Next-Gen-Upgrade: Rocket League erhält auf der Xbox zwei Grafikmodi

Max Doll
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Next-Gen-Upgrade: Rocket League erhält auf der Xbox zwei Grafikmodi
Bild: Psyonix

Im Laufe des Jahres wird Rocket League auf neuen Konsolen von Sony und Microsoft zusätzliche Einstellmöglichkeiten erhalten. Sie lassen die Wahl zwischen Grafikqualität und FPS. Sie gehen über Optimierungen hinaus, die bereits jetzt verfügbar sind.

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Xbox mit Performance-Modus

Auf der Xbox Series X wird Rocket League nach dem Update, für das es abseits der Angabe „im kommenden Monat“ noch kein genaues Zeitfenster gibt, zwei Modi anbieten. Im bereits jetzt verfügbaren „Qualitätsmodus“ wird das Spiel in UHD-Auflösung mit HDR und 60 FPS wiedergegeben. Im „Performance-Modus“ rendert Rocket League in 2.688 × 1.512 Pixeln, die auf UHD skaliert werden, erreicht dafür aber 120 FPS.

Für die Xbox Series S sieht die Situation anders aus. Hier wird Rocket League zum Verkaufsstart in 1080p mit 60 FPS und HDR wiedergegeben. Die von Microsoft definierte Zielauflösung von 1440p erreicht Psyonix damit nicht. Später kommt auch auf dieser Konsole ein Performance-Modus hinzu, der 1.344 × 756 Pixel berechnet, die auf 1080p hochskaliert werden. Dafür wird das Spiel 120 FPS erreichen.

Rocket League fügt sich damit nahtlos in die bunte Landschaft von Optimierungen für Next-Gen-Konsolen ein. Mangels Vorgaben entscheidet hier jedes Studio nach Gutdünken, was eine Bandbreite zwischen 30 und 120 FPS sowie HD- und UHD-Auflösungen, im Einzelfall sogar die Kombination von 120 FPS sowie UHD-Auflösung erlaubt. Für ein grafisch zurückhaltend komplexes Spiel erreicht Psyonix mit diesen Modi unterdurchschnittliche Resultate.

Nur ein Modus auf der PlayStation 5

Auf der PlayStation 5 wird es hingegen keine Einstellungen geben. Dort läuft Rocket League zum Start der Konsole in einer UHD-Auflösung und soll 60 FPS mit HDR erreichen. Anders als bei der Xbox kommt jedoch Checkerboard-Rendering zum Einsatz. Bei dieser Technik wird nur jeder zweite Bildpunkt berechnet, Fehlende werden aus umliegenden Pixel rekonstruiert, um so Leistungsgewinne bei geringen Qualitätsverlusten zu erzielen.