VHDX Klonen

dos78

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Ich wende mich diesmal primär an nutrix. nutrix hat das mal angeschnitten, dass Macrium über Workaround Restore Image
Partition to Partition "klonen" kann.

Ich habe getestet! Macrium Reflect X KANN Partition to Partition klonen! Ja, aber nur via VHDX klonen. Das ganze funktioniert auch auf PE - aber nicht in der native ISO.
native Mount problematisch - erzeugt Ghost Mounts und zerschießt auf PE sämtliche Disk Treiber

Simple VHD Manager v1.5 hernehmen
leeren VHDX Container erstellen
mounten
Macrium Klon Partition to VHDX Disk
physische Destination Disk überlebt Klonvorgang - wird nicht formatiert.

Macrium braucht für 6 GB Klonjob 13 min.
Casper braucht für den gleichen Job 3 min.

Wittytool DiskClone
R-Drive
QILING Disk Master
Hasleo Clone Disk
Aomei Cloner
FarStone DriveClone
TeraByte
alle schneller bis viel schneller
Acronis True Image nicht getestet

Delta Klon wird nicht unterstützt.
TeraByte kann aber Changed Sectors Only klonen - das ist aber nur ein unechter Delta Klon.

Warum ist Macrium so LANGSAM???
Meine Oma im Hühnerstall 🐔 klont zu Fuß schneller!

Wäre interessant zu wissen wie Acronis sich in der Disziplin VHDX klonen so schlägt...
ich habe aber nur die Uralt Version 2014 - neuere Versionen machen mir auf PE zuviele Probleme...

PS: Soviel zu den "Kaspereien"...
Mein Casper hat Macrium deutlich hinter sich gelassen 😎 !
 
Du musst @nutrix machen wenn du dich an ihn wenden willst m
All die Funktionen die du beschrieben hast, kann das ca 52 Jahre alte dd auch..

Aber was ist deine Frage? Was willst du diskutieren? Images kannst du einfach kopieren
 
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VHDX klone ich einfach indem ich den Container einmal kopiere
 
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@nutrix
Der Thread war tatsächlich für Dich bestimmt - aber nicht ausschließlich - weil sonst hätte ich eine private Nachricht geschickt.
Wir hatten mal eine Diskussion, wie man Klon Partition to Disk only umschiffen kann - wenn man als Destination nur Partition hat und die Disk - nach Daten - behalten will.

madmax2010 schrieb:
All die Funktionen die du beschrieben hast, kann das ca 52 Jahre alte dd auch..

Ich kannte VHDX klonen bis dato noch gar nicht!
Ich hatte mir von nutrix etwas Hintergrundwissen versprochen.
Mag sein, dass VHDX für viele hier "kalter Kaffee ☕️ " ist - für mich ist das Neuland!
Nein, ich brauche keine VM.
VHDX hat für mich eine andere Relevanz.
Damit kann ich Klon verpacken und besser stapeln. Für RAW Klon brauche ich ja immer eigenes Volume. Da geht viel Platz verloren.
VHDX Reklon back to Host müsste ja rasend schnell gehen oder gibt es da eine Bremse?

Ich mounte mit Windows Bordmitteln VHDX und bekomme für jedes Volume einen Ghost Mount - Simple VHD Manager v1.5 macht das nicht! Wo liegt da der Unterschied?

Die Sache ist so, wenn man sicher sagen kann, mein Klon wird nie größer als 190 GB...
dann kann ich doch auf Vorrat einen leeren VHDX Container der gleichen Größe anlegen - ich kann den dann mittels Klonen immer wieder "auftanken" oder parallel dazu eine neue Version erstellen - geht auch!
Man spart Platz, weil Real Volumen in aller Regel deutlich kleiner ausfällt - also eher 140 GB!
Ergänzung ()

TorenAltair schrieb:
VHDX klone ich einfach indem ich den Container einmal kopiere
Das kannst du mit jedem Image Format machen. Das dürfte sogar verschlüsselt sein. Das ist nur schlecht, wenn man RAW Zugriff braucht...
 
