Verteidigungspolitik

Der Sinn eines Hafens ist zudem auch die weitere Verteilung. Insofern verstehe ich eh nicht, auf was er da hinaus will. Da laufen ja schließlich nicht nur Waren für die Niederlande ein. Wenn die Infrastruktur für Gas in Rotterdam so besonders wäre (unbewiesene Behauptung), ist das maximal ein finanzieller und trotzdem lohnenswerter Umweg ins umliegende Land. In Frankreich kommt ja schließlich auch Gas an und die haben keinen Hafen von Weltrang. Der größte dort ist Le Havre. Die haben nämlich auch keine LNG-Terminals und überlegen jetzt welche zu bauen.
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Hagen_67 schrieb:
Industrie ziemlich schnell Wege finden würde um das zu kompensieren.
Die Industriellen schlugen vor, den Gashahn für Private zuzudrehen, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Mies aber nicht unerwartet. Ohne Industrie kein Steuergeld.
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The_waron schrieb:
Richtig ist aber auch, das die deutsche Politik maximal blauäugig war
Das lief ja parallel mit der Verteidigungspolitik des immer stärkeren Abrüstens. Weil wir ja nur Freunde haben, kann man sich von einem Land abhängig machen und die Stärke der Bundeswehr direkt mit reduzieren. Aus heutiger Sicht beides Fehlentscheidungen, was die Politik ja wenigstens auch selbst bestätigt und eingesehen hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Versäumnis ist doch, dass man nichtmal eine staatlich verordnete reserve vorhält. So etwas lächerliches, da kann man echt nix verteidigen :) Da wurden die Kosten für die Versorgungssicherheit einfach schön weg optimiert. Braucht man ja nicht, denn die Russen liefern ja IMMER. Aber beim Wechsel auf erneuerbare Energien wird dann von den selben Politikern etwas von versorgungssicherheit geheuchelt.

ich sehe es schon kommen im Winter, frieren für die Industrie.
 
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The_waron schrieb:
Denn spätestens seit der Invasion im Donbass und Annexion der Krim hätte man umdenken müssen, man hat sich jedoch von Putins Propaganda und "Grüne Männchen" Spielchen, schlicht ausspielen lassen.
Dem widerspreche ich auch nicht. Nur diese BEsserwisserei geht mir auf den Sack, wenn dann noch deutlich wird, wie wenig Ahnung dahinter steckt. Hamburg mal eben so aufzurüsten, dass man (deutlich) mehr Gas aus Übersee bekommen kann war bis zur KRim einfach nur ein deutlicher KOstenfaktor, den man nicht ohne Grund gescheut hat. Und Frankreich, Belgien, Niederlande usw. haben das nicht besser gewusst bzw. anders eingeschätzt sondern sind aufgrund ihrer Lage eben andere Wege gegangen, die ganz unabhängig von Putin waren. Das so gegenüber zu stellen ist eben Blödsinn.

Man hätte sich vom Gas generell unabhängiger machen müssen, nicht wegn Putin sondern um generell von Importen und fossilen Rohstoffen unabhängiger zu sein. Nur wie man dazu im Großteil der Bevölkerung bis vor kurzem Stand, dürfte ja noch recht bekannt sein.
Hagen_67 schrieb:
LNG- Terminals aufzubauen oder andere Möglichkeiten Gas zu importieren.
Bedingt, deswegen muss man ja über schwimmende TErminals nachdenken. Weils so einfach ebn nicht ist. Hamburg ist auch weder der einzige Hafen der dafür in Frage kommt noch sind erst seit der Ukraine dahingehen Pläne vorhanden. Nur mit Planung, Prüfung und bei gehen bei sowas locker mal 5 Jahre ins Land. Und das nur wenns ideal läuft. Und es kostet eben Geld und zwar nicht wenig. Und das war bisher eben auch der BEvölkerung nicht so richtig zu verkaufen. Die Industrie fordert schon viel länger Investitionen in LNG.
Hagen_67 schrieb:
Aber sich jetzt hinstellen und zu sagen, bei uns wäre das nicht so möglich gewesen, sorry, aber damit macht man es sich zu einfach.
War nicht die Aussage... Möglich war es immer. Aber es gab genügend Gründe, auch von Wählerseite her, es nicht zu tun.
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downforze schrieb:
Aus heutiger Sicht beides Fehlentscheidungen, was die Politik ja wenigstens auch selbst bestätigt und eingesehen hat.
Korrekt aus HEUTIGER Bewertung heraus. NUr kann keiner in die Zukunft sehen und eine BW wie zur Wende ist weder erstrebenswert noch sinnvoll. Das ZIel sollte eine möglichst entmilitarisierte Welt sein und es ist nie ein Fehler, dahingehen zu agieren. Das man dann ggf. auch wieder mal zumindest zeitweise umdenken muss, ist eben klar. Daher verrraten die Grünen derzeit auch nicht ihre Prinzipien sondern betreiben Realpolitik.
 
