USB Soundkarte vs Onboard Soundchip

Corleone

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#1
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Jesterfox

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#3
Der Soundchip auf jeden Fall, der ALC 892 ist recht gut. Allerdings versauen es die Boardhersteller gern mal... vor allem beim Mic-Eingang.

@TE: solange du keine Probleme mit Störgeräuschen hast ist der OnBoard die bessere Wahl.
 

lechef

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#4
Ich habe auch onboard einen ALC892, und kann bezüglich USB-Sound folgendes subjektives berichten:

(https://www.amazon.de/Sabrent-Soundkarte-External-erforderlich-AU-MMSA/dp/B00IRVQ0F8/) Leichtes Grundrauschen auf dem Mikro zuvor, ist jetzt weg - auf den Lautsprechern hatte ich keins. Meine Gesprächpartner im TS freut es. Beim der Soundwiedergabe höre ich keine Verbesserung.

(https://www.conrad.de/de/usb-audio-dac-96-gsas-speaka-professional-001489578-1489578.html) [Aktuell ausverkauft] Bessere Soundqualität, man merkt die höhere Auflösung deutlich. Für das Geld super.

Getestet mit einem Kingston Hyper X und einen Superlux HD681.

Mine aktuelle Konfiguration: Das Mikro vom Headset an dem Sabrent, die Lautsprecher (vom Headset) am speaka.
 

cvzone

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#5
Womit hätte ich also eine besser Mikro- und Kopfhörersoundqualität?
Kann man pauschal nicht sagen. Es kommt auf die Qualität des Digital Analog Converters (DAC) und der anderen Bauteile an. Es gibt USB Soundkarten die besser sind als Onboard und umgekehrt.

Und eine 7 Euro USB Soundkarte stellt für gewöhnlich den Bodensatz dar (Speaka DAC mal außen vor).
 

Tiu

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#6
Womit hätte ich also eine besser Mikro- und Kopfhörersoundqualität?
Lg
Wenn Du scheiß Boxen / Kopfhörer hast, bleibt es sich egal, ob du onboard Sound nimmst oder eine 300 Euro Soundkarte.
Die Qualität wäre da bei den Boxen oder Kopfhörer begrenzt.
Anders herum aber eben auch.... Warum hat man ein Teufel Soundsystem für 500 Euro am Onboard Soundchip des Motherboard hängen? :freak:

Muss also alles stimmig sein...
 

Corleone

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#7
Okay, also ich habe mir vor einem Jahr das Zalman Mic angelegt (für ca. 6 Euro), der hatte mir aber garnicht gut gefallen da es extrem rauschte. Ich wusste natürlich nicht, dass das Rauschen am Sounchip des Mainboards liegt. Habe heute gelesen, dass das Rauschen des Zalman Mics mit einer USB Soundkarte (zB. TechRise) nicht hörbar ist.

Ich habe ein Budget von 50 Euro und bräuchte neue Kopfhörer, USB Soundkarte habe ich ebenfalls nicht, das Zalman Mic liegt noch irgendwo in der Schublade.

Könnt ihr mir die bestmögliche Kopfhörer/Soundkarte/Mikrofon Kombination bis 50€ empfehlen? Ich mag eher offene Kopfhörer. Will das alles fürs Zocken benutzen (im TS sollte ich ohne Rauschen gut hörbar sein und in Spielen wie CSGO und PUBG sollte ich Schritte gut orten können)

Danke im Voraus
 
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#8
Ich klinke mich mir auch mal ein. Stelle mir aktuell genau die gleiche Frage.

Habe ein ASUS ROG CROSSHAIR VI HERO (AM4, AMD X370, ATX) und ein Beyerdynamic MMX 300 2. Gen. (Over-Ear)

Vorher hatte ich ebenfalls gute Kopfhörer - jedoch habe ich beim Beyerdynamic das Gefühlt, dass alle Klänge irgendwie schrill wirken... schwer zu erklären. Die Klänge sind zwar sauber - aber schmerzen auch.

