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News Xbox-Reset: Mehr Wachstum durch mehr vom Gleichen

JanMH schrieb:
auch wenn sie anfangs großkotzig angekündigt hat, sie würde sich für die Spieler voll reinhängen.
Solche Leute hängen sich nie für Videospieler voll rein. Es geht nur um die Aktionäre.
 
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Fraggil schrieb:
Das wird nicht funktionieren, mehr vom selben Einheitsbrei. Sowas geht nur bis zum gewissen Punkt.Man will auch neue Sachen erleben und sehen und spielen. Das funktioniert mit Einheitsberei nicht.
Auch was die Genres bzw. Spielkonzepte angeht, besteht ja ein stetiger Wandel. Was dahingehend heute noch umsatzstark ist, kann in 5-10 Jahren schon Nische sein. Einfach weil sich die Geschmäcker und das Consumverhalten der Kunden ändert. Früher waren mal RTS oder Adventures der Renner und jeder Hersteller wollte mit seinem RTS ein Stück vom Kuchen abhaben. Kräht heute abseits einer Liebhabernische praktisch kein Hahn mehr nach.
 
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Sharmas Ansatz mag für Verbrauchsgegenstände funktionieren, für Unterhaltung taugt er nicht. Sie lebt von Kreativität, Überraschung und Neuem.
Ziemlich an den Haaren herbeigezogener Take. Die ganze Branche funktioniert so und ist damit erfolgreich.
Erzähl das mal Sony oder vor allem Nintendo, die lachen dich aus mit der Meinung. Die Strategie funktioniert mit Abstand am besten. Hat man ja zuletzt auch wieder bei Assassin's Creed gesehen.
Diversität und kreative Freiheit ist ja krachend gescheitert bei Microsoft.
 
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He4db4nger schrieb:
wenn es für xbox und pc kommt, is das doch keine schwächung der xbox

Das was @habla2k sagte möchte ich noch erläutern:
Bei einer Konsole verdient der Konsolenplattformbetreiber an jedem verkauften Spiel 30%.
An einem Halo verdient Microsoft natürlich 100% (abzüglich Steuern und ggf. die Beteiligung des Handels wenn es sich um eine physische Version handelt), aber auch an allen Spielen von UbiSoft, EA und auch irgendwelchen Indies verdient Microsoft Geld.

Sony verdient "passiv" an jedem verkauften Spiel auf seiner Plattform Geld, das ist alles Geld welches nicht bei Microsoft landet. Da Microsoft aktuell eine Multiplattformstrategie fährt verdient Sony sogar - eine Menge - Geld an Titeln von Microsoft, ggf. mehr als Microsoft an dem Spiel auf seiner eigenen Plattform verdient.
Selbst Free2Play-Titel, denn Booster-Packs, V-Bucks usw. bringen natürlich auch Geld.
(Auch wenn es da möglich ist, dass es unter der Hand andere Abmachungen bezüglich der Höhe der Beteiligung gibt)

Das ist alles Geld welches nicht bei Microsoft landet.

Und auch wenn es "nur" auch auf den PC kommt - wenn ich Forza Horizon in Steam statt zwingend (wie FH 1 und FH 2, FH3 glaube ich auch) auf einer Xbox kaufen kann, dann habe ich keinen Grund mir ne Xbox zu holen. Und damit fallen dann alle Käufe weg die ich vielleicht sonst auch noch für die Konsole getätigt hätte, also beispielsweise EA Sports FC samt tonnenweise FUT-Boostern.
Die hole ich mir dann entweder auf dem PC - höchstwahrscheinlich in Steam - oder auf der Konsole die ich habe, nämlich der PS5.

Man kann auch als reiner Softwarehersteller erfolgreich sein, natürlich - aber dann kann man eben nicht mehr die Früchte ernten die durch die Umsatzbeteiligung als Plattformbetreiber entstehen.
 
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9t3ndo schrieb:
Ziemlich an den Haaren herbeigezogener Take. Die ganze Branche funktioniert so und ist damit erfolgreich.
Erzähl das mal Sony oder vor allem Nintendo, die lachen dich aus mit der Meinung. Die Strategie funktioniert mit Abstand am besten. Hat man ja zuletzt auch wieder bei Assassin's Creed gesehen.
Diversität und kreative Freiheit ist ja krachend gescheitert bei Microsoft.
Nur wenn du das in Absolutismen betrachtest. Natürlich brauchen Bockbuster-Budgets risikominimierende Bestandteile. Aber nicht nur. Wer hat denn Concord zu niemandes Überraschung nach ein paar Tagen vom Markt genommen? Die Strategie funktioniert nur ein Stück weit. Sony und Nintendo haben immer wieder Spiele, die Trends aufbrechen. Nicht in jeder Hinsicht, aber mit neuen Elementen. Immer wieder sind das auch Titel, die nicht jedem Trend hinterherlaufen.

