News Windows-Apps unter Linux: Wine in Version 11.10 erschienen – das sind die Neuerungen

Farrinah schrieb:
Wir reden hier von Desktop und nicht von Server. Ist das so schwer zu sehen?
Frage: was haben Windows und ein U-Boot gemeinsam?

Antwort: kaum macht man ein Fenster aus, gehen beide unter. ;)

Nachträgliche Frage: hei, was genau ist denn so schlimm daran, irgend welche Software via Terminal zu installieren?
Da sieht man wenigstens was passiert und kann im Fehlerfall gezielt eingreifen, nicht wie die komische Sanduhr bei Windows, wo du nur warten musst und dann hoffen, dass es funktioniert.
 
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Hyourinmaru schrieb:
Keine Ahnung, welchen Brave du installieren wolltest, aber den kann man easy ohne Terminal installieren.
Das liegt aber nicht an @Farrinah, sondern ist auf der Brave-Seite so bescheuert beschrieben: Installing Brave on Linux

Respekt, dass er das überhaupt versucht hat: Ohne entsprechende Kenntnisse hätte ich gleich als ich das gesehen habe die Schnauze voll gehabt und mir einen Browser gesucht, wo ich nur das .deb herunterladen und doppelklicken muss.

Brave soll übrigens schon mit den Standardeinstellungen einer der sichersten Browser sein:

Browser-Vergleich 2026: Welcher schützt deine Daten WIRKLICH
 
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LOL. Okay, hab mir das auf der Brave-Seite eben angesehen, das is ja maximal bescheuert.
Brave tut damit wirklich keinen guten Dienst mMn.
 
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Hyourinmaru schrieb:
Die Schwächen von Linux sind natürlich da, keine Frage, ich gewinne jedoch den Eindruck, dass es dir fast schon ein Vergnügen bereitet, das jedes Mal auszuschlachten.
Wenigstens einer gibt es mal zu.
Ja klar macht mir das Spaß. Aber nicht weil es diese Schwächen hat, jedes System hat so seine Schwächen. Sondern weil es diese gewissen Linux User gibt die das eben alles nicht wahrhaben wollen und anderen so gerne ihre teils komplett Ideologisch verbohrte Meinung aufzwingen wollen, Linux sei das Beste und Rundeste was es gibt, was natürlich kompletter Quatsch ist.

Hyourinmaru schrieb:
Und wie lange ist das her? Davon ab habe ich das aber auch gar nicht mitbekommen, dass das mal so war.
Daran sieht man mal wie gut du Informiert bist über Linux. Gibt es nämlich sogar in 2026 noch. Kann ich hier nicht posten den Link wegen Werbung, aber geh mal auf die MediaMarkt HP und gib in die Suche mal " PC mit Linux" ein. Da wirst du fündig.
 
Hmm, Tatsache. Auch, wenn von den 17 Ergebnissen nur einer direkt von MediaMarkt (Lenovo) verkauft wird, aber nicht lieferbar ist und die anderen 16 vom Distributor Vibox sind und über den Marketplace verkauft werden, sind das trotzdem welche, die mit Linux installiert und ausgeliefert werden. Stark.

Täte mich mal interessieren, wie das die letzten Jahre ausgesehen hat.

Farrinah schrieb:
Daran sieht man mal wie gut du Informiert bist über Linux.
Touché. Bisher erst seit 1 3/4 Jahren mit Linux als beinahe Daily Driver dabei (außer, ich will halt mal ne Runde Valo mim Freundeskreis oder Honkai Star Rail zocken, dann wird Windows gebootet). Ich habs auch immer mal wieder versucht, die letzten 10 Jahre, aber so richtig gings dann erst seit September '24. Dementsprechend habe ich die Zeit davor auch nicht so wirklich verfolgt, was Linux angeht und natürlich weiß ich auch noch nicht alles, aber ich habe gelernt. Hätte aber gedacht, dass PCs mit Linux ein totes Kapitel für die PC-Bauer sind und da gar nichts mehr angeboten wird.
 
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Habicht schrieb:
Elektro und Gas sind kein richtiges Grillen, da fehlt geschmacklich einfach das gewisse etwas. :P
Ja die Krebserregenden PAK und Acrylamide. Hmm Lecker. Ich habe früher auch mit Holzkohle oder Briketts gegrillt. Aber mit Gas zu grillen ist einfach soviel besser.

Wie installiere ich mit Wine überhaupt Windows Software direkt unter Linux? Dachte um Software von Windows laufen zu lassen braucht es sowas wie Winboat?!
 
