Was sollte ein 300 Watt ATX-Netzteil können?

Die wichtigsten Kriterien bei einem 300 Watt ATX-Netzteil sind für mich ....

  • ... komplett ummantelte Leitungsstränge (Sleeve)

    Stimmen: 23 27,7%
  • ... trotz des Anwendungsbereiches ein PCIe Stecker; viele Anschlüsse

    Stimmen: 41 49,4%
  • ... eine angemessene Leitungslänge wie bei größeren Netzteilen

    Stimmen: 42 50,6%
  • ... ein möglichst leiser und langlebiger Lüfter; keine Nebengeräusche

    Stimmen: 72 86,7%
  • ... mindestens ein 80Plus Zertifikat

    Stimmen: 43 51,8%
  • ... mindestens ein 80Plus Bronze Zertifikat

    Stimmen: 25 30,1%
  • ... mehr als 80Plus Bronze

    Stimmen: 13 15,7%
  • ... ein möglichst geringer Preis

    Stimmen: 38 45,8%
  • ... optisch ansprechende Lackierung/Verpackung; Verarbeitung

    Stimmen: 14 16,9%
  • ... technische Qualität ( 105°C Kondensatoren, Schutzmechanismen [...] )

    Stimmen: 69 83,1%

  • Umfrageteilnehmer
    83
  • Umfrage geschlossen .

soulpain

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16.053
Hi,
immer mehr Hersteller ziehen jetzt auch im Budgetsegment nach und bieten immerhin schon 300-350W Netzteile zu moderaten Preisen an. Die Frage ist natürlich, was ihr als Kunde von einem solchen Gerät erwartet. Ist es trotz des geringen Leistungsbereiches vielleicht mehr als nur ein guter Preis, der wichtig ist? Auf welche Dinge sollte man auf gar keinen Fall verzichten? Wo kann man das Netzteil vereinfachen, um es kostentechnisch attraktiver zu machen, ohne es an den wesentlichen Punkten zu beschneiden? Wie viel Lautstärke und Ausstattung darf ich erwarten? Ist der Wirkungsgrad das wichtigste Merkmal?

Diese und mehr Fragen kommen auf und ich denke wir alle sind auf der Suche nach dem perfekten kleinen Office- oder Multimedianetzteil. Daher wäre es interessant zu wissen, welche Produktmerkmale euch am Wichtigsten sind und wie ihr ein kleines Netzteil dieser Leistungsklasse gestalten würdet. Fakt ist jedenfalls, dass man kaum das Preisniveau höherer Leistungsregionen erreichen sollte und daher irgendwo sparen muss. Oder vielleicht doch nicht, wenn es das erste 80Plus Gold Netzteil geben würde? Jedenfalls ist ein 400W Netzteil in der Produktion nur ein paar $ teurer als eines mit 300W, da man im Prinzip die selben Grundkosten hat und nur größer dimensionierte Komponenten bzw. mehr Anschlüsse bieten muss.

Trotzdem sind viele Hersteller darauf aufmerksam geworden, dass im 300W Bereich offensichtlich eine käuferwillige Schicht existiert, die genug hat von übertriebenen Werbeaussagen zu großen Netzteilen, deren Leistung man nicht annähernd ausschöpft.

Daher die Frage: Wie würde euer 300W ATX Netzteil aussehen und welche Punkte sind entscheidend?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage ist ja:
Was unterscheidet ein 300W NT von einem 500W NT, außer die Wattangabe, das die teils exorbitanten Preise rechtfertigt.
Weil made in China sind sie alle.
 
Was ich vermisse ist ein wirklich starkes Netzteil für ITX Rechner. Da hört es leider schon bei 350 Watt auf und man ist sich nicht sicher, ob diese Versionen lediglich umgelabelte 300er Netzteile sind.

Mich interessieren besonders passive Netzteile. Dass diese in besonders kleiner Bauweise noch utopischer sind, ist wohl leider Fakt. Eventuell wäre eine Lösung gut, die das Gehäuse als Kühlkörper mit vereinnamt.

