Wie schreddert man (mit) Linux?

So, ich hab dir mal die Vorgehensweise, wie sie auf Ubuntuusers vorgeschlagen wird. hier rein kopiert:

Passwort vergessen
Hinweis:

Die folgende Methode funktioniert nur, wenn das Homeverzeichnis unverschlüsselt ist. Ansonsten bleibt nur noch zu hoffen, dass einem das Passwort wieder einfällt, denn die Verschlüsselung läßt sich natürlich nicht umgehen.

Auch hier bootet man in den Recovery Modus. Damit man Schreibrechte auf der Partition hat, muss diese zuerst neu eingehängt werden. Dazu wählt man im Menü "remount" aus. Falls remount nicht vorhanden ist, wählt man "root" und führt dann diesen Befehl aus:

mount -o remount,rw /

Anschließend wählt man (wieder) "root" und gelangt in eine Root-Shell. Dort gibt man dann

passwd BENUTZERNAME

ein. Damit wird für den Benutzer BENUTZERNAME ein neues Passwort vergeben. Das neue Passwort muss blind (das heißt ohne die sonst üblichen Sternchen oder Punkte) eingegeben und mit ⏎ bestätigt werden. Damit bei der Blindeingabe keine Fehler unterlaufen, muss das neue Passwort ein zweites Mal eingegeben und wiederum mit ⏎ bestätigt werden.

Bootvorgang fortsetzen

Der Recovery Modus ist nichts weiter als eine Unterbrechung des Bootvorganges im Runlevel 'S' (single). Durch Abmelden von der Root-Shell wird der Bootvorgang in die höheren Runlevel fortgesetzt:

exit

oder Strg + D .
 
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gimmix schrieb:
hab dir mal die Vorgehensweise,
Danke!

gimmix schrieb:
das Homeverzeichnis unverschlüsselt
Also ich habe nichts verschlüsselt

gimmix schrieb:
bootet man in den Recovery Modus
Wie das geht, suche ich morgen
...
und dann hoffe ich, das klappt. Denn es liest sich mal gut.


Also wenn das alles klappt, was habe ich dann davon?
Nur dem Benutzer BENUTZERNAME ein neues PW gegeben oder endlich alle Rechte, um etwa auch Aktualisierungen zu fahren?

Nachtrag zu den Aktualisierungen:
Rechts unten, neben der Uhr erschien so ein Wappen-Symbol, rot gefüllt. Da draufgeklickt und da wollte Mint dann, dass ich "eine neue Version der Aktualisierungsverwaltung" installiere. Mit bekanntem Ausgang, das es an einer fehlenden Legitimation scheiterte.

Habe ich diese Legitimation dann, oder weiterhin nicht? Ist danach oder im Zuge der Anleitung nochwas zu machen, um diese Rechte zu bekommen?

Nochmals Danke, bis morgen!
:n8:
 
petzi schrieb:
Kannst du mir das bitte noch genauer nennen? Also die Beitragsnummer oder so?

Klar, Mint - Password Reset

Und lass dich nicht entmutigen, auch wenn der Beitrag auf Englisch ist, die Bilder, Consolenausgaben die dort gezeigt werden, werden dir helfen können.
Vor allem zusammen auch mit dem was @gimmix zum Thema Ubuntu gepostet hat.

Mint < Ubuntu < Debian .. das ist alles eine bestimmte Linuxfamilie. Und wie ich das gestern schon geschrieben habe: ein ganz gängiges Problem das Anwender ihr Passwort (egal ob normaler User, root [Admin, Superuser]) mal vergessen können.
Wird unter Windows oder Apple nicht anders sein, Mensch bleibt Mensch. Drum wirst du immer eine Lösung im Netz finden.

 
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Bob.Sponge schrieb:
Wird unter Windows oder Apple nicht anders sein, Mensch bleibt Mensch. Drum wirst du immer eine Lösung im Netz finden.
Dafür gibt es sogar ein eigenes Akronym: "PEBKAC"
 
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petzi schrieb:
Habe ich diese Legitimation dann, oder weiterhin nicht? Ist danach oder im Zuge der Anleitung nochwas zu machen, um diese Rechte zu bekommen?
Updates benötigen unter Linux ebenfalls sudo/root Rechte. Folglich kannst du die Updates machen, wenn du ein neues Passwort hast.
 
Bob.Sponge schrieb:
So, habe (nach einiger Zeit*) die "Doktorarbeit" abgeliefert (die zuerst beschriebene Methode) und erfolgreich ausgeführt. Dem BN "pez4" wurde wieder ein Passwort zugeteilt. Der Einfachheit halber wieder das Gleiche wie immer.