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Ob verschlüsselt oder nicht ist egal.
raw Zugriff hast du auch in beiden Fällen. Es ist ja ein bit genaues Abbild
 
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Die große Experten Frage ist, warum VHDX klonen ganz offensichtlich kein Delta klonen unterstützt.
Ergänzung ()

VHDX ist Windows optimiert - das kann Acronis von seinem Haus Format nicht behaupten. Das ist aber Nebensache.
nutrix schwört auf Acronis - das wollen wir ihm gönnen.
Ergänzung ()

madmax2010 schrieb:
Ob verschlüsselt oder nicht ist egal.
raw Zugriff hast du auch in beiden Fällen. Es ist ja ein bit genaues Abbild
Du meinst wohl RAW Zugriff mit einem gewöhnlichen Mount (der auf PE nicht garantiert ist)? Das ist in aller Regel aber dann Read Only oder bestenfalls temporary writable - aber nicht commit-fähig.
VHDX Mount kannst du deployen wie einen normalen Klon.
Sollte das Image mal beschädigt werden...
VHDX kannst du reparieren oder Partition Recovery machen! Das sind schon handfeste Vorteile.

Oder meinte TorenAltair das ganz anders? das kann natürlich auch sein...
VHDX klonen ist eine eigene Disziplin - das ist nicht einfach nur Copy & Paste!
Du musst den Container ja auch befüllen können oder willst Du jedes mal mit Disk2vhd einen neuen Container anlegen? Das wäre aber unwirtschaftlich...
Klonen sollte i.A. schneller bis viel schneller sein. Macrium ist da die Ausnahme der Regel. Das kann damit zusammenhängen, dass Macrium ja sein eigenes virtuelles Format hat... das ist aber eine Frage für nutrix... das würde Acronis im Übrigen auch betreffen.
 
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VHDX ist ein Format für Dateiträger für virtuelle Maschinen. Die legt man einmal an. Entweder leer oder von einem bestehenden Datenträger.
 
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Ventoy kann theoretisch auch VHDX booten - ich bekam aber inaccessible Boot Device Fehlermeldung - das konnte ich nicht beheben - habe Ventoy VHDX Boot aufgegeben.
VM ist nicht meine Welt - ich habe kein Windows Pro.

Casper Home hat virtuellen Boot Test - das bietet sonst niemand. Du kannst jedes Image auf Bootfähigkeit testen. Für mich witzlos.
VHDX bräuchte ich dann umso noch weniger.
Das müsste Hyper-V sein.
nutrix wird vor Neid erblassen, wenn er das liest 😛...
 
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dos78 schrieb:
Ventoy kann theoretisch auch VHDX booten

Tut es auch, wenn die VHDX alles enthaelt was noetig ist und man sich strikt an das haelt was fuer das Booten von vhdx geschrieben steht bei Ventoy.
 
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Mit Disk2vhd kann man wohl nicht soviel falsch machen...
Habe Ventoy 1.1.17.
Ganz offensichtlich habe ich auch das richtige Ventoy Plugin - sonst wäre ich gar nicht so weit gekommen...
PNY USB 3.2 wollte nicht booten.
Welche geheime Zutat soll das denn sein?
 
dos78 schrieb:
das bietet sonst niemand. Du kannst jedes Image auf Bootfähigkeit testen
Also wie jede andere VM-Abstraktionsschicht wie bspw. QEMU auch..
 
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Qemu ist soweit ich weiß kein Real Booter - noch nicht einmal real im virtuellen Sinne.
Casper bootet sein Haus Image ganz real in einer virtuellen Pre OS Umgebung.
Man kann jetzt Casper mögen oder nicht - ich gehöre zur letzteren Sorte (ich bereue den Kauf)... man muss aber schon so fair sein und sagen, Test Boot ist so in der Form ein Alleinstellungsmerkmal!
Ähnlich wie Macrium ReDeploy - es gibt aber schlechtere "Plagiate" - Paragon oder O&O M.I.R.
 
dos78 schrieb:
Wäre interessant zu wissen wie Acronis sich in der Disziplin VHDX klonen so schlägt...
Gut.
dos78 schrieb:
ich habe aber nur die Uralt Version 2014 - neuere Versionen machen mir auf PE zuviele Probleme...
Sollte auch können. Ich hatte schon ca. 2012-13 alten Server in einer kleinen Firma von PCs (das waren noch Vobis Teile) direkt per AcronisBootStick gesichert und dann in VHD umgewandelt, um sie dann in XenServer zu verwenden bzw. importieren. Als wir später nach Hyper-V migrierten, habe ich einige VMs mit Acronis gesichert und über VHDX konvertiert. Frag mich bitte nicht mehr nach den Gründen, ist schon lange her, ich hatte aber einige Tests gemacht, um die beste und schnellste funktionierende Migration zu finden. Aber alle VHD bzw. VHDX haben in Xen bzw. Hyper-V einwandfrei funktioniert. Ich hatte damals Windows wie sogar Linux damit migieren können, wo es wichtig war, die bestehenden Installation zu migrieren.