Ist der Verweis auf Ubisoft Sarkasmus? Gerade die bewegen sich mit Schema F immer weiter Richtung Bedeutungslosigkeit. Black Flag Resynced belegt das: Das bemerkenswerteste AC seit Jahren ist ein uraltes, das zum guten Teil von Nostalgie profitiert und von dem niemand irgendetwas Neues erwartet.

Microsofts Versuch ist auch am GamePass gescheitert und irgendwelchen fancy Gewinnerwartungen.
 
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Ich finde es bemerkenswert, wie es sich aktuell durch alle Institutionen zieht: es wird genau das gemacht, was die breite Masse NICHT möchte.. bsp: FIFA oder Politik im Allgemeinen

Bin gespannt auf Sharmas Bonis wenn die veröffentlicht werden
 
@AbstaubBaer
Assassin's Creed Black Flag ist einfach der Beweis dafür, daß sich das immer selbe halt sehr gut verkauft. Siehe auch BF6 oder jetzt wieder CoD.
Dagegen gehen neue Marken sehr schnell unter oder verkaufen sich erst gar nicht.
Davon gibt es genug Beispiele in der letzten Zeit.
Bekannte Marken kann man nur töten mit mehrmaligen schweren Verfehlungen. Ich gebe dir Brief und Siegel, ein nächstes Dragon Age wird sich wieder mehr verkaufen als ein Hifi Rush.

Und eins kann ich mit Sicherheit sagen, als jemand der seit dem NES zockt: die Abwechslung an Spielen auf der Konsole ist mit der PS4/One Generation gestorben, da die Produktionskosten zu stark gestiegen sind.

Wer Abwechslung will, hat nur eine Plattform zur Verfügung: PC in allen seinen Facetten.
 
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9t3ndo schrieb:
@AbstaubBaer
Assassin's Creed Black Flag ist einfach der Beweis dafür, daß sich das immer selbe halt sehr gut verkauft. Siehe auch BF6 oder jetzt wieder CoD.
Du vergisst hier einen entscheidenden Part.

Ubisoft hat mit dem Black Flag Remake eine exzellente Qualität abgeliefert. Und das ist nunmal Verkaufsargument Nr.1.
Egal wie hoch die Abnutzungserscheinungen sind, egal wie oft im Jahr. Stimmt die Qualität, kommen die Verkäufe von ganz allein. Denn ich esse immer noch Cheeseburger solange die schmecken. Aber ich esse keinen Döner mehr, weil mich die "Qualität" ankotzt. Beides kenne ich seit ich Kind bin.

Früher wurde jedes jahr ein GTA rausgebracht. Die haben sich weshalb so gut verkauft? Muss ich nicht nochmal 3 mal wiederholen.
 
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Stimmt schon, die CEOs, Politiker & Co weltweit, beherrschen die hirnlose Dampfplauderei wie kein Anderer. :daumen: :schluck: :heilig:
 
Oder man erinnere sich an das Halo-Strategie- oder Gears-Taktikspiel.
Ich fand Gears Tactics klasse, vom Gameplay wie der Story her!
 
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Manegarm schrieb:
Du vergisst hier einen entscheidenden Part.

Ubisoft hat mit dem Black Flag Remake eine exzellente Qualität abgeliefert. Und das ist nunmal Verkaufsargument Nr.1.
Egal wie hoch die Abnutzungserscheinungen sind, egal wie oft im Jahr. Stimmt die Qualität, kommen die Verkäufe von ganz allein. Denn ich esse immer noch Cheeseburger solange die schmecken. Aber ich esse keinen Döner mehr, weil mich die Qualität ankotzt. Beides kenne ich seit ich Kind bin.

Früher wurde jedes jahr ein GTA rausgebracht. Die haben sich weshalb so gut verkauft? Muss ich nicht nochmal 3 mal wiederholen.
Das ist das was ich meine. Eine etablierte Serie kannst du nur nachhaltig durch mehrere Verfehlungen töten, deswegen funktioniert das immer wieder Selbe so gut und führt zum nachhaltigen wachsen einer Marke und nicht zu seinem Untergang.
 
9t3ndo schrieb:
. Eine Serie kannst du nur Nachhaltig durch mehrere Verfehlungen töten, deswegen funktioniert das immer wieder Selbe so gut.
Richtig. Und genau das scheinen viele Entwickler einfach nicht zu verstehen, oder wollen es nicht verstehen weil Investoren Druck machen.

Du kannst dem Endkunden aber kein 98% fertiges Spiel aufdrücken. Das wird gerade in diesen Zeiten nicht mehr möglich sein. Die Verkaufszahlen sprechen ihre Sprache.
Das Spiel muss fix und fertig und so weit es geht ohne Fehler sein. Es wird seine Abnehmer finden, egal ob es nicht meinen Geschmack entspricht.

Wenn ich mir Schuhe kaufe, wo nach 6 Monaten die Sohle abfällt. Dann sehe ich zu dass ich mir beim nächsten Mal Qualität zulege. Wenn die Schuhe aber 5 Jahre halten, dann werde ich die wieder kaufen.
 
@Manegarm
BF6 und CoD BO7 widersprechen dir da aber gehörig. Ein FIFA (EA FC) ebenso. Die Serie muss nur bekannt genug sein um gekauft zu werden. An der Qualität kann man hinterher immer noch schrauben. Funktioniert doch seit Jahren hervorragend.
Ein Forza Horizon 6 ist ebenso ein Beispiel. Bis auf die Map nichts neues, sondern sogar weniger Inhalt wie noch in FH5 und die selben Bugs seit FH3 sind ebenso drin.
 
9t3ndo schrieb:
Sieh dir doch die Bewertungen auf Steam an. Da widerspricht sich überhaupt nichts. BF6 wird zerrissen.

Sowas macht EA nur noch 1 oder 2 mal und die Leute werden das nächste BF nicht mehr kaufen. Außerdem sind die Verkaufszahlen bei COD stark eingebrochen. Die Serie ist längst nicht mehr erfolgreich.
 
@Manegarm
Das mit Battlefield geht seit BF4 so, mit dem absoluten Tiefpunkt, Hardline....
Nicht umsonst sagt man bei jedem BF, das braucht ein Jahr bis es gut ist und EA will die Serie jetzt alle 2 Jahre bringen.
 
9t3ndo schrieb:
@Manegarm
Das mit Battlefield geht seit BF4 so, mit dem absoluten Tiefpunkt, Hardline....
Es fehlt auch die Konkurrenz ehrlich gesagt.
Bei BF 6 bin ich mir nicht sicher ob das wirklich so ein schrott ist. Es sieht jedenfalls nicht danach aus.
 
@Manegarm

Die gibt es:
  • Hell Let Lose
  • Delta Force
  • Battlefield 4
  • Insurgency: Sandstorm
  • Enlisted
  • Squad
  • ARMA Reforger
 
Ist bei die Kritik am Ausbau der Marken nicht etwas arg schwarz-weiß gedacht?

Es verstand doch wirklich kein Schwein, warum trotz gefeierter Amazon Serie kein neues Fallout von Obsidian kam, die den geschätztesten Serienteil ablieferten… oder von Bethesda seit gefühlt 100 Jahren kein neues Elder Scrolls.

Dass nun mehr auf Marken Wert gelegt wird, muss ja nicht bedeuten, dass seelenloser Murks abgeliefert würde.
Oder würde man das Capcom mit seinen neueren Resident Evils vorwerfen?

Auch muss es ja nicht bedeuten, dass nun nur noch Fortsetzungen erfolgreicher Marken kommen, nur weil das Versäumnis, Marken zu pflegen, nun erkannt wurde.


Kritisch seh ich eher den Versuch, aus Minecraft ein Roblox zu machen… da, sagt meine Glaskugel, werden sie vermutlich viel Geld verbrennen. Zumal Epic mit Fortnite grad auch schon mit viel Energie in ne ähnliche Richtung rennt.
 
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9t3ndo schrieb:
Wo ist denn nun das Problem mit BF6?

Ich kann nur von BF3 reden, und das fand ich schon nicht mehr gut. Aber das heißt nicht dass die Qualität scheiße war, im Gegenteil. Es war mir persönlich nur alles viel zu groß.

Und was COD angeht: Ich habe WWII und Vanguard (SP) gespielt. Die Qualität fand ich sehr gut. DIe beiden Teile finde ich also ziemlich gut. Wieso sollte ich jetzt also einen Nachfolger zu zB Vanguard auschließen?

Ich rede hier wirklich nur von Qualität und nicht von Geschmack.
 
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Manegarm schrieb:
Wo ist denn nun das Problem mit BF6?
  • Kaputtes Matchmaking (Ping unterschiede von bis zu 250 ms, Lobbys starten mit 2/3 Bots und sind nach 5 Minuten auf einmal auf einen schlag voll)
  • Kaputter Sound
  • Visual Bugs bei Models
  • Lighting öfters Kaputt
  • essenzielle Features der Vorgänger (Server Browser, Limb Multiplier, Platoons) werden jetzt als "neuer" Content released
  • schlechte Maps, die sie jetzt schon anfangen zu remaken
Zu dem Thema kann ich dir nur mal den Kanal von Enders ans Herz legen, wenn du dich auf den neusten Stand bringen willst. Selber spiele ich BF6 mehrmals in der Woche.

Edit
Und zu CoD:
BO7 hat den Spielern gar nicht gefallen, sind jetzt nach ein paar Änderungen aber alle wieder zurück gekommen.
Aber deine Aussage zu vorherigen Teilen und das du einen neuen kaufen würdest bestätigt ja nur meine ursprüngliche Meinung, das immer das Selbe eben nicht der falsche Weg ist, wie der Autor in seinem Kommentar zum besten gibt.
Sharmas Ansatz mag für Verbrauchsgegenstände funktionieren, für Unterhaltung taugt er nicht. Sie lebt von Kreativität, Überraschung und Neuem.
 
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