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Zensur im Internet! Pro&Kontra?

Syntax_41

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Ist es Sinnvoll wen man im Internet Zensur betreibt? Oder bewirkt man da eher das gegenteil und macht es erst recht intressanter?

Hier mal ein auszug von der Chaos Computer Club E.V Webseite über Internet Zensur

Warum Netzsperren schlecht sind

Die vielzitierten Probleme Nazi-Propaganda und Kinderpornographie lassen sich nicht durch Sichtblenden im Internet lösen. Die Seiten bleiben nach wie vor im Netz. Es wird niemand zum Nazischläger, nur weil er sich auf einer Internetseite verirrt hat. Man kann die Nazis im Netz nicht ausblenden, wenn sie real durch deutsche Städte marschieren. Für die Extremisten selbst stellen die Sperren, wie man in der Vergangenheit sehen konnte, keine besondere Behinderung dar.

"Auch rechtsradikale Propaganda ist als Information nützlich. Sie verweist auf gesellschaftliche Probleme, mit denen wir uns auseinander setzen müssen." , sagt unser Pressesprecher Andy Müller-Maguhn.

Das Totschlagargument Kinderpornographie schlägt ebenso fehl. Kinderpornos sind weltweit illegal. Wo immer solche Bilder auftauchen, kann die Justiz des Staates direkt eingreifen und die Täter verfolgen. Sichtblenden sind also unnötig.

Grundsätzlich können die Netzsperren als unzureichend eingestuft werden. Der Zugang wird erschwert, aber nicht vollends verhindert. Erst recht nicht wird gegen die beanstandete Seite vorgegangen. Die jetzigen Sperren lassen sich einfach durch die Änderung des DNS umgehen.

In den Schubladen einiger Unternehmen liegen bereits Konzepte für eine komplette Sperrungs-Infrastruktur. Sobald diese etabliert ist wird es nicht lange dauern bis tausende Seiten gesperrt werden, sei es aus politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Motiven. Die internationale Konnektivität ist nachhaltig gefährdet!


http://www.ccc.de/censorship/?language=de

Was meint ihr dazu? Ich bin auch der Meinung das wen man nur Radikal Zensiert es nichts bringt sondern eher das gegenteil bewirkt man macht es Intressanter da man ja das Problem so nicht bekämpft sondern das man einfach den Vorhang zuzieht und hinter der Bühne läuft das Programm weiter womöglich noch schlimmer als vorher?!
 
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Argumente wie "auch rechtsradikale Propaganda ist als Information nützlich" klingen schwach. Nehmen wir einmal an, das bestehende Bücherverbot für Hitlers "Mein Kampf" sei weiterhin sinnvoll. Welchen Sinn würde es machen, dieses Verbot beizubehalten, wenn man den Inhalt gleichzeitig als PDF-Datei herunterladen könnte? Denn anders als die erwähnte Kinderpornografie ist rechtsradikales Gedankengut nicht überall auf der Welt verboten.
 
geistig schwache, beeinflussbare Personen von entsprechenden Medien fernzuhalten ist kein plausibler Grund diese Medien generell zu verbieten.
 
Meiner Meinung nach ist Zensur völlig inakzeptabel, egal um was es sich handelt, denn wer entscheidet was richtig und falsch ist? Der für mich richtige Weg wäre umfassende Aufklärung der Bevölkerung, damit sich jeder sein eigenes Bild machen kann.
 
Hmm also bei der Beantwortung solcher Fragen tue ich mich eigentlich schwer.
Letztendlich sind die Sperren auch nur für die Menschen gedacht die direkt auf solche Seiten gehen und nicht auf die die sich darauf verirren und ob diese ihre Ansichten ändern nur weil sie nicht direkt auf ihre Lieblingsseite kommen halte ich eher für unwahrscheinlich.

Naja und die meisten leicht zu beeinflussenden Menschen werden wohl erst mal von der direkten Umgebung und nicht vom Internet geprägt.
 
@keshkau
Da das Internet nunmal weltweit und international ist, bringt eine Zensur des deutschen (de) Internets relativ wenig. Genausowenig, wie man sich auch in anderen Ländern "Mein Kampf" und sonstiges "Nazigut" beschaffen kann. Wobei ich "Mein Kampf" nichtmal verbieten würde, zeigt dieses Werk doch sehr gut die kranke Persönlichkeit des Diktators auf. Und wer es tatsächlich lesen will kann es auch jetzt immernoch.
Was jeder daraus für sich entnimmt, ist Interpretationssache, wie bei anderen Büchern, auch religösen nicht anders. ;)

Eine Zensur rundet die Sache natürlich ab, zur Beruhigung des Gewissens, der Moral und der Vollständigkeit zu unseren Gesetzen halber, mehr kann sie jedoch nicht bewirken. Dafür müsste man das Internet auf nationale Ebne einschränken. Aber wer will schon chinesische Methoden?
Überhaupt sollte man an den Ursachen ansetzen, die nunmal im Kopf beginnen, und nicht die Symptome unterdrücken und in den Untergrund verdrängen. Denn dort sind diese nicht ungefährlicher.
 
