News Wochenrück- und Ausblick: Windows 7 und 7 Kameras bei Huawei

Volker

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In der 3. Woche 2020 stand keine Neuheit hoch im Kurs, sondern ein Abschied: Windows 7 wurde zu Grabe getragen und weckte viele Erinnerungen. Das zeigte insbesondere der Blick auf die schnell auf über 600 Kommentare angewachsene Diskussion im ComputerBase-Forum.

Zur News: Wochenrück- und Ausblick: Windows 7 und 7 Kameras bei Huawei
 

Zibbe

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Ich glaube wenn MS gegen einer Einmaligen Gebühr (sagen wir noch mal 100 €) noch einmal 10 Jahre Support leisten würde mit allen Technisch machbaren Neuerungen die auch win 10 hat (DX 12 USB 3 Unterstützung) dann würden viele bei Win 7 bleiben nur der Zugzwang bringt die meisten dazu auf Win 10 zu wechseln. Ich habe win 7 geliebt und trotz aller Unkenrufe der Win 10 Fraktion ja ich nutze win 10 aber nicht aus Überzeugung...
 

Axxid

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ChrisM

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Na ja, man kann per Nlite auch ein Win7 iso dazu bringen, dass M.2 und NVME samt USB 3.0 direkt funktioniert, möglich wäre es bei vielem. Nur würde das in keinem Verhältnis stehen...
 

Zibbe

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Axxid@ Ich bin mir GANZ sicher das wo ein Wille ist ist auch ein Weg auch eine 11 Jahre alte Software kann man den Problemen der Neuzeit anpassen es ist nur kein echter Wille da. Mit dem neuen Betriebsystem lässt sich auch Gut die Hardware Industrie Unterstützen und darum ging es wohl auch. MS hat mit seinem Vergifteten Geschenk (Update Umsonst) viele in die Falle gelockt um so eine Prozentuale Verbreitung zu sorgen. Ich weiß aus der Vergangenheit das viele wieder zurück nach Win 7 gingen, aber spätestens nach dem neue Hardware Gekauft wurde war der zwang nach win 10 zu groß. Ich fand win 7 deshalb besser als XP weil es endlich eine Gute 64 Bit Version war alles andere zum Beispiel DX 12 war nur Nepp um die User zu win 10 zu bewegen angeblich ginge das Technisch nicht aber 3 Wochen vor dem Ende von win 7 hat MS DX 12 für Win 7 Freigegeben. Das ist alles nur Marketing um eine neue Software zu verkaufen.
 

Gradenkov

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Ich stelle mir solche Diskussionen in ein paar Jahren lustig vor.

Windows 10 ist jetzt schon wieder fast 5 Jahre alt und laut MS soll es kein Nachfolger geben da Windows 10 immer wieder gepatched/geupdated wird.


Klar kann man W7 mit allen techn. Neuerungen am Leben halten. Allerdings verkauft sich so keine Software.
Stellt euch mal vor : Ein Auto was 20 Jahre hält ohne das man es reparieren muss.
Technisch möglich.
Für das Unternehmen aber "wirtschaftlich" der Todesstoss.
 

Weedlord

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Zibbe

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nun noch ein letztes mal für alle die es nicht Verstanden haben die 100 €uro waren dafür gedacht als Ersatz für MS das er KEIN neues Betriebsystem auf den Markt bringt. Bei MediaMarkt kostet Win 10 Home etwa 119 bis 129 €. Wenn ich MS darum Bitten KÖNNTE dann würde ich gerne für einen Aufpreis von 100 €gerne ein Win 7 Update Herunterladen das dem neusten Stand der Technik entspricht um so MS nicht Finanziell Leer aus gehen zu lassen
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So nun habe ich für Heute genug gesagt
 

ChrisM

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Viele würden die ca. 150€, die auch W7 damals gekostet hat, für ein neues Windows ausgeben. Mit optionalen Featureupgrades, ohne Telemetriezeugs, ohne Touch-optimierte Menüs, einfach ein reines Desktop-OS. Aber das gibt es ja nicht mal mehr optional.
 

Brian.Griffin

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Das Betriebssystem ist häufig eine Gewohnheitssache. Mein erstes Windows ist Windows 10 und W7 fine ich eher nervig zu bedienen, weil ich mich an W10 gewöhnt habe.
 

