen aus, deswegen will ich da niemand animieren und am ende dann den Thread wieder schließen müssen. ;)

Thema Internetsperre bei Urheberrechtsverstößen: Wäre in dem Fall recht leicht umzusetzen, da es ja nur darum geht dem Urheberechtsverstoßer den Internetzugang abzudrehen. Das heißt die Provider wären verpflichtet dir den Zugang abzuklemmen und das kannst du nicht umgehen, da ja sehr wahrscheinlich entweder die Zugangsdaten gesperrt werden oder direkt der Anschluss abgeklemmt (das wäre allerdings erst recht ziemlich radikal).

Neben den Kosten, die man dir dafür aufbürdet, neben der Tatsache, dass man auch noch den Vertrag weiter bezahlen lassen würde, wie bei den Franzosen geplant, wäre es vermutlich dann auch noch schwer einen neuen Provider zu finden.
 
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Einerseits müssten dann aber die Provider einstimmig mitziehen, was meines Wissens bei der letzten Aufforderung, dies zu tun, nicht der Fall war. Oder hat sich da mittlerweile etwas geändert? ???

Wie sähe das Ganze dann bei einem FTP-Zugang aus? Sofern ich Adresse und Zugangsdaten besitze, inwiefern "darf" der Provider mitverfolgen, auf welche Seite ich mich dann einlogge und was ich dort dann tue?

Würde der Provider weiterhin in Kauf nehmen, zahlreiche Kunden zu verlieren, weil er ihnen den Zugang sperren "muss"? Was wird dann aus den laufenden Verträgen? Bin ich dann mit einem Mal aus dem Vertrag raus, oder darf ich diesen bis einschließlich zur Auslaufzeit weiterzahlen?

Man könnte diese Liste nun mit beliebigen Fragen weiter fortführen, nur stellt sich mir die Frage, ob jene, die diese Idee in die Welt gesetzt haben, sich darüber auch Gedanken gemacht haben.

Und vor allem interessiert mich eines: Wie oft muss ich ein Stopp-Schild, eine Zensur, eine Sperre (oder wie auch immer) zu Gesicht bekommen, ehe das BKA auf mich aufmerksam wird. Selbst durch eine dämliche Verlinkung kann ich ungewollt auf einer solchen Seite landen. Von manchen Hackern, die es dann wohl genießen werden, auf solche Seiten zu verlinken, um den Surfern das Leben schwer zu machen, mal ganz zu schweigen.
 
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direkt zum topic sag ich mal lieber nix, da es sich eh um ein gerücht handelt.
ich finde es allerdings interessant das sich hier mittlerweile auch politiker von der spd zu wort melden. von der cdu traut sich wohl keiner.
 
Also das "Three-Strikes-Modell" in Frankreich und Großbritannien funktioniert so: Der Rechteinhaber(!) melden einen Verstoß und eine IP. Der Provider und/oder die zuständige Behörde versendet dann ein Warnung an den Betreffenden. Beim dritten Mal, wird der Zugang gesperrt (in Frankreich zumindest sollte weiter bezahlt werden, jetzt sind happige Strafen im Gespräch).

Haken dabei: Rechtlich total auf tönernen Füßen. Von der Nachweisbarkeit und den Umgehungsmöglichkeiten abgesehen. Der Punkt ist der, in Großbritannien und Irland ist das derzeit nur ein Abkommen zwischen den Providern und den Rechteinhaber. Es machen auch nicht alle Provider mit. Das französische Modell mach daraus eine Pflichtveranstaltungen und bei Pflichten sind wir deutschen immer mit dabei.

Das soll nicht heißen, dass ein freiwilliges Modell freiwillig ist. Der größte irische Provider hat so ein Abkommen geschlossen,. mit der Bedingung, dass es die Mitbewerber auch tun. Die zerrt die Musikindustrie vor Gericht, weil die nicht wollen: http://www.golem.de/0906/67974-rss.html

Während die Franzosen einen drauf setzen: http://www.heise.de/newsticker/Fran...setz-soll-verschaerft-werden--/meldung/141027

Fakt bleibt, dass das Modell auch international von Rechteinhabern und Regierungen als Ideallösung verfolgt wird: http://www.heise.de/newsticker/Verb...n-ACTA-keine-Internetsperren--/meldung/141047

Bedenken gibt es wie üblich nicht, da kann man noch so sehr auf die wahnsinnigen Ungerechtigkeiten verweisen. Immerhin hat sich das Europa-Parlament letztens noch negativ zu solchen Maßnahmen geäußert.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich finde es allerdings interessant das sich hier mittlerweile auch politiker von der spd zu wort melden. von der cdu traut sich wohl keiner.