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@Hyourinmaru
Gib mal in Google Tuxedo Computers ein. Wirst dich Wundern. Richtig gute Laptops/PC's mit Vorinstalliertem Linux auf die Hardware angepasst, oder eben Umgekehrt. Sogar mit TPM 2.0 wenn man nebenbei Win 11 in einer VM laufen lassen will.
 
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Caramon2 schrieb:
Das liegt aber nicht an @Farrinah, sondern ist auf der Brave-Seite so bescheuert beschrieben: Installing Brave on Linux
Die offizielle geht halt davon aus, dass du Brave nicht direkt aus den Repos der Distro oder per Flatpak installieren willst, sondern aus ihrem eigenen Repo. Entsprechend listet die Aneitung die Schritte auf, um das Repo (und die Schlüssel der Signaturen) der jeweiligen Distribution hinzuzufügen.

Weiter unten erwähnen wird ja sogar Flatpak und Snap als weitere Option erwähnt. Das wäre eigentlich direkt am Anfang der Anleitung besser aufgehoben, um Neulinge nicht direkt zu verschrecken.
 
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ThePlayer schrieb:
Wie installiere ich mit Wine überhaupt Windows Software direkt unter Linux? Dachte um Software von Windows laufen zu lassen braucht es sowas wie Winboat?!
Na im Prinzip hast du entweder eine Integration die das ganze so einfach macht wie im Dateimanager doppel zu klicken oder du führst im Terminal "wine meinsetup.exe" aus.
Gibt auch grafische Oberflächen dafür wie Bottles und Faugus.
Winboat ist nur für die ganz harten Fälle die Wine bisher nicht ausgiebig genug abdeckt. Ist halt eine Virtuelle Maschine die dann entsprechend schwer ist.
 
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ThePlayer schrieb:
Ja die Krebserregenden PAK und Acrylamide. Hmm Lecker. Ich habe früher auch mit Holzkohle oder Briketts gegrillt. Aber mit Gas zu grillen ist einfach soviel besser.
Ja ja, deswegen haben auch Bevölkerungen, die noch viel auf Holz kochen und grillen so hohe Krebsraten, gelle? ;)
 
ThePlayer schrieb:
Wie installiere ich mit Wine überhaupt Windows Software direkt unter Linux?
Wenn Wine installiert ist, normalerweise einfach die setup.exe doppelklicken.

Zorin nimmt dem Nutzer bzgl. Windows-Kompatibilität besonders viel ab. Sieh dir hier mal die ersten beiden Videos an (gleich am Anfang des Beitrags): Zorin-Anleitung

riloka schrieb:
Winboat ist nur für die ganz harten Fälle die Wine bisher nicht ausgiebig genug abdeckt. Ist halt eine Virtuelle Maschine die dann entsprechend schwer ist.
Es stellt sich auch die Frage, ob/wann Microsoft dort einen Riegel vorschiebt.

Hiernach klingt das jedenfalls nicht ganz koscher: Endlich volle Kompatibilität? Die Wahrheit über WinBoat - Linux Guides
 
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Caramon2 schrieb:
Es stellt sich auch die Frage, ob/wann Microsoft dort einen Riegel vorschiebt.
So lange man eine gültige Windows-Lizenz dafür hat und Microsoft das Betreiben von Windows in einer VM nicht untersagt, werden sie da wenig gegen machen können.
 
Hyourinmaru schrieb:
LOL. Okay, hab mir das auf der Brave-Seite eben angesehen, das is ja maximal bescheuert.
Und wie willst du das anders machen?

Im Endeffekt zeigt diese Seite doch quasi das Problem von Linux als Endanwender OS ansich. Viele Distributionen mit vielen verschiedenen Methoden irgendwas zu installieren... Das ist aufwendig, als Anwender ist beim Wechsel der Distribution jedesmal wieder was neu zu lernen. Als Software Anbieter pflegst du x-verschiedene Pakete, neben den eh schon vielen System Zusammenhängen ala Desktop Environments, Wayland oder X11 usw. Dann noch der Spaß mit den Signaturen der Pakete.

Klar geht das auch einfach(er) über das Repo der Distribution, häufig aber dann verbunden mit Einschränkungen bei der Version, also alt, bei Browsern durchaus ein Thema. Und dann gibts da noch so Themen wie Ubuntu mit snap, wo man dann ein Distro Paket umbiegt um dann doch wieder das snap Teil zu bekommen. Und funktionieren tut es dann auch nicht richtig, Bspw. bei 24.04 LTS mit den snap Firefox, spammt dir das die Logs zu und in den Foren steht was von wegen, ist by design, nehm das PPA und schmeiß den snap Kram weg...