Hier mal der Weg mit dem aktuellen Acronis bei mir:

Du nimmst einfach eine bestehende *.tib oder tibx-Sicherung, und sagst dann im Menü "In VHD konvertieren:"
1786391817021.png

Dann gibst Du Dein Ziellaufwerk an, am besten was schnelles wie eine NVMe SSD, und benennst sie:
1786391888089.png

Dann legt Acronis los
1786391913407.png

Und irgendwann liegt dann dort die fertige Datei.
1786392189745.png



Die kannst Du dann direkt in Hyper-V beim erstellen einer neuen VM direkt einbinden:

1786392506335.png


Bitte schön: 🤗

Wichtiger Hinweis:
Du mußt eventuell Windows mit Sysprep vorbereiten, so daß es wie eine "Neuinstallation" ohne Treiber funktioniert. Oder man arbeitet über die Aconis-ISO mit während des Wiederherstellungsprozesses mit der Option Acronis Universal Restore direkt in eine VM, das geht auch. Ob das jetzt so sinnvoll ist oder nicht, es geht auf alle Fälle, ich hatte es aus Neugierde mal ausgetestet.

Ergänzung ()

TorenAltair schrieb:
VHDX klone ich einfach indem ich den Container einmal kopiere
Richtig. Als ich damals bei unserem neuen Hyper-V Server gleich 2 Samsung Pro 960 NVME SSDs per PCIe und Kühlkörper verbaute, ging das Kopieren einer neuen Linux-VM/Windows-VM sehr schnell damit. Grundinstallation wurde bereits vorher als Image bzw. Template vorbereitet, und ruckzuck hatte man ohne Installationsarie eine neue VM. Für für einen IT-Kleinbetrieb, wo noch Festplatten angesagt waren, war das ein Mega-Sprung.

Nur mal so, die geschätzten Kollegen von hier hätten Dir das auch erklären können, da mußt Du jetzt nicht explizit mich fragen. Ich bin nur einer von vielen hier...
 
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Ah wow! Das ist komfortabler als R-Drive zu bieten hat... aber für meinen Workflow ein Overkill. Dann brauchst Du wohl keinen Casper? Casper kann aber native Format virtuell booten - das ist schon nochmal eine Ebene höher.
Jetzt haben wir soviel geschrieben... wie so oft, das Wesentliche ging unter.
VHDX ist Windows optimiert - das ist weit und breit das einzige Image Format, das du mit Vollzugriff mounten kannst! Du hast einen Klon Ready On Demand! Das bietet kein anderes Format - die können alle einpacken.
VHDX ist praktisch mit jedem Klon Tool und wahrscheinlich auch Partition Manager (das habe ich nicht getestet) kompatibel und du kannst ohne Overlay Bremse klonen (das muss aber nutrix erklären, der ist da der Experte)...
Die anderen virtuellen Formate sind VM only - die haben außerhalb praktisch keine Relevanz.
Bis auf Delta Klon! Hasleo blockiert den. Full Klon ist aber auch schon schnell und du kannst gewöhnliche Incrementals natürlich via Copy & Paste reinkopieren oder für Technik Nerds - du kannst auch mit TeraByte Changed Sectors Only Incrementals klonen - die sind Sektor basiert - ist aber kein waschechter Delta Klon. Ich habe getestet - Änderungen mit Hex Editor werden übernommen!
 
dos78 schrieb:
Ah wow! Das ist komfortabler als R-Drive zu bieten hat... aber für meinen Workflow ein Overkill. Dann brauchst Du wohl keinen Casper?
Korrekt.

Aber um es klar zu sagen, es gibt nicht den einen Weg, es gibt viele Wege und Möglichkeiten.
dos78 schrieb:
VHDX ist Windows optimiert - das ist weit und breit das einzige Image Format, das du mit Vollzugriff mounten kannst!
Kein Wunder, weil es auch von Microsoft kommt, VHD kommt ursprünglich von Connectix, und wurde von Mircosoft aufgekauft.
https://de.wikipedia.org/wiki/Virtual-Hard-Disk-Format
Diverser Hypervisoren verwenden virtuelle Dateisysteme, die Du in deren Welt natürlich auch so einfach kopieren, klonen und mounten kannst, das Prinzip ist überall ähnlich, egal ob Xen, VMware, KVM (da heißt es qcow2) und Co. Im Endeffekt ist es einfach nur ein Container oder Datei, welche ein virtuellen Datenträger darstellt mit ein paar Zusatzinfos über eine Verwaltungsdatei.