Ich würde gerne ein Mittelding aus "Pico PSU" und Silverstone Nightjar haben. Kräftig, aber klein und sehr leise. Spulenpfeifen geht natürlich gar nicht. Modulares Kabelmanagement wäre dann zusätzlich das Höchste der Gefühle.

Optik und Preis sind absolut egal, wenn die Qualität stimmt und es ein Unikat am Markt ist.

@Marius
Lies die Tests von Soulpain, dann weißt du es.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für mich wichtig : Ein sehr leises Betriebsgeräusch, da so ein NT grade in Bereichen eingesetzt wird, wo man den Rechner eben nicht hören will (Office, Wohnzimmer o.ä.), an den Komponenten und Schutzmechanismen darf natürlich nicht gespart werden, und 80+ ist Pflicht.
Den Rest finde ich persönlich, grade auch bei dem Einsatzgebiet, unwichtig, wäre für mich beim Kauf komplett aussen vor.
 
[x]... ein möglichst leiser und langlebiger Lüfter; keine Nebengeräusche
[x]... mindestens ein 80Plus Zertifikat
[x]... ein möglichst geringer Preis
[x]... technische Qualität ( 105°C Kondensatoren, Schutzmechanismen [...] )

Wichtig ist wirklich die Kombination dieser Faktoren. Wenn es nur um den Preis ginge, könnte man auch LC Power kaufen.
Ganz klar das Mittelwege gefunden werden müssen, die Gewinnmargen dürften auf Grund der geringen Verkaufspreise relativ klein sein.
Im Grunde braucht man das, was sich viele zusehends von einem Handy wünschen. Ein Gerät, was die Basisfunktionalitäten voll erfüllt. Bei einem Netzteil braucht es keine gesleevten Kabel, eine peppige Lackierung oder eine schick designte Hochglanzverpackung usw.
Es soll ein solides Netzteil sein mit ansprechender Qualität mit Kabellängen die ausreichend sind für einen Midi Tower und ~zwei IDE und zwei bis drei SATA Steckern. Floppy und Lüfteranschlüsse können weg, ebenso PCIe.

Im Grunde geht es in die Richtung in die BeQuiet seit einiger Zeit mit den PurePower Netzteilen geht.
 
Technisch hochwertig sollte so ein Netzteil schon sein.
Leise ist ebenfalls sehr wichtig
ein PCIe-Stecker ist nice to have


Mich würde es freuen, wenn die Hersteller vermehrt auch auf andere Formfaktoren außer ATX Rücksicht nehmen.
 
Techinsch hochwertig, leise, stabil, hohe leistung und kabelummantelung
 
100% Zustimmung für die Auswahl von DunklerRabe. Ein 300Watt-Netzteil sollte mir praktisch gar nicht auffallen. Es verbrennt wenig Energie, es geht nicht kaputt und ich höre es nicht. Sicher ist das nicht mit dem Preis von LC-Netzteilen machbar, aber schafft man es ja doch irgendwie in die 30er-Regionen.

PCIe brauch es auch nicht, da gibt es ja genug passende Alternativen im Niedrigwatt-Segment z.B. von Seasonic. Mit 3x Sata und 2x IDE wäre ich auch zufrieden, vielleicht ist das sogar schon zuviel. Wobei, für 2 Platten und ein optisches Laufwerk sollte es schon immer langen. Floppy kann weg, sehe ich auch so.

Die Verpackung ist so ziemlich das sinnlosteste überhaupt in diesem Segment. Warum kann nicht der ein oder andere Hersteller auf den Öko-Zug aufspringen und auch nur noch so Eierkarton-Dinger verwenden? Ich fand die Idee ansich ganz gut und kann mir vorstellen, dass dies bei den Kunden gut ankommt. Besser zumindest als diese Plastik-Berge, die sonst immer übrig bleiben.