Das ist unterm Strich einfach Murks. Bei Windows funktioniert das mit der Installation seit über 25 Jahren gleich. MSI. Und die paar Alternativen ala Inno Setup und Co. ähneln sich recht stark.
Auch gibt es eine dritte Stelle die die Signaturen bewertet, was zwar perse unsicherer ist, aber vom Handling einfacher ggü. den alle Nase lang ablaufenden Schlüsseln der Linux Pakete externer Repos.

Weiter oben stand die Frage, warum das bei MacOS klappt, ja weil es dort ein Unternehmen gibt, was den Kram zentral handhabt. Das ist der entscheidende Punkt dem man einem Linux dort vorraus ist. Der Kern von Linux ist nicht die GUI und nicht der Paketmanager. Sondern der Kernel. DAS Linux gibt es nicht. Die Probleme betreffen idR. die Distributionen und Dinge mit Distributionen eben weil es keine über alle Ebenen Entscheidende Stelle gibt. Was aber für andere Anwendungsfälle hingegen maximal positiv ist. Bspw. bei Servern oder im Embedded Bereich. Denn die Flexibilität gibts eben auch nur dort und kicht bei MacOS oder Windows.
mibbio schrieb:
Weiter unten erwähnen wird ja sogar Flatpak und Snap als weitere Option erwähnt. Das wäre eigentlich direkt am Anfang der Anleitung besser aufgehoben, um Neulinge nicht direkt zu verschrecken.
Da steht:
... it is not yet working as well as our native packages.
...
We currently recommend that users who are able to use our official package repositories do so instead of using the Snap/Flatpak.

Das verschreckt doch vielmehr, wenn man das so angeben muss?
 
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@fdsonne: Ich bin 2015 von XP auf LinuxMint umgestiegen und 2020 auf Artix, nutz(t)e beides intensiv und habe sehr viel gelernt: Mit dem was du beschriebst hatte ich trotzdem noch nie zu tun.

Generell gilt wie überall: Wie man sich bettet, so liegt man.

Will man es einfach, nutzt man eine Distribution wie LinuxMint: Das wurde schon in #40 deutlich gezeigt.

Wer sich irgendeine exotische Bastel-Distro installiert, darf sich nicht wundern wenn er/sie/es bastren muss und nichts einfach so funktioniert.

Windows als Beispiel für Konsistenz zu nennen, finde ich absurd: Gerade dort wird einem doch immer wieder was neues aufgezwungen, ob man will oder nicht.

Und bei macOS wurde schon vor Jahren 32-bit-Support eingestampft, auch ohne Rücksicht auf die zahlende Kundschaft: Ich kenne jemanden, der ist deswegen bis Anfang dieses Jahres bei macOS 10.14 geblieben, weil er auf 32-bit nicht verzichtet wollte. Obwohl das schon so lange wie Windows 7 nicht mehr unterstützt wurde. Aber Apple hatte ihm ja keine andere Wahl gelassen.

Dann ging das Ding kaputt, er brauchte einen neuen, der hatte macOS 15 und das gejammer ging los: Was er alles nicht mehr nutzen kann, was anders wurde, was umständlicher geworden ist, was nicht mehr funktioniert …

Wer sich einen großen Unternehmen ausliefert, darf sich über sowas nicht wundern. - Selbst schuld.

Ich werde auf meine durch Linux gewonnene Freiheit niemals wieder verzichten und sowohl mein Vater (Bj. 40), der Hausmeister hier (Bj. 51) und ein ehemaliger Arbeitskollege (Bj. 65) fanden sich schnell damit zurecht und ich musste plötzlich nicht immer wieder vorbeikommen, weil irgendwas plötzlich nicht mehr funktionierte. - "Ich kann dir ja wieder Windows installieren." wurde als (scherzhafte) Drohung aufgefasst: Niemand wollte das.
 
Farrinah schrieb:
@Hyourinmaru
Gute Argumente. Aber dann erklär mal wieso es denn bei Apple/Mac geklappt hat und das trotz geschlossenem System (oder wohl gerade deshalb). Und Mac war mal so ziemlich am Ende, ganz unten bei einem Marktanteil von 3%. Und ein Mac System ist Linux sehr nah. Merkt man schon an den Shell Befehlen
Beides Unix klar. Aber der Unterwchied ist doch offensichtlich: Apple verkauft Hardware, nicht Software. Ausserdem sind Macs erst so richtig zum weltweiten Massenprodukt geworden nachdem der Durchbruch mit dem iPhone kam und weltweite Bekanntheit auch und besonders ausserhalb der IT gebracht hat.
Zu all dem kommt eine geheime Zutat: Ein milliardenschweres Programm zur Massenmanipulation. Ich wollte natürlich PR-Budget sagen.
Ergänzung ()

fdsonne schrieb:
(...)Das ist aufwendig, als Anwender ist beim Wechsel der Distribution jedesmal wieder was neu zu lernen. (...)
Und wie oft wechselt der Anwender der mit dem Argument schon nicht zu Linux wechselt dann auch noch die Distro?
Warum überhaupt die Distro wechseln? Nur weil viele das tun, weil es ihnen Spass macht,gibts ja keinen Zwang, keine Pflicht und keinen Grund ausser Interesse. Ist das nicht, lässt man es halt.