Erkekjetter schrieb:
Man hätte sich vom Gas generell unabhängiger machen müssen, nicht wegn Putin sondern um generell von Importen und fossilen Rohstoffen unabhängiger zu sein. Nur wie man dazu im Großteil der Bevölkerung bis vor kurzem Stand, dürfte ja noch recht bekannt sein.
Das Problem mit Gas und Öl sind Heizen und Autos, so lange nicht der Großteil Wärmepumpen und E-Autos nutzt ändert auch 100% Erneuerbarer Strom wenig, und eben genau da war die Ablehnung lange groß.
 
Ach so, da hätte man jetzt nicht investieren können um zum Beispiel aus Solarstrom Wasserstoff oder LNG produzieren zu können, aber beim Gasimport ist das problemlos möglich.

Wenn dann irgendwann mal die Amis die Schrauben als welchen Gründen auch immer anziehen wussten es die selben Leutze auch wieder von Anfang an, dass das ein Fehler war...
 
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Erkekjetter schrieb:
Nur diese BEsserwisserei geht mir auf den Sack, wenn dann noch deutlich wird, wie wenig Ahnung dahinter steckt. Hamburg mal eben so aufzurüsten, dass man (deutlich) mehr Gas aus Übersee bekommen kann war bis zur KRim einfach nur ein deutlicher KOstenfaktor, den man nicht ohne Grund gescheut hat. Und Frankreich, Belgien, Niederlande usw. haben das nicht besser gewusst bzw. anders eingeschätzt sondern sind aufgrund ihrer Lage eben andere Wege gegangen,
Es hat niemand behauptet, dass Terminals von heute auf morgen aufgebaut sind.
Zum Kostenfaktor haben wir schon vor ner Stunde diskutiert. Wenn das Risiko zu groß ist, muss man den "deutlichen Kostenfaktor" (auch unbewiesene Behauptung) akzeptieren oder es passiert das, was jetzt in Deutschland er Fall ist.
Fankreich, Belgien und co. haben es besser gewusst. Ich frage jetzt zum dritten mal: Welche Vorteile haben diese Länder, was eine Abkehr vom russischen Gas leichter gemacht hat?
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Erkekjetter schrieb:
Das ZIel sollte eine möglichst entmilitarisierte Welt sein und es ist nie ein Fehler, dahingehen zu agieren.
Wenn es der ehemalige "Gegner" auch so sieht, ja. Defacto hat Russland massiv aufgerüstet und Deutschland schaute zu. Polen wurde noch belächelt für den Raketenschirm.
 
Erkekjetter schrieb:
Ach so, da hätte man jetzt nicht investieren können um zum Beispiel aus Solarstrom Wasserstoff oder LNG produzieren zu können, aber beim Gasimport ist das problemlos möglich.
Mit Wasserstoff direkt zu heizen würde halt noch mehr Strom für dessen Produktion brauchen als wenn man ihn mit Brennstoffzellen in Strom umwandelt und dann in Wärmepumpen nutzt zumal dann ein großer Teil auch direkt genutzt werden kann, bei E-Autos das gleich mit Brennstoffzellen muss du immer Wasserstoff produzieren, mit BEVs nur für den Strom der Geladen wird wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht.

