Warum ein Macbook?

_schaTTen_ schrieb:
Edit: Ich stimmt sossybing zu, vor allem wenn man häufiger Zwischen einem Mac und dem PC wechselt, ist die Tastaturbelegung ein Graus.

Finde ich persönlich überhaupt nicht.
Ich benutze sogar eine Apple Tastatur an meinem Windows PC.
 
Und wie oft brauchst du Sonderzeichen die auf der Apple-Tastatur nicht beschriftet sind?
 
Lost_Byte, nur weil Linux das seit Ewigkeiten klaut heißt das noch lange nicht das es in der gleichen Art effizient ist. Das ist es nämlich nicht.
 
@CEO84: Mission Control wurde mit OsX 10.7 eingeführt (Juli 2011). Lange nachdem das bereits bei Linux verbreitet war. Also beschuldige bitte nicht Linux geklaut zu haben, wobei Apple damit ja Erfahrung hat die Ideen anderer als ihre eigenen auszugeben.
Selbst wenn du den Vorgänger Exposé von OsX 10.6 (August 2009) heran ziehst, ist das lange nach der Einführung der Funktion bei einigen Linuxdistributionen.
 
Macs punkten mit Verabeitung und meinetwegen Design (ist ja Geschmackssache). Wer auf Alu Unibodies steht, muss Macs lieben.

Ansonsten sind Macs meist recht kompromisslos was Technik angeht, entweder es passt genau, oder Pech. (Kein USB 3 bis dato, dafür Thunderbolt z.B.)
Leistung und Laufzeit sind auch beim kleinsten Macbook Pro 13" ausreichend.

Das OS hat ganz klar Vr- und Nachteile, wobei die Nachteile häufig keine absoluten sind, sondern sich daraus ergeben, dass man Windows gewohnt ist.

Wenn man bereit ist rund 1000€ für ein Laptop auszugeben, sollte man das MacBook Pro bzw. das MacBook Air auf jeden Fall mal genau unter die Lupe nehmen.

Was Eingewöhnung angeht kann ich persönlich nur sagen, dass es mittlerweile ganz gut geht, so fern man willens ist, sich auch damit zu beschäftigen.
 
OS10 ist schon ein brauchbares Betriebssystem; da gibt es nix zu meckern und läuft äußerst stabil. Hatte das OS mehrmalig per CarbonCopyCloner dupliziert und das Betriebssystem lief immer stabil.
Mit Windows 7 prof hatte ich schon mehrere Bluescreens und Systemtotalabstürze, das letzte 3/4-tel Jahr. so ist

Zum macbook: Ein 15" macbook Pro würde ich nicht anschaffen, weil einfach zu schwer und nicht mehr zeitgemäss ( > 2500 Gramm )
Optional wäre ein macbook Pro 13" evtl. eine Möglichkeit, wobei das Display des macbookAir 13" etwas besser ist. Nachteil beim air: Auflöt-Ram und SSD-Tausch etwas mühsamer/teuriger. Standard SATA-SSD erhält man etwas flotter. Nachteilig beim mbpro13": für ein 13" zu schwer.
Vergleicht man die kommenden Samsung 15"er im 14" Displaygehäuse, im 1400 Grammbereich.

ich pers. würde noch auf die ivy-Modelle warten und dann vergleichen, bzw. ein sandybridge1155-modell nehmen, weil günstiger?
 
Vorteile:
- Mac OS: Das ist natürlich Geschmacksache, aber welche Sachen ich besonders gute finde sind Spaces, Time Machine und Spotlight, welches viel schneller als die Windows-Suche ist. Besonders schön ist auch, dass es automatisch PDF's durchucht. Wenn man zum Beispiel was im Skript nachschauen will und nicht mehr weiß in welcher PDF das war, gibt man den Begriff in Spotlight ein und schon wird einem die passendene PDF angezeigt.
- Alu-Gehäuse: Sieht wertig aus, fühlt sich gut an und ist stabil.
- Tastatur: Beleuchtet und wunderbares Tippgefühl.
- Trackpad
- Gutes Display

Nachteile:
- Display spiegelt (MBP 13" und MBA)
- nur 2 USB-Port (und nur USB 2.0)
Ergänzung ()

Orko schrieb:
Ein Macbook macht nur Sinn wenn dir Design, Image und Lifestylefaktor wichtiger als alle
vernünftigen Faktoren sind!

