Wireless vs Wired

Jep, zu fortgeschrittener Stunde wird man da etwas faul, das stimmt. :P

Ganz simpel erklärt: Ein ruhender Körper verharrt in Ruhe, ein gleichförmig bewegter Körper behält die Bewegung bei. Außer, wenn durch äußere Krafteinwirkung der Zustand geändert wird. Darf einem ruhig bekannt vorkommen. Für die praktisch angehauchten, man nehme sein Handy (oder ein schwereres Objekt, um den Effekt offensichtlicher zu machen) zur Hand und führe schnelle Fuchtelbewegungen durch, mal mit, mal ohne. Man wird bemerken, eine der beiden Varianten kostet etwas mehr Kraft. Mehr Zeitaufwand (will man nicht unbedingt beim Zocken), weniger Präzision (auch nicht so das gelbe vom Ei) und natürlich auch mehr Aufwand für den Muskel.
Und wenn man eh schon Probleme mit diesen Bewegungen hat, ist es auch durchaus sinnvoll, den Aufwand einzuschränken, das ist nur logisch. Wenn nicht, kann einem das alles natürlich ziemlich egal sein, gerade in den Größenordnungen, in denen wir uns bewegen. :-) Keiner hier wird wohl attestieren wollen, dass ein gesundes Handgelenk von einer schweren Maus zerstört wird, das unterstelle ich einfach mal. :D
 
Ich würde sogar in die Wagschale werfen: Lieber ne schwere Maus als gar kein Sport... ;-)
 
Ich bin Besitzer einer Razer mamba (wireless) und g930 (manschmal), beides läuft super, auhc beim gamen (ich mache nichts anders :D ). lediglich wenn das handy aktiv ist, kommt es beim g930 zu leichten interferenzen, die mamba läuft problemlos weiter. Gewicht merke ich nichts von. BTT :D
 
Zehkul schrieb:
Keiner hier wird wohl attestieren wollen, dass ein gesundes Handgelenk von einer schweren Maus zerstört wird, das unterstelle ich einfach mal. :D
Ist aber wohl wahrscheinlicher mit einer schweren Maus das Karpaltunnelsyndrom oder n Mausarm zu bekommen, auch wenn das viel mit der Haltung und dem Klickverhalten zu tun hat. Zudem weiß man mittlerweile das Spielen weniger schlimm als Arbeiten ist.
 
Da ich in nem Sessel sitze beim Zocken und der Fernseher in einer Schrankwand steht habe ich keinen Schreibtisch wo ich ne Maus und Tastaturablage habe bevorzuge ich auch alles Kabellose was Maus und Tastatur betrifft...

Außerdem falle ich dann nicht mehr über die Kabel wenn ich mal flott zum Kühlschrank rennen muss um mir ein neues Bier zu holen.
 
Für alle die hier nach irgendwelchen schwerwissenschaftlichen Quellen bezüglich des Gewichts schreien:
Schaltet mal euer Hirn ein! ;)

F=m x a

Für die die in Physik 6. Klasse nicht aufgepasst haben: Kraft ist gleich Masse mal Beschleunigung.
Unter der Vorrausetzung das man eine bestimmte Kraft bei maximaler Präzision aufbringen kann erreicht man so seine persönliche maximale Beschleunigung (sowohl positiv(beschleunigen) als negativ (abbremsen))
a = F/m.
Je höhe diese Beschleunigung ist, um so schneller kann man den Zeiger zielgenau auf einen beliebigen weit entfernten Punkt herumreissen.
Die Beschleunigung ist also indirekt proportional zur Masse der Maus, sprich je leichter die Maus, um so höher die mögliche Beschleunigung, um so schneller erreicht man punktgenau sein Ziel.
Für Highsenser ist das ziehmlich Wurst da die ihre Maus eh kaum bewegen, für Lowsenser ist eine leichte Maus Pflicht.