Man muss ja auch nicht jedes Auto, jeden Schokoriegel, jede Hose und jeden Partner ausprobieren nur weil die Auswahl so gross ist.
Man muss übrigens auch nicht die zig verschiedenen Windows Versionen von Home über Enterprise und Pro bis Server oder Arm ausprobieren um Windows zu bedienen.
 
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Schinken42 schrieb:
Ausserdem sind Macs erst so richtig zum weltweiten Massenprodukt geworden nachdem der Durchbruch mit dem iPhone kam und weltweite Bekanntheit auch und besonders ausserhalb der IT gebracht hat.
In den 1990ern bis Anfang 2010er waren Macs auch bei professioneller Audio- und Videoproduktion, sowie bei Grafik- und Postproduction sehr verbreitet. Denn gegenüber Windows-PCs war das entsprechende Angebot an professioneller Software dafür besser (Pro Tools, Final Cut Pro, diverse Plugins dafür) und die Audio-Treiberarchitektur war ausgereifter und latenzärmer.

Seitdem hat Windows da aber weitestgehend aufgeholt und Apple gleichzeitig nachgelassen.
 
@mibbio Richtig. Man beachte die Wörter "so richtig, "weltweit" und das "auch und besonders ausserhalb der IT" am Ende 🙂.
 
Caramon2 schrieb:
Und bei macOS wurde schon vor Jahren 32-bit-Support eingestampft, auch ohne Rücksicht auf die zahlende Kundschaft: Ich kenne jemanden, der ist deswegen bis Anfang dieses Jahres bei macOS 10.14 geblieben, weil er auf 32-bit nicht verzichtet wollte. Obwohl das schon so lange wie Windows 7 nicht mehr unterstützt wurde. Aber Apple hatte ihm ja keine andere Wahl gelassen.

Dann ging das Ding kaputt, er brauchte einen neuen, der hatte macOS 15 und das gejammer ging los: Was er alles nicht mehr nutzen kann, was anders wurde, was umständlicher geworden ist, was nicht mehr funktioniert …
Ja es gibt immer eine Handvoll Leute die irgendwo in Gestern stehen geblieben sind.
Oder hast du etwa auch ein 32 Bit Linux. Glaube ich eher nicht denn dann war es das mit z.B. Steam was zwingend einen 64 Bit Rechner voraus setzt, nicht unbedingt die Spiele, aber der Client.
Kaum etwas läuft Heute doch noch in 32 Bit. ja ist manchmal ärgerlich gewesen aber die zeit bleibt auch da nicht stehen. Ist sie bei Linux ja auch nicht, auch da wurde der 32 Bit Support bei den Großen Distros schon lange eingestellt. Nur wenig gibt es da noch in 32 Bit (Debian).
Statt Gejammer hätte sich dein Kumpel ja einen älteren gebrauchten Macbook kaufen können. Der Markt ist voll von guten alten Macbooks.
 
fdsonne schrieb:
DAS Linux gibt es nicht.

Exakt. Die Frage ist nur: Warum meckert man dann darüber, dass es keine Verbreitung findet, wenn es doch gar kein Produkt gibt? :confused_alt:

Farrinah schrieb:
Das mit Wine/Proton die Native Entwicklung von Software eher zurückgehalten wird.

Hoffentlich! Ehrlich! Nix ist schlimmer als diese halbherzig dahin geklatschten Linux-Ports. Ich nutze die native Version nichtmal da, wo ich es könnte.

Farrinah schrieb:
Warum ist Linux-Desktop weltweit denn bei mickrigen 4-5% Nutzerbasis.

Wofür ist das eigentlich wichtig? :confused_alt:
 
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Caramon2 schrieb:
Ich grille übrigens in der Küche, weil ich dort alles zur Hand habe: Den Elektrogrill stelle ich auf das Ceranfeld, direkt unter die Dunstabzughaube.
Als Mitglied der Feuerwehr muss dir davon leider auch abraten. Wenn der Grill zu Fett betrieben wird, also zu viel gas mit zu wenig Sauerstoff, oder es eine Fehlfunktion an den Gas Schläuchen oder der flasche gibt kann das schnell mal nach hinten losgehen. Da wärst du nicht der erste
 
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