Am besten erkundigst du dich welche Programme du im Studium später benötigst.
Auf dem PC laufen ca. 90% der Programme auf einem Mac nur ca. 10%.
In technischen Berufen/Studiengängen kommen die Macs deshalb nur sehr selten zum Einsatz. Die Mac Pros werden auch nicht mehr regelmäßig aktualisiert da Apple nur noch das dicke Geld mit den Lifestyle Geräten für anspruchslose Homeuser macht.

Wenn du ein vernünftiges Notebook haben willst, mußt du nach den Business Geräten
von Lenovo, HP, Dell etc. suchen. Besonders die T-Serie der Thinkpads sind sehr robust und
gut durchdacht.

Natürlich werden gleich wieder einige ankommen mit dem Touchpad und dem Unibody Gehäuse, vernünftig und produktiv kann man aber nur mit der Maus arbeiten und das Alugehäuse neigt schnell zu Kratzern und Dellen von der Abschirmung des WLAN Signals ganz zu schweigen, Plastik Fantastic ist da einfach besser.
1. Die Anzahl an Programmen, die auf einem Mac nicht laufen und er BENÖTIGT sind vermutlich minimal. Zudem kann er auch Windows installieren.
2. Er kauft sich keinen Mac Pro und das Apple am meisten mit iOS-Geräten verdient ist zunächst mal uninteressant.
3. Das man mit dem Trackpad nícht produktiv arbeiten kann ist vollkommener Blödsinn. Du hast es wahrscheinlich noch nie etwas länger benutzt.
4. Mein W-LAN funktioniert, Kratzer habe ich nicht und ich behandle mein Gerät vorsichtig, dehalb habe ich keine Dellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu 1. Wenn es um Office oder ähnliche Anwendungen geht hast du Recht, diese sind auch auf Mac OS X relativ weit verbreitet. Sobald aber Fachanwendungen ins Spiel kommen, ziehst du als Mac benutzer sehr oft den kürzeren. Und er wird sich wohl kaum einen Mac kaufen um dann Windows zu installieren...

Zu 2. Natürlich kauft er sich kein Mac Pro. Ich denke das war lediglich ein Vergleich zu vielen anderen Posts hier.

Zu 3. Kommt drauf an. Ich liebe das Trackpad und bei einfachen Anwendungen ist es auch wirklich eine Erleichterung. Trotzdem gibt es Anwendungsfälle wo es einfach überflüssig oder unnütz ist. Z.B. wenn man einen zusätzlichen Monitor benutzt oder mit Photoshop arbeitet.

Zu 4. Ich behandle mein Gerät auch relativ Vorsichtig, Kratze rund kleiner Macken lassen sich aber bei weichem Aluminium nicht vermeiden. Irgendwann eckt man halt mal an... W-Lan funktioniert, aber im Vergleich mit anderen Geröäten sind Reichweite usw... meisten nicht ganz so gut.

Ich benutze übrigends selbst ein Macbook Air 13" 2011.

Nochmal zum Thema. Der TE hat gefragt warum es bei Studenten so viele Macbooks gibt. Ich denke, diese Frage ist beantwortet.
Zusätzlich schreibt er in einem weiteren Post, das ihm Desigyn usw.. relativ egal ist und der Funktionalität haben möchte.

Natürlich kann man ihm ein Macbook für 1000€ empfehlen. Allerdings bin ich der Meinung dass bei seinem Anforderungsprofile auch ein gutes Windows-Notebook für deutlich weniger Geld zu empfehlen ist.

Wenn man keinen Wert auf Design legt und auch nicht auf das Betriebssystem angewiesen ist, kann man auch guten Gewissens ein Windows Notebook empfehlen. Denn Mac OS X und Windows 7 tuen sich beide nicht viel!

Gruß
AppZ
 
@AppZ
1. Er will Wirtschaftsinformatik studieren und da sind die Fachanwendungen üblicherweise irgendwelche Entwicklungsumgebungen. Diese gibt es eigentlich immer für den Mac.:)

4. Es fällt mir gerade auf, dass ich meine Aussage zurücknehmen muss. Bei mir ist das Alu an den Ecken etwas glatt poliert. Bei einem hochwertigen Plastik-Notebook passiert so etwas natürlich nicht. Wenn man ein Billiges hat dann bekommt das Gehäuse vielleicht irgendwann Risse. Das war bei meinen Win-Notebooks so.
 
Zu 1. Jap das stimmt, aber vielleicht will er nebenbei was weiß ich machen? kann ja sein, ich weiß es nicht.

