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ich fand es ziemlich abwechslungsreich, mit der Story und dem Kämpfen
dazu das Aussaugen der Passanten und Flüchten
die obligatorischen Nebenquests sind oft belanglos einfach (hole ein Päckchen ab, beseitige Person X)
die Hauptstory fand ich gut, die Grafik ist nett, aber etwas altbacken
insgesamt kein Highlight, aber auch kein schlechtes Spiel
6,5-7 / 10
gibt mir voll die Fallout / Starfield Vibes (fühlt sich nicht so an wie Teil 1, wobei das Jahre ist)
Ich brauchte mal eine Auszeit von Horizon, Titan Quest und Star Wars und habe aus der Pile of Shame The Outher Worlds installiert.
Das hatte ich ca. 2 Jahre nach Release gekauft, lief aber auf dem damaligen Rechner eher bescheiden. Aber jeder hat eine zweite Chance verdient und das hat sich für mich gelohnt, macht Spaß auch wenn es mit den neuesten Titeln natürlich nicht ganz mithalten kann, egal hauptsache Spaß.
Bissl sind auch der Test von The Outher Worlds 2 hier und die Pics von bogge101 dran Schuld das Outher Worlds 2 nun auch auf der Liste ist.
Bissl sind auch der Test von The Outher Worlds 2 hier und die Pics von bogge101 dran Schuld das Outher Worlds 2 nun auch auf der Liste ist. Kann sich aber immer noch sehen lassen finde ich.
Am wenigsten mag ich bei den Expeditionen inzwischen das Erkunden der verlassenen Frachter. Das ist mit einfach zu schwerfällig. Kein Springen und zu langsame Bewegungsgeschwindigkeit.
Ist doch schon fast ein angesehener Beruf inzwischen...und klar, Outer Worlds ist UE 4 und Outer Worlds 2 dann UE 5, wenn da nach 6? Jahren keine Unterschiede zu sehen wären wärs ein Trauerspiel.
Aber in OW 2 gefällt mir die UE 5 doch gut und die Jungs haben einen guten Job gemacht. Bei deinem ersten Bild sieht man die Brandnarben nicht nur im Gesicht, sondern auch auf der rechten Schulter, wenns nicht doch Körperbehaarung ist. Aber egal, ich liebe so kleine Details.
Hier nochmal das alte Outer Worlds, macht mir ne Menge Spaß.
Musste die Siedlung in mehreren Bildern aufnehmen. Weiter rauszoomen ist irgendwie nicht^^
Und mit 600+ Einwohner und 5-facher Zeitbeschleunigung fängt sogar mein X3D richtig an zu arbeiten.
Ich bin echt froh dass sie die technischen Bugs gefixt haben.
Und hier ist der Unterschied zu anderen Rollenspielen. In Elder Scrolls sind nicht die EP oder Gold die Motivation Quests zu machen. Zumal es auch keine EP dafür gibt. Und Gold gibt es nur wenn der Auftraggeber in Laune dazu ist. Dahinter steckt kein stupides Belohnungssystem. Man trifft auch Entscheidungen, die werden einem aber nicht so hart vorgesetzt wie zB bei Cyberpunk, wo man ganz plump 2 Dialogoptionen hat.. hier ist es viel dezenter und realistischer, die man mit eigenen Taten entscheidet anstatt primitiv eine von zwei Dialogoptionen anzukicken.
Hier sind die Quests an sich die Motivation. Man stolpert über eine neue Quest, und daraus bildet sich eine ganz eigene kleine Geschichte. Man liest die Bücher usw, und im Hintergrund läuft immer der geniale Soundtrack. Das ist wirklich immer noch wie damals, das Gefühl als würde man am warmen Kamin sitzen. Das war kurz und knapp gesagt noch Qualität.
Und hier hab ich mich gewundert wo der Carlus ist. Dachte das wäre ein Bug, weil er nicht da ist. Aber im text steht man soll ihn in einer Stunde treffen, das heißt man muss wirklich ne Stunde warten. Man ist das gar nicht mehr gewöhnt^^
Nach dem Enhanced Update auf 2.0 mal Echoes of the End kurz angeworfen:
Hmm... 😇
Sieht ganz nett aus, läuft auch halbwegs vernünftig. Gameplay muss man schauen. Der Start ist eher ruhig und verhalten mit einem weitläufigen Tutorial-Gebiet. Ich mag da gerne etwas mehr Drama. Ein gutes Buch muss schließlich auch schon mit den ersten Sätzen "ziehen".
Dragon Age Veilguard muss ja auch mal zu Ende gespielt werden, kann jeder meckern so viel er will, mir macht es Spaß und es sieht auch noch gut, aus einschließlich meiner Rook.