Warum ein Macbook?

ice-breaker schrieb:
Gut geschätzt :p
  • Samsung SpinPoint M7E: 110 Gramm
  • Crucial M4: 73 Gramm

Tryout2 schrieb:
500g. Fail.
Hab mir grad das mbp 13 für 1026 bei anazon bestellt. Bin gespannt drau, da es mein 1. Notebook mit macos ist.
Lassen sich die daten wie mails und notizen zwischen pad phone und mbp synchronisieren ohne viel aufwand?

Hab jetzt extra überprüft und abgewogen, kam auf ca. 600 Gramm, da fiel mir aber ein, dass ich mich mit der HDD wirklich vertan habe - die MBP HDD ist ja 2.5".
Ich war wohl zu lange nicht mehr im Fitnessstudio und hab dafür an motorischen Fähigkeiten eingesteckt. :D
Shame on me. Aber ich erinnere mich an den Unterschied vom Gewicht, ich fand ihn schon spürbar.
 
Als "Backswitcher", der gut 5 Jahre fast ausschließlich Macs benutzt hat und nun wieder zu Windows zurückkehrt, muss ich mich doch gleich mal in dieses interessante Thema einschalten. ;)

Bei dem Kauf eines Macs sollte man zunächst mal sicherstellen, dass die Software, die man unbedingt braucht, auch für den Mac verfügbar ist bzw. adäquate Alternativen vorhanden sind. So habe ich es bei meinem Switch zu Mac auch gemacht.

Sicherlich kann man vieles auch in einer virtuellen Maschine machen und/oder Windows per Bootcamp auf den Mac bringen. Allerdings muss man sich fragen, ob und inwieweit es denn überhaupt Sinn macht, dass man sich einen Apple-Rechner zulegt. Denn die Stärke dieses Gesamtpakets ist letztlich nun mal die Kombination aus Hard- und Software. Und nutzt man am Ende hauptsächlich Windows auf dem Mac, geht das schon irgendwie am Sinn vorbei.

Ich selbst habe mir damals (2007) ein weißes MacBook besorgt und war im Prinzip sofort angetan davon. Was hier schon gesagt wurde und auch durchaus als "Vorteil" bezeichnet werden kann, ist das Energie-Management. Im Gegensatz zu den vielen anderen Notebooks, die ich im Laufe der Zeit besessen habe, muss ich tatsächlich sagen, dass der Akku des MacBooks am längsten gehalten hat und auch immer noch beachtliche Laufzeiten bringt. Ob das jetzt Geräte von Sony, HP, Toshiba oder Fujitsu Siemens waren - die Akkus waren nach mindestens 2 Jahren richtig platt. Bei den aktuellen MacBooks kann man auch guten Gewissens die solide Alu-Bauweise oder Sachen wie den MagSafe-Stecker als Vorteile bezeichnen.

Kommen wir aber nun zu dem großen Aber, das mich nach fünf Jahren wieder dazu bewegt hat, zum Redmonder System zurückzukehren: Angefangen habe ich mit 10.4 (Tiger) und muss sagen, dass das System, auch wenn einige sinnvolle Neuerungen (z.B. Time Machine) dazukamen, kontinuierlich nachgelassen hat. Das aktuelle Lion war für mich der bisherige Tiefpunkt. Das System hat anfangs dermaßen viele Fehler, Abstürze und sonstige Bugs an den Tag gelegt, dass ich wirklich Angst hatte, produktiv mit dem System zu arbeiten. Das heißt, ein produktives Arbeiten war gar nicht möglich.

Mit dem Update auf 10.7.3 wurde es zwar ein bisschen besser, im Großen und Ganzen blieb aber das Fazit, dass der Löwe das bisher schlechteste System war und nur wenige sinnvolle Neuerungen mitgebracht hat. Im Gegenteil; es wurden einfach nur Features aus iOS irgendwie lieblos ins System implementiert, die einzig und allein dem Zweck dienen sollen, die User, die mit iPhone und iPad an Apple geraten sind, nun auch zum Kauf eines Macs zu bewegen.

Nachdem ich jetzt, wie gesagt, fünf Jahre ausschließlich mit MacBook und iMac unterwegs war, bin ich nun bei Windows 7, einem DELL-Notebook und einem selbst zusammengestellten Rechner gelandet, mit denen ich wesentlich zufriedener bin als mit den Macs.

