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Wie spielt ihr 3D-Shooter?

Seby007

Commander
Registriert
Nov. 2003
Beiträge
2.695
Hab heute wiedermal zuviel Zeit, deswegen eine Frage an euch:
Wie spielt Ihr generell solche Spiele?

Also ich muss ALLES erkundigen und ALLES abknallen, und nutze das HUD sowenig wie möglich. Fadenkreuz schalte ich auch immer öfters ab zu meinem eigenen Erstaunen.
Was ich absolut hasse ist x-beliebiges Gegner-Rewspawing. Früher hatte ich auch immer solche Level gehasst, die eine "Unendlichkeit" boten bzw. viel schwarze Umgebung (z.B. Serious Sam, Dark Projekt), hat sich aber seit Alice geändert. Am liebsten mag ich realistische Games @ Deus Ex. Multiplayer kann ich nichts sagen, habe aber jetzt endlich nen eigenen I-Netanschluss ^^ Und was ist mit euch?!
 
Ich...habe Grundsätzlich Angst!

Ich bin ein Schleicher, ich bin ein camper, ich möchte das Spiel möglichst real erleben!.

ZB Farcry, was ich ab ca. dem ersten drittel mit Cheats weier gezockt habe, aus Angst.
Also, oft ist e sso, dass ich mich, wie in guten Actionstreifen, zB in irgend eine Ecke verkrochen habe, zB alle Waffen druchgeladen habe, alels gecheckt habe, auch Dinge, die ansich im Spiel garnicht intergriert habe! Oft habe ich die Gegner belauscht, eben, ein möglichst realas Erlebnis. Diese rambomanier ist nicht mein Ding, ichv erstecke mich gerne, das ist nervenkitzel pur. Dadurch spiele ich Spiele grundsätzlich länger.

Deus Ex zB, furchtbar, was war ich dort am schleichen, und Munition sparen. Ich spare generell immer. Wen mein Gefühl sagt, "Du hast zuviel Muni verbalelrt" lade ich 'nen Quicksave. Was war ich am Vortasten in Deus Ex eins. Ich hatte dauernd Herzklopfen, diese bedrückende Endzeit Cyberpunk Atmo war großartig, veranlasste mich aber oft den PC spiontan auszuschalten, ich war nervlig immer am Ende.

dauernd dieser Verfolgungswahn, dann die eine Scene in Deus Ex, wo die zwei Agenten das Haus stürmten, bzw die Wohnung in dem Hotel. MEIN GOTT, diese metallischen Stimmen, dieses schnellen Bewegungen der zwei Knaben, und ich konnte das Fenster zur Flucht nicht finden! Was hatte ich Angst das das Spie weiter zu spielen, wirklich.

Ich scheine total bescheuert zu sein!

Im Stalker-Thread sagen die Jungs dass bis auf die Dungeons und Labors nicht gruselig ist! Finde ich aber sehr wohl, drum zocke ist es ertsmal nicht. SChon die Alleine-sein-Atmo, auch wenn zu Begin viele NPCs am Start sind, ist echt wundervoll.

Dann diese Weitsicht, dieses Alleine sein ist erinerseit fantastisch, anderseits würde ich soe in Spiel zB nie Nachts spielen, weil es einfach ZU Spannend ist!


Ist war schon immer so ein Schisser....hm....


__
Jan
 
lol, geht mir genauso wie reiskocher 83, hab auch sau angst, im moment zock ich wie besessen und war gerad auf so einem Zombiefriedhof, whuaa... ich hatte so schiss, mich tausend ma erschrocken wie sau, und das macht mich sau süchtig! naja, ich steh eig. mehr auf reale shooter mit dem Agenten-feeling^^ Rainbow Six Vegas ist auch derbe geil, Call of Duty, ich liebe es. HUD und Fadenkreuz hab ich immer an! Auf so sachen wie Zombies und Zukunfstshooter steh ich überhaupt gar nicht, aber bei Half-Life 2 ist das ganz anders, hab das schon seit fast 2 Jahren und immer CSS gezockt, jetzt wollt ich mal HL2 ausprobieren und bin voll süchtig geworden, ich hoffe, ich hab es bald durch... und ich hoffe ich kauf nicht Episode II :D
 
Ich spiel recht viel/erfolgreich BF2 Inf-Only in allen möglichen Laddern.