Jetzt bin ich mir nicht sicher ob meine Soundkarte einfach kein gutes Signal ausgibt oder ob die Kopfhörer nichts für mich sind
 

Jesterfox

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#9
Das "schrill" kann vom Kopfhörer kommen... die Beyerdynamic haben einen recht prägnanten Hochton der auch "Bayer-Peak" bekannt ist (wie es vor allem einen bestimmten Frequenzbereich trifft). Manche reagieren da empfindlich drauf. Als Gegentest obs am PC liegt könntest du die Kopfhörer ja mal an einem anderen gerät anschließen (z.B. Handy oder so)


@Corleone: Im Sammelthread gibt's diverse Vorschläge: https://www.computerbase.de/forum/t...erer-headset-dac-kaufberatungsthread.1680678/
 

cvzone

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#10
Meines Wissens ist der MMX300 ein DT990 mit Mikrofon. Und der DT990 ist bekannt für seine sehr scharfen Höhen. Das wird also eher am Headset liegen. Möglicherweise hast du einen EQ aktiviert, der das Ganze noch verschlimmert.
 

Jesterfox

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#11
fast richtig: es ist ein DT770 (geschlossene Variante), aber auf den trifft das selbe zu. man kann auch versuchen das mit dem EQ etwas einzudämmen indem man bei so 10kHz mal etwas absenkt.
 
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#13
Da Du ein begrenztes Budget hast, Corleone, kann ich Dir nur meinen aktuellen Kopfhörer empfehlen (ebenfalls in Kombination mit dem Zalman ZM-Mic.
Dabei handelt es sich um den Superlux HD 668-B. Ein normaler Studiokopfhörer mit einem einzigen 3,5mm Klinkenkabel.

Das Mikrofon habe ich leicht um das abnehmbare AUX-Kabel gewickelt und mit der Klemme an das Kabel des Kopfhörers geklemmt.
Für mich die bisher genialste Lösung in Kombination mit einer geringen Last im Geldbeutel.

Und ich hatte diese Kombination bereits an onboard Sound sowohl als auch an einer dedizierten Soundkarte (Creative Sound Blaster Audigy 2 ZS). Beide Male wurde ich nicht enttäuscht. Im Teamspeak bin ich - laut den Mitspielern - sehr gut und deutlich zu verstehen und es sei kein Rauschen wahrnehmbar. Ebenfalls ist es problemlos möglich, Schritte in Deinem Spiel zu orten.


That's my two cents.
 

JackA$$

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#14
Hat man keine Probleme unter Idle und Last mit dem Onboard, bringt es eine günstige USB Soundkarte nicht.
Hat man Grundrauschen (vor Allem beim Mikrofon) oder hört Systemgeräusche, dann liegen zischen Onboard und USB-Soundkarte klangliche Welten, was die USB-Soundkarte besser klingt.
Folgendes Video ab 5:53 ansehen...
https://www.youtube.com/watch?v=IVJmpn982Eg
 
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#15
Ich klinke mich mir auch mal ein. Stelle mir aktuell genau die gleiche Frage.

Habe ein ASUS ROG CROSSHAIR VI HERO (AM4, AMD X370, ATX) und ein Beyerdynamic MMX 300 2. Gen. (Over-Ear)

Vorher hatte ich ebenfalls gute Kopfhörer - jedoch habe ich beim Beyerdynamic das Gefühlt, dass alle Klänge irgendwie schrill wirken... schwer zu erklären. Die Klänge sind zwar sauber - aber schmerzen auch.

Jetzt bin ich mir nicht sicher ob meine Soundkarte einfach kein gutes Signal ausgibt oder ob die Kopfhörer nichts für mich sind
Naja, Hochton ist halt da wa?:lol:

Beyerdynamic MMX 300 2. Generation.PNG

Nee kompensierte Messung von meinem MMX300 gen 2. Sauber isses größtenteils, aber die Abstimmung ist halt komplett auf Effektsound ausgelegt. Man prügelt halt krampfhaft diese breite Bühne in den Hörer.
 
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