Mir geht es weniger um die Frage, was es nützt, sondern vielmehr um die gesetzlichen Hürden. Wenn Nazipropaganda (z. B. Volksverhetzung) verboten sein soll, dann kann sich der Gesetzgeber nicht darauf beschränken, einzelne Medien ins Visier zu nehmen (Buch nein, Plakat ja - Theater ja, Internet nein). Denn das Verbot zielt allein auf den Inhalt ab.

Hier geht es nicht um die Zensur von Meinungsfreiheit, sondern um das Strafrecht. Volksverhetzung und Kinderpornografie sind nämlich keine Frage der persönlichen Meinung, sondern Verbrechen.
 
Wobei Nazipropaganda bereits jetzt auch im deutschen Internet verboten ist, wie vieles vieles andere ja bekanntlich und auch neuerlich auch. Dir geht es ums Prinzip, ist mir schon klar.

Internationale Seiten uns vorzuenthalten halte ich dennoch für den falschen Weg. Und da muss ich dem CCC recht geben. Es ist schlicht nicht möglich, und speziell bei Kinderpornografie nichtmal nötig, da dies in so gut wie jedem Land geahndet wird. Also sollte man sich endlich mal um andere Wege zur Lösung bemühen.

Wehret den Anfängen, das gilt nicht nur für Nazis, sondern genauso auch für die Meinungsfreiheit in unzähligen anderen Belangen (Stichwort Überwachungsstaat).
 
Wenn Bücher mit in Deutschland verbotenen Inhalten aus dem Ausland in unser Land eingeführt werden, dann werden diese auch beschlagnahmt. Die Zensur findet (völlig zurecht) dort bereits statt.

Ich halte es für durchaus legitim dies auch auf das Internet zu übertragen. Dies soll in erster Linie der Abschreckung dienen.
Wenn auf einmal die Youtube Angebote in Deutschland offline wären, dann würden sich die Herren bei google gaaanz schnell überlegen wie sie denn sicher stellen können, dass in Deutschland verbotene Inhalte nicht auf ihrer Plattform verbreitet werden.
 
Das Problem bei solchen Global Playern wie Google oder Youtube ist, dass Deutschland nicht das einzige Land ist, was an diese seine Forderungen stellt. Hier keine Nazis, dort keine unverhüllten Frauen oder religöse Themen etc. Im ungünstigsten Falle wandern sie ab bzw. lassen sich hier erst garnicht nieder. Oder wir sehen nur noch, was wir sehen dürfen, weltweit kompatibel.
 
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Man kann oft nicht verhindern, dass illegale Inhalte ins Netz gestellt werden, etwa weil die Provider im Ausland sitzen. Und hier liegt zugleich das Kernproblem. Die Schlussfolgerung daraus muss aber nicht sein, diese Inhalte für alle verfügbar zu halten, nur weil sie ohnehin schon irgendwo im Netz stehen. Ebenso gut kann man sich auf den Standpunkt stellen, dass illegale Inhalte im Netz nichts zu suchen haben und deshalb nach Möglichkeit gar nicht erst zugänglich gemacht werden.

Wenn es dagegen um unliebsame Äußerungen geht (z. B. regierungskritische Beiträge), hätten manche Leute sicher auch gern eine Zensur zur Hand. Aber da gibt es immer noch die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit, die man als Bürger möglicherweise immer neu wieder erstreiten muss.
 
@keshkau
Was schlägst du denn vor? Alle Inhalte in google und anderen Suchmaschinen stärker zu filtern?
Wenn man sich überlegt was google eigentlich ist, nämlich nichts anderes wie eine grosse zentrale Datenbank und Linksammlung, nicht mehr und nicht weniger. Die haben noch lange nicht das Web gepachtet.
Und wenn man mal kurz nachdenkt, wie Linkverweise von Seite zu Seite funktionieren, bringen solche Zensuren rein garnichts, ausser meine besagten Punkte (Vollständigkeit halber usw.). Es ist einfach eine Unmöglichkeit, ausser man kontrolliert wirklich jede einzelne Seite des weltweiten Internets oder kappt ausländische Seiten oder lässt nur noch vorabkontrollierte durch, was wohl nicht im Sinne des Erfinders wäre. ;)
 
Immer wieder bemerkenswert finde ich wenn bei solchen Diskussionen direkt auf KiPo und Rechtsradikalismus eingegangen wird. Von den vielen Sachen die mit verboten und zensiert werden redet selten jemand. Natürlich macht es Sinn gegen bestimmte Inhalte vorzugehen. Aber nicht indem man sie versteckt.
 