Du könntest Deine ganzen Tests und Versuche, die Du da anstellst, viel bequemer über VMs machen. PC oder Mini-PC, möglichst viel RAM und viele Kerne, 1-2 schnelle SSDs, dann Proxmox drauf, und schon gehts los.
 
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dos78 schrieb:
Die große Experten Frage ist, warum VHDX klonen ganz offensichtlich kein Delta klonen unterstützt.
Tut es


dos78 schrieb:
Du meinst wohl RAW Zugriff mit einem gewöhnlichen Mount (der auf PE nicht garantiert ist)? Das ist in aller Regel aber dann Read Only oder bestenfalls temporary writable - aber nicht commit-fähig.
Jedes image ist genau so nutzbar wie seine Quelle, da es dazu IDENTISCH ist.

dos78 schrieb:
VHDX Mount kannst du deployen wie einen normalen Klon.
Sollte das Image mal beschädigt werden...
Wenn das image beschädigt wird stimmt mit dem speicherort was nicht
dos78 schrieb:
VHDX kannst du reparieren oder Partition Recovery machen! Das sind schon handfeste Vorteile.
Wie bei jeder ssd, hdd und jedem Dateisystem
dos78 schrieb:
Oder meinte TorenAltair das ganz anders? das kann natürlich auch sein...
VHDX klonen ist eine eigene Disziplin - das ist nicht einfach nur Copy & Paste!
Klon ist Klon.
Seit über 50 Jahren.
 
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dos78 schrieb:
Welche geheime Zutat soll das denn sein?

Das strikte Befolgen der Anleitung. Zu Deinem Problem.

1786405897514.png


dos78 schrieb:
VHDX klonen ist eine eigene Disziplin - das ist nicht einfach nur Copy & Paste!

Eine VHDX ist am Ende eine stupide Datei. Die kopiert man sich einfach weg wenn man eine 1:1 Kopie haben will. Hier im Bild ist mein LW E:\ als zwei Dateien. Disk2VHD macht da zwei Dateien, weil mein LW E:\ ein Software-RAID0 ist.

1786406229092.png
 
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Nachtrag
Ausgerechnet der Gigant QILING Disk Master hat total versagt - den hatte ich vorher vergessen zu testen. Das wird wahrscheinlich damit zu tun haben, weil QILING ja seine eigene virtuelle Disk mitbringt - das schürt natürlich Konflikte, wenn da plötzlich ein virtueller Fremd Mount zwischenfunkt...
Macrium dito - hat den Klon aber im Gegensatz zu QILING noch erfolgreich zu Ende gebracht.
Also ich würde sehr stark vermuten, dass Acronis sich auch schwer tun würde - hat auch eigene virtuelle Disk!
Weil nutrix hat nur von VM gesprochen - aber nicht vom eigentlichen VHDX klonen!
Old School FarStone DriveClone hat überraschend stark abgeschnitten.

Warum hat Hasleo Delta Klon dann blockiert? VHDX physisches Volume (Source) ist nicht identisch mit seinem virtuellen Mount (Destination) - was ja völlig normal ist - der Mount tut aber so, wie wenn er das wäre! Die virtuelle Disk ist ja praktisch nur subst physisches Volume - eine Verknüpfung - ein instant Commit! Das wird Hasleo bei der Überprüfung der Partitionstabellen irritieren.
Das ist die plausibelste Erklärung, die mir einfällt.

R-Drive hat wie erwartet am besten abgeschnitten - das war ein glatter Durchmarsch - 6 GB in 40 Sekunden
Hasleo mit 1 min auf Platz 2.
Überraschend dritter ist Aomei Partition Assistant geworden.
EaseUS Partition Master hat versagt - das hat aber wohl nichts mit VHDX zu tun.
EaseUS mag keine "kastrierten" Systempartitionen - ohne EFI!
Alles übrigen Tools lagen im 90-180 s Bereich.
 
BFF schrieb:
Eine VHDX ist am Ende eine stupide Datei. Die kopiert man sich einfach weg wenn man eine 1:1 Kopie haben will. Hier im Bild ist mein LW E:\ als zwei Dateien. Disk2VHD macht da zwei Dateien, weil mein LW E:\ ein Software-RAID0 ist.
Das beschreibt den Transport einer VHDX Datei - das ist einfach nur Copy & Paste.
VHDX to VHDX ist das einfach nur - für VM reicht das.