Zu den Sleeves: Wer sowas haben will, der kann das im Nachhinein schließlich auch selbst machen. ;-)

Soulpain, geht es hier um konkrete Produktgestaltung? Dann würde ich eine Staffelung der Produktausstattung vorschlagen. Praktisch drei Editionen:

1) ~300Watt, qualitativ hochwertig, leise, 80Plus, 3xSATA, 2x IDE
2) ~300Watt, qualitativ hochwertig, leise, 80Plus (Bronze), 3xSATA, 2xIDE, 1xFloppy, 1xPCIe
3) ~300Watt, qualitativ hochwertig, leise, 80Plus (Bronze), 3-4xSATA, 2-3xIDE, 1xFloppy, 1-2xPCIe + Kabelmanagement / Sleeves / extra lange Kabel o.ä.

Das Segment gibt es, so wie ich es bisher sehe, auf jeden Fall.
 
DunklerRabe schrieb:
[x]... ein möglichst leiser und langlebiger Lüfter; keine Nebengeräusche
[x]... mindestens ein 80Plus Zertifikat
[x]... ein möglichst geringer Preis
[x]... technische Qualität ( 105°C Kondensatoren, Schutzmechanismen [...] )


die gleiche kombination hab ich auch genommen :)

Plus PCIe kabel, jedoch reicht es meinermeinung nach wenn ein MolexToPCIe beigelegt wird!

105° Kondensatoren müssen nicht sein, besser 85° aber dafür Japanische ;)


Außsehen : von mir auch so trist wie dieses, bei einem Office PC interisiert das keinen XD

http://extreme.pcgameshardware.de/netzteile-und-gehaeuse/68908-netzteiltest-hec-300te-2wx.html


Verpackung hat ja Stefan- angesprochen: Eierkarton ist OK , von mir aus in einer Folie oder wie das AC in einer Blisterverpackung
 
Zuletzt bearbeitet:
soulpain schrieb:
Wo kann man das Netzteil vereinfachen, um es kostentechnisch attraktiver zu machen, ohne es an den wesentlichen Punkten zu beschneiden? Wie viel Lautstärke und Ausstattung darf ich erwarten? Ist der Wirkungsgrad das wichtigste Merkmal?

Das wären meine Fragestellungen und Anforderungen, nämlich wie viele Ausstattungsmerkmale aus teureren Modellen bekomme ich zum angemessenen Preis.

... eine angemessene Leitungslänge wie bei größeren Netzteilen
... mindestens ein 80Plus Zertifikat
... ein möglichst geringer Preis
... unabhängige Testergebnisse der Effizienz-Messungen

PCIe-Adapter liegen vor und nutze ich bereits beim be quiet Pure Power 350 W. Das reicht für eine GTX 260, jedoch nicht unter Furmark. Beim ungeminderten Trend zu sparsamen Grafikchips wird ein Netzteil der 300W-Klasse auch in Zukunft brauchbare Spiele-PCs mit Strom versorgen können.

Interessant wäre m.E. die Marktlücke TFX-Format mit ATX-"Einbaurahmen", Leistung und Lautstärke meines Desktop-Gehäuses inkl. 80plus-NT (Antec NSK1480) ist zufriedenstellend, preislich war für mich die Kombination interessanter als ein grösseres mATX-Gehäuse mit Platz für ATX-NT. Sollte ich das verbaute TFX-NT einmal anderweitig einsetzen wollen, wäre ein Blech für den Einbau in die ATX-Normgrösse eine tolle Sache, könnte man ja selbst basteln aus dem Gehäuse eines alten Netzteils (hinterere Platte bzw. das gesamte Gehäuse), optimal geschweige denn schön wäre das nicht.

Nüchtern muss ich sagen, dass die Spielräume für die Preise qualitativ guter Netzteile ausreichen, jeder vernünftige Käufer wird gerne ein paar Euro mehr ausgeben. Die untere Preisklasse macht mir mehr Sorgen, egal welche Leistungsregion. Ein bei eBay ersteigertes Exemplar (gedacht als leiser Ersatz für ein altes 250W-NT aus der Pentium3-Ära) war äußerlich wie innerlich top in Ordnung, nach wenigen Stunden Betrieb gab das schöne Stück seinen Geist auf und ich behielt nur die guten Lüfter aus diesem Elektronikschrott. Seit dieser Fehlinvestition von (damals nur) 20 Euro mache ich keine Experimente mehr mit unbekannten Marken. Heute bekommt man ab 30 Euro eine recht grosse Palette von Modellen (geizhals: 300-350W, 80plus) Nur am o.g. Einbauzubehör für flexiblen Einsatz fehlt es. :(

So etwas wie das Enermax ECO80+ 350W hatte ich vor zwei Jahren noch händeringend - zu diesem Preis - gesucht. Heute ist die Marktsituation deutlich entspannt.
 
