VDSL inhouse Kabel

c-mate schrieb:
Ist einfacher und besser zu administrieren etc da sich oben die komplette IT Technik befindet.
Und wäre die Fritzbox unten müsste man per LAN eine ca. 80m lange Verbindung nach oben schaffen.
Wie kommst du auf die 80 Meter?
 
Bitte auf keinen Fall dein in Beitrag #2 verlinkten J-Y(St)Y Dreck benutzen.
http://bedienungsanleitung.elektronotdienst-nuernberg.de/impedanz.html#ysty
Das schlechteste Telefonkabel, das in Deutschland für Geld erhältlich ist

Das Beste was du nehmen kannst ist J-2(St)Y
https://www.elektroversand-schmidt.de/product_info.php?products_id=25356 (ab 20m)
https://www.hornbach.de/shop/Telefo...x2x0-6-mm-grau-Meterware/3869305/artikel.html

SF/FTP Netzwerkkabel wie z.B. Cat7 Kabel ist geringfügig schlechter und dicker. Dafür ist es vielseitiger nutzbar.
 
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Robo32 schrieb:
Auch wenn ich den Router auch im Keller platzieren würde, 80m um zwei Stockwerke zu überbrücken ist etwas utopisch...
Vielleicht sind's ja auch nur 70m.
Der Keller liegt am anderen Ende des Gebäudes, zunächst geht es nach oben, nicht immer auf dem direkten Weg, sind also ca. 15m, dann einmal das ganze Gebäude entlang, das sind ca. 50m und das dann auch nicht auf direktem Weg, macht in Summe irgendwas zwischen 70m-80m.
Aber ihr habt alle Fragen beantwortet, jetzt mal überlegen wie's gemacht wird, ich kann ja dann am Ende sagen, was es geworden ist, das wird aber etwas dauern, da die Telekom alleine 8 Wochen gebraucht hat um herauszufinden, welche Geschwindigkeit überhaupt möglich ist.
Vielen Dank!

h00bi schrieb:
SF/FTP Netzwerkkabel wie z.B. Cat7 Kabel ist geringfügig schlechter und dicker. Dafür ist es vielseitiger nutzbar.
Ja, aber notwendig ist es nicht, denn aktuell fällt mir keine Anwendungsmöglichkeit für Cat Kabel vom Keller nach oben ein.
Und die Hauptleitung 1Gbit kommt per Glasfaser rein und geht direkt nach oben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Anwendungsmöglichkeiten fallen mir viele ein.
Wenn du dein DSL-Router z.B. unten hinstellen musst.
Oder willst später mal Sensoren mit durchschleifen.
 
c-mate schrieb:
Ja, aber notwendig ist es nicht, denn aktuell fällt mir keine Anwendungsmöglichkeit für Cat Kabel vom Keller nach oben ein.
Es gibt dir halt viel größere Flexibilität zu minimalen Mehrkosten. Von DSL bis 10GBASE-T ist alles drin.

Auf jeden Meter kommt es bei DSL sicher nicht an, aber 70 bis 80m sind nicht wenig.
Da würde ich mir abhängig von der restlichen Leitungslänge wirklich überlegen das Modem im Keller zu montieren. Da brauchst dann sowieso ein richtiges Ethernet-Kabel.
 
OK ich glaube ich hatte einen Denkfehler bzw habe euch falsch verstanden.
Ich habe nicht bedacht, dass man eine TAE Dose auch an ein Cat Kabel anschließen.
Ich war irgendwie der Meinung, dass für die VDSL TAE Dose zwingend ein Telefonkabel notwendig wäre.

OK gehen wir mal davon aus, dass die Fritzbox im 1.OG stehen soll, was ist dann dafür notwendig?
Ein Cat 6a oder 7 Verlegekabel zwischen Keller mit dem Telekom APL und der Raum im 1. OG.
Wird das Verlegekabel vom Telekomtechniker direkt an den APL angeschlossen oder wird eine Dose gesetzt (auch TAE?) und dann vom APL auf diese Dose?
Und im 1. OG die TAE Dose direkt an das Verlegekabel und dann die Fritzbox an die TAE Dose.
 
Zuletzt bearbeitet:
mein Vorschlag:
Für ca. 50€ einen gebrauchten Telekom Speedport Smart 3 kaufen, diesen als Modem konfigurieren und in den Keller packen, direkt neben den Telekom Anschluß. Dann ein CAT5 Kabel in den ersten Stock oder wo auch immer die Fritzbox hin soll.
 
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