Wer Low Sense spielt und mal von einer schwereren Maus auf eine mind 20g leichtere umgestiegen ist, der fasst so schnell nichts mehr freiwillig in der Gewichtsklasse der alten schweren Maus an. So war es zumindest bei meinem Umstieg von der Razer Deathadder (110g) auf die Zowie AM (88g). Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht - die Deathadder fühlt sich im Vergleich wie Blei an.
Die Gewichte von kabellosen Mäusen (wie z. B. die G700 wiegt mit Akku 150g!!!) wirken dagegen wie ein schlechter Witz. Damit sind sie in meinen Augen zumindest am Desktop vollkommen nutzlos
 
@HanswonderWurst: Ich behaupte Mal die Qualität der Maus an sich spielt eine größere Rolle als ihr Gewicht... ne ultraleichte Maus mit schlechtem Sensor bringt halt auch nichts... zudem spielt auch der Widerstand eine Rolle...
 
Meine Ausführungen gelten unter der Vorraussetzung das die Maus einen guten Sensor ohne irgendwelche Macken hat (Accel, DPI-Scaling, Z-Axis Bug, ...), ordentlich Geschwindigkeit ab kann (perfect control speed), eine brauchbar niedrige LoD hat und gute bis sehr gute Gleiteigenschaften besitzt. Alles andere ist für Low Sense sowieso uninteressant
 
Man kann es auch übertreiben...

Der normale PC-User/Gamer macht sich sicherlich wenig Gedanken über das Gewicht der Maus. Da geht es wohl eher darum, wie sie in der Hand liegt, wieviel Tasten und DPI sie hat usw.
Auch den meisten Hardcore Gamern wird das Gewicht, denke ich, wohl eher egal sein.

lesmue schrieb:
Außerdem falle ich dann nicht mehr über die Kabel wenn ich mal flott zum Kühlschrank rennen muss um mir ein neues Bier zu holen.

Klar, wer kennt das nicht: Man hat Kohldampf und will zur Küche, muss aber erstmal quer durchs Wohnzimmer und über zigtausende Kabel von Mäusen, Tastaturen, Fernseher o. Hi-Fi Anlagen etc. springen.
 
Was Ihr Euch für Gedanken macht...

Ich weiß noch nicht einmal ob ich Low Sense, High Sense oder Mid Sense Gamer bin da ich mir da noch nie Gedanken drüber gemacht habe...

Ich kauf ne Maus stell die Sensibilität ein und das wars...

Ist mir auch ehrlich gesagt Schnuppe so lange ich Spaß beim Zocken habe...

Kettla schrieb:
Klar, wer kennt das nicht: Man hat Kohldampf und will zur Küche, muss aber erstmal quer durchs Wohnzimmer und über zigtausende Kabel von Mäusen, Tastaturen, Fernseher o. Hi-Fi Anlagen etc. springen.

Das jetzt nicht gerade, hab den ganzen Kram in nem separaten Raum stehen dafür hab ich mir jetzt letztens mit 1,5 Promille fast meine Tastatur ausm Fenster katapultiert zum Glück ist Sie nicht soweit geflogen....
 
Zuletzt bearbeitet:
Nuja, wirklich Gedanken mach ich mir nicht über das Gewicht meiner Maus, bzw. Tastatur.
Aber die Maus sollte so leicht wie möglich, die Tastatur so schwer wie möglich sein.
Beides aber bitte mit Kabel!
 
lesmue schrieb:
Das jetzt nicht gerade, hab den ganzen Kram in nem separaten Raum stehen dafür hab ich mir jetzt letztens mit 1,5 Promille fast meine Tastatur ausm Fenster katapultiert zum Glück ist Sie nicht soweit geflogen....

Der Vorteil einer Kabel-Tastatur: die kann nicht so weit fliegen ;-)

Aber das mit dem Gewicht bei Mäusen ist so ne Sache, ich hab momentan auch so ne Krafttränings-Maus an meinem Office PC (Logitech M500). Also zum Zocken wär das absolut nix für mich, am Office-PC gehts noch so... aber ich glaub ich muss die mal aufschrauben und schauen weshalb die so schwer ist, vermutlich sind da extra Gewichte drin... (oder die haben beim Umbau von MX Revolutiion auf M500 nur das Kabel drangebaut aber vergessen den Akku zu entfernen ;-)
 
1668mib schrieb:
@HanswonderWurst: Ich behaupte Mal die Qualität der Maus an sich spielt eine größere Rolle als ihr Gewicht... ne ultraleichte Maus mit schlechtem Sensor bringt halt auch nichts... zudem spielt auch der Widerstand eine Rolle...

