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News Windows 11 BSOD: Der Blue Screen of Death wird zum Black Screen

Ich fand den Bluescreen mit dem :( Emoji deutlich besser, da es aus dem regulären Windows Designschema fällt und damit direkt in's Auge springt. So sieht ein Bluescreen bzw. jetzt ja "Blackscreen" einfach nur nach einem regulären Update aus.
 
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anscheinend hat die neue Meldung ein paar Informationen mehr neben dem Stop Code. Ich meine wie das Teil aussieht ist ja total egal, hauptsache man weiß danach warum ist das passiert. Oder zumindest hat einen Fehlercode mit dem man auf die Ursache kommen kann.
 
Weyoun schrieb:
Ich dachte immer, wenn der "Todesbildschirm" kam, half nur noch die Reset-Taste? Was bringt es, wenn der Speicherinhalt noch auf die Platte geschrieben wird? Wird der dann beim Neustart berücksichtigt?
Weil das Speicherabbild als CoreDump Datei auf der Festplatte abgelegt und ausgelesen werden kann.
 
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Haben die nicht genügend andere Baustellen mit Windows und weiteren Microsoft Produkten?
 
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Im Sinne der Diversität halte ich es für angebracht, dass Microsoft dies noch einmal überdenkt und anstelle des BSOD einen RSOD einführt.
Also einen RainbowScreenOfDeath - in paritätischer Verteilung wird bei jedem RSOD eine zufällige Farbe des gesamten Spektrums als Hintergrund genommen und die zugehörige Komplementärfarbe als Schriftfarbe.
Alles andere ist nicht mehr Zeitgemäß! 🤡
 
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@TPD-Andy Ich glaube ein nicht zu vernachlaessigender Teil solcher Aenderungen entsteht aufgrund des Leistungsdrucks den Microsoft auf die Mitarbeiter ausuebt.
Die muessen ja irgendwas machen, sonst laufen sie gefahr gefeuert zu werden.

Das ist natuerlich Gift fuer Konsistenz, denn wenn sich nichts mehr aendert, braucht man weniger Mitarbeiter :D

Die Farbe des BSOD koennte mir nicht egaler sein. Solange der eigendliche Fehlercode nicht wegrationalisiert wird, nach dem Motto "der sorgt fuer Verwirrung" ist mir egal wie der aussieht.
Privat habe ich den eh schon seit Ewigkeiten nicht mehr zu Gesicht bekommen.
Ergänzung ()

Stanzlinger schrieb:
Microsoft passt sich mit dem schwarz nur Linux an
Zu langsam :P Linux (zumindest einige Distributionen) hat inzwischen einen Bluescreen.
 
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Warum? Damit konnte man auf einen Blick sehen, daß mit dem Gerät etwas nicht stimmt. Weiße Schrift auf schwarzem Grund kann auch irgendwas in der Konsole sein.

Der Wechsel der Hintergrundfarbe ist dabei nicht die einzige Änderung, denn auch das traurige Smiley entfällt und einen QR-Code gibt es ebenfalls nicht mehr.

Genauso bekloppt. Damit konnte wenigstens die Generation Smartphone dazu animiert werden, sich in der Behebung zu versuchen. Alle anderen haben einfach den Fehlercode in der Dokumenation nachgeschlagen oder in eine Suchmaschine geworfen.

Keine Ahnung, wie eine solche Entscheidung -zig Ebenen und Verantwortliche passieren konnte, ohne daß mal jemand sagt, daß die Änderung etwas schlechter macht anstatt besser.
 
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Dabaur schrieb:
Weil das Speicherabbild als CoreDump Datei auf der Festplatte abgelegt und ausgelesen werden kann.
Bringt mir das was, wenn ich am Ende eh den Reset-Knopf drücken muss? Das bringt doch höchstens Microsoft etwas, wenn man die Option "Absturzberichte an MS senden" aktiviert hat.
 
Großartig! Nun kann ich den "IRQL NOT LESS ERROR" von den neueren NVIDIA-Treibern mir in Schwarz anschauen. Nee überhaupt nicht großartig, das Blau war ja sehr präsent und mit dem Schwarz gehen solche Fehler einfach unter.
 