Ich muss natürlich auch dazusagen, dass sich mein Anwendungsbereich insofern verändert hat, als dass ich vieles in der virtuellen Maschine unter XP machen musste, weil es softwaremäßig unter OS X teilweise arg gemangelt hat. Man kann die Software-Auswahl für den Mac relativ gut damit zusammenfassen, dass es relativ wenig "semi-professionelle" Anwendungen gibt. Das heißt, entweder sind es Applikationen, die sehr stark auf einfache und intuitive Bedienung ausgelegt sind und auch einen entsprechend simplen Funktionsumfang besitzen, oder es sind gleich Profi-Anwendungen, die selbst für den Anwender, der "ein bisschen mehr" mit seinem Rechner macht, schon zu komplex und auch dementsprechend kostspielig sind.

Weshalb ich mich auch weitestgehend von der Apple-Welt abwende, ist die Tatsache, dass man sich sehr abhängig vom Konzern macht, wenn man OS X als "sein" System auserkoren hat. Gibt der Mac mal seinen Geist auf und man möchte OS X weiter benutzen, ist man gezwungen, sich wieder einen Mac zuzulegen oder eine kostspielige Reparatur durchführen zu lassen, die in der Regel auch nur der Apple-Support selbst durchführen kann, weil es immens schwer ist, selbst an Ersatzteile ranzukommen.

Das ist auch mitunter ein Grund, weshalb ich jetzt wieder auf Selbstbau-PCs schwöre: Reparaturen kan man selbst bewerkstelligen, und man kann auf "Normteile" zurückgreifen. Dass man natürlich auch frei über die Komponenten, die man verbaut, selbst bestimmen kann, muss an dieser Stelle wohl nicht dazugesagt werden.

Abschließend kann ich sagen, dass es zwar eine interessante Zeit war, nur mit den Rechnern aus dem Hause Apple zu arbeiten, man als User aber auch ein gehöriges Stück "Freiheit" behält, wenn man sich nicht in diese recht "geschlossene" Welt begibt.

Vor ein paar Jahren hätte ich noch gesagt, dass das Betriebssystem allein schon Grund genug wäre, zum Mac zu switchen. Mittlerweile kann ich das aber nicht mehr behaupten, zumal mir Windows 7 sehr gut gefällt und auch einige sinnvolle Neuerungen implementiert wurden. Na ja, und die Hardware, die Apple anbietet, ist im Großen und Ganzen auch nicht "besser" als das, was andere Hersteller anbieten. Ich persönlich muss jedenfalls zugeben, dass die Vorteile, die ich noch vor ein paar Jahren gegenüber der "herkömmlichen" PC-Welt ausgemacht habe, mittlerweile nicht mehr überwiegen.
 
vielen dank für deinen interessanten Bericht.
und das erzählst du gerade jetzt, wo heute doch mein mbp angekommen ist :D

ich bin auf der anderen Seite und überlege komplett auf apple umzuswitchen, da ich festgestellt habe, dass ich mit dem pc entweder daddel, maile, surfe oder word bearbeite.
mailen und surfen tue ich mittlerweile mit dem ipad. word kommt nicht so häufig vor und daddeln... da fehlt einem die zeit zu. hab zwar ein tolles system: core i7, gtx580, ssd etc. jedoch ist es zu schwach für 1440p meines well 2711 bei bf3 und diese ständige aufrüsterei.... alleine wie viele scheine ich in einem Jahr zusammengefasst für pc Komponenten ausgebe... da kann jemand anderes in urlaub fahren. also: daddeln fällt wohl demnächst nur fast ganz weg. ausser vielleicht diablo3, wenn ich am we die zeit zu finde.

tja, und all die restlichen dinge kann ich auch mit einem mac machen. ich hatte schon viele netbooks, selbstgebaute pcs ab ca. 1998, Notebooks aller marken.... aber mein macbook macht bisher den wertesten Eindruck. die Technik dahinter scheint weniger im Fokus zu stehen als der nutzen. usability eben.