Im aktuell Diskutierten Fall wäre die Abschaltung des gesamten Youtube Netzwerkes in Deutschland beispielsweise ein Weg der durchaus gangbar (und in meinen Augen auch mit unserer Grundordnung vereinbar) wäre.

Wenn ein Importeur für Medien immer wieder gegen die in unserem Land geltenden Gesetzte verstößt, dann wird ihm auch irgendwann der Laden dicht gemacht. Völlig zurecht!

Nichts anderes sollte bei Youtube gelten.

Und was die von keshkau angesprochene Zensierung "regierungskritischer" Meinungen angeht, so gibt es in unserer Verfassung entsprechende Vorgaben die uns Bürger vor dieser Art der Zensur schützen. Wie bereits gesagt würde müssen wir natürlich auch immer wieder mit einem wachsamen Auge hinschauen und gegebenen Falls für dieses Recht kämpfen. Dazu sind uns alle notwendigen Mittel gegeben.
 
Naja ich für meinen Teil sehe aber nicht ein warum man die Meinung von den Menschen schützen sollte, die wenn es nach deren Leitung geht sowieso nur EINE Meinung als richtig angesehen wird.

Regierungskritisch ist in dem Falle weniger das Problem als Verfassungskritisch...
 
Adam_Smith schrieb:
Im aktuell Diskutierten Fall wäre die Abschaltung des gesamten Youtube Netzwerkes in Deutschland beispielsweise ein Weg der durchaus gangbar (und in meinen Augen auch mit unserer Grundordnung vereinbar) wäre.
Na und? Dann kommt der nächste, das nächste mal garantiert nicht in/aus Deutschland.

Vom ungeheuren Aufwand und Kosten der Kontrollen mal abgesehen, was ist mit Usegroups und internen Seiten? Man kann es nie kontrollieren. Man kann es höchstens nur komplett verbieten. Ansonsten belügt man sich selbst. Nur wollen wir das? Wo fängt es an, wo führt es hin?

Und zu der Sache mit dem wachsamen Auge, nun da brauche ich nicht viel dazu zu sagen.
Das zeigen die bisherigen Erfahrungen mit der Durchsetzung ganz anderer Gesetze und mit unserer Mentalität. Was ich nicht weiss (oder mich nicht betrifft), macht mich nicht heiss.
Danach wird immer mit grossen Augen ganz verdutzt geglotzt.

Kurz und gut, was illegal ist, ist es auch jetzt bereits im Netz und wird auch entsprechend geahndet. Eine totale Zensur, Sperrung und Vorenthaltung aller potentiellen Inhalte erübrigt sich und ist der falsche Weg. Leider wissen ja gut die Hälfte unserer politischen oder justiziaren Entscheidungsträger nichtmal, was ein Browser ist, haben aber die Macht darüber zu entscheiden. :freak:
 
Jetzt mal angenommen das Internet wäre soweit und konsequent zensiert, und man hätte keine Chance mehr auf Kinder-Porno Seiten zu kommen...ist das ja einerseits sicher super, nur auf der anderen Seite, kann man ja nicht mehr erfahren wer so illegales Zeug betreibt bzw ankuckt etc. sprich diesen Abschaum erwischt man so nicht mehr.

Btw Zensur ist nur eine Abwandlung von Diktatur (meine Meinung)
 
Bzg. KiPo: In Holland z.B sind Nacktaufnahmen zum Zwecke der Zurschaustellung ab 17 erlaubt.
Bei uns nicht.

Ein Besucher der Seite www.sweet????????.??? macht sich somit schuldig.
Oder?

So wie ein Libyer sich praktisch selbst steinig, wenn er bei www.heineken.com vorbeischaut. :-)

Darf ein Deutscher eigentlich auf www.kkk.com vorbeischauen?

Wie also das Internet zensieren?
Gilt besuchen der HP eigentlich schon als strafbar?
Oder erst das AKTIVE herunterladen von Inhalten?
Weis ich gar nicht einmal!
 
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Ich bin gefragt worden, was ich vorschlage. Tja, wenn das so einfach wäre, hätte man sicher längst eine Lösung realisiert. Wir stehen doch vor folgendem Problem: In Deutschland ist es beispielsweise strafbar, gegen Juden zu hetzen, denn das verstößt bereits gegen Art. 1 GG (Menschenwürde). Im Iran dagegen kann der amtierende Präsident unter dem Beifall seiner Zuhörer die Vernichtung Israels fordern.

