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Hasleo prüft die Hardware-IDs
Für ein echtes Delta-Klonen (Block-Änderungs-Abgleich) verlangt Hasleo ein physisches Zielmedium (wie eine echte SSD/HDD oder einen echten USB-Stick). Virtuelle Laufwerke werden blockiert.
Sobald du eine .vhdx oder eine .img-Datei im System mountest (egal ob mit Windows-Bordmitteln oder ImDisk), meldet sich das Laufwerk im Gerätemanager als „Virtueller Datenträger“ (Virtual Disk Bus).
Die Hasleo-Sperre greift
Sobald Hasleos Engine diesen virtuellen Bus erkennt, wird die Option Delta Clone aus Sicherheits- und Stabilitätsgründen serverseitig bzw. programmseitig ausgegraut. Es bleibt nur der Full Clone.
Mal angenommen Du willst einen Multi Boot Stick im Stile von MediCat selbst bauen...
dann brauchst du eine portable File - um den Stick einfach und schnell versenden zu können - nicht physisch - das macht man heute alles digital. Mein Onkel hat den Stick von mir aber physisch bekommen - er hat sich sehr darüber gefreut - nur so am Rande erwähnt. Eine VHDX wird den Stick aber in den seltensten Fällen zum booten bringen - theoretisch aber möglich
zwei Möglichkeiten:
Brenner Tool wie Rufus - theoretisch möglich - aber praktisch ein Drahtseilakt
besser ein portables Mount und Klon Tool
warum Mount Tool?
Windows bietet zwar native VHDX Mount - der mountet aber alle Partitionen - die er auf der Disk findet - als Ghost Mounts mit. Windows Bordmittel kann in den seltensten Fällen mit guten Drittanbietern mithalten.
Die Ghost Mounts wollen wir ja wohl nicht mitklonen...
ein portabler VHDX Mounter kann das Volume granularer auswählen
weil VHDX Windows optimiert ist und schnell zu transportieren ist
jetzt fehlt noch die Frage, warum keine ISO?
ISO ist umständlicher im Handling
VHDX ist RAW näher - direkter - handlicher - besser zu editieren
Die Information stammte ursprünglich von keinem geringeren als TorenAltair selbst!
ich habe das nur getestet und bestätigt
Optimierte Sektorausrichtung (4 KB)
Das VHDX-Format ist auf moderne Datenträger mit 4-KB-Sektoren optimiert. Dadurch entfällt der Performance-Verlust durch "Misalignment" (Fehlausrichtung), was die Lese- und Schreibgeschwindigkeit im Vergleich zum alten VHD-Format drastisch erhöht.
Größere Blockgrößen
Dynamische VHDX-Dateien nutzen größere Blockgrößen. Das reduziert die Fragmentierung auf dem physischen Datenträger, wodurch sequenzielle Kopiervorgänge stabiler laufen.
ISO-Abbild (englisch ISO image) ist die Bezeichnung für eine Computer-Datei, die ein Speicherabbild des Dateisystems einer CD oder DVD enthält, die im Format ISO 9660 oder 13346 strukturiert ist.
Das Dateisystem wird beim Erzeugen eines ISO-Abbildes unverändert kopiert (1:1-Kopie), dadurch bleiben Berechtigungen und andere Metadaten unverändert erhalten.
rufus und ventoy sind unterschiedliche tools. ventoy ist ein bootmenu. Rufus ist ein tool um daten von links nach rechts zu kopieren und auf wunsch leicht zu modifizieren
Zeig mal bitte wie du eine wartung mit rufus machst und mit rufus etwas bootest
eine datei die rufus ohne modifikation bootbar an eine andere stelle schreiben kann, ist auch fuer ventoy bootbar.
Ergänzung ()
TorenAltair schrieb:
Warum genau sollte ich eine VHDX klonen wollen, wenn Copy+Paste problemlos ausreicht?
weil es mehr arbeit macht! Mehr arbeit -> Mehr Probleme -> Mehr Arbeit -> ......
dos78 schrieb:
Dynamische VHDX-Dateien nutzen größere Blockgrößen. Das reduziert die Fragmentierung auf dem physischen Datenträger, wodurch sequenzielle Kopiervorgänge stabiler laufen.
Eine VHDX und eine ISO mit z.B. 100GB sind für das Betriebssystem beim Kopieren völlig identisch. Warum sollte ich da einen Geschwindigkeitsunterschied bekommen, @dos78 ?
Die Inhalte der threads und alles was dir dort viele Menschen versucht haben dir zu zeigen ist dir halt komplett egal.
