@fdsonne: Ich bin 2015 von XP auf LinuxMint umgestiegen und 2020 auf Artix, nutz(t)e beides intensiv und habe sehr viel gelernt: Mit dem was du beschriebst hatte ich trotzdem noch nie zu tun.
Generell gilt wie überall: Wie man sich bettet, so liegt man.
Will man es einfach, nutzt man eine Distribution wie LinuxMint: Das wurde schon in
#40 deutlich gezeigt.
Wer sich irgendeine exotische Bastel-Distro installiert, darf sich nicht wundern wenn er/sie/es bastren muss und nichts einfach so funktioniert.
Windows als Beispiel für Konsistenz zu nennen, finde ich absurd: Gerade dort wird einem doch immer wieder was neues aufgezwungen, ob man will oder nicht.
Und bei macOS wurde schon vor Jahren 32-bit-Support eingestampft, auch ohne Rücksicht auf die zahlende Kundschaft: Ich kenne jemanden, der ist deswegen bis Anfang dieses Jahres bei macOS 10.14 geblieben, weil er auf 32-bit nicht verzichtet wollte. Obwohl das schon so lange wie Windows 7 nicht mehr unterstützt wurde. Aber Apple hatte ihm ja keine andere Wahl gelassen.
Dann ging das Ding kaputt, er brauchte einen neuen, der hatte macOS 15 und das gejammer ging los: Was er alles nicht mehr nutzen kann, was anders wurde, was umständlicher geworden ist, was nicht mehr funktioniert …
Wer sich einen großen Unternehmen ausliefert, darf sich über sowas nicht wundern. - Selbst schuld.
Ich werde auf meine durch Linux gewonnene Freiheit niemals wieder verzichten und sowohl mein Vater (Bj. 40), der Hausmeister hier (Bj. 51) und ein ehemaliger Arbeitskollege (Bj. 65) fanden sich schnell damit zurecht und ich musste plötzlich nicht immer wieder vorbeikommen, weil irgendwas plötzlich nicht mehr funktionierte. - "Ich kann dir ja wieder Windows installieren." wurde als (scherzhafte) Drohung aufgefasst: Niemand wollte das.