Weltanschauungen im Allgemeinen, Systemkritik, Diskussionen rund um den Kapitalismus

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Seit Jahrzehnten wird von den Mainstream Medien das Bild des ausbeuterischen egoistischen Unternehmers und auf der anderen Seite des Arbeitsfaulen hartzers konstruiert. Um beide geht es nicht!

Dieser Artikel fasst das Problem des Investitionsstaus was sich auch in der starken Schere zwischen Arbeitsproduktivitätswachstum und Reallohnwachstum äußert mMn ziemlich gut zusammen. https://www.stern.de/wirtschaft/gel...---heute-machen-sie-selbst-kasse-8632282.html
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: henpara
@BridaX

Ich bin in keiner Blase, lasss mal gut sein. Mir ist es sehr gut möglich subjektiv auf die Dinge zu sehen und zu sehen was schief läuft und woran es liegt. Ich rede mir nicht ein, dass mich eine dicke Karre glücklich macht und am Abend brauche ich dann ein Glas oder zwei um runter zu kommen. Könnte ich alles, will ich nur nicht. DAs ändert die Welt nicht zum Guten.
 
Godde schrieb:
Mir ist es sehr gut möglich subjektiv auf die Dinge zu sehen und zu sehen was schief läuft und woran es liegt.

Das glaube ich dir direkt, alles subjektiv zu sehen...

Aber ich lasse es jetzt gut sein. Guten Durst :)
 
Hallo

Discovery_1 schrieb:
Ich habe nur kein Verständnis dafür (hatte ich noch nie), das es Menschen gibt, die z. B. mtl. über eine Million Euro "verdienen". Keine menschliche Arbeitskraft ist so viel wert.
Wenn keine menschliche Arbeitskraft so viel wert wäre dann würde kein Unternehmen diese Beträge zahlen.
Da aber viele Unternehmen diese Beträge zahlen scheinen viele menschliche Arbeitskräfte das wert zu sein.

MrMorgan schrieb:
Naja, es gibt ja auch noch Spitzensportler, Schauspieler, Musiker etc wo kein Großkonzern dahinter hängt.
Trotzdem sind diese Menschen ihre Gehälter/Einnahmen wert, wenn sie es nicht wert wären würden sie es nicht bekommen.
Hinter Spietzensportlern, Schauspielern, Musikern stehen auch große Konzerne in Form von Sportartikelherstellern, Musiklabeln, Produktionsfirmen, Sponsoren, Hollywood, Werbefirmen, etc.
Niemand bekommt Geld hinterher geschmissen wenn er es einem Unternehmen nicht wert ist, das du findest das wer auch immer das nicht wert sein soll ist dabei vollkommen uninteressant.

matze313 schrieb:
Wenn man mit seinen Lebensbedingungen unzufrieden ist, dann ändert man was dran. Wenn man nicht versucht was zu ändern, sondern nur meckert, kann es so schlimm nicht sein...
Danke, genau das.

matze313 schrieb:
Nämlich, dass man mit Anstrengung etwas erreichen kann, aber egal wie man sich anstrengt, irgendwann ist Schluss ohne Ausbildung.
Danke, genau das.

LasseSamenström schrieb:
Bei so einer Kommune geht es eben nicht um Status XY, sondern das einfach jeder seinen Beitrag leistet unabhängig seines Status'
Genau das ist das was ich Menschen vorwerfe die nicht arbeiten wollen obwohl sie könnten, sie leisten nicht ihren Beitrag für die Gemeinschaft.

Godde schrieb:
Ich bin in keiner Blase, lasss mal gut sein.
Doch, du bist in einer Blase, mir erzählst du das ich das Parteiprogramm der Linken lesen soll,...

Godde schrieb:
Das Wahlprogramm ist top, lies es dir mal durch.
...aber du als jemand der das Parteiprogramm der Linken Top findet...

Godde schrieb:
Die Linke will keinen enteignen. Da bin ich sicher.
...weißt nicht das Die Linke enteignen möchte...

https://dielinke.berlin/dw-enteignen/
Zitat:
"Deutsche Wohnen & Co. enteignen geht in die nächste Runde!"

Godde schrieb:
Nur Reiche sollen etwas mehr belastet werden.
...und du hälst Menschen die 80.000€ Brutto jährlich verdienen für reich.

https://www.die-linke.de/wahlen/wahlprogramm-2021/
Zitat:
"Höhere Einkommen wollen wir stärker besteuern. Ab 70.000 Euro zu versteuerndem Einkommen im Jahr beträgt der Steuersatz 53 Prozent. Zu versteuerndes Einkommen bedeutet: das, was vom Bruttoeinkommen nach den üblichen Abzügen (pauschale Freibeträge und Sonderausgaben) übrigbleibt. 70.000 Euro zu versteuerndes Einkommen entspricht etwa 81.000 Euro Bruttoverdienst eines*einer Alleinstehenden ohne Kinder."

