DerOlf
Admiral
- Registriert
- März 2010
- Beiträge
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@PeterPlan
Es ist wahrscheinlich nie falsch, sich nicht auf andere zu verlassen.
Man kann sich die Infos zu den Parteien auch selbst zusammensuchen (die haben alle Webseiten) und bekommt dabei eigentlich immer ein besseres Bild, als wenn jemand das "vorkaut".
Die Zeit ist natürlich dabei begrenzt ... aber in Vier Jahren (!) sollte doch jeder es irgendwie hinbekommen, Parteien einzuschätzen, die nicht schon von ihren Grundzügen her garnicht passen.
Zumindest bei mir bleiben da von den 39 Parteien im Wahl-o-maten nur eine Hand voll übrig. Lass es zehn sein, dann kann ich jeder locker 4 Monate widmen ... und bei nicht ganz wenigen, werde ich nach wenigen Minuten bereits wissen, dass das nix für mich ist.
So eine Wahl kommt nicht wirklich überraschend ... und als Bürger hast du eben nicht nur das Recht, informiert zu werden, sondern auch die Pflicht, dich zu informieren.
@Idon stellt sich das im Ganzen eventuell etwas ZU einfach vor, aber im Grunde hat er schon recht. Wenn du eine informierte Wahl treffen willst, dann ist es an dir, dich darauf vorzubereiten.
Wirklich kritikwürdig finde ich eigentlich nur, dass die öffentlichen Auftritte der Parteien kein wirklich ehrliches Bild der Partei zeichnen ... aber auch damit kann man rechnen, denn das ist bei nahezu jedem öffentlichen Auftritt das gleiche. Da spielt immer Marketing mit hinein, und das ist halt nicht immer ganz ehrlich (vorsichtig ausgedrückt). Und die, die das absegnen, haben oft auch ein etwas romantisch verklärtes Bild ihrer eigenen Partei ... oft entspricht das also eher dem, wie die Partei gerne wäre oder wie sie gerne gesehen werden möchte.
Das kann man aber alles in der Wahlentscheidung berücksichtigen, und sich für eine Partei entscheiden, die trotzdem vielversprechend erscheint.
Die Zeit dafür muss man sich aber leider nehmen.
Es ist wahrscheinlich nie falsch, sich nicht auf andere zu verlassen.
Man kann sich die Infos zu den Parteien auch selbst zusammensuchen (die haben alle Webseiten) und bekommt dabei eigentlich immer ein besseres Bild, als wenn jemand das "vorkaut".
Die Zeit ist natürlich dabei begrenzt ... aber in Vier Jahren (!) sollte doch jeder es irgendwie hinbekommen, Parteien einzuschätzen, die nicht schon von ihren Grundzügen her garnicht passen.
Zumindest bei mir bleiben da von den 39 Parteien im Wahl-o-maten nur eine Hand voll übrig. Lass es zehn sein, dann kann ich jeder locker 4 Monate widmen ... und bei nicht ganz wenigen, werde ich nach wenigen Minuten bereits wissen, dass das nix für mich ist.
So eine Wahl kommt nicht wirklich überraschend ... und als Bürger hast du eben nicht nur das Recht, informiert zu werden, sondern auch die Pflicht, dich zu informieren.
@Idon stellt sich das im Ganzen eventuell etwas ZU einfach vor, aber im Grunde hat er schon recht. Wenn du eine informierte Wahl treffen willst, dann ist es an dir, dich darauf vorzubereiten.
Wirklich kritikwürdig finde ich eigentlich nur, dass die öffentlichen Auftritte der Parteien kein wirklich ehrliches Bild der Partei zeichnen ... aber auch damit kann man rechnen, denn das ist bei nahezu jedem öffentlichen Auftritt das gleiche. Da spielt immer Marketing mit hinein, und das ist halt nicht immer ganz ehrlich (vorsichtig ausgedrückt). Und die, die das absegnen, haben oft auch ein etwas romantisch verklärtes Bild ihrer eigenen Partei ... oft entspricht das also eher dem, wie die Partei gerne wäre oder wie sie gerne gesehen werden möchte.
Das kann man aber alles in der Wahlentscheidung berücksichtigen, und sich für eine Partei entscheiden, die trotzdem vielversprechend erscheint.
Die Zeit dafür muss man sich aber leider nehmen.
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