Also so wie es bisher aussieht, scheint der Preis und die Ausstattung eher im Hintergrund zu stehen, solange die Qualität stimmt. Sprich Basisstärken sind gefragter als das Drumherum. Dass es mit der Lautstärke so aussieht, hatte ich mir schon gedacht. Ist schließlich bei allen Hersteller auch ein Thema.
 
Ich habe auch für technische Qualität gestimmt. Ganze Zeit die Sorge zu haben, dass beim nächsten Stromausfall der Rechner zerschossen werden könnte, auf den ich persönlich lange gespart habe, finde ich beunruhigend. Außerdem setzt die Qualität eines Netzteils schon eine gewisse Effizienz voraus (korrigiert mich, falls ich faksch liege). ;)
 
Interessanter Thread :)
Setz das mal durch bei Compucase, be quiet und den anderen Herstellern :)
Effizienz (mind. Bronze) wichtig und leise!
 
Was mir noch auffällt, viele sprechen an, dass keiner mehr Floppy braucht. Das sage ich Herstellern schon seit Jahren und nachdem Cougar dann auf meinen Vorschlag hin dafür Adapter angeboten hat, machen das mittlerweile alle, weil der Stecker sonst sinnlos am Leitungsstrang herumbaumelt. Trotzdem findet man gerade im kleinen Wattbereich immer noch Floppy. Scheinbar denken viele Hersteller, man würde das Teil noch irgendwie für einen alten Rechner verwenden. Aber mal ehrlich, neue Netzteile richten sich schließlich in erster Linie an Neukonfigurationen.

Meiner Ansicht nach kann man daran gut ein paar Cent sparen und diese dann in einen Sleeve oder hier und da ein besseres Bauteil oder mehr SATA/PATA investieren. Sleeve kostet 50 Cent in der Produktion, kann man dann machen, ohne dass es groß in den Kaufpreis einfließt.

Das hat mich übrigens auch überrascht, dass Sleeve nicht mal als so wichtig erachtet wird, wo sich viele schon manchmal über fehlende oder billige Ummantellungen beschwert haben. Bei 300W hat man weniger Leitung zu verlegen, aber es sieht besser aus und trägt auch was zur EMV Abschirmung bei. Und wie gesagt, so teuer ist es an Kosten nicht ... Summiert sich nur alles am Ende.

Auch der Preis scheint nicht so wichtig zu sein, solange es sich im Rahmen bewegt. Ein Problem sind da natürlich immer die Kosten, die auf jeden Fall anfallen.

Das ging etwas am Thema vorbei, aber auch andere Formfaktoren sind natürlich für den Bereich wichtig, gerade bei TFX sehen viele noch eine Zukunft. Aber da muss man natürlich erstmal einen ausreichend großen Absatzmarkt erschließen.

Wenn ich ehrlich bin, so ganz erfüllen die L7 von be quiet! den Punkt Qualität dann doch nicht. Es wird hier und da schon was an der Filterung zusammengestrichen, an wichtigen Isolierungen gespart etc. Nur hat sich dass eben eher bei den Straight Power bemerkbar gemacht, die mehr kosten. Ist aber generell nicht so wirklich in Ordnung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aus irgendwelchen mysteriösen Gründen kann ich nicht zitieren...

@ Schnitz: Wirklich? Ein 300W NT für 80€, mit dem Du im Jahr wenns hoch kommt ~3€ sparst?
(Gegenüber einem 30€ be quiet)
Das bei der Herstellung mehr Energie verbraucht, als es jemals einsparen kann?
Nun ja, das würden sicher nicht viele.