nun überlege ich sogar, mein desktop system gänzlich aufzugeben, meinen mac zum arbeiten an den 27" well zu klemmen und sonst nur noch mit ipad, iphone und macbook pro unterwegs zu sein. wobei ich noch nicht sicher bin, wie ich meine Daten verwalte. bisher habe ich eine ssd für programme und eine 2tb hdd für Daten, wovon 50% gefüllt sind. eine weitere 2tb liegt im Schrank bereit und wird für eine manuelle Kopie alle paar Monate rausgeholt. ganz wichtige Daten habe ich dann noch auf dem usb 3 stick. alles recht aufwändig.

jetzt ist mir die Idee mit der cloud in den sinn gekommen, nur an der Umsetzung hapert es. kenne mich mit dem apfel zu wenig aus, um auch nur itunes richtig bedienen zu können. naja, jedenfalls bin ich froh, schon all meine Kontakte aufs mbp von dem iphone importiert zu haben. möchte meine Daten (so die wichtigsten: Musik 250gb, sonstige: 50gb) ständig dabei haben und immer gesichert haben. filme etc. kann man ja auf der externen usb 3 hdd haben. ach keine Ahnung. Dilemma. vielleicht hat jemand von euch eine Idee?
 
warum habe ich das selbe Problem :P
stand auch vor dem Problem, zocke weniger...aber fetter PC is schon toll...also aufrüsten oder Mac? Wahl viel auf MacBook Pro und ich denke ich behalte mein PC bis er "auseinander" fällt. Ich spiele fast garnicht mehr und die Zeit hab ich einfach nicht mehr! Wie du sagst, email und surfen mach ich auf MBP und iPad 2 ;)

Zum Thema Daten hab ich einfach alles was ich auf der 1TB Extern habe(zumindest das was ich brauch) in die dafür vom OSX vorgesehene Ordner gepackt. Wobei ich mit iTunes auch nicht so klar komme. Ich mache beispielsweise wenn ich Musik aufs iPhone syncen will nehme ich die Musik die ich haben will im "dateiexplorer" also den Finder und kopier mir die einzelnen lieder in nen neuen Ordner! den schieb ich dann in iTunes und synce das! Ist zwar umstand aber ich habe noch keinen kniff gefunden mich in iTunes 100% durch die 10000 lieder zu wühlen :( also so.... und wenn ich was neues haben will lösch ich den Ordner und mach nen neuen ;)
 
@Johnny0405
Ich würde dir raten dich mal ausgiebig mit iTunes zu beschäftigen.
Wie du das mit der Musik machst ist ja extrem umständlich.

Warum von Hand eine "Datenbank" pflegen, wenn doch PC's dafür entwickelt worden sind? ;)
Man muss sich nur drauf "einlassen" das es eben anders läuft.
Und dann sowas wie "intelligente Playlists" - erleichtert einfach das Leben. Klar nun sagen welche, das was ich hören will kann ich auch jedes mal extra kopieren, aber man steckt einfach dran und fertig. Der Rest passiert automatisch. ;)
 
Man kann doch auf einfach die Funktion "Neue Lieder in die Bibliothek kopieren"(?) ausschalten und dann einfach den Musik-Ordner reinziehen.
 
@johnny
ja bin in einer ähnlichen Lage.
aber bei mir passen auf die 500gb mbp hdd nicht all meine Daten drauf. hab ca. 1tb Daten. davon etwa 500gb filme und Serien, die sich im laufe der zeit angesammelt haben. dadurch, dass viele freunde sets machen elektronische Musik, habe ich ca. 200gb Musik. dann noch insg. ca. 30gb wichtige Daten.
keine Ahnung, wie ich das alles verwalten soll.

hab heute viel über nas gelesen. synology 212+ klingt interessant. dann könnte ich eine 2tb hdd da dranhängen und eine 2. im pc lassen. alle Daten würde ich mir dann über das nas holen. ist aber net ganz billig. aber will da endlich eine saubere Lösung. zumal meine Freundin dann übers Netzwerk auch gleich die Daten hätte und man könnte sich doppelte Dateien auf den pcs und mac ersparen. was meint ihr dazu?