Aber nur weil diese Äußerungen im Ausland keine strafrechtlichen Konsequenzen nach sich ziehen (von der Immunität des Amtsträgers einmal abgesehen), werden sie deshalb hierzulande nicht schon salonfähig, sondern bleiben weiterhin verboten. Wäre dem nicht so, könnte man nämlich so gut wie alle Gesetze aushebeln (Wenn ich im anderen Land eine kopiergeschützte DVD kopieren kann, darf muss ich das hier auch können dürfen usw.). Das ist der falsche Weg, der lediglich zur Aufweichung aller Verbote und ins Chaos führen würde.

Das Internet zeigt leider, wie hilflos die einzelnen Staaten mittlerweile sind. In Deutschland haben wir zwar eine ziemlich restriktive Jugendschutzgesetzgebung (Alkohol, Tabak, FSK, USK, Gaststättenverordnung usw.). Aber das ist natürlich ein Witz, wenn jedes Kind im Internet-Café oder vom Kinderzimmer aus in Sekundenschnelle auf „dicke-titten.de“ oder so landen kann. Ins Kino lässt man die Kinder nicht, weil der Film erst ab 16 Jahren freigegeben ist. Aber auf dem heimischen Monitor flackern unentwegt inidizierte Filme. Das ist heute doch schon Realität und eigentlich ein Skandal.

Ich denke, dass die Völkergemeinschaft gefordert ist, weltumspannend verbindliche Regelungen zu vereinbaren. Nur scheint das leider nahezu unmöglich zu sein, solange es Länder gibt, in denen man Menschen als Nationalhelden feiert, die bei uns als Terroristen gesucht werden. Oder wer will die Staaten der Arabischen Liga auffordern, judenfeindliche Webseiten in ihren Ländern zu sperren?

Wenn ich in Deutschland einen indizierten Film wie Starship Troopers kaufen möchte, muss ich mich ausweisen, bevor mir der Versandhandel die DVD schickt. Warum, so frage ich mich, setzen andere Länder ihre Jugendlichen solchen (und anderen) Inhalten aus und kümmern sich einen Dreck um den Jugendschutz? Da ist doch ganz offensichtlich der Wurm drin.

Das weltweite Internet erfordert weltweit gültige und damit mehr oder weniger einheitliche Strategien. Solange es die nicht gibt, werden die dunkeln Ecken des Internets weiterhin ungestört wuchern. Und die einzelnen Staaten werden versuchen, sich mit unwirksamen Verboten zu schützen.
 
Das wäre sicher der beste aller Wege und sicher auch der einzige, der wirklich effektiv wäre.

Dennoch möchte ich auf die Anmerkungen zu der von mir gesagten, zugegebenermaßen Provokanten, Aussage eingehen.

Relict schrieb:
Na und? Dann kommt der nächste, das nächste mal garantiert nicht in/aus Deutschland.

Vom ungeheuren Aufwand und Kosten der Kontrollen mal abgesehen, was ist mit Usegroups und internen Seiten? Man kann es nie kontrollieren. Man kann es höchstens nur komplett verbieten. Ansonsten belügt man sich selbst. Nur wollen wir das? Wo fängt es an, wo führt es hin?

Ich sprach nicht von Kontrollen mit großem Aufwand. Mir ging es hier konkret um einen Fall wo die Rechtsverletzung bereits angezeigt wurde. Die Sperrung dieser Seite wäre also mit recht geringem Aufwand realisierbar.

Es geht mir hier in der ersten Linie um eine klare Stellungnahme und nicht darum jegliche Rechtswidrigen Medien vollkommen zu sperren. Wie du sagtest ist dies nicht möglich und wird es auch nie sein.

Doch es ist auch nicht möglich jeden Mord zu verhindern und trotzdem wird bei einem angezeigten Mord alles in Gang gesetzt um die Täter im nachhinein zu verfolgen.

Ebenso ist es im hier vorliegenden Fall. Youtube (mittlerweile google) setzt mit diesem Portal viel Geld um und dies nun mal auch mit deutschen Usern. Ein teil dieses Umsatzes wird erzielt weil in Deutschland verbotene Medien gezeigt werden.
Jetzt können sich die Betreiber dieser Seite hinter dem kanadischen Recht verstecken und somit quasi jedes hier geltende Gesetz aushebeln...
Sollten wir da tatenlos zusehen?

Wenn auf einem ähnlichen Portal wie Youtube, dessen Server im Iran stehen und welches über eine ähnliche Popularität verfügt, mit Mordaufrufen gegen alle westlichen Staatsbürger Geld verdient werden würde, sollten wir dann tatenlos zuschauen?

So lange wir nun mal keine internationalen Rechtsvorschriften auf die im Internet verbreiteten Medien gibt, gilt es unsere eigenen Werte zu verteidigen! Und dann ist eben die Zensur keine Zensur mehr, sondern sie ist ein Mittel zum Schutz unserer Gesellschaft (wohlgemerkt nicht zum Schutze der Regierenden).
 

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