News Windows 10 Insider Preview: Build 20190 soll die „Update-Erfahrungen“ verbessern

SV3N

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wern001

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Es wäre vernünftiger die Verwaltung zu verbessern. Win 10 ist gegenüber XP deutlich schlechter zu verwalten.
Für das gleich brauch man fast doppel bis 4x so viele Mausklicks und dementsprechend auch mehr Zeit.
 

Termy

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Damit möchte das Unternehmen aus Redmond die Erfahrung nach der Installation, die sogenannte „Post-Update-Experience“, verbessern.
Das würde halbwegs fehlerfreie Updates, eine weniger lächerlich lange Update-Dauer und das nicht-zurücksetzen von Einstellungen und wiederinstallieren von Bullshit wie Cortana, Onedrive, Xbox-App etc voraussetzen - ich bezweifle mal ganz stark, dass MS das hinbekommt :freak:
 

winni71

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Es wäre vernünftiger die Verwaltung zu verbessern. Win 10 ist gegenüber XP deutlich schlechter zu verwalten.
Für das gleich brauch man fast doppel bis 4x so viele Mausklicks und dementsprechend auch mehr Zeit.
Ist mir auch schleierhaft, warum die nicht endlich mal dieses Einstellungschaos beseitigen. Warum gibt es immer noch Systemsteuerung und Einstellungen? Stattdessen doktern sie am grafischen Stil des Startmenüs rum oder machen kosmetische Änderungen, die völlig irrelevant sind. Oberfläche könnten sie über Skins anpassbar machen, dann müßten sie nicht für jede klitzkleine Änderung gleich ein neues Build rausgeben. Irgendwie hat MS die Prioritäten da völlig falsch gesetzt ... aber ist ja egal, Millionen Kunden wird Windows aufgezwungen (gerade im betrieblichen Umfeld, privat hat man ja immer die Wahl).
 

Ferax

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Für mich privat kann ich sagen, dass mir keine Fehler über den Weg gelaufen sind. Die Dauer für eine komplette OS Installation finde ich ebenfalls auf Basis des momentanen Mechanismus für völlig okay.
Einstellungen wurden nicht zurück gesetzt und dass Standard Apps die nun mal im ISO sind wieder drauf kommen ist leicht erklärt. Haben mich aber nie gestört.

Beruflich muss ich sagen klappt es im ganzen auch erfreulich gut.
Wir gehen dieses Jahr zwar erst auf 1909 allerdings machen bislang nur Profile Probleme beim migrieren. Dauer 45 min pro Client.
Ich hoffe das wird nächstes Jahr bei 2009 ebenfalls so ablaufen. Größte bedenken sind neue GPO ( Delta Abgleich) und geänderte Arbeitswege.
 

branhalor

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Oh Mann, wenn ich das schon immer lese: "soll die blablabla-Erfahrung verbessern". Schön ist auch "soll das blablabla-Erlebnis optimieren" - alles hohles Marketing-Gewäsch.
Vor allem: Die Update-Erfahrung (!) - als ob ich Stunden meines Tages oder meines Lebens damit verbringen würde, meinem Rechner beim Update zuzugucken.

Sind wir doch mal ehrlich:
Ja - grundsätzlich verdoppeln sich Wissen und Technik/Technologie in immer kürzeren Zeitabständen.
Trotzdem gibt's dazwischen Stillstandphasen oder Zeiten nur leicht inkrementellen Zuwachses, inkrementeller Neuerungen etc. pp.

Warum muß man mittlerweile jeden (selbstverständlichen) Fliegenschiß an der Wand als Erfahrung, Erlebnis oder gar Innovation verkaufen...?
Das meiste davon ist reine Selbstdarstellung und Selbstzweck ohne echten Gewinn... :rolleyes: Meiner Meinung nach.
 

wern001

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Ist mir auch schleierhaft, warum die nicht endlich mal dieses Einstellungschaos beseitigen. Warum gibt es immer noch Systemsteuerung und Einstellungen?
Die Systemsteuerung ist deutlich besser als das neue Einstellungen! Demjenigen der das einstellungen entworfen hat müsste man eine Watschen geben und wenn er frägt wieso gleich nochmal
 

Kalsarikännit

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also die beste Update-Erfahrung für den Heim-Nutzer wäre ja, dass man die Updates gar nicht mitbekommt. So mal als Idee.

Und als "Windows-Begrüßungserlebnis" fände ich es auch ganz toll wenn nach einem Update keine Settings verloren gehen. So als weitere Idee.
 

der|pate

Ensign
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Meine Erfahrung nach einem Windows 10 Update waren auch gerade erst hervorragend :freak:

Mein Heim-Server mit Windows 10 Home ist nach den selbstständigen Updates nämlich zuerst einmal in eine bildschirmfüllende Hinweisseite (ich glaube, es war irgendwas mit "Ein Onlinkonto erstellen um die Windows 10 Erfahrung zu verbessern") gestartet die erst manuell weggeklickt werden musste, bevor dann alle Services gestartet wurden. Danke Microsoft!
 

winni71

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Die Systemsteuerung ist deutlich besser als das neue Einstellungen! Demjenigen der das einstellungen entworfen hat müsste man eine Watschen geben und wenn er frägt wieso gleich nochmal
Die findest du wahrscheinlich übersichtlicher, weil du sie jahrelang gewöhnt bist (ich übrigens auch).
Vorn mir aus hätten sie auch die Systemsteuerung lassen können (zur Not etwas grafisch angepaßt, daß es zum Stil von Win10 paßt). Aber man mußte ja alles neu machen und hat dann diese halbgaren Einstellungen eingeführt ...
Wichtig wäre, alles an einem Ort zu haben. Aber ich denke mal, das bekommt MS in vernünftigem Zeitrahmen nicht mehr hin. Die lassen das so und migrieren ab und zu mal eine Einstellung von der Systemsteuerung weg ... in 10 Jahren sind sie dann fertig.
 

Herdware

Fleet Admiral
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This means that updates can feel time consuming without real benefit to you, and we want to change that.
Tja. Statt einer App, die die vom Update gefrusteten Nutzer zusätzlich nervt und direkt weggeklickt wird, hätte Microsoft die Upgrade-Erfahrung ja auch verbessern können, indem sie den Update-Prozess weniger zeitfressend gestalten und mehr neue Features bringen, die auch ohne Propaganda-App sofort als echter Mehrwert wahrgenommen werden.
 

stbufraba

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Statt der "Post-Update-Experience" wäre wohl die Update-Experience deutlich zu verbessern.

Habe hier zwei(!) Systeme, wo das "Funktionsupdate für Windows 10, Version 2004" nach Neustart ohne Fehlermeldung sofort abbricht, mich auf 1909 zurück wirft und das Funktionsupdate erneut anbietet.

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fixedwater

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M$ hat echt den Schuss nicht gehört... wo kriegen die eigentlich ihre "Infos" her, mit was User so unzufrieden sind? Die Updates nerven, weil sie zu lange dauern und gerne mal Probleme verursachen - darauf mit einer App, die ungefragt "Tipps" einblendet zu reagieren... ohne Worte.
 
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