@btt
bin bisher von der Qualität des mbp begeistert. die Tastatur ist anders, aber nach einer zeit auch schnell und angenehm tipbar.
man findet alle paar Augenblicke neue Sachen. programme habe ich gehört, lassen keine Rückstände mehr von sich wie bei windows! das system wird net langsamer. und das beste ist: instand on! klappe den mbp zu und dann fährt er runter. nach 1 sec ist er wieder da, wenn der Bildschirm hochgeht. sowas hat microsoft bisher nie so richtig sauber realisiert. das mbp ist also ähnlich schnell wie das pad nur hat viel mehr Funktionen. ziemlich cool!
im Grunde muss ich das nur noch mit der Dateiverwaltung in den griff bekommen und den pc nutze ich dann nur zum zocken. vielleicht behalte ich ihn auch, wie johnny. verkauf würde sich kaum lohnen und die Komponenten hat man auch net verschlissen. so weiss man, was man hat.
 
@tryout2

Insofern du eine FritzBox hast könntest du es erstmal mit der "USB-NAS"-Funktion dieser probieren. Die Übertragungsrate ist alles andere als überragend, aber um einen Film von der ATV zu schauen (jailbreak Vorraussetzung) oder eben Musik auf dem Notebook zu hören ist es völlig ausreichend. So sparst du Geld und kannst Musik und Videos auslagern. Zudem bietet auch die FritzBox die Möglichkeit Ordner nach Außen freizugeben.
 
ich habe keine fritzbox, sondern einen UM 64mbit/5mbit inet vertrag mit Modem und dadran hängt der tp link 1043. der hat auch usb soweit mir bekannt. über nas weiss ich nichts.
 
Mich mit iTunes beschäftigen würde ich gern, nur ich blick da nicht durch... und mich durch meine ganzen lieder zu klicken und Bewertungen abgeben und so was alles... pfffff genau wie wenn ich sowas wie nen David Guetta Album sehe... und itunes das total zerpflückt weil halt unterschiedliche Interpreten da mitwirken?! dann muss ich alle zusammensuchen und in eine Kompilation zusammenfassen... das ist das einzige was mich nervt...an Apple. Aber ich bin sicher zu doof oder zu faul :D
 
Sponskonaut schrieb:
Kommen wir aber nun zu dem großen Aber, das mich nach fünf Jahren wieder dazu bewegt hat, zum Redmonder System zurückzukehren: Angefangen habe ich mit 10.4 (Tiger) und muss sagen, dass das System, auch wenn einige sinnvolle Neuerungen (z.B. Time Machine) dazukamen, kontinuierlich nachgelassen hat. Das aktuelle Lion war für mich der bisherige Tiefpunkt. Das System hat anfangs dermaßen viele Fehler, Abstürze und sonstige Bugs an den Tag gelegt, dass ich wirklich Angst hatte, produktiv mit dem System zu arbeiten. Das heißt, ein produktives Arbeiten war gar nicht möglich.

Mit dem Update auf 10.7.3 wurde es zwar ein bisschen besser, im Großen und Ganzen blieb aber das Fazit, dass der Löwe das bisher schlechteste System war und nur wenige sinnvolle Neuerungen mitgebracht hat. Im Gegenteil; es wurden einfach nur Features aus iOS irgendwie lieblos ins System implementiert, die einzig und allein dem Zweck dienen sollen, die User, die mit iPhone und iPad an Apple geraten sind, nun auch zum Kauf eines Macs zu bewegen.

Bin zwar nach meiner MBP Phase zuerst bei HP gelandet aber jetzt auch bei Dell, das XPS Design ist ein guter Kompromiss und macht die Entscheidung leicht.
Und dann die Leistung, ich habe noch nie so gerne mit 3D Anwendungen auf einem Notebook gearbeitet.

Du redest mir aus der Seele, seit Lion arbeite ich viel wenig mit Mac, ich habe vieles zurückgeändert aber so ganz bekommt man die Nachwehen von Simba(für euch Lion) nicht weg.

Ich bezweifle ein wenig das andere Notebooks in der selben Preisklasse nicht an die Akku Laufleistung heran kommen.
Ich selber habe aber noch nichts dergleichen gesehen, ist eine Vermutung weil Apple auch nicht mit Raketentechnik arbeitet.
 
buzz89 schrieb:
Du redest mir aus der Seele, seit Lion arbeite ich viel wenig mit Mac, ich habe vieles zurückgeändert aber so ganz bekommt man die Nachwehen von Simba(für euch Lion) nicht weg.