Würde aber gehen musst halt die Bürger von viel mehr Windrädern und Solar als bei BEV und Wärmepmpen überzeugen... oder importieren, wo wir wieder am anfang wären.
 
Erkekjetter schrieb:
Aber es gab genügend Gründe, auch von Wählerseite her, es nicht zu tun.

Welche wären? Es wird überall Lean Production eingesetzt um noch den letzten 1000stel Prozentpunkt Rendite rauszuquetschen. Wenn man dann mit seinem Glücksspiel auf die Nase fällt soll der Normalo, Mittelständler oder Einzelunternehmer dafür gerade stehen, da man ja "to big to fail" ist. Ich glaube es hätte den Wähler nicht interessiert, wenn die Aktionäre gewisser deutscher Konzerne eine paar Prozentpunkte weniger Dividendenrendite erhalten hätten.

Selbst anfang der 2000er vor dem Tschetchenien Krieg, der ein Warnschuss hätte sein müssen, gab es erhebliche Zweifel an die Bindung an den russischen Energiemarkt. Man befürchtete, sie können ihre nördlichen Gasfelder nicht wettbewerbsfähig erschließen.1

Erkekjetter schrieb:
Wenn dann irgendwann mal die Amis die Schrauben als welchen Gründen auch immer anziehen wussten es die selben Leutze auch wieder von Anfang an, dass das ein Fehler war...
In den 2000ern war ich noch in der Grundschule, 2010 + Hätte ich mir aber durchaus zugetraut genug taktisches und strategisches Verständnis gehabt zu haben, meine Volkswirtschaft nicht in die Abhängigkeit eines fragwürdigen Staates zu lenken.

Nebenbei, wir hätten sogar nicht nur nach Norwegen schielen müssen, auch im Westen, in Spanien hätte es möglichkeiten gegeben.2

(1) https://www.swp-berlin.org/publikation/russlands-erdgas-und-die-energiesicherheit-der-eu
(2) https://www.sueddeutsche.de/politik...ipeline-pyrenaeen-energieversorgung-1.5546836
 
downforze schrieb:
Fankreich, Belgien und co. haben es besser gewusst.
Du schmeisst hier rum, andere würden mit unbewiesenen Behauptungen argumentieren und kommst dann mit sowas. Mal wieder lächerlich. Die Lage in den Ländern ist wie sie ist, nicht weil sie es besser wussten, sondern aus völlig anderen Gründen. Das Merkt man vor allem daran, dass sich das nicht erst seit Puntin so verhält sondern diese Versorgungswege in diesen Ländern auch schon davo so waren.
downforze schrieb:
massiv aufgerüstet
Ja sieht man an ihrer topmodernen Ausrüstung in der UKraine. Russland hat wenn nur tehoretisch massiv aufgerüstet, sie können sich von ihren modernen Waffen nur keine leisten. Deswegen ist die Uboot Flotte größtenteils eingemottet, die restliche Flotte teils in desolatem Zustand, siehe die Admiral Kusnezow, von den modernen Fluzueg wie Su-57 und SU-34 fliegen weit weniger als geplant sind und die gesamte Aufrüstung der mechanisierten Truppen ist vollumfänglich auf Eisgelegt. Die Armata Plattform damit derzeit defacto "tot".

Die Soldaten sind schlecht ausgbildet in großen Teil und unterversorgt.

