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News Xbox 360-Specs rücken ans Tageslicht

@blümli

Gut, dann standen mir diesbezüglich falsche Informationen zur Verfügung...
 
Abwarten und Tee trinken...
Morgen wissen wir alle mehr...
 
blümli schrieb:
Von welcher Playstation sprichst du? Sonys Playstation 2 beherbergt jedenfalls einen Toshiba RISC-Prozessor (128 bit), mit ca. 295 Megahertz.

Man darf allerdings nicht vergessen, das x86 die schlechteste, langsamste und verlustvollste CPU-Architektur ist. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.
Der RISC hat meines Wissens extrem viel Power und ich möchte nicht wissen, wieviel die anderen ARCHS in den Konsolen rausholen können.

Wenn Microsoft weiter so nen Pentium3 oder Pentium4 in der Konsole verbaut hätte, dann hätte Microsoft auch extrem alt ausgesehen.

Sieh mal Unterschied von PS2 zu XBOX. Grafik, sowie auch Speed.
 
wie spät soll denn die vorstellung sein?
wird das eigentlich nur in amerika vorgestellt oder auch auf deutschem MTV?
 
Harrold schrieb:
Man darf allerdings nicht vergessen, das x86 die schlechteste, langsamste und verlustvollste CPU-Architektur ist. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.
Der RISC hat meines Wissens extrem viel Power und ich möchte nicht wissen, wieviel die anderen ARCHS in den Konsolen rausholen können.
RISC ist das Gegenstück zu CISC und da kein Pentium der Welt ein CISC-Prozessor ist bleibt also die Frage wo hier der Vorteil für "den" RISC sein soll.

Seit i586 (oder gar i386) arbeiten x86-Prozessoren intern mit RISC-Befehlssätzen, der wesentlichste Unterschied zu anderen RISC-Architekturen wie Alpha, SPARC oder PowerPC besteht darin, dass CISC-Decoder auf den CPUs vorschaltbar sind, diese Decoder-Einheiten sind mit auf dem Die oder "im Core" verbaut, werden aber auch umgangen, wenn sie nicht gebraucht werden. Das Verfahren zum Übersetzen von x86-Bytecode in den spezifischen Mikrocode des Prozessors, der sich bei verschiedenen Prozessoren durchaus unterscheiden kann, nennt man auch RISC86 und da ist dieses Wort RISC mit drin. Durch die Decoder kann Bytecode verarbeitet werden, muss aber nicht.

Die Decoder kosten Die-Fläche und brauchen, wenn sie benutzt werden, Strom, aber deswegen ist die CPU nicht gleich langamer und viel heißer wird sie auch nicht, denn der Vorzeige-PowerPC, Apples G5 verbrät auch ordentlich Energie.

Am besten kann man sehen wie wenig Muss es eigentlich ist sich von x86 zu trennen, wenn man sich anschaut wie lange es dauert dem Itanium, ursprünglich mal als Intels decoderloser "x86-Nachfolger" gedacht, einen vernünftigen Compiler zu spendieren der es ihm erlaubt seine Fähigkeiten auch in der Performance bemerkbar zu machen, das allein wäre ja nicht "so" schlimm, wenn Itanium nicht das teuerste Computerprojekt aller Zeiten wäre. X86 zu verlassen kann ganz schön inrentabel sein und bisher deutet sich noch lange nicht ab, dass Itanium Gewinne einfährt. Alle warten auf "Tukwila", der für 2007 geplant ist, als obs der Messias sei, ob der aber, selbst wenn bis dahin alle Compilerschwierigkeiten beseitigt sind, genügend verkauft werden kann um die Entwicklungskosten des Itanium-Projekts aufzuheben bleibt abzuwarten.

