Kronos60 schrieb:Das finde ich auch, eine Arbeitszeitverletzung kann ja dem Arbeitgeber nicht erlauben private Mails zu lesen.
Du bist auch so einer, der nur die Überschriften ließt, oder?
Er hat einen Messenger mit einem Firmen-Account benutzt.
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Kronos60 schrieb:Das finde ich auch, eine Arbeitszeitverletzung kann ja dem Arbeitgeber nicht erlauben private Mails zu lesen.
Och, lass die Oculus Rift doch ruhig erstmal noch ein, zwei Runden reifen bzw. Schwung durch mehr und mehr Konkurrenz in den Markt kommen lassen. Du wirst das warten und weiter sparen bestimmt nicht bereuen.EchoeZ schrieb:Geht mir ähnlich. Wollte zum Ende dieses Jahres mal aufrüsten, ein defektes P5Q zwang mich dann doch zum schnellen Ersatz. Ich muss jedoch für jedes "Spielzeug" sparen, darum ist die OR erstmal ein Stück in die Ferne gerutscht. Mir war klar, das die keine 400€ kosten würde. Aber ich mecker nicht rum, es ist ein Spielzeug und keine Aufregung wert.
Hier mal ein paar Denkanstöße für dich:BernardSheyan schrieb:Darf ich die Ursprungsäußerung von jk1895 mal ins Deutsche Übersetzen?
"Ich will, dass der Staat für mich bezahlt wenn ich keine Lust habe zu Arbeiten und mich an die Regeln des Arbeitsplatzes zu halten".
Demnach wäre Faulheit, Dummheit und Arroganz also ein staatlich geförderter Aspekt.
Falls es einem noch keiner gesagt hat:
Du bist in der Arbeit um zu arbeiten und für deine Arbeit auch bezahlt zu werden und hast dort überhaupt keine privaten Dinge zu erledigen, dafür gibt es die Freizeit
Ist doch eh nutzlos, als würde die Masse weiter als ne Handbreit denken können.Caanon schrieb:Hier mal ein paar Denkanstöße für dich:
firexs schrieb:Wie wurde denn der Chat-Verlauf überwacht?
Insgesamt ist das ein Tritt in die Weichteile der Privatsphäre
Ap2000 schrieb:Du bist auch so einer, der nur die Überschriften ließt, oder?
Er hat einen Messenger mit einem Firmen-Account benutzt.
tobias84 schrieb:die während der Arbeitszeit auf Firmengeräten versandten Privatnachrichten unter Umständen mitzulesen und auszuwerten.
mannefix schrieb:Die Benutzung eines anderen Gerätes ändert nichts am Bedürfnis sich anderen Leuten mitzuteilen.
mannefix schrieb:Ob ich es dann vom Diensthandy oder vom privaten Handy mache ist egal.
Kronos60 schrieb:Es ist aber von privaten Nachrichten die Rede da wird zwischen Chat und Mail nicht unterschieden:
Deine Kommentare sind mir sympathisch, auch wenn ich inzwischen "leider" ein fleißiges Arbeitsbienchen werde...jk1895 schrieb:Es hat nicht lang gedauert und es kommt einer der nicht versteht wer die wahren Asozialen unserer Gesellschaft sind. Nein, die (freiwillig) Arbeitslosen sind es nicht.![]()
nic0tin schrieb:Wenn ich das Gefühl hab, mein Arbeitgeber spioniert mich aus, gehe ich... ganz freiwillig.
Haben die zuviel Nitro eingeatmet? Was ist das denn für ein Grund?....Da der Arbeitgeber in Barbulescus Fall davon ausgegangen sei, in dessen Chat-Software nur berufliche Mitteilungen zu finden, sei die Protokollierung und Auswertung des Chatverlaufs rechtens gewesen
Ap2000 schrieb:Diese Möglichkeit haben leider nicht immer alle. Das kann man sich nur leisten, wenn man entweder eh schnell eine neue Stelle finden könnte oder man genügend Geldrücklagen hat. Gerade in Berufsbereichen, die stärker kontrolliert werden durch den Arbeitsgeber, ist wohl beides nicht wirklich der Fall.
In meiner aktuellen Firma ist es auch ziemlich legère, wir können z.B. auch unsere Pausen machen, wann wir wollen.
Ich hatte aber auch schon Berufe, die im Dienstleistungsgewerbe waren und da wäre es mir nie eingefallen, mich durch einen Chat ablenken zu lassen.
Domi83 schrieb:Heißt das jetzt, wenn Chef ankommt und sagt "gib dein Kennwort ein, ich will auf den PC gucken" das ich ihm den Zugriff gewähren muss?Im BDSG habe ich dazu nämlich noch nichts gefunden...
AramisCortess schrieb:Ich finde die private Nutzung von Diensten und dem Internet während der arbeit zu verbieten ist völlig legitim.
wahlmeister schrieb:Es ist nachgewiesen das Mitarbeiter höher motiviert sind wenn man ihnen viele Freiheiten lässt
und sich mehr auf das Ergebnis ihrer Arbeit konzentriert als auf die pure Anwesenheit.