Du versuchst Theorien aufzustellen die an der Praxis der restlichen Menschheit vorbei gehen und wenn dir jemand versucht zu zeigen wie es richtig geht kommt entweder LLM Stuss oder etwas was nichts mit der vorherigen Theorie zu tun hat
Habe mir AIO Boot NewGen 23.06.2 auf filecr.com angeschaut - filecr.com hat die beste Such Engine und Info Katalog.
Ohne Frage, das ist ein starkes Tool - zwar nicht brandneu - also eher für ältere Hardware...
Problem ist, das bringt einen unnötigen Komplexitätsgrad rein. Das ist quasi ein Rufus-Ventoy Hybrid. Kann funktionieren ja - das würde ich meinem Onkel aber nicht aufbürden.
Meine Lösung ist die robustere.
Ich habe Hiren's PE mit Rufus zweimal gebrannt - einmal in MBR und einmal in GPT.
beide Versionen auf 1 Stick geklont.
Der Stick kann kleine Dateien ganz besonders schnell schreiben.
GPT habe ich auf Default gesetzt.
Du kannst via cmd Skript auf Windows einen Turn GPT to MBR und umgekehrt machen.
1 EFI muss immer valid sein - die andere invalid - das macht das cmd Skript.
Rufus bootet geradlinig ohne Boot Menü.
Ich habe den Boot Stick so gebaut, dass ein absoluter Laie den bedienen kann.
Mein Onkel kann den Stick kinderleicht replizieren - Wittytool DiskClone klont den im laufenden PE Betrieb Disk to Disk - das funktioniert.
anderes Beispiel
Hasleo Backup Suite - Host Windows hat Schlagseite...
Problem, Hasleo PE kann keinen Image Mount! Ist Image.XY.hbi auch das richtige oder könnte das auch schon kompromittiert sein?
Lösung, TorenAltair fragen (lieber nicht 😛) oder Restore Image into VHDX Mount und RAW Klon überprüfen/scannen oder Hives checken schlag-mich-tot...
oder du willst ganz banal nur prüfen, ob das nach Daten die richtige Version ist...
wenn du zufrieden bist - Klon VHDX Mount back to Host C - wenn nicht - hast du nur VHDX File als Ballast und du checkst das nächste Image...
aber Leute... einen daily Use Case, der von Garmisch-Partenkirchen bis Flensburg alles abdeckt... den sucht ihr mit VHDX klonen vergeblich!
PS: habe noch vergessen zu sagen, dass Rufus Ventoy gegenüber die geringere Pfadabhängigkeit hat.
Es gibt vereinzelt Tools, die starten auf Ventoy nicht - nicht ohne Workaround.
Wie sieht so ein Workaround aus?
Copy Programm Ordner to RAM Disk - jetzt müsste TorenAltair feuchte Augen bekommen - ja, das ist tatsächlich Dein Auftritt!
eleganter aber - subst T!
wir errichten einen temporären Pseudo Mount auf den virtuellen Datenträger T!
Vorteil, da wird physisch nichts kopiert - das ist ja nur eine Mount Spiegelung!
Rootkits auf File Ebene sind leicht zu entfernen - die verspeist Emisoft Emergency Kit zum Frühstück. Wenn der Rootkit schon im BIOS sitzt - musst du BIOS flashen. Wenn das nicht hilft, hast du realistisch betrachtet keine Chance - dann hast du einen Super CIH.
Glaub mir, Dein VHDX Hyper-V hat gegen LockBit 5.0 auch eher schlechte Karten...
LockBit muss gar nicht wissen, wie das QCOW2-Format intern aufgebaut ist.
Es verschlüsselt einfach die Dateistruktur auf dem Host. Sobald die ersten Megabyte (der Header) oder Teile des Images verschlüsselt sind, lässt sich die virtuelle Maschine nicht mehr starten.
Wenn LockBit 5.0 zuschlägt, ist die VM in beiden Formaten sofort tot und lässt sich nicht mehr starten. Die VHDX-Datei hat für Datenrettungs-Unternehmen (Data Recovery Labs) tendenziell minimale strukturelle Vorteile, weil ihr linearer Aufbau das sogenannte "Data Carving" (das Herausschneiden von intakten Einzeldateien aus dem Datenwust) erleichtert.
Bei einer QCOW2-Datei, die zusätzlich mit der integrierten QCOW2-Kompression betrieben wurde, ist eine Teilrettung nach einer Header-Verschlüsselung hingegen mathematisch unmöglich.