Wadenbeisser

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Dir ist schon klar wie das bei Software funktioniert? Das man nicht mal eben eine elf(!) Jahre alte Software auf den neusten Stand hiefen kann? Fuer laeppische 100 Euro?
100€ * X Verkäufe sind wieviel?
Zudem dürfte es wohl das mit Abstand einfachste sein die Basis von Windows 10 zu nehmen, ihr den Skin von Windows 7 zu geben und den zusätzlich verbauten Gängel Kram (nach hause telefonier Software, update zwang Automatik usw.) von Windows 10 wegzulassen und damit auf den sonstigen Funktionsumfang von Windows 7 zu reduzieren.
Es wäre mit Sicherheit kein Problem eine solche Edition rauszubringen, erst recht nicht wenn man für Windows 10 per kostenlos Upgrade in die Welt verstreut. Offensichtlich ist es aber nicht gewollt weil man gerade an dem gängel Kram deutlich besser verdient als an verkauften Lizenzen.
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Klar kann man W7 mit allen techn. Neuerungen am Leben halten. Allerdings verkauft sich so keine Software.
Stellt euch mal vor : Ein Auto was 20 Jahre hält ohne das man es reparieren muss.
Technisch möglich.
Für das Unternehmen aber "wirtschaftlich" der Todesstoss.
Lustige Argumentation, wer kauft nochmal neue Software wenn diese per Upgrades so lange am Leben gehalten wird das es keinen Nachfolger geben soll?
Du beschreibst exakt das was sich so mancher für Windows 7 wünscht, nur wären diese bereit einen Vollpreis dafür zu zahlen.
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@Brian.Griffin
Ich habe zwangsläufig beides (fehlende Windows 7 Treiber) und bekomme bei Windows 10 jedes mal einen ANfall wenn ich ins System will. Mit der zwangsupdate Politik haben sie es sich versaut als sie per "Sicherheitsupdate" seinerzeit einem das Upgrade unterjubeln wollten, darüber Nagscreens und das Deaktivieren der Update Funktion bei zu neuer Hardware einspielten, obwohl man z.B. bei Windows 8 noch im entsprechenden Support Zeitraum war. Diverse fehlerhafte Updates der Zwischenzeit sorgten dann für ihr übriges.
Bei Windows 10 hätte man jetzt noch nichteinmal die Möglichkeit solche dollen Updates auszulassen ohne die Update Funktion komplett zu deaktivieren...
 
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Carrera124

Lieutenant
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Startmenü und Optik stören mich bei Win10 überhaupt nicht, daran hatte ich mich schnell gewöhnt.
Und die Featuritis - nun, Features, die ich nicht benötige, benutze ich einfach nicht.

Mich stört lediglich die mangelnde Stabilität bzw. Überempfindlichkeit bei Updates, soviele Probleme wie unter Win10 hatte ich in den letzten 20 Jahren bei keinem anderen Windows. Da liefen meine Windows-Installationen 4-5 Jahre am Stück ohne Neuinstallation - bei Win10 habe ich seit 2017 noch nicht mal 1 Jahr am Stück ohne Neuinstallation geschafft...
Und das, obwohl ich im Gegensatz zu früher keine selbstgebauten Desktop-PCs mehr nutze, sondern nur noch Laptops von der Stange und etablierten Markenherstellern. Und im Gegensatz zu früher auch deutlich weniger Programme auf den Systemn installiere - über die Jahre merkt man was man wirklich braucht/nutzt.
Scheint bei Win10 aber egal zu sein - Microsoft entwickelt lieber das 9873.te neue Feature, anstatt mal etwas Kapa in die Verbesserung der Stabilität speziell bei den Updates zu stecken. Da vermisse ich sehr schmerzlich die Möglichkeit von Win7, Updates einzeln auszuwählen (oder eben auch nicht). Wenn dann was schiefging, konnte man das problematische Update gezielt einkreisen und alle anderen Updates trotzdem installieren. Das geht unter Win10 jetzt nicht mehr, ein riesiger Rückschritt für mich.
 

Brink_01

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Manche haben aber auch Vorstellungen :D
Microsoft möchte deine 100€ nicht, die wollen das du deren neustes Betriebssystem nutzt.
Für ein paar Leute genug Ressourcen verschwenden damit ein altes Betriebssystem noch ein paar Jahre länger mitmacht?
Da wird schon ein kostenloses Upgrade angeboten...
Wirklich stabiler lief Windows 7 nun auch nicht. Wenn keine neuen Features kommen, entstehen natürlich auch keine Bugs aber ihr wollt ja die neuen Features für Windows 7, weshalb es dann am Ende aufs selbe hinaus läuft.

Für Ämter oder ähnliches sollte man das aus Prinzip nicht machen, damit es dort endlich mal schneller voran geht.
 

Zero_Point

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Dir ist schon klar wie das bei Software funktioniert? Das man nicht mal eben eine elf(!) Jahre alte Software auf den neusten Stand hiefen kann? Fuer laeppische 100 Euro?
Bei der aktuellen Software ging das sogar schon immer kostenlos. Müsste es demnach für Win7 nicht auch kostenlos sein, damit es auch dort funktioniert?

Du könntest einfach win 10 nehmen und nur das Startmenü von win 7 wieder integrieren und du hast wieder win 7 wie die Leute das haben wollen. Das Startmenü ist hier eh der entscheidende Punkt. Hat mir bei win 7 auch zehntausend mal besser gefallen. Ansonsten finde ich win 10 top.
Respekt, auch nach 4,5 Jahren immer noch nicht verstanden worum es geht. :freak:
 
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