Unter massiv aufgerüstet verstehe ich was andere. Zumal ein erheblicher Teil der aktiven Einheiten nun auch defekt, zerstört oder erobert in der Ukraine stehen...
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DickerBass schrieb:
Ich glaube es hätte den Wähler nicht interessiert, wenn die Aktionäre gewisser deutscher Konzerne eine paar Prozentpunkte weniger Dividendenrendite erhalten hätten.
Nur hat das eine so gar nichts mit dem anderen zu tun. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die Dividendenrenditen der Aktionäre verkleinert worden wären um die unvermeidlich steigenden Kosten daraus nicht auf den Verbraucher umzulegen. Energei wäre dann eben schon damals deutlich teurer geworden und die Bevölkerung davon so begeistert wie jetzt. Nur hat man aktuell wenigstens den Krieg als Grund, warum man etwas ändern muss und selbst das reicht für viele Trolle nicht aus. Die Reaktion damals, wo man das ganze "grundlos"getan hätte, wäre sicher nicht positiver als heute ausgefallen.

PS: Norwegens Gasfelder können nicht im Ansatz auffangen was nötig wäre, um die EU Abhängigkeit von russischem Gas auszugleichen. Dachte ich auch, musste mich aber eines besseren belehren lassen. Allzuviel Kapazitäten haben die nicht.
 
AlphaKaninchen schrieb:
Mit Wasserstoff direkt zu heizen würde halt noch mehr Strom für dessen Produktion brauchen als wenn man ihn mit Brennstoffzellen in Strom umwandelt und dann in Wärmepumpen nutzt
Den Strom bei einer Wärmepumpe braucht man zu allererst um einen Motor zu betreiben, der das "Kühlmittel" der Wärmepumpe ( die ja eine "umgedrehte" Kühlanlage ist) verdichtet und umwälzt. Da könnte man wohl auch einen Wasserstoffverbrennungsmotor benutzen und so auf die Brennstoffzelle verzichten. Mit möglicherweise besseren Wirkungsgrad als mit Brennstoffzelle.
 
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Frankreich hat ungefähr einen halb so hohen Gasverbrauch im direkten Vergleich mit Deutschland:

https://www.atanango.com/laendervergleich/hoechster-gasverbrauch

Da ist es auch leichter Alternativen zu finden. Wenn man was kritisieren muss, dann ist es eher die einseitige Beschaffung sowie diese Fokussierung auf Gas. Bei uns verbietet man aber Ölheizungen und gerade im Altbau, gibt es oft keine gute Alternative. Die Umrüstung auf die Wärmepumpe ist da in vielen Fällen leider oft keine oder eben es ist mit einem hohen Kostenaufwand verbunden. Was wurde also lange Zeit empfohlen? Richtig eine Gasheizung.

Kritik an der Regierung bzw. der Politik der letzten Jahre, kann man da höchstens in der Form machen, dass zu wenig für die Forschung von erneuerbaren Energien ausgegeben wird und generell zu wenig getan wird um von den fossilen Brennstoffen davon zu kommen. Bei uns bekommen z.B. ja auch synthetische Kraftstoffe keine Zulassung auf breiter Front und das wäre mit Sicherheit auch ein leichtes Ölheizungen damit zu betreiben bzw. zu heizen.

Hier würde ich mir einfach eine offenere Politik wünschen, auch wenn es vielleicht nicht DIE Lösung ist, aber es ist eine weitere Möglichkeit und würde die Abhängigkeit einfach verringern.
 
mkossmann schrieb:
Den Strom bei einer Wärmepumpe braucht man zu allererst um einen Motor zu betreiben, der das "Kühlmittel" der Wärmepumpe ( die ja eine "umgedrehte" Kühlanlage ist) verdichtet und umwälzt. Da könnte man wohl auch einen Wasserstoffverbrennungsmotor benutzen und so auf die Brennstoffzelle verzichten. Mit möglicherweise besseren Wirkungsgrad als mit Brennstoffzelle.
Ein E-Auto mit Brennstoffzelle hat meines wissens einen bessere Wirkungsgrade als eines mit Wasserstoff Verbrennungsmotor, ich nehme an das es hier ähnlich ist, und man verliert die Option der direkten Stromnutzung... Von Buderus gibt es aber z.B. Gaswärmepumpen, wäre schon intressant was dabei rauskämme...
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nebulein schrieb:
Da ist es auch leichter Alternativen zu finden. Wenn man was kritisieren muss, dann ist es eher die einseitige Beschaffung sowie diese Fokussierung auf Gas. Bei uns verbietet man aber Ölheizungen und gerade im Altbau, gibt es oft keine gute Alternative. Die Umrüstung auf die Wärmepumpe ist da in vielen Fällen leider oft keine oder eben es ist mit einem hohen Kostenaufwand verbunden.
Ich stecke selbst in dieser zwickmühle würde am liebsten Wärmepumpe + Öl als Backup machen aber dann habe ich halt genau das Problem... Gasanschluss ist halt nicht und Platz für einen LPG Tank ist auch schwierig