Also kurz:
Apple bezieht sich in seiner alltäglichen Anti-X86-Propaganda auf ein x86 das es schon lange nicht mehr gibt. Eigentlich sollte jeder Informatik-Schüler irgendwann vor dem Abitur gelernt haben, dass moderne Athlone und Pentiums nicht eindeutig als CISC-Prozessoren bezeichnet werden können, denn bei einem CISC-Prozessor wird der Code direkt als CISC-Code ausgeführt und nicht in RISC-Code übersetzt, was echte CISC-Prozessoren sehr ineffektiv macht und letztlich auch dazu geführt hat, dass es heute kaum noch welche gibt. ;)

Was PowerPC zu einer hervorragenden Plattform für bestimmte Anwendungen macht ist die Befehlserweiterung Altivec, das hat aber mit RISC nichts zu tun. ;)
Harrold schrieb:
Sieh mal Unterschied von PS2 zu XBOX. Grafik, sowie auch Speed.
Was soll ich jetzt sehen? Imho ist die Xbox da besser. ;)
Need for Speed 3 läuft auf Pentium III 600 deutlich performanter als GT Legends auf AthlonXP 1800+, der PIII ist deshalb nicht besser. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Chinamann schrieb:
Und wenn M$ die Konsole nich für mindestens 1500€ verkauft, werden die super
derben Verlust machen, bei der (angeblichen) Hardware. Tripple Core... :freak:
Unser eins ist froh wenn er endlich sein Dualcore bekommt und die haben
da schon nen Tripple drin. Und das für nen Appel und nen Ei. Is klar...

Abwarten, Tee trinken ;)
Manche werden es nie kapieren! Konsolen sind keine PC's und Microsoft ist kein normales Unternehmen.
Davon aber mal abgesehen, kostet die XBox 360 vielleicht gar nicht soviel wie es hier manche glauben...

Punkt 1 - Die Prozessoren: Die IBM-Chips sind RISC-Prozessoren die nur für diesen einen Zweck konstruiert wurden, Gaming. Da gibt es kein Security-Bit, keine unnötigen Multimedia-Erweiterungen, usw. Wieso also sollte so ein Chip nicht mit <50 Mio. Transistoren machbar sein? 3 davon bringen entsprechend wohl 150 Mio. Transis auf die Wage, das ist auch keine unbeherrschbare Zahl mehr, erstrecht nicht in 65nm-Fertigung und mit nur 1 MB Cache für 3 Chips (heutzutage macht der Cache ja fast die Hälfte der Transis aus). Im PC konnte sich Dual-Core und dergleichen wegen der mangelnden Softwareunterstützung und dem primären Fokus der Hersteller auf Megaherz und Pro-Megaherz-Leistung nicht durchsetzen, bei Apple, und für die fertigt IBM ja, gibt es sowas schon länger. Man hat also Erfahrung und ob es nun 2 oder 3 sind, der Programmieraufwand ist sowieso kein Thema, da es sich ja um ein geschlossenes System handelt wodurch die Programmierer ihre Programme ohnehin für die Konsole optimieren können und auch müssen. Das Thema Abwärme dürfte auch regelbar sein, zumal es sich ja nicht um Intel Pentium 4-Prozessoren mit 3,2 GHz, sondern um IBM PowerPC's handelt, die an sich schon einen großen Die und damit gute thermische Eigenschaften haben sollen. Ein Power-Mac schafft es ja auch leise daherzukommen und da muss der Prozessor wesentlich mehr können als in der XBox 360.

Punkt 2 - Der Grafikchip: 48 Shader-Pipes klingen verdammt imposant, wenn man sich aber mal die modernen Architekturen des NV40 oder R420 anschaut, dann ist das gar nicht so viel. Der NV40 hat pro Pipes ja schon 2 Shader-Units. Dazu kann er noch mehrere Befehle gleichzeitig berechnen. Nehmen wir mal an, es handelt sich um 2 Befehle gleichzeitig (multithreaded), dann sind das bei 2 Shader-Units (und ich sehe keinen Grund warum ATI dieses erfolgreiche Konzept nicht übernommen haben sollte) nur noch 12 "echte" Pipes um die magische Zahl zu erreichen ((12*2)*2 = 48). Das haben heutige Grafik-Chips schon lange drauf, zumal es beim R500 ja Unified-Shader sind und damit Pixel und Vertex-Pipelines verschmelzen. Eine GeForce 6600 (GT) hat 8 Pixelpipes und 3 Vertex-Shader und ist damit schon fast in dieser Dimension. Selbst wenn es echte 24 Pipes wären, so ist das schon mit einer Radeon X800XL mit 16 Pixel- und 6 Vertex-Pipes vergleichbar. Der Takt von 500 MHz deutet dann auch darauf hin, dass es nicht zu komplex sein kann, da man ja schon bei ATI Probleme hat viele Chips mit vielen Pipes und hohem Takt zu liefern (oder warum ist die X850XT PE so selten?).

