Zusammenstellung CAD PC – kein Gaming PC!

mAshen

Ensign
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Feb. 2006
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Hallo,

ich suche hier fernab des Mainstreams nach einer Zusammenstellung die meine Bedürfnisse deckt. Leider bin ich etwas raus und habe mir den letzten PC (das war ein Gaming PC ) 2008 zusammengestellt, noch mit Q9300 und Gigabyte EP45 DS4 etc.

Ich habe mich jetzt hier etwas schlau gemacht und es gibt ja schon beachtliche Unterschiede ob es jetzt ein I5 (gelesen wäre eher fürs Spielen) oder ein I7 sein soll. Oder ich sehe das alle die Readon 7970 ghz Edition empfehlen, was ist aber mit einer Kepler von Nvidia und welche Grafikkarten wären hier die besten, die Titan soll es nicht sein ;)

Habe hier gute Erfahrungen mit den Vorschlägen aus der Community in der Vergangenheit gemacht, würde dann eh die einzelnen Komponenten im Netz vergleichen, Brauche aber erst einmal ein Grundlage was momentan aktuell ist und vorallem sinnvoll ist.

An was habe ich gedacht:
Budget ca. 1000 – 1500 Euro
Mainboard
Cpu (I7)
Ram
Mainboard
Gutes Zusammenspiel der Komponenten, wenn möglich kein Flaschenhals, falls es das noch gibt
Sollte auch nicht unbedingt laut sein wenn irgendwie möglich, jedoch geht die Power vor Lautstärke ;)

Den Rest wie Netzteil besorge ich so bzw. ist alles vorhanden, SSD, Laufwerke, Festplatten.

Vielen Dank schon einmal vorab.

Update: hier die Programme

Lightconverse http://www.lightconverse.net
Vektorworks
MA: Grandma 3D http://www.malighting.com
Autodesk Inventor 2013

Die Überlegung als nächstes wäre das System halt Portable zu gestalten, 19" Rack usw. aber ersteinmal sind mir die Komponenten wichtig.

Update:

mit vecorworks mach ich halt primär lichtplanung mit vielen layern. Also fast nur aufbau der traversen und scheinwerfer.
auch renderworks für die vorvisualisierungen muss gemacht werden. vorzugsweise möchte ich aber LightConverse benutzten mit grössen bis zu 200 movinglights.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, die Frage ist natürlich, welche CAD-Software eingesetzt werden soll, und wie groß die Projekte werden sollen.
 
es wäre sehr interessant, welches programm du nutzt. Da es möglich ist das nur amd oder nvidia unterstützt wird.
zusätzlich wäre noch interessant wieviele kerne die software unterstützt.
 
Hmmm... Eigentlich recht egal ob Gaming oder sonstwas.
CAD an sich braucht recht wenig Leistung, es sei denn du willst fotorealistische Bilder Rendern.

Und dann bist du auch beim klassischen "Gaming-PC" mit i5 +GTX 660ti, oder in der Profischiene natürlich auf Xeon und Tesla.
Macht aber nur 15.000€ Unterschied, :D

Dazwischen gibt es dann noch i7 + Quadro Karte, wenn erforderlich.

Mit dem Gamingrechner um 800-950€(GTX 660ti wegen CUDA), aus den FAQ im Forum, bist du bestens beraten für eigentlich eh alles was in dieser Preisklasse überhaupt möglich ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

wie von den anderen schon angesprochen, wäre wichtig zu wissen, welche Software Du nutzen willst und wie groß die Projekte sind.
Wenn Du es professionell machen willst, solltest Du auf eine echte Workstation-Grafik wie NVIDIA Quadro oder AMD FirePro zurückgreifen.
Am besten mal nachschlagen, welche Hardware für Deine Software vom Hersteller empfohlen wird.