Für mich war Lion auf jeden Fall der letzte entscheidende Impuls, wieder zu Windows zurück zu gehen. Ich hatte mich schon vor einer Weile immer mal wieder mit dem Gedanken getragen, den "Backwitch" zu vollziehen, jetzt ist es aber tatsächlich passiert.

Datenmigration hat problemlos geklappt, auch das Umformatieren meiner ganzen externen Platten in NTFS, mitsamt Umkopieren aller Daten, hat mit ein bisschen Geduld auch geklappt.

Ich bin jedenfalls froh, dass ich diesen Schritt gemacht habe.

Ich bezweifle ein wenig das andere Notebooks in der selben Preisklasse nicht an die Akku Laufleistung heran kommen.

Aktuell kann ich da leider nichts Genaues zu sagen, weil ich jetzt ein DELL-Notebook verwende, dass nur ein bisschen älter ist als mein weißes MacBook, gefühlt aber wesentlich performanter läuft. Von daher kann ich zu Akkulaufzeiten nichts Genaues sagen, was aktuelle Geräte anderer Hersteller betrifft.
 
ohne die bisherigen Antworten zu lesen:

wenn man schon die Frage stellen muss, warum man ein MB braucht, braucht man keins.

Stellt man sich die Frage, ein MB oder ein Win NB zu kaufen, kann man in beide Richtungen argumentieren. Aber so? Sorry, du brauchst keinen Mac.
 
ging mir pers. fast genauso; seit 2005 dümpelte man von osx10.3 zu osx10.7 ständig irgendwie umher.

Leider funktionierten diverse Programme nicht mehr und man musste entweder up-daten oder
komplett auf neue Software umschwenken?
Teilweise sogar ganze Peripherie-en komplett austauschen, wie Scanner, Drucker, Dokumentenscanner.
Apple dreht sich mit jedem osx eine neue Wurst?

Diverse USB-Datensticks wollten dann auch nicht - mit der ständigen jailbreakerei hatte man irgendwann
auch die Nase voll und hat das letzte iphone letztendlich verkauft, weil Akkuprobleme nicht abstellbar
waren; auch mit Tauschgeräten von apple nicht. itunes...? hoh hoh hoh

Bei einem PC sind Komponenten schnell austauschbar, bzw. erweiterbar; wie zb. Festplatten, cpu, mainbaord, gpu, Netzteile usw. Mit apple-Care ist das auch so eine Sache; müsste da 200 km in der Gegend herumfahren oder irgendwo einschicken ( auf eigene Kosten )

In einem vernünftigen PC-Gehäuse passen > 4 - 8 Festplatten problemlos rein und sind innerhalb von 10 Minuten getauscht..
Beim iMac + macMini leider ein Trauerspiel, inkl. Audiokarten- und TV-Kartenerweiterungen.
Wenn der MacPro gänzlich aus dem Portfolio verschwindet, wird es dann wohl eher Zappen-Duster im PRO-Bereich, bei apple?

Äußerst löblich: prima Touchpad(wohl das Beste auf dem Markt) und löbliche Backupmöglichkeiten.
Wünschenswert wäre ein 15" macbookPro/air im 1700 Gramm-Bereich, oder noch leichter? Der 2,5 Kilo-Klotz ist nicht mehr zeitgemäss; das 13" ist schon hart an der Grenze. Ideal: 15" + leicht
 
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Sponskonaut schrieb:
Aktuell kann ich da leider nichts Genaues zu sagen, weil ich jetzt ein DELL-Notebook verwende, dass nur ein bisschen älter ist als mein weißes MacBook, gefühlt aber wesentlich performanter läuft. Von daher kann ich zu Akkulaufzeiten nichts Genaues sagen, was aktuelle Geräte anderer Hersteller betrifft.

Ich kann etwas genaueres dazu sagen, ich habe ein relativ aktuelles XPS17, und im vergleich zu meinem vorherigem MacBook ist der Akku schon schlechter.
Das liegt vielleicht auch daran das ich viel intensiver auf dem XPS arbeite.(3Ds Max)
Es ist auch wesentlich schneller.
Ich hatte gehofft nicht so viel dafür ausgeben zu müssen aber am Ende waren es 1600€, aber es hat sich sehr gelohnt.