Finde es auch gut, dass sich hier mal jemand von einer der großen Parteien zu Wort gemeldet hat. Zumindest wird so registriert, dass nicht 90% der Leute den aktuellen Diskussionen zustimmen.

Aber leider wird das auch nichts ändern! Man kann in der Politik eben nur das "verkaufen", was kurzfristig umgesetzt werden kann und womit man dem Wähler kurzfristig etwas präsentieren kann.
Viele Probleme (siehe "Killerspiel-Diskussion") sind in UNSERER GESELLSCHAFT verwurzelt, und daran kann auch die Politik (v.a. kurzfristig) nichts ändern.

Deswegen wird wohl weiterhin "lieber etwas falsches tun als gar nichts zu tun" das Gebot der Stunde bleiben. Aber solang wir immer noch im "Selbstbedienungsladen Deutschland" leben, werden die Interessen einiger weniger immer noch vor denen der Allgemeinheit stehen.

Und wenn dem NICHT so sein sollte, meine Damen und Herren - dann ZEIGT es und doch auch einmal (z.B. in Form von Kompromisbereitschaft).

Es muss halt erst alle kaputt gehen, bevor sich was ändert.
 
@Onkel Apo
Natürlich darfst du das alles so sehen und argumentieren, wie du möchtest. Wenn das so freundlich und umsichtig und vor allem mit Quellen passiert, bin ich immer dafür zu haben :)

Aber man muss hin und wieder auch berücksichtigen, dass es Menschen gibt, die durchaus arbeiten wollen, ausreichend genug qualifiziert sind und dennoch von unserem Staat verar...t werden.
Klar passiert das. Aber irgendwo basiert das eigentlich wieder auf der Gier aller, günstige Preise zu erhalten. Demnoch muss günstig produziert werden, um günstiger oder mit noch mehr Gewinn verkaufen zu können.


Zu den 5 Kindern:
Kinder sind leider schon sehr lange zum Armutsrisiko mutiert. Hört sich unhuman an, ist aber im Grunde so. Von dem Bild, dass jemand mit 5 Kindern bei den Leuten erweckt gar nicht zu sprechen. Da wird man denke ich automatisch in eine Schublade mit gesteckt.

Was ist Armut?
Die Frage kann ich mit Worten wohl kaum erfassen, schon gar nicht mit wenigen. Vllt. eine Zahl: Die Zahl der dauerhaft an Mangelernährung leidenden Menschen ist unter anderem seit und durch die Wirtschaftskrise (durch die von dir ebenfalls angesprochene Teuerung der Lebensmittel) auf über 1 Milliarde gestiegen.
Determinanten sind:
Kein fließendes Wasser, keine oder keine solide Behausung, keine Bildung, keine medizinische Versorgung. Das dürfte in Deutschland tatsächlich auf eine geringe Anzahl der Personen zutreffen.


Von Koaznake:
Ich find auch, das Arbeit besser bezahlt werden sollte, aber wer muss es bezahlen? Wir alle natürlich. Bsp. Hairstylist. Wenn die das doppelte verdienen, kostet der Haarschnitt eben auch das doppelte. Mehr oder weniger lässt sich das auf andere Berufe übertragen. Bloß das uns in der Industrie andere Konkurrenz machen (Chinesen z.B.), die die Arbeit eben billiger anbieten (können). Was soll man da machen?

Da beisst sich die Katz in den Schwanz. Wenn alles nichts kosten darf, dann darf ALLES nichts kosten. Darunter fällt dann eben auch der Lohn den die Arbeitgeberseite zu entledigen hat. Wobei natürlich extrem übertriebene Spitzengehälter ihr übriges tun und eine Ungleichverteilung zusätzlich beiführen.

Wie immer bei "großer Politik" führt das hier vom 100. ins 1000ste. Daher jetzt genug offtopic.

