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NewsWindows-Apps unter Linux: Wine in Version 11.10 erschienen – das sind die Neuerungen
3 Zeilen nacheinander ins Terminal kopieren sollte auch ein blutiger Anfänger hinbekommen - das ist meines Erachtens auch nicht schwieriger als eine .exe runterladen, doppelklicken und einem Installationsassistenten folgen.
Es geht nicht um ein 32-bit-OS, sondern das 32-bit-Software noch unterstützt wird: Gerade für Wine war das bis zur vorherigen Hauptversion noch erforderlich.
Glaube ich eher nicht denn dann war es das mit z.B. Steam was zwingend einen 64 Bit Rechner voraus setzt, nicht unbedingt die Spiele, aber der Client.
Kaum etwas läuft Heute doch noch in 32 Bit.
Also kann man mit Steam keine älteren 32-bit-Spiele mehr spielen? (Computerspiele machen mir leider schon lange keinen Spaß mehr, deshalb war Steam für mich nie ein Thema)
Ergänzung ()
noobi schrieb:
Als Mitglied der Feuerwehr muss dir davon leider auch abraten. Wenn der Grill zu Fett betrieben wird, also zu viel gas mit zu wenig Sauerstoff, oder es eine Fehlfunktion an den Gas Schläuchen oder der flasche gibt kann das schnell mal nach hinten losgehen. Da wärst du nicht der erste
Bei Linux gibt es aber eben nicht die eine Distribution, sondern zig verschiedene. Die haben jeweils (leicht) andere Kernelversionen und unterschiedliche Versionen der Systembibliotheken, unterschiedliche Display-Server (X11 oder Wayland). Entsprechend gibt es auch nicht unbedingt einen universell funktionierenden Linux-Build,
weil das Spiel in der Regel bestimmte Systembibliotheken in bestimmten Versionen benötigt oder bspw. nicht mit Wayland kompatibel ist bzw. umgekehrt nicht mit X11 funktioniert.
In einer VM lässt sich TPM2 auch emuliert. Da braucht man das nicht in Hardware:
Caramon2 schrieb:
Da Virtualbox seit Version 7.0 auch virtuelles TPM2 unterstützt, kann man darüber Windows 11 auch auf älteren Rechnern regulär installieren und nutzen (von mir geschriebenes PDF in meinem Google-Drive):
Nutzt man die Snapshot-Funktion von vBox, hat man damit eine zuverlässige Möglichkeit, verunglückte Updates rückgängig zu machen: Da der vorherigen Stand eingefroren wurde, wird alles was seit dem passiert ist, restlos entfernt.
Sollte man meinen. Aber siehst ja an der Brave Geschichte, dass einige daraus ein Problem machen. Und dazu noch bei anderen dann einen falschen Eindruck erwecken. Wenn der Desktop eine Anwendungsverwaltung hat, dann liegt es ja nahe, da erst mal reinzuschauen. Dafür ist das Ding ja da. Und dann wäre der Ersteindruck des Beobachters gleich ein ganz anderer gewesen.
Bei Windows, als ich es noch genutzt habe, war es normal, dass auf die Seite der jeweiligen Anwendung geht, sich die Setup.exe (oder msi) herunterlädt und installiert.
Wenn man das beim aktuellen Windows z. B. bei Brave immer noch so macht, liegt es doch nahe, es mit Linux genauso zu machen - und dann kommt man eben auf diese bekloppte Seite.
Als allererstes müsste dort auf die Anwendungsverwaltung der genutzten Distribution verwiesen werde und dass das der empfohlenen Weg ist. Nur wenn man das aus welchem Grund auch immer nicht nutzen kann oder will, kann man es stattdessen auch auf eine der beschriebenen Arten installieren.
Woanders ist das auch so (habe ich schon häufiger gesehen), nur eben nicht bei Brave.
Unter Fedora bspw. findest du den Brave-Browser nicht in Discover (Anwendungsverwaltung) - aber hei, gerade die Installationsanleitung von Brave auf deren Seite finde ich gut gelungen, einfacher geht es nun mal wirklich nicht.
Es ist die Angst vor dem "schwarzen Fenster" die viele Leute denken lässt, dass das etwas gefährlich magisches ist → Windows-Mausschubbser-Denke halt, alles was sich nicht mit nem Mausklick installieren lässt wird verpöhnt.
Das lasse ich in dem Fall nicht gelten. Er hat ja Linux für jemand anderen eingerichtet, also muss er ja zumindest bisserl Ahnung haben. Vielleicht nutzt er für sich selber keine Verwaltung und hat es aus Gewohnheit dann per Terminal gemacht. Richtig wäre aber gewesen, demjenigen die Anwendungsverwaltung von Mint beim Einrichten zu zeigen.
Naja, kann sein, muss aber nicht - zumindest scheint ihm copy+paste fremd zu sein.
Manchmal wäre es aber auch besser, das missionieren den Missionaren zu überlassen.
Edit: ich hab ein Mint 22.3 in VirtualBox, da gibt es so etwas wie einen Software-Manager nicht und die Anwendungsverwaltung findet Brave-Browser nicht.
Edit2: das bei dir ist ein Flatpak - ist bei mir nicht frei geschaltet da ich so Zeugs nicht nutze.
Das weiß ich nicht. Aber mir kommt es bei seinen Beiträgen nicht so vor, als würde er Linux sonderlich mögen. Also würde er wohl eher abraten, als missionieren.