Von dem her: Intensiv, Durchgeplant

Auf Public ist dann halt entspannung angesagt: Gegner die nichts treffen, Squads die keine Ahnung haben, m8s die Reanmieren können :), dannach lustige stats begutachten...
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja Stalker ist bis auf einpaar Szenen im x14 bzw. x16 Labor kaum gruselig. Aber die Atmosphäre ist schon richtig genial in dem Game. Habe ausnahmsweise dort etwas mehr die Landschaft erkundet als nur rumgeballert, außer im lezten Level wo man im Chernobyl AKW ist, da kommts wegen den Gegenmaßern hart auf hart.

Die einzigen Games wo ich mich erschreckt hatte, war Unreal 1 (haha, hab das damals mit 11 Jahren oder so gespielt) und zuletzt bei F.E.A.R. Doom 3 war nur eckelhaft in den Spinnenlevels, weil ich Spinnenphobie habe, sonst fand ich das von der Atmosphäre enttäuschend.

Genau das gleiche spielte sich bei Penumbra - Im Halbschatten Episode 1 ab. Relativ am Anfang musste ich bereits das Game von der Platte löschen, weil dort es in dem ersten Level von Spinnen wimmelt und man sich irgendwo im dunklen Untertunnel befindet.
Ich hasse Spieleentwickler dafür, dass sie immer auf Spinnen als Gruselfaktor zurückgreifen.

Kommischerweise war ich beim Daddeln schon immer ein Draufgänger, der stur und wild durch die Gegnermaßen rannte, obwohl ich im echten Leben eher als zurückhaltend und schüchtern zu bezeichnen bin. Sich irgendwo in die Ecken zu verkriechen und ständig alle Kisten nach Munition oder Healthpacks abzusuchen ist mir ehrlich gesagt zu langweilig. Außerdem möchte ich immer ein Game so schnell wie möglich durchhaben, weils sonst einfach zuviel Zeit in Anspruch nimmt, deswegen werden auch gerne Rendersequenzen übersprungen.

Aber mein draufgängerischer Playstil hat sich wohl durch exzessives Multiplayerspielen in Games wie Unreal Tournament oder Battlefield 2 entwickelt. Da muss man extrem schnell und reaktionsfähig sein, wenn man da nur rum campen würde, hätte man null Chance.
Zurzeit daddele ich auch sehr gerne F.E.A.R Multiplayer, das haut auch vom schnellen Spielgesehen richtig rein.
 
Ich spiel ziemlich aggressiv - Erst schießen dann fragen.
Erst um die Ecke in die Horde Gegner laufen und dann nachladen ;).

Am besten wenn es dunkel ist, angenehm kühl und man alleine ist.
Sprich man kann den meist recht angenehmen Waffensound auch noch schön genießen :)

Mehr gibs da nicht zu sagen
 
Hi Seby,
hm, so gesehen eine echt gute Frage.

Es kommt bei mir immer auf das Spiel an sich an.
Bei Quake oder Unreal, Leute....da muss man sagen dass da nicht sehr viel mit Taktik los ist.
Das Gameplay ist zu schnell um wirklich taktische Finessen mit einzubringen a´la BF oder dem guten alten BlackHawkDown.

Bei Stalker ist es so ne Sache, die Maps schreien geradezu danach, mit dem Team, z.b. im Arttefaktmodus eine gewisse vorgehensweise zu kreieren, jedoch ist ist ohne Clan sehr schwer sich mit den ganzen "ich renn mal los und guck ob ich ein paar Brothers erwisch"-Freaks auch eine sinnige Vorgehensweise zu einigen.

Taktik-Klassiker CS z.B. macht immer wieder Spass weil im Gameplay der anderen doch etwas mehr Struktur zu erkennen ist....ja...weil das Game schon lange raus ist, sich eine Fangemeinde gebildet hat und letzlich so eine Art Taktikkonzept daraus geworden ist.

Ich..der ich doch lieber zu einem Scharfschützengewehr greife, mir immer wieder neue Positionen suche(ohne ein extremer Camper zu sein) und doch für agressives Spiel plädiere, denke dass es wirklich auf die Engine drauf ankommt, in welcher Art man ein Spiel zockt.