(Wobei das geht glaub sogar weil erneuerbarer anteil)

Mehr Elektrifizierung würde hier aber auch helfen, die Strom nun mal egal ist ob er aus Sonne, Wind, Wasser, Atom, Gas, Öl, Kohle oder nem Hamsterrad kommt...
 
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Erkekjetter schrieb:
Russland hat wenn nur tehoretisch massiv aufgerüstet, sie können sich von ihren modernen Waffen nur keine leisten.
Da hat man wohl erfolgreich potemkinsche Dörfer gebaut. Und nicht nur den Westen, sondern auch die eigene Führung getäuscht, was die Kampfkraft der Truppen angeht.
 
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So wie die aufblasbaren Panzer der Deutschen damals im 2.WK?
Putin hat sich ja sowieso bemerkswert viel von den Nazis abgeschaut.
 
AlphaKaninchen schrieb:
Ein E-Auto mit Brennstoffzelle hat meines wissens einen bessere Wirkungsgrade als eines mit Wasserstoff Verbrennungsmotor,
Das stimmt. Der Grund dafür ist das ein Verbrennungsmotor einen deutlich geringeren Wirkungsgrad bei der Umwandlung von Wasserstoff in mechanische Energie hat als die Kombination von Brennstoffstelle und Elektromotor.
Bei einem Verbrennungsmotor gehen da wohl bei Betrieb im optimalen Betriebspunkt wohl etwa 60% , bei Teillastbetrieb auch 80% der eingesetzten Energie in Form von im Auto nutzloser Abwärme verloren. Bei der Brennstoffzelle und E-motor nur etwa 50 % .

Beim Betrieb in einer Wärmepumpe kann man aber einen großen Teil der Abwärme mit Hilfe der Wärmepumpe "recyclen".
 
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Ich dachte ehr es gibt ein paar die gehen und der Rest steht am Papier oder ist der Korruption zum Opfer gefallen...

Die Anzahl ist eigentlich egal, jede die funktioniert ist eine zu viel. Und der "Korruption" zum Opfer gefallen ist keine, die werden ja nicht zerlegt und verkauft..

Möglich das einige nicht einsatzfähig sind.

Es kommt auch auf den Bereitschaftsgrad an der dürfte ja noch auf "2" liegen.

Wenn man die Medien so verfolgt, die Wahrscheinlichkeit hoch das es zumindest zu einem taktischen Atomschlag kommen könnte, weil die Ziele ja konventionell nicht zu erreichen sind.

Das START Abkommen betraf ja meist keine Mittel und Kurzstrecken Raketen.
 
AlphaKaninchen schrieb:
@mkossmann
Mich würde schon mal intressieren wie viele der Atomwaffen nur Show sind...
Das war auf die konventionellen Truppen bezogen. Z.B. wurde meiner Ansicht nach bei dem Angriff auf den Kiewer Flughafen mitLuftlandetruppen nicht nur die Kampfkraft der Ukrainer unterschätzt, sondern auch die Möglichkeiten der eigenen Truppen überschätzt. Es ist eben einfacher, nach oben zu melden : "Es ist alles super" als Forderungen nach mehr Ressourcen zu stellen um erkannte Mängel zu beseitigen. Vor allem dann,
wenn Mittel um die Probleme zu beseitigen schon mal geflossen sind aber anderswo versickert sind.
 
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