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Jetzt geht Microsoft die wirklich wichtigen Dinge bei Window an...
 
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Weyoun schrieb:
Bringt mir das was, wenn ich am Ende eh den Reset-Knopf drücken muss? Das bringt doch höchstens Microsoft etwas, wenn man die Option "Absturzberichte an MS senden" aktiviert hat.
Ja, durchaus. Es gibt Programme, zb. BlueScreenView, mit denen man sich die Dumps anschauen kann, um so herausfinden zu koennen, wenn es ein Treiber war, welcher es war.
Dann kann man den im Abgesichtern Modus wieder entfernen.
 
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Ranayna schrieb:
Privat habe ich den eh schon seit Ewigkeiten nicht mehr zu Gesicht bekommen.
in "jungen" Jahren habe ich den BSOD öfter zu sehen bekommen, allerdings waren die Kisten auch übertaktet bis zum Limit. Seit Windows 7 ist es selten geworden.
Zu langsam :P Linux (zumindest einige Distributionen) hat inzwischen einen Bluescreen.
Welche Distros den zum Beispiel? In den seltenen Fällen welche ich gesehen habe war es irgendeine Meldung mit Kernel Panic auf schwarzem Hintergrund.
 
Weby schrieb:
Die Verwechslung mit den Windows Updates höre ich heute zum ersten mal :-D
Was für eine Verwechslung?
Weyoun schrieb:
Wenn es ein "Screen of Death" ist, wozu wird dann ein Fortschritt (xx% complete) angezeigt?
Weyoun schrieb:
Ob da nun "0% tot" steht, oder 60 Sekunden später "100% tot", wo ist da der Unterschied? Tot ist tot!?
Ein BSOD ist eigentlich gar nicht so schlecht, das System hat immerhin kontrolliert einen Fehler abgefangen und gestoppt. Wenn der nicht kommt ist es eigentlich viel schlimmer. So steht ja immerhin noch ne Fehlermeldung drann
wesch2000 schrieb:
Und was ist mit dem G(Grün)sod?
Grün sugeriert meist etwas gutes oder positives von daher ist das in dem Moment falsch ;)
SheepShaver schrieb:
Alles gleich schlecht. Jeder weiss, dass sowas so auszusehen hat:
Mensch_lein schrieb:
Wieso nicht leuchtend rot?
Wenn der Rot wäre würden zu viele Leute gleich auf den Rechner einprügeln da Rot oft mit Wut gleich gesetzt wird. Farben haben ja einen Emotionsauslösende Wirkung, daher Blau da das in der Regel beruigend wirkt.
Ergänzung ()

Weyoun schrieb:
Bringt mir das was, wenn ich am Ende eh den Reset-Knopf drücken muss?
Vielleicht, da es ein kontrollierter Stop war könnten evtl. schreibprozesse noch sauber beendet worden sein und man hat keine Fehlerhaften Datein beim nächsten Boot
 
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Der Puritaner schrieb:
ich habe schon ewig keinen BSOD unter Windows mehr gehabt und unter Linux noch nie einen gesehen.

Ich hatte mal ein Linux System, was eine einzige Aufgabe hatte, das System war irgendwann augenscheinlich eingefroren aber die Aufgabe wurde ca. 3 Wochen richtig ausgeführt und das Ausgabefenster hat seine Arbeit auch verrichtet.. Windows kann gerne auch so Abstürzen, mir egal ob der Rotz im Hintergrund läuft, solange meine Arbeit erledigt wird :-D
 
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Ranayna schrieb:
Ja, durchaus. Es gibt Programme, zb. BlueScreenView, mit denen man sich die Dumps anschauen kann, um so herausfinden zu koennen, wenn es ein Treiber war, welcher es war.
Dann kann man den im Abgesichtern Modus wieder entfernen.
Okay, also eher für Nerds, oder? Bisher habe ich nach solch einem Crash einfach nur resettet und in 95 % der Fälle ging danach der Rechner wieder. In den restlichen 5 % habe ich eine alte Windows Schattenkopie der letzten 90 Tage aufgespielt und dann lief es ebenfalls wieder.
 
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