.....stell dir doch mal in der Quake Reihe mit den wirklich flitzenden Gegnern einen Sharpshooter vor....keine chance....

Deshalb: Alles Anpassungssache!!!

Grüßle Gora
 
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Hm... Scheinbar bin ich der einzige, der auf ältere Shooter steht! RTCW und sowas in der Art. Und BTF 1942/2, Rainbow Six RAVENSHIELD...


Kommt halt drauf an welches.

RTCW - immer mittenrein!
Bei alle anderen immer schön im Hintergrund halten, gründlich zielen, und freuen wenn sie alle umfallen....
 
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Kandalf88 schrieb:
Naja Stalker ist bis auf einpaar Szenen im x14 bzw. x16 Labor kaum gruselig. Aber die Atmosphäre ist schon richtig genial in dem Game. Habe ausnahmsweise dort etwas mehr die Landschaft erkundet als nur rumgeballert, außer im lezten Level wo man im Chernobyl AKW ist, da kommts wegen den Gegenmaßern hart auf hart.

Die einzigen Games wo ich mich erschreckt hatte, war Unreal 1 (haha, hab das damals mit 11 Jahren oder so gespielt) und zuletzt bei F.E.A.R. Doom 3 war nur eckelhaft in den Spinnenlevels, weil ich Spinnenphobie habe, sonst fand ich das von der Atmosphäre enttäuschend.

Genau das gleiche spielte sich bei Penumbra - Im Halbschatten Episode 1 ab. Relativ am Anfang musste ich bereits das Game von der Platte löschen, weil dort es in dem ersten Level von Spinnen wimmelt und man sich irgendwo im dunklen Untertunnel befindet.
Ich hasse Spieleentwickler dafür, dass sie immer auf Spinnen als Gruselfaktor zurückgreifen.

Kommischerweise war ich beim Daddeln schon immer ein Draufgänger, der stur und wild durch die Gegnermaßen rannte, obwohl ich im echten Leben eher als zurückhaltend und schüchtern zu bezeichnen bin. Sich irgendwo in die Ecken zu verkriechen und ständig alle Kisten nach Munition oder Healthpacks abzusuchen ist mir ehrlich gesagt zu langweilig. Außerdem möchte ich immer ein Game so schnell wie möglich durchhaben, weils sonst einfach zuviel Zeit in Anspruch nimmt, deswegen werden auch gerne Rendersequenzen übersprungen.

Aber mein draufgängerischer Playstil hat sich wohl durch exzessives Multiplayerspielen in Games wie Unreal Tournament oder Battlefield 2 entwickelt. Da muss man extrem schnell und reaktionsfähig sein, wenn man da nur rum campen würde, hätte man null Chance.
Zurzeit daddele ich auch sehr gerne F.E.A.R Multiplayer, das haut auch vom schnellen Spielgesehen richtig rein.


Komm Kleiner, Dein tag ist bestimmt nicht so durchplant, dass Du nichtmal Zeit hast Dir Cutscenes anzugucken ;)

Ich denke eher, es ist das nicht vorhandene Interesse ;) Lieber gleich, mitten im Geschehen stehen hihi.

Naja, ich bin wiegesagt, lieber der, der ein Spiel geniest, auch wenn ich das Spiel gleichzeitig schnell durch haben will.

ZB BIn ich grad bei 2Worlds dran, und naja, es war die Rede von Zombies, nun versuche ich schnellst möglich diese Quest zu machen um sie ENDLICH hinter mir zu haben. Panik ist wirklich Vorhanden, mein Gott, mit 24...


__
Jan
 
hmm, ich zock eigentlich alles, solange es ein fadenkreuz hat :D angefangen beim schleichen mit sam fisher (ok, so richtig shooter isses nich) über taktisches team-geplenkel bei Battlefield 2 Online bis hin zu satter action ala max payne. auch shocker mag ich sehr gerne (postal mod "eternal damnation" die ist sooowas von krass), wobei ich stalker nich als shocker werte, auch wenn ich mich recht oft erschrocken, nicht aber gegruselt hab.

