Von i7 7700k auf i7 13700k oder i7 14700k aufrüsten – Was meint ihr?

gr4nate schrieb:
...Was den Intel i5 13600k betrifft, so frage ich mich, ob dieser Prozessor ausreichen würde, um Spiele in 3440x1440 mit 165 Hz und in Kombination mit der RTX 3090 Ti flüssig zu spielen.
Ja. Allein der Unterschied zwischen einem i7-7700K und dem i5-13600K/KF ist gewaltig und dabei ist egal, ob man nun ein LGA 1700 Board mit Z690, oder Z790 Chipsatz, DDR4, oder DDR5 RAM nimmt.

Ob sich der Mehrpreis von ca. 80€ bei einer Mehrleistung von etwa 10-15% für den i7-13700 lohnt, muss jeder für sich entscheiden.

Was aber bei neuen Spielen auch einiges ausmacht, sind schnelle M.2 SSDs PCie Gen 4.

Gruß Roland
 
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@gr4nate Ich bin vom 13700k auf den 7800x3d umgestiegen, da mir der Intel einfach viel zu heiß wurde. Da musste ich keine Power Limits oder undervolting vornehmen, alles läuft effizient und kühl. Kann ich nur empfehlen.
 
Lars_SHG schrieb:
man ist es bald leid immer wieder das gleiche sinnlose Argument vom Intel "tote Plattform" zu hören:

(...)

Er wechselt jetzt vom i7 7700K auf einen neue Plattform, wie 99% aller Anwender ist eine Plattform die noch 2-3 weitere Generationen unterstützt somit später genauso tot wie eine die "nur" noch die kommende Generation unterstützt.
Naja, wenn er nach seinem KABYlake nur eine einzige Prozessorgeneration hätte aufrüsten können, wäre er jetzt fürs 4K-Zocken schon ziemlich gut bedient. Technisch war ein neues Mainboard beim Wechsel vom 4Kerner zum 6Kerner genauso unnötig wie fast alle der zahlreichen Sockeländerungen vorher und hinterher. Da geht es Intel nur ums Gelddrucken.

Bei Grafikkarten ist es kein Problem, kontinuierlich zu wechseln oder fünf Generatoren zu springen. Wenn aber ein Prozessor- und Chipsatzhersteller künstliche und überflüssige Upgradehindernisse einbaut, halte ich es für falsch, dem wie ein Lemming zu folgen.
 
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