Und wie beschrieben, klappte nun das Starten der "Aktualisierungsverwaltung"; Alle Sachen ausgewählt und nach einer Weile sollte ich einen Neustart machen. Ok.
"Ihr System ist jetzt auf den neuesten Stand".

Danke!

(Hier ergeben sich halt auch Fragen, doch die sollten auch extra gestellt werden, oder?
ZB. Was tut dieses Dingens genau? Ist dass das Gegenstück zum Win Update? War es das oder muss man noch wo was aktualisieren? Nimmt das auch Anwendungen mit oder nur das System? )

---

*) Die meiste Zeit dauerte das Suchen nach den Unterschieden bei dem Tastaturlayout, welches in diesem Modus plötzlich wirklich anders war.
Ja, jemand hat in dem Thema schon mal darauf hingewiesen, fand ich aber nicht, daher neue Suche. Diese Seite half dann schließlich)
Ja, auch zugegeben, in den DOS Zeiten brauchte man das auch manchmal. Doch da lag halt noch ein CHIP oä. Heftl herum, wo seinerzeit so etwas drin war. Heute muss man halt über 999 Schwafel-Websites und KI-Antworten darüber, bis man das richtige findet.
 
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petzi schrieb:
Also wenn das alles klappt, was habe ich dann davon?
Nur dem Benutzer BENUTZERNAME ein neues PW gegeben oder endlich alle Rechte, um etwa auch Aktualisierungen zu fahren?

Korrekt. Linux ist (wie Windows) ein Mehrbenutzersystem. Heißt, es existiert ein Super User (unter Windows Administrator genannt) und darunter ordnen sich die weiteren Benutzer mit limitierten Zugangsrechten ein. Will man administrative Prozesse initiieren, musst du dir die Berechtigung dafür quasi ausleihen (sudo). Du kennst das Prinzip auch schon von Windows, nur reicht es dem Betriebssystem ein gelbes Warnfenster zu öffnen mit einem "OK"-Button. Linux möchte gerne ein Passwort von dir haben. Theoretisch kannst du das auch ändern, und deinen Benutzer dauerhaft mit mehr Rechten ausstatten, nur allzu empfehlenswert ist das nicht.

petzi schrieb:
ZB. Was tut dieses Dingens genau? Ist dass das Gegenstück zum Win Update?

Im Prinzip schon, nur geht es eben noch weiter. Vereinfacht gesagt bringen unter Windows die Programme die Bestandteile die sie zur Ausführung benötigen selber mit und verlassen sich auf das, was Windows ohnehin bereitstellt. Unter Linux nutzen die Programme hingegen einfach die Bestandteile anderer Programme mit, damit nicht immer wieder dieselben Sachen heruntergeladen und im System verstaut werden müssen. Daher spricht man bei Linux von Abhängigkeiten - Die Programme sind abhängig von einander. Dein Paketmanager ist dafür verantwortlich, alle diese Programme aktuell zu halten und dabei die Abhängigkeiten zu berücksichtigen. Daher muss man sich Linux als Betriebssystem auch eher als Einheit vorstellen. Nimmt man irgendwo ein Stück raus, kann das an einer andere Stelle fehlen. Genau das soll die Paketverwaltung verhindern.

petzi schrieb:
*) Die meiste Zeit dauerte das Suchen nach den Unterschieden bei dem Tastaturlayout, welches in diesem Modus plötzlich wirklich anders war.

Ich sag ja, dass das ein gängiger Anfängerfehler ist, mir ist das nämlich auch mal so gegangen. Linux wird von Communitys rund um den Globus entwickelt, daher ist Englisch die Sprache der Wahl. Im Fall der Fälle greift es immer wieder auf bestimmte Standards zurück, wie englische Tastaturlayouts oder UTC bei der Uhrzeit. Das ist mitunter etwas lästig, aber nicht dramatisch, man muss es nur eben erstmal wissen.

Irgendwie verstehe ich die Reaktion der Leute hier auch nicht so recht. Also mal abgesehen von der Tonalität (die hier wirklich nicht glänzen konnte) ist doch aus dem Startpost bereits offensichtlich, dass der TE wenig Erfahrung mit Betriebssystemen (und vor allem Linux) hat. Und dazu ist die Nummer mit dem Tastaturlayout auch ein Dauerbrenner bei Neulingen. Danach kommt die fstab und das Steam ihre Spiele nicht anzeigt (was Valve mittlerweile durch eine andere Voreinstellung gerade gebügelt hat).
 
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Schön, dass es geklappt hat! Die Frage nach dem Schreddern hat sich dann ja wohl fürs erste erledigt.
 