@ Dunkler Rabe: dito. PCIe hab ich noch genommen, eine 4770er + Dualcore kann man ja noch gut mit 300W betreiben. Aussehen (ergo Sleeves, sowie der nicht angeführte Lack) finde ich nicht wichtig, die wenigsten NTs in der Leistungsklasse dürften in Fenster-Gehäusen verbaut werden.
Was die Kondensatoren anbelangt, würde ich jetzt Tinpoint zitieren und ebenfalls mein dito druntersetzen :D
 
soulpain schrieb:
Das hat mich übrigens auch überrascht, dass Sleeve nicht mal als so wichtig erachtet wird, wo sich viele schon manchmal über fehlende oder billige Ummantellungen beschwert haben. Bei 300W hat man weniger Leitung zu verlegen, aber es sieht besser aus und trägt auch was zur EMV Abschirmung bei. Und wie gesagt, so teuer ist es an Kosten nicht ... Summiert sich nur alles am Ende.
Mir ists Sleeve auch egal, mir würds reichen, wenn die Adern verdrillt wären (quasi twisted pair) oder sonst irgendwas getan wird, damit die irgendwie zusammen bleiben.
Am liebsten hätt ich 'nen Gummimantel oder ähnliches.

soulpain schrieb:
Das ging etwas am Thema vorbei, aber auch andere Formfaktoren sind natürlich für den Bereich wichtig, gerade bei TFX sehen viele noch eine Zukunft. Aber da muss man natürlich erstmal einen ausreichend großen Absatzmarkt erschließen.
Man könnts 300W Netzteil doch theoretisch so planen, das man es mit geringen Änderungen in ein TFX oder SFX Gehäuse basteln könnt.
Man könnt auch das Gehäuse etwas kürzen.

Dann müsst mans aber so konstruieren, das mans recht gut mit 'nem 80mm Lüfter kühlen könnt, aber da hätt ich auch schon 'ne Idee...
 
... komplett ummantelte Leitungsstränge (Sleeve) (finde ich bei einem Netzteil der Leistungsklase unnötig)

... trotz des Anwendungsbereiches ein PCIe Stecker; viele Anschlüsse (viele Anschlüsse für Festplatten und Co. finde ich ok, für Grakas aber unnötigt)

... eine angemessene Leitungslänge wie bei größeren Netzteilen (finde ich wichtig, ich hatte schon öfters Probleme bei kleinen Netzteilen das die Leitungen zu kurz waren)

... ein möglichst leiser und langlebiger Lüfter; keine Nebengeräusche (sehr wichtig, meist werden solche Netzteile in Office-PCs verbaut die leise sein sollen)

... mindestens ein 80Plus Zertifikat (finde ich wichtig)

... mindestens ein 80Plus Bronze Zertifikat (wäre nicht schlecht, aber muss nicht sein)

... mehr als 80Plus Bronze (man kann auch übertreiben, die paar Watt machen es auch nicht mehr aus, vermutlich geht der Preis nur richtig rauf)

... ein möglichst geringer Preis (wenn die Qualität stimmt würde ich auch ein paar Euro mehr zahlen)

... optisch ansprechende Lackierung/Verpackung; Verarbeitung (eine schlichte schwarze Lackierung würde mir reichen, bei Netzteilen der Leistungsklasse finde ich es eher weniger nötig, Verpackung reicht mir das billigste was möglich, solange das Netzteil beim Transport sicher, der Inhalt zählt)

... technische Qualität ( 105°C Kondensatoren, Schutzmechanismen [...] (finde ich wichtig, je nach Anwendung sogar sehr wichtig, wenn der PC z.B. 24/7 läuft)
 
hallo
für mich fehlt hier in der Umfrage ein ganz entscheidender Punkt, nämlich der Service wozu ich auch die Garantieabwicklung RMA usw. zähle

was nützt mir das beste Netzteil, wenn die ihren Servicepoint in Yokohama haben, zu dem mein Händler dann das Netzteil schicken muß?
 
1. Hat man dafür den Händler, der sollte sich darum kümmern, keinen Direktservice (das würds Produkt unnötig verteuern)
2. sollte ein gutes Produkt nur selten ausfallen.
Warum sollte man für gute Produkte, die nur selten ausfallen, einen Endkundensupport einrichten, de reigentlich nur sau teuer ist?
 
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