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NewsWindows-Apps unter Linux: Wine in Version 11.10 erschienen – das sind die Neuerungen
Die neue Version 11.10 des Windows-Kompatibilitätslayers Wine ist jetzt verfügbar. Die wichtigste Änderung ist der Wechsel zu Version 2.0 des Direct3D-12-zu-Vulkan-Übersetzers VKD3D, aber es gibt auch andere interessante Neuerungen.
Es fehlt der Hinweis, dass nur die .0er Versionen die Stable sind. Alle Unterversionen sind sozusagen öffentliche Betas der nächsten Stable: In diesem Fall Wine 12.0
Interessanter Punkt, aber sollte doch nicht wirklich schaden anrichten können oder läuft WINE als root?
Und selbst wenn, ist ja ein ganz andere Umgebung auf die das Virus trifft.
Ich denke mal das sollte kein Problem sein, aber neugierig ob das jemand ausprobiert hat bin ich jetzt doch.
Es gibt Menschen die in geschlossenen Räumen grillen wollen, dann gibt es sicherlich auch welche die Wine/ Proton als root aufrufen, weil die KI der Schwester des Onkels der Reinigungskraft des Informatikraums der klasse 4b das gesagt hat....
Nur trifft der Virus auf Pfade mit denen er ichts anfangen kann.
Er könnte höchstens alles verschlüsseln worauf er Zugriff hat, da er keine Möglichkeit hat die Daten zu unterscheidenDas müsste dann aber der Standard oder zumindest ein gedachter Fallback beim entsprechenden Virus sein.
Die meisten dürften enfach nichts machen wenn sie unter ihren gesuchten Pfaden nichts finden.
Und selbst wenn, (per timeshift oder so automatisch erstellten) Snapshot von vor der installation geladen, fertig.
Keine Ahnung, was die da bei libhunt schreiben. vkd3d ist das Vanilla-Projekt für die D3D12-Übersetzung unter dem Dach der WineHQ, welches seit Wine 4.0 sogar Teil von Wine Vanilla ist. vkd3d-proton ist der Fork von vkd3d für Valves Proton. Im Github-Repo von vkd3d-proton verlinkt HansKristian-Work in der README.md sogar auf das WineHQ-Repo von vkd3d als Upstream-Repo. https://github.com/HansKristian-Work/vkd3d-proton#upstream
Was ich eher vermuten würde, dass HansKristian-Work sein Repo für vkd3d-proton einst einmal ebenfalls unter dem Namen vkd3d betrieben hat und dann irgendwann zum Namen vkd3d-proton gewechselt ist. Dann würde das, was da auf libhunt geschrieben steht, auch Sinn machen.
EDIT: Tatsächlich würde ich sagen, dass sich libhunt nicht auf das vkd3d-Projekt von WineHQ bezieht, sondern auf das Vorgänger-Projekt vkd3d von HansKristian-Work. Wenn man auf der Seite von libhunt nach unten zu den News-Vergleichen scrollt, dann steht links bei (dem eingestellten) vkd3d ein Beitrag, in dem ein Link zu einem vkd3d-Repo enthalten ist (ohne das '-proton' im Link). Klickt man auf diesen Link, wird man automatisch zum vkd3d-proton-Repo weitergeleitet.
Sicher? Ich dachte, dass wäre eine der vielen Aufgaben von WINE, die Pfade so für die Windows Anwendungen kompatibel zu machen, dass auch diese damit was anfangen können. Was ich nun allerdings nicht weiß, auf welche Pfade Windows Anwendungen zugreifen dürfen. Aber ich hätte jetzt erwartet: Auf alle, auf die vom ausführenden WINE Benutzer zugegriffen werden können.
@Stefan1200 Aber die restlichen Daten kriegen deswegen nicht alle nen "emulierten" Windows Pfad.
Also Zugriff ja, aber woher soll der Virus wissen, dass er unter srv/sdd oder mnt/ oder so etwas finden könnte?
Nur wenn er wie gesagt allesworauf er Zugriff hat standardmässig verschlüsselt würde das gehen. Ist aber unwahrscheinlich, weil er sichmit dem Verhalten auch nen Windows zerschiessen würde was er braucht um sich zu verbreiten oder nach Hause zu telefonieren.
Ich dachte, dass wäre eine der vielen Aufgaben von WINE, die Pfade so für die Windows Anwendungen kompatibel zu machen, dass auch diese damit was anfangen können
Wine erzeugt für das Programm eine Windows-ähnliche Umgebung, kein 1-1 Replika. Das bedeutet, das Angriffsvectoren in gewissen Bibliotheken ebenfalls nicht 1-1 nachgebildet sind. Was nicht bedeutet das es keine gibt. Eher das es halt andere sind als in Windows selbst.
Ja das ist korrekt, in der Wine Umgebung wird das Systemlaufwerk mit dem Laufwerksbuchstaben Z eingebunden.
Der Home Ordner des angemeldeten Benutzers wird als Benutzerordner in
"C:/users" eingebunden.
Theoretisch könnte ein Virus hier genauso schaden anrichten, aber ein Virus ist ja kein normales Programm sondern nutzt immer irgendwelche Schwachstellen eines OS aus, die Wahrscheinlichkeit dass die überhaupt laufen ist sehr, sehr gering und bei Wine wird sich auch keiner die Mühe machen die Kompatibilität zu Viren zu verbessern.
Wenn du erwas mit Wine ausführst wird ja kein ganzes Windows OS im Hintergrund gestartet, es ist keine VM. Da kann sich der Virus gar nicht irgendwo in den Autostart hängen oder als Dienst verstecken der dann beim Systemstart automatisch ausgeführt wird wie das unter Windows üblicherweise der Fall ist.