also spiel ich jedes spiel anders. bei schleichspielen ist nunmal schleichen und muni checken angesagt. bei battlefield 2 liebe ih es, in einem gut organiserten team zu agieren, auch wenn ich sehr gerne als lonewolf durch die pampa renne und sniper was das zeug hält :D also das krasse gegenteil zu max payne: wildes ballern, muni is ja eh unendlich und wenn nich, dann wechselt man die waffe und schiesst alles kurz und klein. so mag ichs am liebsten. bei spielen wie stalker vertief ich mich ganz in die story. ich liebe dieses gefühl. als wenn man einen film dreht bei dem es keinen regisseur gibt und bei dem man der hauptdarsteller ist :)

*edit: was spiele angeht, so bin ich wirklich sehr kritisch und auch anspruchsvoll. so hab ich max payne nie ganz durchgezockt. manche möchten das jetzt als dumm oder so bezeichnen, aber die geschichte hat mich kaum gereizt :( genauso ist es mit HL²
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich spiel am liebsten wenn's dunkel ist, da kommt die Atmosphäre je nach Game richtig gut
rüber zb. RTCW, Painkiller, Undying, Doom 3 usw. Geh' dann ganz gediegen zu Werke
und guck mir zum X-ten mal die Gegend an und ob die Fps. nicht in den Keller gehen ;-)
 
Am liebsten so wie es das Spiel vorraussetzt ;)
Wenn es ein rasanter Shooter ohne KI ist einfach drauf, im MP auch schon etwas taktischer.
Bei guter Grafik (zB FarCry) aber ruhig etwas langsamer, die Gegend anschauen etc.
 
@kandalf:
Nimm dir mehr Zeit, dann kommt auch mehr Atmosphäre auf. So wird das natürlich nix.
 
Ich spiele selten Shooter, aber wenn dann am liebsten sowas in der art von metal gear oder splinter cell. Hier hat man immer mehrere Möglichkeiten eine Mission erfolgreich abzuschließen. Ich probiere daher immer alles aus. Ich mag es zum Beispiel eine Mission bei Splinter cell abzuschließen ohne das ich von einem Gegner gesehen werde. Andererseits spiele ich auch gerne im Multiplayer Battlefield, weil hier auch taktisches Vorgehen wichtig ist.
 
Wenn ich mal Shooter spiele, dann gehöre ich auch zu der 'Vorsichtigen' Fraktion, die sich möglichst in geduckter Haltung von Deckung zu Deckung schleichen und versuchen aus der Deckung die Feinde zu erledigen. Geballer auf offenem Feld ist eher selten drinn.
 
Ich persönlich passe meinen Spielstil immer dem jeweiligen Spiel an - zumidest wenn ich ernsthaft spiele (wenn ich nur jemandem ne cool Szene zeit natürlich net).
D.h. in CoD Wechsel zwischen sinnlosem Vorstürmen und campen, in FEAR meist brachiale Gewalt mit Einsatz der SlowMo.
Bei FarCry bin ich meistens geschlichen und hab mir die Köpfe vorgenommen.
So kommt meiner Meinung nach die beste Athmosphäre und somit der größte Spielspass auf.

cYa
 
Ich "springe" situationsbedingt durch die Landschaft. Je nach dem, was das Beste Vorgehen ist.
Kurz gesagt; Ich passe mich an.

Was an Atmosphäre vorhanden ist, möchte man natürlich auch aufnehmen.
So hat man mehr vom Spiel. Denn das Geld soll ja nicht umsonst ausgegeben sein. ;)
 
Ich passe mich auch immer dem Spiel an - Mal nur sinnlos rumballern, Mal vorsichtig vorantasten und gezielt Gegner ausschalten :)
 
Ich bin ein Sehr guter Teamplayer! Leider findet man ingame nur sehr wenige...
Wenn ich daran denke das bei BF2142 jemand in den Kampfhub. einsteigt und nicht 2 sek. warten kann das jemand zu steigt sondern einfach los fliegt...naja sag eh nix :)

Bin eher der Taktiker...Campen ist kacke und unrealistisch spielen auch...

naja... Grúß
 
Ich zock meist Online-Shooter ala BF2. Gerade im Squad macht es Spass, es kann zwar keinen Clan ersetzen aber dennoch manchmal sehr lustig. Bin meistens eher der Draufgänger in Shootern nach dem Motto erst Schiessen dann denken, dann Tot :D
 
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