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Beelzebot schrieb:
ein gängiger Anfängerfehler
Naja, bisher ist ungeklärt, warum das PW nicht mehr angenommen wurde.
Denn im normalen Modus ist ja das DE Layout aktiv, nur im "Recovery Modus" (falls das so heißt) nicht.

Beelzebot schrieb:
Irgendwie verstehe ich die Reaktion der Leute hier auch nicht so recht.
Ich schon. Wenn ich mich mal in die kritische Tonalität verstiegen habe, dann bleibe ich lange stur.
Sieht man ja anhand der Reaktion oben:
Ich könnte es dabei belassen, dass es jetzt funzt, das ich mich irrte, das die Tastatur falsch war usw. Nein, wenn man 1 Mio %ig weiß, dass das PW und das Tastaturlayout stimmt, dann ist was anderes passiert und ich kann nicht so leicht davon herabsteigen.
Anders gesagt: Würde ich es dabei belassen, würden sicher etliche sagen: "Da macht er über 60 Beiträge lang das OS schlecht und dabei hat er das selber versemmelt."

gimmix schrieb:
Die Frage nach dem Schreddern hat sich dann ja wohl fürs erste erledigt
Fürs erste.
Und wenn, dann sollte ab jetzt zumindest das Formatieren ja schnell gehen.
 
petzi schrieb:
Doch da lag halt noch ein CHIP oä. Heftl herum, wo seinerzeit so etwas drin war.
Die natürlich jeder, der auf so ein Problem stieß, stets parat hatte, natürlich genau die Ausgabe, wo das drin stand, versteht sich, und nicht wie in den heutigen unsäglichen Zeiten, wo Informationen aller Art auf sehr viel mehr Wegen verfügbar sind. Früher war alles b... ja nee is' klar... Armes Argument, ein langes Leben war dir nicht vergönnt, sinnlos in die Welt gesetzt um sofort in Schande zu vergehen... R.I.P.
 
Zuletzt bearbeitet:
petzi schrieb:
So, habe (nach einiger Zeit*) die "Doktorarbeit" abgeliefert (die zuerst beschriebene Methode) und erfolgreich ausgeführt. Dem BN "pez4" wurde wieder ein Passwort zugeteilt. Der Einfachheit halber wieder das Gleiche wie immer.

Und wie beschrieben, klappte nun das Starten der "Aktualisierungsverwaltung"; Alle Sachen ausgewählt und nach einer Weile sollte ich einen Neustart machen. Ok.
"Ihr System ist jetzt auf den neuesten Stand".

Danke!
Na siehste, ich sagte ja nicht entmutigen lassen, du schaffst das. Gratulation! 🏆 Nun hast du ein Problem erfolgreich gemeistert, bei dem andere vielleicht einfach aufgegeben hätten.
Linux funktioniert anders als Windows, da werden noch viele Fragen auftauchen, das ist total normal. Mit Interesse und ein wenig Recherche, wirst du auch andere Stolpersteine meistern lernen.
Denke das kann jeder von uns Linuxern hier nur bestätigen. Es ist ein Weg.

Und bedenke: auch unter Windows war es ein Werdegang, so versiert damit zu sein, wie man es dann eines Tages ist, das vergessen viele gerne. Auch das war ein Weg.
 
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Davy_FFM schrieb:
dd if=/dev/zero of=/dev/sdX bs=4096 count=1 das X für die Platte die du löschen willst

Aus meiner Sicht wäre
sudo dd if=/dev/zero of=/dev/sdb bs=4M status=progress conv=fdatasync
besser.

4 MiB buffer size sollten es schon mindestens sein, status gibt den Fortschritt aus, und conv stellt noch einmal sicher, dass auch wirklich geschrieben wird: https://man7.org/linux/man-pages/man1/dd.1.html

Btw., so lösche ich auch immer Datenträger, die ich nicht mehr brauch.
 
Grimba schrieb:
Die natürlich jeder, der auf so ein Problem stieß, stets parat hatte, natürlich genau die Ausgabe, wo das drin stand, versteht sich

Ja, man hatte damals Hefte herumliegen, oft gesammelt und Heft-CD/DVDs.
Und oft löste ein Heft-Thema einen persönlichen Trend aus und man hat es dann probiert.
Weiters lagen solchen Heften oft bestimmte Infoblätter bei, etwa mit Tastenkombinationen, Befehle oder eben Kommandozeilen oder sonstige Tipps und Tricks. Diese hob man sich auf, pinnte manche sogar an die Wand.
Diese Heftchen waren zu Zeiten, als wir hier am Land noch nicht einmal eine stabile Telefonmodem-Verbindung etablieren konnten, ein Segen.

