zu heiß

Keine Daten, alles Nullen.
Rechner neu gestartet, Jetzt hat er sie wieder, Zustand siehe oben. 78°C
Die Anzahl der Error Info Log Entries ist gestiegen von auf #149 auf #197.

Übrigens läuft laut Task Manager mein Windows Explorer stets mit etwa 24-28% Gesamt CPU Last. War immer schon so. Wenn ich den Prozess neu starte, landet der bei 0,3%....
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Temperaturen machen keinen Sinn. Messfehler? Hier muss man das Gehäuse aufschrauben und selbst messen. Handauflegen oder Thermometer, falls vorhanden.
 
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Keine Werte heute früh. ….
 
Das deutet sehr auf ein Problem mit der SSD hin, wahrscheinlich mit dem NAND, denn die SSD Controller legen die S.M.A.R.T. Werte ja auch im NAND ab.
 
Holt schrieb:
Zwei kritische Warnungen sind ja in den S.M.A.R.T. Werten zu sehen, was genau diese sind, kann man aber nur mit dem Tool des Hersteller der SSD auslesen, aber für so eine NoName SSD hat allenfalls Medion ein solches Tool.
Das sind nicht zwei kritische Warnungen, sondern es ist die kritische Warnung mit dem Wert 2 gesetzt. Wert 2 bedeutet das Bit 1 gesetzt ist und das wiederum bedeutet laut NVMe Spec, dass Device ist entweder zu heiß oder zu kalt - in diesem Fall dann ersteres. Eigentlich gibts im NVMe Smart Log auch noch Bereiche wo die Dauer in denen das Device sich in Übertemperatur befand reportet werden, aber wird hier wohl nicht befüllt sein, da CDI das nicht anzeigt.

Das NVMe Devices durchaus heiß werden können ist ja bekannt, aber wenn du nicht gerade nen Dauer Schreib/Lese Test machst, sollten im normalen Fall nicht dauerhaft diese Temperaturen erreicht werden. Wenn du das Gehäuse aus Garantiegründen nicht öffnen willst, dann einfach direkt an den Support wenden wegen Garantiefall. Ansonsten einfach mal Gehäuse aufmachen und gucken ob irgendwas auffällig aussieht und darauf hindeutet, dass die SSD keine Luft mehr abbekommt etc.
 
Ist die Garantie wirklich schon futsch wenn man das Gehäuse nur öffnet?
Solange da nix versiegelt ist denke ich nicht oder ? Hatte noch nie einen Komplettrechner.
 
Das kommt sehr auf den Hersteller an, ob er der kundenorientiert ist oder nicht. Ich habe mit Medion noch keine Erfahrung, von daher gehe ich da auf Nummer sicher.
 
Es gibt ein Urteil wonach es nicht gestattet ist, dass der Hersteller die Garantie erlöschen lässt wenn das Gehäuse eines PCs geöffnet wird. Begründet wurde dies damit, dass der Rechner ja auch freie Slots hat und es zum bestimmungsgemäßen Gebrauch gehört, dass der Kunde dort auch Erweiterungskarten einsetzen kann. Natürlich muss der PC Hersteller dann keine Garantie für Probleme wegen der nachgerüsteten Teile übernehmen, aber er darf die Garantie eben nicht ablehnen weil das Gehäuse geöffnet war und seit der Zeit des Urteils ist es auch nicht mehr üblich das es entsprechende Siegel an den PC Gehäusen gibt.
 
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Sodele, kurzes Feedback.
Nachdem die Temperaturanzeige keine Werte mehr liefert, hab ich das Gehäuse mal geöffnet und die SSD öfter mal angefasst, angenehm kühl... Kein Passiv Kühler, kein Lüfter an der SSD. Aber reichlich Platz im Gehäuse.

Ich hab jetzt vor Weihnachten mal Antivir deinstalliert. und siehe da, seitdem läuft das System stabil. Kann Zufall sein, aber es fällt langsam auf. Kein Absturz seitdem trotz intensiver Nutzung über die Feiertage. ´Wie ich drauf gekommen bin: Ich hatte den Rechner einen Monat, dann lief das Abo für das vorinstallierte Virenschutz ab und ich hab stattdessen Antivir drauf getan. Die nachträgliche Auswertung der Bluescreen Events sagt mir, dass das etwa einen Monat nach Kauf losging. Und mindestens einmal ist mir der Rechner abgeschmiert um Mitternacht rum, als Antivir ein update gemacht hat.
 
3rd Party Virenfinder machen immer wieder Probleme und sind am Ende auch nicht besser als der Defender von Mircosoft, der bei Windows schon dabei ist. 100%igen Schutz kann sowieso keiner bieten, man muss auch den Verstand einschalten. Ich nutze daher schon seit Jahren nur noch den Defender.
 
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