Dass es viele Programme die bei Windows selbstverständlich sind bei Mac nicht gibt sollte man einfach erwähnen wenn man jemanden rät sich einen Mac zuzulegen.

Zu 4. Ich habe noch ein altes Asus Laptop hier herrumfliegen, welches auch maximal ein paar KRatzer hat.

Da tun sich alle Geräte nicht viel, ALuminium bekommt schnell Dellen weil es weich ist, Plastik bekommt schnell Kratzer und Risse.

Ich möchte mich hier garnicht für oder dagegen aussprechen, nur denke ich, dass das Umfeld welches der TE beschreibt auch sehr gut mit einem Win-Laptop bezwingbar ist.

Klar kann er sich ein Macbook hohlen und ich denke auch dass ein Macbook eine gute Sache ist (hab ja schließlich selbst eins) nur ist es halt die Frage ob der TE 1000€ für etwas ausgeben will, was er auch mit einem 400€ Laptop erreichen kann. Vielleicht nich tganz so schick wie ein Mac, aber so funktional allemal.

Diese Frage können wir totdiskutieren wie wir möchten, beantworten kann Sie nur der TE.
 
AppZ schrieb:
Dass es viele Programme die bei Windows selbstverständlich sind bei Mac nicht gibt sollte man einfach erwähnen wenn man jemanden rät sich einen Mac zuzulegen.

Man müsste erstmal definieren was selbstverständlich ist ;)
Und wenn man dann von Allerwelts-Anwendungen ausgeht, wird es diese sowohl für Mac als auch Windows geben, da sie jeder verwendet, jeder braucht und somit auch für jedes OS verfügbar sind.
Das man natürlich nicht immer haargenau die Software für Windows auch auf einem Mac nehmen können wird, ist klar, aber wenn es wirklich solch eine selbstverständliche Anwendung ist, wird es Alternativen geben.
Oder hast du genaue Beispiele, dass es wirklich selbstverständliche Anwendungen auf einem Mac nicht geben sollte? Wir reden aber von wirklich selbstverständlich und nicht von Anwendungen für bestimmte Zielgruppen ;)
Ein Visual Studio (C-Entwicklungsumgebung) gibt es für Mac natürlich nicht, aber es wird garantiert irgendwelche vergleichbaren Anwendungen geben.
 
Ja natürlich. Ersatz gibt es fast immer.
Aber trotzdem mus sman es wissen.

Als ich gerade meinen Mac (damals noch ein 15" Macbook Pro) neu hatte war es für mich eine ganz schöne Fumelei eine DVD auf ein iPhone zu bringen. Bis man dort dann die passenden Programme hatte hat es echt ganz schön lange gedauert , das ging mit meinem Windows Rechner schneller.

Nichtsdestrotrotz gebe ich dir Recht, wenn man ein Programm hat welches es unter mac nicht gibt, findet man (fast) immer eine entsprechende Alternative.
 
@Lost_Byte

Ich hoffe du weißt das Exposé bereits 2003 vorgestellt wurde und seit 10.3 Verwendung findet. Dasselbe gilt für die Preview Fassungen der anderen Features, diese wurden gezeigt nur nicht zwingend implementiert. Das nennt sich dann 'Reifeprozess'. Man implementiert sobald es eine Art use case dafür gibt. In Linux, implementiert man einfach, siehe Ubuntu Desaster der neueren Versionen.

Bitte nicht die Augen verschließen.

Übrigens gibt es natürlich keine .net IDEs für den Mac. Deshalb wäre ein Windows Laptop vielleicht die bessere Alternative. Für Entwickler ist ja die .net Umgebung geradezu ein Segen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@CEO84: Ok. Dann stand in meiner Quelle was falsches. Da meine ersten Gehversuche mit Linux erst 2005 waren, kann ich nicht sagen, ob es bei Linux früher war oder nicht. Bei Linux aber eine Quelle für das Erscheinungsdatum einer bestimmten Funktion anzugeben ist wahrscheinlich unmöglich, da es gut sein kann, dass das eine eigenbrötlerische Funktion einer Distribution gewesen sein kann.
 