Punkt 3 - Der Speicher: 512 MB RAM sind für eine Konsole verdammt viel. Im Gegensatz zum PC braucht man ja keine Hintergrund-Programme und ein voll multimedia-fähiges OS mit Sicherheitsoptionen betreiben. Selbst die am meisten speicherfressenden PC-Spiele wie Doom3, Half-Life 2 oder World Of Warcraft brauchen keine 500 MB, wenn's hochkommt 300-350 MB. Man hat also noch Reserven und durch konsolentypische Eigenheiten kann man da sicher auch noch soweit optimieren, dass selbst díe nächste Generation von Engines (allen voran die UnrealEngine 3) noch bequem dort reinpasst. 700 MHz DDR3 sind auch machbar, da alle nahmenhaften Hersteller ja schon GDDR3 in ähnlichen Taktregionen liefern können/wollen und der Unterschied wohl nur im Speicherinterface liegen wird. Da es sich um eine Konsole handelt, kann man den Speicher ja auch direkt auf das Mainboard löten und muss nicht erst irgendwelche Bänke einbauen. Ob nun 128bittiges oder 256bittiges Speicherinterface, das ist wohl noch zu klären. Durch die technischen Eigenschaften von GDDR3 und die mittlerweile recht häufige Verbreitung von 256-Bit-Speichercontrollern dürfte das auch keine extrem teure Angelegenheit werden.
Die Festplatte, sollte sie wirklich 20 GB groß sein, ist auch kein Schwachpunkt. Sie muss ja nicht mal sonderlich schnell sein, da der Konsolen-Kern wohl eh nicht hier gespeichert werden wird (wie soll er auch, wenn die HD nur optional sein soll?). Die Spielstände und Temp-Register brauchen wohl nicht so den High-Speed und sollten auch nicht gigantisch groß sein. Trotzdem, 20 GB, das scheint mir ein Punkt zu sein, wo MS sparen will - waren die bisherigen Kosten doch nicht so günstig.
Der eDRAM könnte allerdings recht teuer werden, zumindest am Anfang, da er ja sehr schnell sein muss und ein enorm hohes Speicherinterface braucht, aber das sollte auch in den Griff zu bekommen sein.