Es mag sein das ich mit meiner Einstellung das jemand mit 80.000€ Brutto jährlich zur oberen Mittelschicht gehört an der Grenze der Mittelschicht kratze, aber von reich ist das weit entfernt.
Reich ist für mich jemand der eine Villa, einen Ferrari und zumindest Hunderttausende Euro auf dem Konto hat, das geht mit 80.000€ Brutto jährlich nicht mal ansatzweise.

Godde schrieb:
Mir ist es sehr gut möglich subjektiv auf die Dinge zu sehen und zu sehen was schief läuft und woran es liegt.
Evtl. solltest du mal anfangen die Dinge objektiv und nicht subjektiv durch die linke Brille zu betrachten.

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
Tomislav2007 schrieb:
[...]
Es mag sein das ich mit meiner Einstellung das jemand mit 80.000€ Brutto jährlich zur oberen Mittelschicht gehört an der Grenze der Mittelschicht kratze, aber von reich ist das weit entfernt.
Reich ist für mich jemand der eine Villa, einen Ferrari und zumindest Hunderttausende Euro auf dem Konto hat, das geht mit 80.000€ Brutto jährlich nicht mal ansatzweise.
Eine solche Definition trifft am Ende jeder für sich selbst. Für mich sind Leute, wie du sie dort beschreibts, aber eher Superreiche. Das obere 1 Prozent quasi und zumindest in meinen Augen nochmal eine ganz eigene Kategorie.

Aber das nur am Rande. Will mich nicht über Begrifflichkeiten streiten, die ohnehin jeder anders auslegt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: BridaX und Tomislav2007
Hallo

OdinHades schrieb:
Will mich nicht über Begrifflichkeiten streiten, die ohnehin jeder anders auslegt.
Ist die unterschiedliche Auslegung von Begrifflichkeiten nicht der Hauptgrund wieso Linke und die (gehobene) Mittelschicht so gerne aneinander vorbei diskutieren ?

Die Linke will die Reichen stärker belasten, prima da bin ich sogar dabei, aber dann geht doch einfach mal an die wirklich Reichen die Millionen aus Finanzgeschäften an der Steuer vorbei schieben.
Laßt die arbeitende Mittelschicht in Ruhe, Die Linke will schon Arbeitnehmer mit 80.000€ Brutto jährlich stärker belasten, da wird von der Mitte nach unten und nicht von Oben nach unten verteilt.

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Khaotik, henpara und VoAlgdH
Hast du eigentlich die von den Linken geforderte Progressionskurve aufintegriert oder woher haste 80.000€? Wie groß ist da die Mehrbelastung?
 
Hallo

@Bennomatico

Es steht drei Beträge über dir, aber nur für dich noch einmal, die Linke will ab 81.000€ Brutto jährlich einen Steursatz von 53%:

https://www.die-linke.de/wahlen/wahlprogramm-2021/
Zitat:
"Höhere Einkommen wollen wir stärker besteuern. Ab 70.000 Euro zu versteuerndem Einkommen im Jahr beträgt der Steuersatz 53 Prozent. Zu versteuerndes Einkommen bedeutet: das, was vom Bruttoeinkommen nach den üblichen Abzügen (pauschale Freibeträge und Sonderausgaben) übrigbleibt. 70.000 Euro zu versteuerndes Einkommen entspricht etwa 81.000 Euro Bruttoverdienst eines*einer Alleinstehenden ohne Kinder."

Grüße Tomi
 
Tomislav2007 schrieb:
die Reichen stärker belasten, prima da bin ich sogar dabei,
Seit wann denn das? Sonst kommt doch immer "dumm oder faul" und "gründe doch dein eigenes Unternehmen und werde reich"

Aber allgemein kommen interessante Zeiten auf uns zu.
  • Mal sehen wie sich das Thema Corona
  • Mal sehen wie sich das Thema Klima
  • Mal sehen wie sich das Thema Afganistan
entwickelt.

Schaut man dann was für Pfeifen wir als Kanzlerkandidaten haben, bleibt einem wirklich nur noch das Popcorn zu holen und die Komödie anzusehen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Bänki0815 und Felix1509
Tomislav2007 schrieb:
Hallo

@Bennomatico

Es steht drei Beträge über dir, aber nur für dich noch einmal, die Linke will ab 81.000€ Brutto jährlich einen Steursatz von 53%:

https://www.die-linke.de/wahlen/wahlprogramm-2021/
Zitat:
"Höhere Einkommen wollen wir stärker besteuern. Ab 70.000 Euro zu versteuerndem Einkommen im Jahr beträgt der Steuersatz 53 Prozent. Zu versteuerndes Einkommen bedeutet: das, was vom Bruttoeinkommen nach den üblichen Abzügen (pauschale Freibeträge und Sonderausgaben) übrigbleibt. 70.000 Euro zu versteuerndes Einkommen entspricht etwa 81.000 Euro Bruttoverdienst eines*einer Alleinstehenden ohne Kinder."