Lustigerweise sind die leichten Mäuse auch meist die mit den besseren Skates und dem besseren Sensor. Weil die eben für Leute entwickelt wurden, die tatsächlich Ahnung von Mäusen haben, und nicht für Leute, die auf die DPI schauen. :rolleyes:

Kettla schrieb:
Da geht es wohl eher darum, wie sie in der Hand liegt, wieviel Tasten und DPI sie hat usw.
Auch den meisten Hardcore Gamern wird das Gewicht, denke ich, wohl eher egal sein.

Ich wüsste spontan von keiner einzigen Progamermaus, die mehr als 100g auf die Waage bringt. Außer, der Sponsor verlangt irgendwas.
 
Zehkul schrieb:
Ich wüsste spontan von keiner einzigen Progamermaus, die mehr als 100g auf die Waage bringt. Außer, der Sponsor verlangt irgendwas.

Razer, Roccat, Steelseries usw. usf.

Das wären alles große Namen, vorallen Razer, im Pro Gamer bereich. Aber keine der Mäuse wiegt dort unter 100g. Und nur weil Spieler XY mit der Maus von Hersteller XY spielt, heißt das ebenfalls noch lange nicht, dass das jetzt eine Wundermaus ist und deshalb automatisch auch besser sein muss.

Wir reden hier von 100g +/- ein paar Gramm, nicht von ein paar Kilo. Das ist nämlich nur Haarspalterei.

Mal abgesehen davon, dass einige Spieler schon bemängeln, dass Maus XY über keine Gewichte verfügt, die man rankloppen kann, weil sie zu leicht wäre. Naja, jedem das Seine.
 
Kettla schrieb:
Razer, Roccat, Steelseries usw. usf.

Maus, nicht Hersteller. Zeig mir mal den Progamer, der ohne, dass er dazu gezwungen wird, eine Sensei verwendet. Oder eine Xai. Der Witz. Übrigens ist die Razer Deathadder eine der wenigen relevanten Mäuse (= eine derer mit gutem Sensor), die überhaupt über 100g wiegt. Die ganzen anderen echten Gamermäuse besagter Hersteller, Roccat Savu, Kana/KinzuV2, wiegen wieder deutlich weniger.

Auch wenn es nur um ein paar Gramm geht, für Progamer gibt es eben keine Kompromisse. Deshalb nutzen die meisten auch einfach alte Mäuse, an die sie sich schon gut gewöhnt haben. Und 20 Gramm sind bereits längst aus dem „nur ein paar Gramm“ Bereich draußen, das merkt man sehr deutlich. Wie im Vergleich zu einer 80-90 Gramm Maus eine 150g Wireless Maus steht, muss ich nicht erläutern.
 
Das mag sein das Progamer darauf achten, der Witz an der Sache ist der das daraufhin der 0815 User wie ich oder tausend andere meinen wenn Sie sich so ne Maus kaufen und da auf 10g Gewichtsunterschied achten deswegen um Welten besser werden...
 
Um Welten handelt es sich bei 10g Unterschied sicher nicht und man wird deswegen auch nicht Welten besser. Aber wenn ich mir eine neue Maus kaufe, warum soll ich dann fürs gleiche Geld (oder sogar weniger) nicht eine nehmen die mehr Potential hat?
Als Highsenser (<10cm/360°) wird man die Unterschiede kaum merken, ab 20cm/360° und darüber machen sich 20g allerdings schon SEHR deutlich bemerkbar.
Wer was anderes behauptet, hat es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit selbst noch nie ausprobiert :)

Wer bemängelt das eine Maus keine Gewichtsanpassung hat, hat keine Ahnung worauf es wirklich ankommt
 