Die bauen die Polizei ab, investieren kaum in Bildung und Jugend und wollen dann die Probleme mit son Unsinn lösen...wir werden untergehen.
:) Ich musst schmunzeln, auch wenn es ernst ist. Die Polizei wird seit einigen Jahren selbst in ein betriebswirtschaftliches Korsett gezwängt. Mal sehen, wohin das wieder führt.
 
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Aber leider wird das auch nichts ändern! Man kann in der Politik eben nur das "verkaufen", was kurzfristig umgesetzt werden kann und womit man dem Wähler kurzfristig etwas präsentieren kann.

So ein Blödsinn. Man kann es den Menschen wunderbar erklären wenn etwas länger dauert und über 12 Ecken geht. Nur leider denken die Politiker alle dass es eh keiner kapiert. Auch wieder typisch. Ich fühle mich durch so eine Politik jedenfalls in meiner Intelligenz beleidigt. ist noch genauso wie in der Monarchie wo die auch immer dachten dass das Volk eh zu dumm ist irgendwas zu kapieren. Nur leider hat sich mittlerweile das Bildungssystem ein klitze kleines bisschen geändert und sehr viel mehr Menschen interessieren sich für Politik als noch damals (da hat übrigens das Internet auch sehr viel zu beigesteuert). Das scheinen die noch nicht kapiert zu haben. Wenn die ehrlich mit ihren Wählern umgehen würden, dann würden die das auch gutgeschrieben bekommen. Wenn man merkt dass man ihnen vertrauen kann, was soll man denn dann noch meckern? Die Typen können alle wunderbar begründen wenn sie wollen, aber die haben keine ordentlichen Gründe mehr und selbst wenn, versuchen sie es gar nicht zu erklären.

Das dürfte in Deutschland tatsächlich auf eine geringe Anzahl der Personen zutreffen.
Die Armutsgrenze ist in Deutschland aber nunmal anders definiert. Das kannst du nicht mit dritte Welts Ländern vergleichen.
Ich jedenfalls sehe immer jeden Tag an Der Tafel Schlangen von armen Menschen, und das ist hier nur eine Kleinstadt. Selbst eine Tafel für Tiere gibts hier wo arme Menschen Futter für ihre Tiere bekommen. Auch da ist es immer pickepacke voll. Glaubst du wirklich die stellen sich gerne öffentlich auf die Strasse und geben somit zu dass sie arm sind wenn sie es nicht wirklich machen müssen?
 
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Simpel gesagt ja. Auch hier folgt dem Angebot die Nachfrage. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30562/1.html Dieser Artikel ist nicht unbedingt allgemein gültig oder generell meine Meinung, aber er zeigt ein Problem auf, das ich interessant finde.

Aber leider nicht das Thema hier. Deswegen bitte zurück zum Thema.
 
Die Armutsgrenze ist in Deutschland aber nunmal anders definiert. Das kannst du nicht mit dritte Welts Ländern vergleichen

Oh doch, das kann ich und das tue ich auch. Denn Deutsche sind nicht per Geburt dazu legitimiert, mehr zu haben als andere.
Ich sehe das globaler und historisch weitgreifender. Das mag das Schicksal des einzelnen verunglimpfen.

Relativ zu Armutsfaktoren vor 150 Jahren oder wie gesagt in anderen Ländern ist es wengistens keine unmittelbar lebensgefährliche Armut.
Auch die schwachen Figuren eines brutalen Kapitalismus finden bislang bei uns noch verhaltene Anlaufstellen. Denn zum Glück gibt es Mitbürger, die für so etwas spenden.

Futter für ihre Tiere?
Wer sagt, dass ich mir ein Tier halten muss, kann und darf, das Geld kostet? Für mich ist das einer der Faktoren, warum ich persönlich kein Haustier besitze.

Glaubst du wirklich die stellen sich gerne öffentlich auf die Strasse und geben somit zu dass sie arm sind wenn sie es nicht wirklich machen müssen?
Nein, mit Sicherheit ist es mit grauenvoller Schmach verbunden. Aber Fakt ist: Sie bekommen etwas; diese Menschen haben eine Stelle zu der sie gehen können.

Nochmals sorry für Offtopic ;)
 
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