Punkt 4 - Der Preis: Die Zauberwörter heißen hier "Economy of Scales" und "Konsolen-Basis". Microsoft ist nicht dadurch groß geworden, dass man Geld verschenkt oder Risiken übertreibt. Nein, man wird sich das gut überlegt und alles gut durchgerechnet haben. Der zeitliche Vorsprung den man jetzt auf Sony hat, kann sehr viel wert sein. Man hat Monate, unter Umständen sogar ein halbes Jahr oder mehr, ohne Konkurrenz und wenn die XBox 360 zu einem angemessenen Preis (300-400$) enorm schöne Spiele liefert, so wird die Nachfrage auch sehr hoch sein. Bis zur PS3 könnten so schon einige Millionen 360er auf dem Markt sein und mit dieser Basis kann man dann gut leben. Der Vorsprung zieht Publisher an, die Marktlücken für diese Konsole sehen. Diese produzieren viele Spiele, die viele Spieler wieder spielen wollen und deswegen auch immermehr Spielekonsolen kaufen. Der Effekt wirkt expansiv, Wirtschaftler nennen das "das Angebot generiert seine eigene Nachfrage". Mit vielen gekaufen Spielen (immerhin dürfte "Big Blue" pro Spiel ca. 10-15$ verdienen) füllen sich, ungeachtet der XBox-Live-Möglichkeiten, wieder die Kassen. Da ist es dann auch nicht so unmöglich, wenn man anfangs draufzahlt.
Ich denke, ein Preis von 300$ ist anfangs noch nicht kostendeckend, aber mit zunehmender Produktion und "älter" werdenden Komponenten wird sich dies auch wieder einpendeln. Man wird, wenn die PS3 da ist, aus Konkurrenzdruck sicherlich die Preise senken müssen und immer im negativen bleiben, aber das ist durch das Game-Geschäft nebensächlich. Anfangs hat MS ja auch für die XBox 100-200$ zugebuttert, jetzt sind es wohl kaum noch 50$, wie auch - bei den mittlerweile veralteten Komponenten.
Der Preis der Komponenten der kommenden XBox wird wohl auch nicht so astronomisch sein. Wie oben bereits beschrieben sind die Bestandteile wohl nur auf dem Papier so teuer. Ein 150-Mio-Tri-Core-Chip dürfte wohl nicht mehr als 150$ kosten, der Grafikchip ist in anbetracht der Preise von Grafikkarten wie der X800XL/X700 Pro wohl auch nicht teuerer als 150$ und der RAM dürfte sich wohl auch in erträglichen Regionen (100$) bewegen. Das sind dann 400$, bisher. Die restlichen Bestandteile, Festplatte, Laufwerk, Platine, Gehäuse und co. kosten auch nicht die Welt. Zusammen kann man mit 500$ rechnen, was ungefähr auch das war, was die alte XBox MS anfangs kostete. Da wird dann noch 100-200$ wegsubventioniert und schon läuft das Ding. Bis die Verkaufszahlen astronomische Mengen annehmen sind wegen Lizenz-Verträgen, Massenproduktion und gesunkenen Hardware-Preisen die Verluste auch wieder im Rahmen.

Im Endeffekt kann jetzt nur noch einer MS in die Suppe spucken und das ist und bleibt Sony. Bis dato hat man aber wohl alles richtig gemacht.
 
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polluxXT schrieb:
Manche werden es nie kapieren! Konsolen sind keine PC's und Microsoft ist kein normales Unternehmen.
Davon aber mal abgesehen, kostet die XBox 360 vielleicht gar nicht soviel wie es hier manche glauben...
Konsolen sind keine PCs, aber Computer.

polluxXT schrieb:
Punkt 1 - Die Prozessoren: Die IBM-Chips sind RISC-Prozessoren die nur für diesen einen Zweck konstruiert wurden, Gaming. Da gibt es kein Security-Bit, keine unnötigen Multimedia-Erweiterungen, usw. Wieso also sollte so ein Chip nicht mit <50 Mio. Transistoren machbar sein? 3 davon bringen entsprechend wohl 150 Mio. Transis auf die Wage, das ist auch keine unbeherrschbare Zahl mehr, erstrecht nicht in 65nm-Fertigung und mit nur 1 MB Cache für 3 Chips (heutzutage macht der Cache ja fast die Hälfte der Transis aus). Im PC konnte sich Dual-Core und dergleichen wegen der mangelnden Softwareunterstützung und dem primären Fokus der Hersteller auf Megaherz und Pro-Megaherz-Leistung nicht durchsetzen, bei Apple, und für die fertigt IBM ja, gibt es sowas schon länger. Man hat also Erfahrung und ob es nun 2 oder 3 sind, der Programmieraufwand ist sowieso kein Thema, da es sich ja um ein geschlossenes System handelt wodurch die Programmierer ihre Programme ohnehin für die Konsole optimieren können und auch müssen. Das Thema Abwärme dürfte auch regelbar sein, zumal es sich ja nicht um Intel Pentium 4-Prozessoren mit 3,2 GHz, sondern um IBM PowerPC's handelt, die an sich schon einen großen Die und damit gute thermische Eigenschaften haben sollen. Ein Power-Mac schafft es ja auch leise daherzukommen und da muss der Prozessor wesentlich mehr können als in der XBox 360.
Seit wann bitte gibt es DualCore für Apple? Ein PowerMac verfügt über zwei Prozessoren, nicht über Dual-Core-Prozessoren und Zwei-Prozessoren-Systeme gibts im PC-Markt auch schon viele Jahre. Und Apple G5, ein von IBM gefertigter PowerPC ist alles andere als ein Leisetreter in Sachen Verlustleistung, er wird nur sehr effektiv gekühlt - mit einem Gesamtkühlkonzept von dem Intel besser hätte lernen sollen, statt den unsinnigen BTX-Formfaktor einzuführen.
MMX, SSE, 3DNow und Altivec machen den Brei beim Prozessordesign auch nicht so fett, wie du das offenbar glaubst. MMX wurde übrigens von Intel eingeführt, nachdem man es schon begraben wollte, gerade weil sie durch Sonys Playstation dazu angetrieben wurden, tatsächlich waren neue Spiele die ersten Anwendungen in denen MMX echte Performancevorteile zeigte. ;)
 