Alsoooo ich hab ja selbst einen ganzen Haufen Mäuse bei mir zu Hause liegen, die von extrem leicht bis richtig schwer einzuordnen sind. Was ich beim langjährigen testen dieser Mäuse festgestellt habe (jede Maus wurde von mir mehrere Monate eingespielt), ist, dass es komplett auf die persönliche Vorliebe ankommt.
Mal zu meiner Vorgeschichte:
Eingespielt war ich jahrelang eine Microsoft Intelli 1.1 (noch vom PC meines Vaters und in der Schule) und danach eine Logitech MX300, da die Intelli einfach zu runtergekommen war. Die MX300 hat sich dann mein Vater untern Nagel gerissen und ich hab mir zusammen mit einem PC eine MX510 geleistet.
Das waren 3 Mäuse, wie sie von der Form her nicht unterschiedlicher sein konnten, doch schon damals stand für mich fest, obwohl ich komplett unerfahren war, dass die MX Form mir am besten liegt. Doch war ich nie wirklich gut in Games, ich würde sogar sagen, dass ich unterirdisch schlecht war, wenn man bedenkt, wieviele Jahre ich da schon Q3A und CS gezockt habe.
Naja es verging die Zeit und ich verkaufte die MX510 einem Kumpel und ich holte mir die MX518. Doch geändert hat das nichts. Mein Skill war jenseits von Gut und Böse (naja viele behaupteten, dass das schon passte, aber bei einer KD von maximal 1 war ich da anderer Meinung).
Dann wurde die G5 angekündigt und ich wurde fast schwach, doch die eine Daumentaste war für mich ein KO-Kriterium. Anscheinend sahen das viele auch so und die G5R wurde auf den Markt gebracht und ich schlug sofort zu (damals für stolze 70 EUR ;D). So da sitzte man vor der Maus und dachte sich: "aha Gewichtstuning, Sinn? Unsinn? probiers einfach mal aus!" und auf einmal war ich schlagartig gut, als ob jemand nen Schalter umgelegt hat.
Nach Monaten wurde ich so gut, dass ich von vielen Servern als Cheater gebannt wurde und ich konnte darüber nur schmunzeln.
Mittlerweile liegen bei mir im Schrank eben die unterschiedlichsten Mäuse von denen ich jede mehrere Monate eingespielt habe, doch es stellte sich immer wieder das gleiche Bild dar, dass ich mit schweren Mäuse richtig gut daddle. Seit gestern bin ich stolzer Besitzer der G700 und hab direkt in einem CS Spiel alles niedergemäht, was vor mein Fadenkreuz lief (G700 im wireless modus, da ichs mal testen wollte, ob man zu wired iergendeinen Unterschied merkt, was man letztendlich nicht tut).
Mein Fazit also ist: spielt mit der Maus, mit der ihr umgehen könnt, egal ob schwer/leicht, dünn/breit, lang/kurz, es kommt komplett auf eure Vorlieben an. Und nur weil euer lieblings "Progamer" mit einer bestimmten Maus gut umgehen kann, muss das noch lange nicht heißen, dass die selbe Maus euch verbessert.

Grüße.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zehkul schrieb:
Auch wenn es nur um ein paar Gramm geht, für Progamer gibt es eben keine Kompromisse. Deshalb nutzen die meisten auch einfach alte Mäuse, an die sie sich schon gut gewöhnt haben.

Das Eine hat nichts mit dem Anderen zutun.

Wie du schon sagtest, sie bevorzugen sie deshalb weil sie an der "alten" Maus gewöhnt sind, nicht weil sie ein paar Gramm leichter ist. Das ist ein Unterschied. Da könnte die Maus wahrscheinlich auch 140g auf die Waage bringen. Who cares?!

Und von 150g war auch nicht die Rede. Es ging lediglich um ein paar Gramm. Und um Wireless Mäuse geht es gar nicht, sondern allgemein um Mäuse. Mal abgesehen davon, dass die meisten Mäuse sowieso nicht Wireless sind.

HansvonderWurst schrieb:
Um Welten handelt es sich bei 10g Unterschied sicher nicht und man wird deswegen auch nicht Welten besser. Aber wenn ich mir eine neue Maus kaufe, warum soll ich dann fürs gleiche Geld (oder sogar weniger) nicht eine nehmen die mehr Potential hat?
Als Highsenser (<10cm/360°) wird man die Unterschiede kaum merken, ab 20cm/360° und darüber machen sich 20g allerdings schon SEHR deutlich bemerkbar.
Wer was anderes behauptet, hat es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit selbst noch nie ausprobiert :)

So so, du machst das Potenzial also an dem Gewicht fest. Sehr Interessant.