Grüße Tomi

Das beantwortet leider meine Frage nicht. Und dabei hast du doch extra schon den Wink mit der Progressionskurve bekommen.
 
Hallo

Andy8891 schrieb:
Seit wann denn das?
Ich finde es schon seit jeher ungerecht das es Schlupflöcher gibt die es Amazon, Google und Konsorten ermöglichen ohne oder nur mit minimaler Steuer davon zu kommen.
Ich finde es nicht zielführend die arbeitende Mittelschicht, die sowieso schon finanziell das meiste trägt, noch stärker zu belasten.
Das werfe ich Die Linke vor, die trauen sich auch nicht an die ganz großen Fische und stattdessen soll der arbeitende Mittelstand noch mehr bluten.

Andy8891 schrieb:
Sonst kommt doch immer "dumm oder faul"
Keine Sorge das kommt immer noch.

Bennomatico schrieb:
Und dabei hast du doch extra schon den Wink mit der Progressionskurve bekommen.
Dann Wink mal stärker.

Grüße Tomi
 
Ich versuche es mal in leichter Sprache extra für dich:

Was zählt für Abgaben ist Durchschnittssteuersatz. Spitzensteuersatz ist nur ein Teil vom Durchschnittssteuersatz. Ist Durchschnittssteuersatz bei 80.000€ nach Programm von Linken größer als jetzt? Wie viel größer?

Oder haste das mit der Besteuerung immer noch nicht so ganz verstanden?
 
Hallo

Tomislav2007 schrieb:
Ab 70.000 Euro zu versteuerndem Einkommen im Jahr beträgt der Steuersatz 53 Prozent.
Für mich ist das hier eindeutig, falls das nicht eindeutig ist sollte sich Die Linke mal Gedanken darüber machen eindeutiger zu schreiben, evtl. erreichen sie dann mehr Wähler.

Bennomatico schrieb:
Oder haste das mit der Besteuerung immer noch nicht so ganz verstanden?
Ich bin kein Steuerberater, du darfst mir gerne auf die Sprünge helfen, wenn es geht eindeutig, evtl. der Link zur Progressionskurve der Linken.

Gefunden, bleibt dabei 53% ab 70.000€ Brutto zu versteuerndes Einkommen, Bild ist aus dem Link: https://www.die-linke.de/fileadmin/download/misc/20110129_Beschluss_Steuerkonzept.pdf

Grüße Tomi

Ergänzung ()


Ergänzung:

OK, ich habs gefunden und verstanden, man muss die 53% erst ab 70.000€ und nicht auf die gesamten 70.000€ abdrücken:

https://www.die-linke.de/fileadmin/download/misc/20110129_Beschluss_Steuerkonzept.pdf
Zitat:
"Wichtig ist: Jeder einzelne Euro hat einen eigenen Steuersatz. Entscheidend ist, an welcher Stelle er steht."

https://www.die-linke.de/fileadmin/download/misc/20110129_Beschluss_Steuerkonzept.pdf
Zitat:
Durch diese Reform des Einkommensteuertarifs werden Beschäftigte mit einem zu versteuernden Einkommen von weniger als 70.000 Euro steuerlich entlastet, während bei Einkommen mehr als 70.000 Euro höhere Steuern gezahlt werden müssen. Vereinfach kann man sagen: Wer weniger als 6000 Euro im Monat verdient wird entlastet, wer mehr hat wird belastet."

Auch wenn es nicht 53% sind, ab 70.000€ zu versteuerndem Einkommen zahlt man mit den Linken mehr Steuern.
Oje damit wollen die Menschen die keine Steuerberater sind für sich gewinnen, evtl. sollten die einen Steuerrechner auf ihrer Webseite plazieren damit man nachrechnen kann wieviel man abdrückem muss.
 

Anhänge

  • Linke.jpg
    Linke.jpg
    131,7 KB · Aufrufe: 112
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: EludCivas
Bravo! Ich bin stolz auf dich.

Finde es aber schon befremdlich, dass du bis gerade eben nicht verstanden hast, wie progressive Besteuerung läuft und hier trotzdem lauthals Steuermodelle kritisierst. Progressiv besteuert wird ja nicht erst seit gestern und ist auch keine Erfindung der Linken.

Das Dokument ist übrigens nicht aktuell, da von 2011...

Für aktuelle Zahlen hatte ich ja vor ein paar Seiten einen aktuellen Vergleich zwischen den Auswirkungen der jeweiligen Parteiprogramme geteilt.