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"Die X-Box 360 soll 1TFlop haben"
Soll haben ...
Quellen?

Eher unlogisch - ein Power-PC CPU mit 3 Prozesooreinheiten und mit 3,2 Ghz soll schneller sein als ein Power-PC mit 8 Prozessoreinheiten und mit 4 Ghz?

Wobei - sicher weis es niemand. Auch wenn schon sehr extrem wirkende Details bekannt sind-Sicher werden wir erst sein wenn die ersten bereits im Handel sind.

Und ohne Quellen, oder solche Quellen die "Information" teilweise erfinden, wie zum Beispiel "The Inquirer " schenke ich auch kaum glauen. Kurz gesagt DIE Gerüchteküche im IT Sektor.
 
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MountWalker schrieb:
Und Apple G5, ein von IBM gefertigter PowerPC ist alles andere als ein Leisetreter in Sachen Verlustleistung, er wird nur sehr effektiv gekühlt - mit einem Gesamtkühlkonzept von dem Intel besser hätte lernen sollen, statt den unsinnigen BTX-Formfaktor einzuführen.
Woher willst du wissen, dass der G5 1zu1 in der XBox 360 landet? Im Gegenteil, es ist eher unwahrscheinlich, dass er dem zu ähnlich sein wird. Und selbst wenn, die Leistungsaufnahme eines PowerPC ist schon um einiges geringer als der eines P4 LINK , und das bei gutem Kühlkonzept, wie du ja schon selbst sagst. Keiner will hier einen Pentium-M-Vergleich oder sowas. Eine Konsole muss sich auch nicht den unsinnigen BTX-Format unterziehen, deswegen ist es müßig darüber zu diskutieren, man würde garantiert Wärmeprobleme bekommen...
MMX, SSE, 3DNow und Altivec machen den Brei beim Prozessordesign auch nicht so fett, wie du das offenbar glaubst. MMX wurde übrigens von Intel eingeführt, nachdem man es schon begraben wollte, gerade weil sie durch Sonys Playstation dazu angetrieben wurden, tatsächlich waren neue Spiele die ersten Anwendungen in denen MMX echte Performancevorteile zeigte. ;)
Mir ging es nicht darum auf funktionierende, angewendete Multimedia-Erweiterungen zu verzichten. Ich meine nur die unnötigen Erweiterungen. Du willst mir doch nicht allen Ernstes erzählen, dass alle heutigen Programme und Games alle Beschleunigungen nutzen, oder? Bei einer Konsole kann man selektieren, das wollen wir, das wollen wir nicht. Und das wird dann auch eingesetzt, siehe Sony und MMX.
Mit dem G5 bei Apple hattest du aber recht, das hatte ich verwechselt. ;)
 
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Steht eigentlich schon fest wie's da mit der Kühlung aussieht ? Den Komponenten zufolge brauchts da ja mindestens eine gute Aktivkühlung, wenn nicht Wasserkühlung O.o :-D
 
Rafox schrieb:
Steht eigentlich schon fest wie's da mit der Kühlung aussieht ? Den Komponenten zufolge brauchts da ja mindestens eine gute Aktivkühlung, wenn nicht Wasserkühlung O.o :-D
Naja, bei den fortgeschrittenen Fertigungsprozessen, die angeblich eingesetzt werden sollen, ist eine Wasserkühlung unnötig und außerdem viel zu teuer. Ich würde eher auf eine Art Heatpipe tippen, die dann von einem hoffentlich leisem Lüfter abgekühlt wird.
 
kann man nicht mal seine meinung kund tun ohne direkt gelöscht zu werden? ich hab niemanden beleidigt oder weh getan. thx moderator.
 