VHDX to RAW
Das ist ein echter Klon! Den kannst du 1:1 back to Host setzen
Mount VHDX generiert ein virtuelles RAW.
RAW virtuell to RAW physisch ist eine High Speed Autobahn!
Das kann Dir nutrix noch viel besser erklären...
Wenn du 10 PCs aufsetzen willst...
VHDX to RAW Deploy 10 x
Du kannst eine alte Version in einer VHDX Datei auf 10 Rechner aufspielen - die Rechner sollen ja physisch booten und nicht virtuell!
Das geht schneller als Macrium Haus Image - Restore Image! Wobei ich gar nicht weiß, ob Macrium auch Deploy unterstützt.

R-Drive
Aomei Cloner
Wittytool DiskClone
unterstützen Deploy
Acronis wahrscheinlich auch
Ergänzung ()

Stell dir vor, du startest einen ganz normalen Computer... beim Einschalten lädt das Mainboard ein Miniprogramm (das BIOS/UEFI). Dieses Programm erkennt deinen USB-Stick, liest Ventoy und startet das Boot-Menü. Bis hierhin funktioniert alles super, weil das BIOS den USB-Stick steuert. Sobald du aber deine VHDX-Datei im Menü auswählst, passiert Folgendes:

Ventoy reicht den Startbefehl an das Windows weiter, das innerhalb der VHDX-Datei liegt. In diesem Moment schaltet sich das BIOS ab und Windows übernimmt die komplette Kontrolle über die Hardware.

Das frisch gestartete Windows weiß in den ersten Sekunden noch gar nicht, dass es auf einem USB-Stick liegt. Es verhält sich so, als wäre es auf einer internen, fest eingebauten Festplatte installiert.

Um beim Starten Zeit zu sparen, lädt Windows standardmäßig keine USB-Treiber im ersten Moment des Hochfahrens.
Für Windows sind USB-Anschlüsse beim Systemstart "unwichtig", weil dort normalerweise nur Mäuse oder Tastaturen dranhängen.

Windows schaltet die USB-Anschlüsse kurz ab, um seine eigenen Treiber zu laden.
Da sich das Windows aber selbst auf diesem USB-Stick befindet, schneidet es sich mitten im Ladevorgang die eigene Lebensader ab. Es verliert den Zugriff auf die VHDX-Datei, kann nicht weiterladen und stürzt mit dem Fehler INACCESSIBLE_BOOT_DEVICE (auf Deutsch: Kein Zugriff auf Boot-Laufwerk) ab.

Das ist ein Treiber Problem. Ventoy Partition habe ich extra mit NTFS formatiert.
Das ist nicht mit handlichen Mitteln lösbar.
Das läuft auf einen unsäglichen cmd Krieg hinaus. "Blinde Kuh" 🐄 im cmd Fenster spielen...
 
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VHDX to VHDX Copy & Paste...
ja, das kann man machen... ich muss aber eure Erwartungen dämpfen! das ist kein mal so eben 10 s Kopiervorgang! Das dauert schon auch...
Ich habe auf USB 3.0 Stick eine Datenpartition - die hat real 5 GB.
Ich benutze zum kopieren Ultracopier. Kopieren dauert ewig! Das Problem sind die vielen Klein und Kleinst Dateien.
Teracopy als Alternative?
Habe ich nie getestet, das kopiert aber große Dateien nicht so schnell.
FastCopy benutze ich eher granular für ganz bestimmte Ordner.
Was ist schneller?
Klonen! Womit? TeraByte ist auf Windows (!) tatsächlich aus Kernel ökologischen Gründen die sauberste Lösung. Das hinterlässt keine Rückstände - keine Dienste - keine Treiber - läuft portable On Demand
hat aber großen Nachteil:
hat kein Festplatten Layout - Risiko eines Klon Unfalls ist gegeben

für einfache Klonjobs besser geeignet ist
IM-Magic Partition Resizer
läuft ebenfalls portable und weitgehend ohne Rückstände - aber nicht so sauber wie TeraByte

Fazit
Mit TorenAltairs VHDX Paste & Copy Methode würde ich mir ein Eigentor schießen. Da ist es schneller eine neue VHDX File anzulegen.
Disk2vhd ist schnell - R-Drive noch schneller
Paste & Copy nur für den Fall, wenn du kein Referenz Volume hast - du willst eine alte Version, von dem es kein Volume mehr gibt

Acronis ist übrigens aus Kernel ökologischer Sicht ein Horror. Die meisten Leute, die ich kannte, haben Acronis nur für Rescue Medium installiert und danach wieder rausgeworfen. warum wohl?
Wenn Acronis Probleme macht, dann sind das große Probleme...
das wird auch nutrix bestätigen können...
 
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