Link
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: henpara
Hallo

Bennomatico schrieb:
Bravo! Ich bin stolz auf dich.
Das war aber auch eine Kneifzangengeburt.

Bennomatico schrieb:
Finde es aber schon befremdlich, dass du bis gerade eben nicht verstanden hast, wie progressive Besteuerung läuft und hier trotzdem lauthals Steuermodelle kritisierst.
Ich habe tatsächlich gedacht das progressive Besteuerung bedeutet das man wenn man mehr verdient einen höheren Steuersatz auf die gesamte Summe zahlen muss.

Ich denke mir das viele diesen gedanklichen Fehler machen, so etwas sollte man in einem Wahlprogramm einfacher erklären/darstellen oder ganz einfach einen Gehaltsrechner auf die Webseite packen.
Es blebt dabei das ich einen Steuersatz von 53% ab 70.000€ zu versteuerndem Einkommen zu hoch und zu früh finde, meine Kritik bleibt bestehen, auch wenn es keine 53% auf die Gesamtsumme sind.

Grüße Tomi
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Felix1509, VoAlgdH und _killy_
Ich find's super, dass Tomi hier selbst recherchiert hat. Und die, die ihn kritisiert haben, haben ihn - obwohl ihnen der Fehler klar war - nicht unterstützt. Ist das die Gemeinschaft, von der alle reden und die alle unterstützen sollen?

53% ab 70.000 trifft halt jeden zweiten Mitarbeiter in einem IGM oder IGBCE-Unternehmen. Und damit nicht die Investmentbanker oder Versicherungsmakler, sondern ganz normale Facharbeiter.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Tinkerton, VoAlgdH und _killy_
Godde schrieb:
Den Wert eines Menschen aufgrund des finanziellen Status auszumachen ist Bullshit, das weisst du auch. Gesellschaftlich gesehen funktioniert das nur, weil wir im Kapitalismus leben, dieser hat den Adelstitel in quasi Kapitalist oder nicht umgewandelt.
Und genau das meine ich, du machst nichts anderes als innerhalb dieser Blase zu argumentieren. Kannst du mal probieren darüber hinauszusehen?

Ich habe hoffentlich an keiner Stelle den Wert eines Menschen behauptet, der Wert eines Menschen sei anhand seines finanziellen Status zu bemessen.

Meine Ausführen haben lediglich dargestellt, dass Menschen immer einen Motivator brauchen, damit sie Leistungen erbringen. Dies kann je nach Leistung ein unterschiedlicher Motivator sein.

Für die Arbeitsleistung ist dies nun mal Primär das damit verbundene Einkommen. Dass heißt aber nicht, dass Menschen mit hohen Einkommen höher gestellt sind, als Menschen mit niedrigen Einkommen. Das möchte ich nicht gesagt haben und widerspricht auch meiner Einstellung.

Ja, es gibt Unterschiede in den Gehälter je nach Job. Fußballer verdienen Millionen - Pflegekräfte* kratzen am Mindestlohn. Dies ist ein Missstand, der so auch aus meiner Sicht nicht sein darf. Hierfür möchte ich aber nicht den Fußballer bestrafen. Sondern der Pflegekraft muss ja geholfen werden.
Meine Einwürfe, dass auch Pflegekräfte sich gewerkschaftlich organisieren können wird hier sehr gerne übergangen. Dabei ist dies das "einfachste" Mittel jedes Arbeitnehmers für Gerechtigkeit zu sorgen.

*Pflegekräfte stehen hier mal stellvertretend für die Niedriglöhner
 
_killy_ schrieb:
Ja, es gibt Unterschiede in den Gehälter je nach Job. Fußballer verdienen Millionen - Pflegekräfte* kratzen am Mindestlohn. Dies ist ein Missstand, der so auch aus meiner Sicht nicht sein darf. Hierfür möchte ich aber nicht den Fußballer bestrafen. Sondern der Pflegekraft muss ja geholfen werden.
Kannst du das bitte mit Lösungsvorschlägen ausführen.

Fakt ist: Bezahlt man der Pflegekraft im aktuellen Modell mehr, muss dies 1:1 von den Gepflegten übernommen werden. Dann kostet die Pflege anstatt 3.000 € im Monat eben 4.000 €.

Wenn sich der Gepflegte das nicht leisten kann, übernimmt der Staat (Steuerzahler). Wenn der Staat kein Geld mehr hat, muss er was? Genau Steuern erhöhen.

Eine Steuererhöhung trifft wen am härtesten? Die untere Bevölkerungsschicht.

Erhöht man die Steuern ausschließlich für "die Reichen" kommt sofort das Argument: Die verlassen Scharrenweise das Land.

Also was ist dein Vorschlag für dieses "Dilemma"?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: henpara
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben