XLR und Klingenstecker verbinden

roh schrieb:
6m ist glaube ich die maximale Distanz für ein unsymmetrisches Kabel.

So pauschal ist das falsch.

Was ist überhaupt die genaue Ausgangssituation ? Ein Kopfhörer am Mainboardausgang, bei dem ohne Verlängerungskabel keine Störungen zu hören sind, mit Verlängerungskabel aber schon ? Welche Impedanz hat der Kopfhörer ?


Das ist ein reiner DAC ohne Kopfhörerverstärker, da wird nicht viel rauskommen. Ersetz den durch einen Kopfhörerverstärker mit optischem Eingang, und das ganze sollte funktionieren.

Vielleicht ist das Problem auch schon weg, wenn Du den Hörer mit Verlängerungskabel an das UCA202 anschließt.

Das UCA222 ist übrigens m.W. baugleich, und momentan noch günstiger:

https://www.thomann.de/de/behringer_ucontrol_uca_222.htm

Kennst Du jemanden, der löten kann ?

Ein selbst gelötetes Kopfhörer-Verlängerungskabel mit solchem Abschirmkabel sollte schon besser sein, als ein Billigprodukt:

https://www.thomann.de/de/sommer_cable_sc_stage_22_highflex_rt.htm
 
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JMP $FCE2 schrieb:
Was ist überhaupt die genaue Ausgangssituation ? Ein Kopfhörer am Mainboardausgang, bei dem ohne Verlängerungskabel keine Störungen zu hören sind, mit Verlängerungskabel aber schon ? Welche Impedanz hat der Kopfhörer ?
Ja, exakt. Meine Kopfhörer sind die Superlux HD681 mit 32 Ohm.

JMP $FCE2 schrieb:
Das ist ein reiner DAC ohne Kopfhörerverstärker, da wird nicht viel rauskommen. Ersetz den durch einen Kopfhörerverstärker mit optischem Eingang, und das ganze sollte funktionieren.
Braucht man für diese niederohmigen Kopfhörer einen Kopfhörerverstärker? Soviel ich weiß braucht man bei 32 Ohm Kopfhörern keinen Kopfhörerverstärker, da die Ausgangsleitung bei 5V Eingasspannung vom USB Eingang ausreichen. Nur steht im Datenblatt nichts über die max. Ausgangsleistung.

JMP $FCE2 schrieb:
Vielleicht ist das Problem auch schon weg, wenn Du den Hörer mit Verlängerungskabel an das UCA202 anschließt.
Ja, ich nochmal geschaut, mein Audiokabel hat die Marke Goobay. Ob es eine Abschirmung hat, kann ich nicht feststellen. Sollte nicht das Kabel das Problem sein, ist es die Grafikkarte. Laut igorslab hat diese ein großes Magnetfeld, was ein hohes Grundrauschen verursachen kann, wenn der Hersteller da nichts dagegen gemacht hat.

JMP $FCE2 schrieb:
Das UCA222 ist übrigens m.W. baugleich, und momentan noch günstiger:
Danke für den Tipp, das ist mir noch nicht aufgefallen.

JMP $FCE2 schrieb:
Kennst Du jemanden, der löten kann ?

Ein selbst gelötetes Kopfhörer-Verlängerungskabel mit solchem Abschirmkabel sollte schon besser sein, als ein Billigprodukt:
Ja, wer weiß was dort für ein Chip verbaut ist. Ich werde mich mal mit Thomann in Verbindung setzen. Vielleicht erfahren wir dann mehr.
Theoretisch kann ich schon löten. Nur ist mir das an einem Audiokabel etwas zu heikel, zumal mein Lötkolben nicht der beste ist. Ich würde außerdem, wenn es ein geschirmtes Kabel sein soll, sicherheitshalber eine zweifache oder gar dreifache Schirmung bevorzugen.
 
roh schrieb:
Soviel ich weiß braucht man bei 32 Ohm Kopfhörern keinen Kopfhörerverstärker, da die Ausgangsleitung bei 5V Eingasspannung vom USB Eingang ausreichen.

Niederohmige Kopfhörer brauchen für die gleiche Lautstärke zwar weniger Spannung, aber mehr Strom. Und den können reine Line-Ausgänge (mit Cinchbuchsen) meist nicht liefern.

roh schrieb:
Sollte nicht das Kabel das Problem sein, ist es die Grafikkarte.

Eine externe Soundkarte ist weit von der Grafikkarte entfernt. Und dass HF-Störungen über USB bis zum Audiosignal gelangt sind, ist mir noch nie passiert. Auch nicht bei dem billigen UCA222.

roh schrieb:
Ich würde außerdem, wenn es ein geschirmtes Kabel sein soll, sicherheitshalber eine zweifache oder gar dreifache Schirmung bevorzugen.

Nicht gleich übertreiben. Eigentlich muss ein Kopfhörerkabel gar nicht abgeschirmt sein.

An einem vernünftigen Kopfhörerverstärker mit "Null-Ohm-Ausgang" sollten nicht mal 100 m ungeschirmtes Kabel Störgeräusche einfangen.
Ergänzung ()

Noch ein schönes Gegenbeispiel für die 6-Meter-Geschichte:

https://www.hifi-archiv.info/Grundig/Monolith190.pdf

Ich hatte selbst Aktivboxen aus dieser Serie, verkettet mit zwei Beipackkabeln, zusammen 10 m. Das ist billiges abgeschirmtes Standardkabel mit DIN-Steckern, nix Besonderes. Trotzdem keine Spur von Störgeräuschen.

Es hängt von vielen Rahmenbedingungen ab, ob symmetrische Verkabelung nötig ist. Bei erdfreien Geräten wie diesen Grundig-Boxen oder Kopfhörern in der Regel nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
JMP $FCE2 schrieb:
Niederohmige Kopfhörer brauchen für die gleiche Lautstärke zwar weniger Spannung, aber mehr Strom. Und den können reine Line-Ausgänge (mit Cinchbuchsen) meist nicht liefern.
Interessant. Da Kopfhörer 3.5mm und 6.35mm Klinke benutzen trifft das zum Glück nicht zu.
JMP $FCE2 schrieb:
Eine externe Soundkarte ist weit von der Grafikkarte entfernt. Und dass HF-Störungen über USB bis zum Audiosignal gelangt sind, ist mir noch nie passiert. Auch nicht bei dem billigen UCA222.
Ja, ich meine die integrierte Soundkarte vom Mainboard.
JMP $FCE2 schrieb:
Nicht gleich übertreiben. Eigentlich muss ein Kopfhörerkabel gar nicht abgeschirmt sein.

An einem vernünftigen Kopfhörerverstärker mit "Null-Ohm-Ausgang" sollten nicht mal 100 m ungeschirmtes Kabel Störgeräusche einfangen.
Wie soll das denn gehen? Ich kann mir nicht vorstellen wie so das gehen soll.
JMP $FCE2 schrieb:
Ich hatte selbst Aktivboxen aus dieser Serie, verkettet mit zwei Beipackkabeln, zusammen 10 m. Das ist billiges abgeschirmtes Standardkabel mit DIN-Steckern, nix Besonderes. Trotzdem keine Spur von Störgeräuschen.
Dann würde ich doch einen Kopfhörer anschließen und testen ob es immer noch keine Störgeräusche gibt.

Thomann hat eben geantwortet. Sie können oder wollen nichts genaueres sagen. Schade.
Der nächste Kandidat ist der Fiio D03K mit einer Ausgangsleitung von 225mW. Der ist nicht nur günstiger, sondern soll auch einer der besten DACs in dieser Preisklasse sein.
 
roh schrieb:
Ja, ich meine die integrierte Soundkarte vom Mainboard.

Ich meine damit: bestell erst nur das UCA222, und teste den Kopfhörer mit Verlängerungskabel daran.

Vielleicht ist die Geschichte mit dem optischen Kabel gar nicht nötig.

roh schrieb:
Der nächste Kandidat ist der Fiio D03K mit einer Ausgangsleitung von 225mW.

Da steht nichts von 225 mW, sondern eindeutig "Line Out".
 
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Praktisch - der hat auch noch einen optischen Eingang für den Fall, dass das mit 10 m USB-C nicht klappt.
 
Wobei ich eher auf USB denn limitierten optisch Eingang heute setzen würde.
 
Warum machst Du Dich jetzt über die Empfehlung oder mich lustig? Da hat man wirklich keine Lust mehr zu helfen bei solchen undankbaren Kommentaren. 😠

Du bist doch derjenige, der so eine Sonderlocke wegen angeblichen Tinnitus dadurch braucht. Und 110 € für diesen DAC ist sehr günstig, ich hätte Dir auch sowas empfehlen können:
https://www.thomann.de/de/rme_adi_2_dac_fs.htm?gQT=1
Das ist nicht mal der billigste in dieser Reihe. Gute Kopfhörer bekommst Du auch nicht unter 200-300 €.
 
roh schrieb:
Lol, 110€ für einen DAC.

Für die Ausstattung finde ich den eigentlich ziemlich günstig. Der Kopfhörerverstärker hat richtig Dampf (280 mW an 32 Ohm), so etwas gibt es nicht zum Taschengeldpreis. Das funktioniert auch nur mit der leistungsfähigeren USB-C-Spannungsversorgung, oder mit externem Netzteil.

Aber Du hast ja jetzt schon zwei Optionen zum Minimalpreis, teste die erstmal durch:

1. Kopfhöreranschluss des UCA222 mit dem vorhandenen Kopfhörer-Verlängerungskabel,
2. UCA222 mit 10 m USB-Verlängerungskabel.
 
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nutrix schrieb:
Warum machst Du Dich jetzt über die Empfehlung oder mich lustig? Da hat man wirklich keine Lust mehr zu helfen bei solchen undankbaren Kommentaren. 😠

Du bist doch derjenige, der so eine Sonderlocke wegen angeblichen Tinnitus dadurch braucht. Und 110 € für diesen DAC ist sehr günstig, ich hätte Dir auch sowas empfehlen können:
https://www.thomann.de/de/rme_adi_2_dac_fs.htm?gQT=1
Das ist nicht mal der billigste in dieser Reihe. Gute Kopfhörer bekommst Du auch nicht unter 200-300 €.
Das hast du mich wieder falsch verstanden. Ich finde den DAC lustig, weil ich noch nie so ein hochpreisiges Modell gesehen habe und nicht weiß, was man damit anfangen soll. Ich kann mir zwar vorstellen, dass professionelle Audiotechniker so etwas möglicherweise gebrauchen könnten, aber ob da meine Ohren irgendeinen Unterschied feststellen kann ich mir nicht vorstellen, da die heutigen Soundchips um einiges besser sind als die noch vor 10-20 Jahren.
Ob ein hochpreisiger DAC bei meinen Störgeräuschen helfen kann, kann ich dir nicht sagen. Es gibt Soundchips die eingebaute Schutzmechanismen haben, aber wie die funktionnieren kann ich dir nicht sagen.
Testberichten zufolge reicht ein kleiner günstiger externer DAC aus um die hochfrequenten Signale der GPU zu umgehen.
JMP $FCE2 schrieb:
Für die Ausstattung finde ich den eigentlich ziemlich günstig. Der Kopfhörerverstärker hat richtig Dampf (280 mW an 32 Ohm), so etwas gibt es nicht zum Taschengeldpreis.
Ich finde das nicht gerade günstig. Es gibt bereits ab 20€ solide DACs die 250mW haben.

Den Behringer U-Control UCA222 habe ich bereits bestellt. Vielen Dank.
 
roh schrieb:
Das hast du mich wieder falsch verstanden. Ich finde den DAC lustig, weil ich noch nie so ein hochpreisiges Modell gesehen habe und nicht weiß, was man damit anfangen soll. Ich kann mir zwar vorstellen, dass professionelle Audiotechniker so etwas möglicherweise gebrauchen könnten, aber ob da meine Ohren irgendeinen Unterschied feststellen kann ich mir nicht vorstellen, da die heutigen Soundchips um einiges besser sind als die noch vor 10-20 Jahren.
Ausstattung, verschiedene Anschlüsse, bessere Bauteile, Gehäuse...
110 € ist wenig, da gibt es viel teuerer Modelle und Varianten, Du kannst Dich ja gerne mal informieren, was es da so gibt:
https://www.audiosciencereview.com/forum/index.php?Audio+Reviews/
Da siehst Du auch sehr gut messtechnisch die Unterschiede zwischen den verschiedenen DACs, und warum manchmal der Preis gerechtfertig ist.
Die Platzhirsche sind in den "günstigeren Bereichen bis 1000 € Topping, SMSL, FIIO, wo Du im Rahmen 100-300 € schon gute Geräte bekommst.
roh schrieb:
Ob ein hochpreisiger DAC bei meinen Störgeräuschen helfen kann, kann ich dir nicht sagen. Es gibt Soundchips die eingebaute Schutzmechanismen haben, aber wie die funktionnieren kann ich dir nicht sagen.
Testberichten zufolge reicht ein kleiner günstiger externer DAC aus um die hochfrequenten Signale der GPU zu umgehen.
Das hat alles gar nichts damit zu tun. Kann es sein, daß Du gar nicht verstehst, was der Unterschied von digitaler zu analoger Übertragung ist, und warum Du einen externen DAC überhaupt verwenden sollst, um die Störgeräusche zu vermeiden?
roh schrieb:
Ich finde das nicht gerade günstig. Es gibt bereits ab 20€ solide DACs die 250mW haben.
Definiere "günstig". Das ist ein vollkommenen subjektiver Begriff.
110 € für einen guten DAC mit gutem Kopfhörervestärker sind, wenn Du das in der Breite des Angebotes siehst, sehr günstig.
Das hier kann man als nicht günstig bezeichen:
https://www.thomann.de/de/spl_phonitor_3_dac.htm
Das ist nicht mal der billigste auf dem Markt. :freak:
roh schrieb:
Den Behringer U-Control UCA222 habe ich bereits bestellt. Vielen Dank.
Ok, dann hast Du Dir das günstigste genommen, was geht. Und es ist eigentlich ein Audiointerface, kein DAC, der für unterschiedliche Kopfhörer gut geeignet ist. Aber das mußt Du wissen.
https://www.audiosciencereview.com/...eview-and-measurements-behringer-uca222.2036/
Conclusions
The UCA222 is a dirt cheap DAC. It uses older style 48 Khz max sampling rate DAC which probably retails for less than the change in my pocket. Its measured performance ranges from "OK" to pretty bad. Seeing how my laptop beats it in every regard, I see no reason to recommend it. Spend a few more dollars and get the Topping D30 which remains my recommended DAC at these low price ranges.

Ganz einfach: Mach Dir mal den Spaß, und bestell Dir mal bei Amazon
https://www.amazon.de/TOPPING-L30II-NFCA-Linear-Kopfhörerverstärker-Schwarz-II/dp/B0B7JHR1RC
und die gestrige Empfehlung
https://www.amazon.de/Fosi-Audio-SK02-Kopfhörerverstärker-Desktop/dp/B0CRB676R5
und teste es bei Dir in Ruhe zu Hause. Und wenn Du keinen Unterschied bemerkst, schick sie wieder zurück. Vorausgesetzt, Du hast einen gescheiten Kopfhörer und kein 10 € Ding vom Gabbeltisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
nutrix schrieb:
Ausstattung, verschiedene Anschlüsse, bessere Bauteile, Gehäuse...
110 € ist wenig, da gibt es viel teuerer Modelle und Varianten, Du kannst Dich ja gerne mal informieren, was es da so gibt:
https://www.audiosciencereview.com/forum/index.php?Audio+Reviews/
Da siehst Du auch sehr gut messtechnisch die Unterschiede zwischen den verschiedenen DACs, und warum manchmal der Preis gerechtfertig ist.
Die Platzhirsche sind in den "günstigeren Bereichen bis 1000 € Topping, SMSL, FIIO, wo Du im Rahmen 100-300 € schon gute Geräte bekommst.
Ok, danke. Ich habe es mir angeguckt. Gibt es dort die Möglichkeit den Preis zu sortieren? 100€ sind mir schon zu viel. Ich würde maximal 40€ für einen DAC ausgeben.
nutrix schrieb:
Ok, dann hast Du Dir das günstigste genommen, was geht. Und es ist eigentlich ein Audiointerface, kein DAC, der für unterschiedliche Kopfhörer gut geeignet ist. Aber das mußt Du wissen.
Ja, das ist wie gesagt zum testen, bevor ich einen DAC kaufe.
nutrix schrieb:
Ganz einfach: Mach Dir mal den Spaß, und bestell Dir mal bei Amazon
https://www.amazon.de/TOPPING-L30II-NFCA-Linear-Kopfhörerverstärker-Schwarz-II/dp/B0B7JHR1RC
und die gestrige Empfehlung
https://www.amazon.de/Fosi-Audio-SK02-Kopfhörerverstärker-Desktop/dp/B0CRB676R5
und teste es bei Dir in Ruhe zu Hause. Und wenn Du keinen Unterschied bemerkst, schick sie wieder zurück. Vorausgesetzt, Du hast einen gescheiten Kopfhörer und kein 10 € Ding vom Gabbeltisch.
Nein, ich kaufe keine Sachen mit der Absicht sie zurück zu schicken. Das ist ganz schlecht.
 
roh schrieb:
Es gibt bereits ab 20€ solide DACs die 250mW haben.

Wo ? Noch nie gesehen.

Selbst für 250 mW an 30 Ohm sind schon mehr als 5 V Betriebsspannung nötig, das klappt nicht mit einfacher USB-Spannungsversorgung. Nur mit USB-C oder separatem Netzteil.

Zum Glück braucht man solche Leistungsreserven in der Regel nicht. Das UCA222 schafft sogar an einem 250 Ohm-KH noch gehobene Zimmerlautstärke. An 30 Ohm sollte es mehr sein.

Seeing how my laptop beats it in every regard, I see no reason to recommend it.

Den Onboard-Chip meines Rechners vor 15 Jahren hat das UCA222 locker geschlagen, weil ohne hörbare Störgeräusche. Meins hat allerdings noch einen originalen Burr Brown.
 
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JMP $FCE2 schrieb:
Wo ? Noch nie gesehen.

Selbst für 250 mW an 30 Ohm sind schon mehr als 5 V Betriebsspannung nötig, das klappt nicht mit einfacher USB-Spannungsversorgung. Nur mit USB-C oder separatem Netzteil.
Sicher schafft USB das. Schau dir mal den Prozor DAC an, der wird per USB angetrieben, kostet nicht einmal 20€ und kann 250mW.
 
Ich habe das Audiointerface getestet. Den Einfluss der GPU ist nicht mehr zu spüren. Ich höre aber trotzdem noch hochfrequente Störgeräusche.

Das komische ist folgendes:
IMG_2025-07-19-20-33-04-747.jpg

Warum nicht einfach einen Ferritfilter einsetzen? Das kostet nicht einmal 1€.

Ich werde mir auf jeden Fall neben dem optischen Kabel und dem DAC einen Ferritfilter kaufen.
 
roh schrieb:
Ich habe das Audiointerface getestet. Den Einfluss der GPU ist nicht mehr zu spüren. Ich höre aber trotzdem noch hochfrequente Störgeräusche.
Dann hast Du ganz andere Probleme und Ursachen, vielleicht taugt der Kopfhörer nichts. Wie ist denn jetzt bitte genau die Signalkette? Sie sollte sein
PC-USB-DAC-Kopfhörer nomales Kabel ohne Verlängerung. Da sollten keine Störgeräusche hörbar sein.
roh schrieb:
Das komische ist folgendes:
Anhang anzeigen 1639197
Warum nicht einfach einen Ferritfilter einsetzen? Das kostet nicht einmal 1€.
Brauchst Du erstens nicht, und zweitens sind die USB-Kabel schon lange durchgängig so gut, daß elektrostatische Einflüße nicht stören.
roh schrieb:
Ich werde mir auf jeden Fall neben dem optischen Kabel und dem DAC einen Ferritfilter kaufen.
Nochmals, Du verstehst immer noch nicht, wie digitale Übertragungen funktionieren. Lies Dich doch dazu einfach mal ein. Das ist ganz anders als bei analoger Übertragung. Ferritkerne bringen NUR bei analogen Verbindungen etwas, sie bringen rein gar nicht bei allen digitalen Übertragungen!
Digitale Übertragungen arbeiten mit Protokollen, Datenpaketen, die mit Prüfsummen usw. arbeiten. Da kann weder eine elektrostatische Aufladungen noch diverse Störfelder (Signal vom Smartphone, WLAN sonstwas) stören.
:)
 
Zuletzt bearbeitet:
roh schrieb:
Ich habe das Audiointerface getestet. Den Einfluss der GPU ist nicht mehr zu spüren. Ich höre aber trotzdem noch hochfrequente Störgeräusche.

Mit dem Kopfhörer-Verlängerungskabel, oder auch ohne ?

Und hast Du die Variante mit dem 10 m USB-Verlängerungskabel und ohne Kopfhörer-Verlängerungskabel auch getestet ?
 
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