Ergänzung ()
Habicht schrieb:
Edit2: das bei dir ist ein Flatpak - ist bei mir nicht frei geschaltet da ich so Zeugs nicht nutze.
Zweitens, das was ghecko und mibbio sagen kann man auch ganz leicht genau anders rum auslegen, aber das lehnen Linux Nutzer natürlich ab.
Warum ist Linux-Desktop weltweit denn bei mickrigen 4-5% Nutzerbasis
Also mmn ist es nicht unbedingt ein lohnenswertes ziel, mehr marktanteil zu haben - wozu, für eine schönere statistik?
die 4-5% nutzerbasis ist nicht mikrig, sie dir mal an, was das in absoluten zahlen bedeutet?
Aber gut, mir sind spiele derzeit eher egal, daher hab ich auch kein problem, wenn mal ein neues nicht läuft - btw schaue ich schon eher das ich native software bekomme, hatte auch mit Cities Skylines, Grid Autosport oder Kingdoms & Castles nie kernelversionsprobleme(bei CS waren halt spiel vs modversionsthemen) - da weis ich nicht mal wovon ihr redet
Das auf jeden Fall. Gerade Cinnamon ist zwar rel. lahm (soll angeblich besser werden), aber für Einsteiger sehr gut: LinuxMint 17.1 Cinnamon war damals (aufgrund eines Berichts auf CB) mein Einstieg und ich habe mich schnell zurechtgefunden.
Aber genauso schnell wurde es mir zu unflexibel/eingeschränkt. LinuxMint 17.2 war dann mit Xfce, was ich weiterhin bevorzuge: Seit dem habe ich mir viele DEs angesehen, aber keine konnte Xfce (für mich) auch nur ansatzweise das Wasser reichen.
Einzig Plasma hätte vielleicht das Potenzial, aber davon habe ich schon gleich die Schnauze voll, wenn ich die Einstellungen öffne: Mir viel zu überladen. Damit fange ich gar nicht erst an.
Habicht schrieb:
Es ist die Angst vor dem "schwarzen Fenster" die viele Leute denken lässt, dass das etwas gefährlich magisches ist → Windows-Mausschubbser-Denke halt, alles was sich nicht mit nem Mausklick installieren lässt wird verpöhnt.
Was ist so schwierig daran, im Downloadbereich ganz oben einfach eine deb- oder rpm-Datei, die sowieso bereits existieren, zum direkten Download zur Verfügung zu stellen und die Befehle erst darunter anzuzeigen? Andere Seiten bekommen es ja auch hin, liegt hier also speziell an Brave.
Mir macht das nichts aus, mit Befehlen zu hantieren; ich schreibe selber gerade an etwas, das man nur mit einer Reihe an Befehlen erledigen kann. Aber erkläre mal einem unbedarften, wie es @Farrinah in #38 beschrieben hat, dass es in 2026 noch usus ist, Dinge wie unter DOS zu machen. Der wird abwinken oder mindestens mit den Augen rollen und denken "Die DOS-Zeit hab ich eigentlich hinter mir gelassen.". Um bspw. sowas wie Secure Boot einzurichten gerne, aber bei einem Browser sollte sowas nicht nötig sein.
Indirekte nutzt sowieso jeder (angeblich) zivilisierte Mensch Linux, da es nahezu überall genutzt wird: Router, Mobilgerät, "kluge" Fernseher, …. - und vor allem Serverfarmen, Rechenzentren, usw.:
Ohne Linux gäbe es kein Internet und alles was damit zusammenhängt würde nicht mehr funktionieren.
Ohne Windows könnte man kein MS Office nutzen, kein Adobe und Sachen in der Art, außerdem würden einige Spiele nicht funktionieren (die vermutlich schnell für Wine gepatcht werden würden).
Windows ist im direkten Vergleich ein Nischenprodukt. Nur ist diese Niesche ziemlich auffällig, weil man sie direkt vor der Nase hat. Aber selbst für Microsoft macht es nicht mal mehr 5% des Umsatzes aus (den Link dazu hatte ich schon zweimal gepostet: sucht selbst), ist für sie also kein Standbein mehr, sondern eher der Klotz daran. - Vielleicht machen sie es deswegen immer schlechter, um es endlich loszuwerden…
Was ist so schwierig daran, im Downloadbereich ganz oben einfach eine deb- oder rpm-Datei, die sowieso bereits existieren, zum direkten Download zur Verfügung zu stellen und die Befehle erst darunter anzuzeigen? Andere Seiten bekommen es ja auch hin, liegt hier also speziell an Brave.
Andere Seiten machen aber auch viel Murks und liefern halbgare Software aus.
Bei Brave bekommst du noch eine signierte Paketquelle die sicher stellt, dass du auch mit Aktualisierungen versorgt wirst und das dann auch noch aus der richtigen Quelle.
Du magst es anders sehen - ich finde, Brave macht das richtig gut indem sie detaillierte und funktionierende Installationsanleitungen für viel Distris anbieten.
Des weiteren, wir sind ja hier nicht bei Windows wo man sich einfach irgend was aus dem Netz runter lädt und dann per Doppelklick installiert.
Ganz genau und deswegen gibt es die grafische Anwendungsverwaltung nebst Paketmanager.
Wobei aber nicht erstrebenswert ist, letzteres zur Hauptbedienung Nr. 1 zu machen. Der Normalo will Knöpfe drücken und keine Befehle tippen.