Gruß, Huko.
 
ist das ganze Hobby oder ernsthaft beruflich? und wie groß sind die Projekte?
wenn beruflich, dann lass denn Gaming GPU Spielkram weg und dann reden wir über ne Quadro 2000/4000 oder Firepro W5000/W7000

http://geizhals.de/amd_firepro_w7000_a820831.html müsste beim Gesamtbudget gerade noch drin sein
 
Wenn du ernsthaft CAD betreiben willst dann must du zu ner Nvidia Quadro greifen. Am besten dann auch nen i7 mit reichlich RAM
 
Die Systemvorrausetzungen sind immer recht moderat z.B.

Recommended Configuration

- CPU: Intel Core i7.
- 3D Video card: nVidia GeForce GTX285. - Dual channel RAM 6 Gb (3 x 1024MB).
- OS: Windows 7 x64.
- HDD free space: 500 MB.
- 2 USB Ports

Also I7 aber welchen
RAM dacht ich an 16gb aufwärts,
können das alle Mainboards oder muss ich auf bestimmte zurückgreifen.

Ich bräuchte ja erst mal wieder einige Anhaltspunkte, was momentan möglich und sinnvoll ist.

@species_0001
ist beruflich und wie im Topic beschrieben, wird der nicht fürs spielen benutzt.
 
und wir bräuchten anhaltspunkte was du damit zeichen willst ;)

für ne simple 2D Zeichnung reicht eine IGPU, für das Flughafen BER Desaster in 3D als Gesamtzeichnung mit all seinen Fehlern, oder z.b. von mechanischen Bauteilen mit super hoher Genauigkeit bräuchtest es eine Tesla.

schon etwas älter, aber das Prinzip ist vergleichbar:
http://www.tomshardware.de/ATi-FirePro-V8700-Workstation,testberichte-240252-10.html
 
klar das möchte ich gar nicht bezweifeln, die sache ist halt eben, kann ich das dann mit 1000 - 1500 EUR abbilden? Werde mir mal die hrafikkarten und preise anschauen. nur wenn ich dann ne alte quadro für 400 eur finde, ist die dann immer noch besser als eine neue z.b. nividia 680?

Also die Quadro 2000 würde so richtig ins budget passen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ok, ich lese gerade bei vectorworks wird vom hersteller geschrieben dass es mit amd gelegentlich probleme gibt.
also quadro 2000 oder 4000

quadro 2000 vs GTX 680
schwer zu sagen. die kleine quadro könnte durch den 1gb ram manchmal an ihre grenzen stoßen und damit die 680 durchaus schneller sein.
deswegen, wenn es finanziell geht, die quadro 4000

neben der geschwindigkeit ist aber auch zu beachten, dass die profitreiber eben auch viel besser mit CAD Programmen getestet und optimiert sind und mit einer Gaming Karte ggf. auch die Zeichnungsgenauigkeit/Korrektheit leidet. ich weiß jetzt nicht wie es bei den 4 Programmeng enau ist, aber es gibt auch CAD Programme die auf Gaming GPUs gar nicht alle Funktionen bereitstellen.
 
ja, hier gehts es um eine Mischung aus spezialisierter Architektur/ Technik auf der Karte selbst und v.a. um den Treiber. Würde definitiv nur nach Profi-Grakas gucken.
 
ich sehe grade das es doch nicht so einfach werden wird ;)) ich habe jetzt erstmal ne menge input die ich verarbeiten und nachlesen kann.
Interessant finde ich jetzt auch den Xeon von Picard anstelle des I7 ist, aber da die opitmalen vorrausetzungen für lightconverse ein I7 vorrausetzen, tendiere ich eher hierzu.

mit vecorworks mach ich halt primär lichtplanung mit vielen layern. Also fast nur aufbau der traversen und scheinwerfer.
auch renderworks für die vorvisualisierungen muss gemacht werden. vorzugsweise möchte ich aber LightConverse benutzten mit grössen bis zu 200 movinglights.
Hoffe das hilft ein wenig weiter
 
finde picards zusammenstellung gut, i7 und gaming gpu wäre der falsche ansatz
 
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