Aktuell nutze ich meine Macs nur zum surfen und zum programmieren.
Und komischerweise poste ich hier immer nur mit nem Mac.
 
@buzz89 lustig ist bei mir auch so, ich mache sowas wie Foren oder so nur am Mac :D lustig xD
 
Sponskonaut schrieb:
Datenmigration hat problemlos geklappt, auch das Umformatieren meiner ganzen externen Platten in NTFS, mitsamt Umkopieren aller Daten, hat mit ein bisschen Geduld auch geklappt.
Ich bin jedenfalls froh, dass ich diesen Schritt gemacht habe.

Zu Windows 7, oder wie? Ich hatte kürzlich das Vergnügen, einen Tag damit arbeiten zu müssen. Seither weiß ich erst wieder, was ich an meinem MBP habe. Trotz der Unzufriedenheit mit dem neuen Lion.
 
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RT71 schrieb:
Zu Windows 7, oder wie? Ich hatte kürzlich das Vergnügen, einen Tag damit arbeiten zu müssen. Seither weiß ich erst wieder, was ich an meinem MBP habe. Trotz der Unzufriedenheit mit dem neuen Lion.

Ja, zu Windows 7. Wobei mir im Nachhinein aufgefallen ist, dass mir ca. 70 Filmdateien über die Wupper gegangen sind bei der ganzen Aktion. Ich glaube, der Fehler lag entweder bei "Paragon NTFS" oder bei "BlueHarvest".

Wie gesagt, mit "7" habe ich keine Probleme, ist für mich und meinen Anwendungsbereich einfach das passendere System, zumal ich jetzt auch wieder die Möglichkeit habe, meine Hardware selbst zusammenzustellen - was mir eben sehr wichtig war.
 
Hat alles sein Für und Wider....

ich schau auch ab und zu wieder mal auf die Apple-Seite weil es soviele Alternativen in der Größe einfach nicht gibt.

Vorteile vom MacBook
- MacOS hat eine sehr geniale Farbmanagement-Synchronisierung. Das ist ein großer Vorteil gegenüber Windows
- Technisch hat der Laptop eigentlich alles was man braucht. Nur die Abzocke bei den Adapterkabeln stört.
- Verarbeitung einzigartig
- Hoher Wiederverkaufswert

Letztenendes hab ich für mich entschieden, dass MacOS einfach nicht in meine jetzige Systemlandschaft passt, da ich Sync-Dienste und meine liebgewonnene Software (Outlook, Word, etc. ) weiter nutzen möchte. (Das ist rein subjektiv!)

Windows ist einfach flexibler, die Softwareauswahl ist größer und günstiger. Und was die Verarbeitungsqualität und Akkulaufzeit angeht darf man wohl auf die kommende Ultrabookgeneration gespannt sein. Sofern es dann auch noch davon einen Kandidaten gibt der nicht spiegelt wär es wohl fast perfekt.

Was auch noch ganz interessant ist, ist der Geschwindigkeitsaspekt von SSDs und der Nachteil des geringen Speicherplatzes. Es wird demnächst wohl auch noch mehr Kandidaten geben, die über einen mSata -Steckplatz verfügen, so dass man SSD + HDD verbauen kann. Bislang gibts das nur bei einigen Lenovo-Modellen und da auch nur inoffiziell. Leider ist man da nie sicher ob Lenovo noch eine Bios-Whitelist einbaut (bei Business-Modellen nicht unüblich).

Mein Tip warte bis zu Release von den Ivy-Bridge Laptops. Da purzeln dann noch etwas die Preise und die Auswahl wird größer.

Noch was.... wenn du Dir nicht sicher bist wie du deine Daten in Zukunft organisieren willst, kann ich dir nur wärmstens die Anschaffung eines kleinen NAS-Systems (z.B. Synology DS112 + externes USB-Backup oder das 2-Bay Pendant) empfehlen, dann kannst du dich in beiden Weltenn (Windows & Mac) bewegen und kannst auch erstmal nur teilweise umsteigen.
 
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