Heute ist das alles schneller, vielfältiger, aber auch daher nicht unbedingt einfacher und zuverlässiger.
Zum Thema Unterschiede Tastaturlayout Belegung DE EN ... usw. kam eine Unmenge an Ergebnissen und die ersten 20 davon unbrauchbares, theoretisches Geschwätz. (ja sicher kann ich nicht richtig googeln, gell)
Bevor die KI Hinweise kommen: Ich gehöre zu jenen, die nicht bei der ersten KI Antwort bleiben, sondern konsultiere lieber die echte Quelle guter Information.

Grimba schrieb:
Früher war alles b...
Manches schon. Keinesfalls alles.
Aber vllt. bist noch so jung, dass du diese wundervolle Zeit nicht erleben durftest ...

Sorry wg. OT.
Ergänzung ()

Bob.Sponge schrieb:
ein Problem erfolgreich gemeistert, bei dem andere vielleicht einfach aufgegeben hätten.
Ja ich töne zwar oft herum, dass ich das Internet lösche und den Rechner aus dem Windows schmeiße - und dann mache ich dennoch weiter, bis es geht. Oder bis weißer Rauch aufsteigt.

Bob.Sponge schrieb:
Mit Interesse und ein wenig Recherche, wirst du auch andere Stolpersteine meistern lernen.
Danke. Aber ich glaube, Linux ist echt nix für mich.
Manche Foristen rieten mir, ich solle mich schnell zu Win zurücktrollen. Dadurch leidet halt das Interesse und wenn ich hochrechne, was dann erst gröbere Probleme an Recherche und Kommandozeilen in Romanlänge erfordern werden, dann ja ich glaube, ich werde die Platten plätten und dann endgültig die Finger von lassen.

Bob.Sponge schrieb:
Windows war es ein Werdegang, so versiert damit zu sein, wie man es dann eines Tages ist
versiert? Bin ich zB. bis heute nicht (s. Signatur).
Zwar seit Win 95 dabei, jedes deren OS überlebt und oft darauf geschimpft ... doch stets dabei geblieben.
Und immer noch tauchen zeitweise Sachen auf, die ich ohne Hilfe der Auskenner (stets CBase Foristen) vllt. nie schaffen würde.
 
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petzi schrieb:
Aber vllt. bist noch so jung, dass du diese wundervolle Zeit nicht erleben durftest ...
Da muss ich dich leider enttäuschen. Und genau deswegen weiß ich, dass du hier aus purem Frust, dass du dich nicht zurechtfindest, die vermeintlich gute alte Zeit überromatisierst und alles neue überfordere doch nur. Mit dem Reflex bist du weißgott nicht alleine. Aber das macht's nicht besser.
 
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Er hat mit seinem Problem aber halt auch voll ins Klo gegriffen, wodurch auch immer das nun zustande kam, normal ist das Erlebnis so nicht :-)
 
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Das stelle ich auch gar nicht in Abrede. Blanken Unsinn hingegen schon. Vor allem wenn dann, wer hätte es geahnt, die Grünschnabel-Keule gezogen wird. Klassiker.
 
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kali-hi schrieb:
Aus meiner Sicht wäre
sudo dd if=/dev/zero of=/dev/sdb bs=4M status=progress conv=fdatasync
besser.

4 MiB buffer size sollten es schon mindestens sein, status gibt den Fortschritt aus, und conv stellt noch einmal sicher, dass auch wirklich geschrieben wird: https://man7.org/linux/man-pages/man1/dd.1.html

Btw., so lösche ich auch immer Datenträger, die ich nicht mehr brauch.

Das war ein Beispiel und reicht vollkommen aus, ich benötige beim löschen kein Status wie lange es dauert, einen höheren Buffer benötige ich ebenfalls nicht. Wenn ich schredder, läuft es eh im Hintergrund oder schaust du dabei zu?
 
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Davy_FFM schrieb:
einen höheren Buffer benötige ich ebenfalls nicht
Öhm doch, wenn du deine Hardware nicht durch einen Flaschenhals quälen willst.

Davy_FFM schrieb:
Wenn ich schredder, läuft es eh im Hintergrund oder schaust du dabei zu?
mitunter

Dein Posting war ziemlich daneben.
 
kali-hi schrieb:
Öhm doch, wenn du deine Hardware nicht durch einen Flaschenhals quälen willst.
Beim Kopieren von Dateien von einen Physischen Gerät magst du Recht haben, aber nicht bei /dev/zero

kali-hi schrieb:
Dein Posting war ziemlich daneben.
Entschuldigung.
 
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