Bin auch Informatikstudent mit einem Mac.
Größter Vorteil für mich, auf dem Mac lässt sich genau so programmieren wie auf Linux.
Weiterhin ist xCode äußerst mächtig.
Was mich aber beim Mac behält ist einfach das Betriebssystem. Es ist einfach auf eine komplexere Arbeitsweise zugeschnitten. ich habe ein "Social"-Space, ein "Programming"-Space, ein "Documentation"-Space und ein "Photoshop"-Space.
Ich wisch einfach mit 4 fingern nach links oder rechts und komme immer auf eine andere Arbeitsumgebung.
So kann man viel effizienter arbeiten wie auf windows dauernd mit den Tab-shortkeys rumzuklicken.
Desweiteren ist Expose meiner Meinung nach der Windows-Lösung da unten an der Taskleiste vollkommen überlegen. Ein Wisch mit 4 Fingern nach unten und ich habe alle Fenster der jeweilig offenen App auf einem Blick in GROSS vor den Augen. Und ab und zu einfach mit 4 Fingern nach oben wischen um einen Gesamtüberblick der geöffneten Apps zu bekommen, schnell exakt in eine andere App in ein bestimmtes Fenster zu switchen.
Und mit einem Swipe nach ganz links habe ich sofort Währungsrechner, Taschenrechner, Post-Its und weiteres zur Verfügung (manche haben es wie das frühere Dashboard eingestellt, sodass es von jedem Desktop zu erreichen ist per Geste oder Shortcut).

Also wenn es um effizientes Arbeiten geht, dann ist OSX wohl das beste, was es gerade auf dem Markt gibt.
Nichtsdestotrotz ist Windows 7 sehr gut geworden und eignet sich auch sehr gut zum arbeiten.
Anfänglich regen sich meine Kollegen immer über OSX auf, weil sie es nicht gewöhnt sind. Nach einer zeit wollen die meisten aber nicht mehr zu Windows 7 zurück, weil das Arbeiten ihnen auf einem Mac einfach mehr spaß macht.

Achja, die Programme starte ich fast immer durch Spotlight. Ich habe noch nie irgendwo einen schnelleren Weg gesehen ein Programm auszuführen. Spotlight ist wirklich Gold wert.

Das ist meine Erfahrung. Ich, meiner Meinung nach, bin eine art Poweruser, wenn es ums Arbeiten geht. Ich habe zig Dinge offen und möchte so effizient wie Möglich arbeiten und komme hier momentan nicht um OSX herum. Windows 7 bietet für mich immer noch nicht alles, was ich benötige.

Also als Informatiker ist ein Mac sicherlich nicht verkehrt. Wer weiß in welche Richtung du gehst. Mit einem Mac hättest du Zugang zu allen 3 gängigen Betriebssystemen. Und falls es ein normales MacBook Pro werden soll, könntest du schauen, ob du nicht noch 1-2 Monate wartest. Die neuen MacBooks stehen quasi vor der Tür.
Ich versuche gerade auch so viel Geduld wie nur Möglich aufzubringen um nicht jetzt ein neues MacBook zu holen.
Die nächsten dürften USB 3.0 haben und das optische Laufwerk verlieren. Außerdem ist die Chance hoch, dass sehr hochauflösende Displays kommen.

Klar hat jedes System auch seine Nachteile. Aber je nach Anwendungsgebiet hat das eine OS mehr Vorteile als das andere.
 
Was hier vielleicht nicht zu vernachlässigen ist sind die Apple on Campus Preise!

Habe mein MacBook z.b. über die Firma bei AoC gekauft und statt 2600 nur 1600 € bezahlt - da kann man nichtmal mehr sagen das sie teurer sind ;)
 
Ich bezweifel da aber stark, dass du alleine durch AoC diesen großen Rabatt bekommen hast, sicherlich hat die Firma einiges dazugelegt, denn bei AoC gibt es aktuell (gerade nachgesehen) auf die MacBooks gerade mal bis zu 200€ Rabatt und das auf den 2500€ teuren 17 Zoll Macbook Pro. Bei den Einsteigermodellen gibt es nur 100€.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bisherige Tips kann ich nur signen.
Ich empfehle Dir ein 15 Zoll, der passt gut in die Tasche, viel wichtiger ist aber, dass er eine Grafikkarte hat und keine onBoard.
Zwar geht der Trend Richtung HTML5, aber beim Surfen bringt Flash die Onboard und somit deine CPU schnell auf Touren und es gibt hohe Abwärme und ein nerviges Lüftergeräusch. Übrigens empfehle ich Dir ein RAM-Upgrade auf 8 GB und eine SSD, dann bist Du pfeilschnell unterwegs.
Seit 2 Jahren fahre ich super mit meinem MBP 13".
 
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