Der Witz ist, wenn die jetzt die neue XBOX 2 vorstellen wäre sie toll, doch wenn sie auf den Markt kommt könnte sie schonwieder garnicht mehr so super sein. Die technische Entwicklung geht schnell im PC-Bereich!
Und ich zahl sicher keine 300,-- Euro für ne Konsole, die Zeiten sind Gott sei Dank vorbei!
 
nur das eine solche konsole so schnell nicht von einem pc eingeholt werden kann, da die entwickler hier nur eine plattform ham, auf die sie optimieren können. somit können die da wesentlich mehr rausholen, als bei einem vergleichbarem pc.
 
Keine Ursache, NaturalSound.

Nicht Umsonst ist der Thread mit "OT" gekennzeichnet. Es hatte halt nichts mit
dem Thema zu tun (zumindest nicht produktiv und diskussionswürdig). Ist doch
kein Grund gleich angefressen zu sein. :)
 
Um welche Uhrzeit wird die heut bei MTV vorgestellt...


Ich will mir da nur angucken um noch hunriger auf die PS3 zu werden. Für mich kommt keine andere Konsole ins Haus....

Habe mir nut zusätzlich ein GameCube für 50€ von einem Bekannten abgekauft, wegen MGS - Twin Snakes (Teil 1 in besserer Grafik) und wegen den Resident Evil Spielen.


XBOX ist nix weiter als ein PC am Fernsehr. Alle guten XBOX Spiele kommen auch für den PC raus.
 
McDaniel-77 schrieb:
Der Witz ist, wenn die jetzt die neue XBOX 2 vorstellen wäre sie toll, doch wenn sie auf den Markt kommt könnte sie schonwieder garnicht mehr so super sein. Die technische Entwicklung geht schnell im PC-Bereich!
Und ich zahl sicher keine 300,-- Euro für ne Konsole, die Zeiten sind Gott sei Dank vorbei!
Du zahlst aber offensichtlich für deinen PC doch auch, wenn du ihn uptodate halten willst, oder? Eine Konsole hat eine Laufzeit von 4-6 Jahren und in dieser Zeit musst du für Hardware rein gar nix bezahlen, ich als PC-Spieler schon. Als die XBox gerade frisch angekündigt war, gab es für den PC die ersten Aquanox-Bilder und Movies. Das waren noch Zeiten, besonders für mich als alten Schleichfahrt-Jünger. Das Ding musste gekauft werden und dafür musste dann auch die entsprechende Graka her. GeForce 2, GeForce 3, GeForce 4 Ti, GeForce FX 5900, GeForce 6800 gingen bis dato ins Land. Das hat bestimmt summa sumarum mehr gekostet als ich für die XBox + Konsolen-Aufschlag (die üblichen 10-15€ Mehrpreis) bis heute bezahlt hätte. Dazu kommen dann ja auch noch einige Prozessoren-Wechsel (naja, einen hab ich per Übertaktung selbst ins Nirvana gejagt), mehr RAM und das eine oder andere Mainboard. Und dabei bin ich nicht mal ein Hardcore-Hardware-Freak. Klar, am Ende einer Konsolen-Generation sieht es dann nicht mehr so toll aus, keine Frage, aber dann hab ich dafür auch nicht mehr so viel bezahlt, da in jeder Generation die Spielepreise von Jahr zu Jahr sinken und selbst für die XBox bekommt man noch Highlights. Halo 2, Splinter Cell CT, Doom 3, Half Life 2,...
Und die Shooter-kann-man-nicht-mit-nem-Gamepad-spielen-Diskussion ist mir völlig schnuppe.
 
ich hab in 6 Jahren einmal aufgerüstet und konnt in der Zeit alles spielen was am PC Markt vorhanden ist. Also das sind keine Argumente mehr. Und die "geniale" Grafik auf nem PAL TV zu erleben *urghs* Naja dazu muss ich nichts mehr sagen oder ;)
 
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