Und natürlich, weil die Wurst eine andere Meinung darüber hat, können Andere das noch nie ausprobiert haben.

HansvonderWurst schrieb:
Wer bemängelt das eine Maus keine Gewichtsanpassung hat, hat keine Ahnung worauf es wirklich ankommt

Aha. Schon mal daran gedacht, das die meisten sich über ein paar Gramm kein Kopf machen? Evtl. können die Leute mit einer schwereren (gewichtsanpassenden) Maus besser spielen, oder was weiß der Geier. Man muss jedenfalls nicht gleich Leuten unterstellen, dass sie keine Ahnung haben. Ich meine, das Feature, so man es denn nennen mag, ist nicht umsonst entstanden. Marketing hin oder her.

Die meisten Spieler (und auch Progamer) werden weiterhin nach Design, Tasten, DPI, Ergonomie etc. ihre Auswahl treffen, und nicht nach dem Gewicht. So wird es auch immer bleiben. Progamer kann man eh außen vor lassen, denn die müssen sich sowieso nach dem Sponsor richten. Da könnte die Maus 1 Kilo oder auch 1 Gramm wiegen, die Maus wär in jedem Fall die Maus schlechthin.

Naja, mir ist das auch egal... ihr könnt Euch nun weiter Beweihräuchern, wieviel die Maus nun wiegen darf oder eben nicht wiegen darf, ich wünsche ich Euch jedenfalls weiterhin viel Spaß in dem Thread ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
JackA$$ schrieb:

Wie ich schon gesagt habe, sind die Effekte klein. Große gibt es natürlich, wenn man grob etwas an der Maus verändert, aber die sind ausschließlich negativ. Sobald man sich dann an die neuen Umstände gewöhnt hat, ist der Unterschied klein, dass jemand durch eine Gewichtsveränderung plötzlich doppelt so gut spielt, kann ich einfach nicht glauben, das muss an etwas anderem liegen. Du hattest dich erst dann an die neue Mausform gewöhnt oder derartiges, oder mal mit verändertem Gewicht spielen hat tatsächlich einfach die Motorik trainiert und vorhandene Fehler stärker aufgezeigt. An einen Lerneffekt mit schweren Mäusen glaube ich. (Hast du mal versucht, wieder auf eine leichte Maus umzusteigen? Das würde aber natürlich ordentlich dauern)

Kettla schrieb:
Das Eine hat nichts mit dem Anderen zutun.

Doch, hat es. Es ist ein weiteres Beispiel für die Kompromisslosigkeit bei Progamern.

Wenn du da einen Widerspruch zu meiner restlichen Argumentation siehst, verstehe ich das schon eher. Ich sehe aber keinen, der Progamer hat sich natürlich irgendwann mal eine Maus rausgesucht, mit der er spielt, und die war leicht. Deutlich unter 100g.
Klar gibt es Ausnahmen, besonders bei RTS, weil es da einfach nicht ganz so wichtig ist, wie bei Shootern, die verwenden ja teils sogar ADNS 9500 Mäuse. High Sense, da geht das, und da ist dann auch das Gewicht recht wurscht. Bei Shootern, wo >95% ne optische Maus haben, sucht man die „Laserbrocken“ schon eher vergebens. Aber möglicherweise findest du einen, der nicht umsteigen will, weil er sich bereits an die schlechtere Maus gewöhnt hat, ja. ^^

Kettla schrieb:
Und von 150g war auch nicht die Rede. Es ging lediglich um ein paar Gramm. Und um Wireless Mäuse geht es gar nicht

Schon mal auf den Threadtitel geschaut? :p

Kettla schrieb:
Progamer kann man eh außen vor lassen, denn die müssen sich sowieso nach dem Sponsor richten. Da könnte die Maus 1 Kilo oder auch 1 Gramm wiegen, die Maus wär in jedem Fall die Maus schlechthin.

Stimmt nur bedingt. Die Hersteller haben ja auch meist eine größere Palette, und oft genug lassen sie die Progamer gleich die Maus mitdesignen, das wird dann auch groß auf die Flagge geschrieben. :p Immerhin sind das dann aber leichte und optische Mäuse, so schlecht ist das also gar nicht.
 
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