Das Ziel war und ist aber, die Möglichkeit zu haben, die Informationen bis in die Einheiten herunter zur Verfügung zu stellen. Das Endziel ist ja der vernetzte Soldat, der Aufklärungsinformation von allen verfügbaren Quellen anfordern kann. Viel Geld wurde da von aller Welt in das Thema schon investiert.flo1977 schrieb:wir reden hier von ~200 drohnen... nicht jeder soldat in der truppe braucht ein gerät um die daten dieser drohnen zu empfangen/auszuwerten. vermutlich passiert dies sogar in stützpunken aber selber wenn nicht, wären die 200 endgeräte bei einem stückpreis von 40mio$ eher zu vernachlässigen.
Das behauptet doch kein Mensch! Aber aus irgendeinem Grund scheinen hier viele aus der Existenz eines unverschlüsselten Feeds den Schluss zu ziehen, die Drohnen könnten keine verschlüsselten Feeds übertragen. Was ist denn das für eine Logik?verschlüsselungsverfahren sind auf ALLE digitalen daten anwendbar. du wirst mir ja wohl net allen ernstes erzählen wollen, dass die kamera oder der bordcomputer von einer predator-drohe mit röhren läuft...
Keine Protokollschicht eliminiert Signallaufzeiten! Subraumfunk aus Star Trek haben wir noch nicht.weiterhin wäre handshake, signallaufzeiten etc. ebenfalls hinfällig - darum kümmert sich garantiert ne andere protokollschickt als diejenige, die für die verschlüsselung zuständig ist
Nochmal: ich sage nicht, dass es keine verschlüsselte Übertragung von Videofeeds durch solche Drohnen geben kann! Ich sage nur, dass es Blödsinn ist, daraus zu schlussfolgern, dass die Drohnen gar nicht verschlüsseln können. Und das es durchaus notwendig sein kann, (u.U. sogar parallel) unverschlüsselte analoge Feeds zu schicken, sei es zur Täuschung, zur Störfestigkeit (ein Grisselbild ist immer noch besser als gar nix) oder zur Kompatibilität mit nicht mehr ganz so aktuellen Endgeräten.
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