Vergoldung gibt es wirklich auf 24K Basis, aber die paar Moleküle, die dann wirklich auf der Oberfläche landen, sind dann auch nach einigen Steckkontakten wieder abgetragen, wenn es billig gemacht ist.
Gelb chromatiert gibt es auch, ist dann aber noch mehr Beschiss, vor allem wenn als "24K gold plated" verkauft.
Habe bisher wenige Anwendungsbereiche gesehen, wo die Vergoldung wirklich Sinn machen kann:
- evtl. Satellitentechnik (nicht im Haus, sondern die im Orbit), Raumfahrttechnik
- extrem anspruchsvolle Umgebungen (Meerluft, ätzende Gase, stark saure/basische Umgebung)
- für den Verkäufer/Hersteller auch in allen anderen (Herstellungskosten Vergoldung: ein bis maximal zweistellige Centbeträge, Aufpreise an den Kunden kennt Ihr selbst)
Vergoldung allein sagt auch noch gar nichts,
eine gleichmäßige 0,1-µm Schicht kann besser sein als eine ungleichmäßige 1-µm Schicht.
andere Verfahren (Nickel, Chrom, Zinn, Silber...) in gut sind immer besser als Vergoldung in schlecht