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Für AVC gibt's z.B. x264 (auch mit GUI) mit unzähligen Anleitungen online (und afaik sogar hier im Forum), für VC-1 den Windows Media Encoder und Microsoft Expression Encoder.
Ich bin mir nicht 100pro sicher, aber musst du dafür nicht ein komplettes Re-encoding durchführen?
Edith sagt: Ja muss man
Beide deiner Fragen können mit MeGui gemacht werden.
Dauert halt ein wenig und man muss sich einlesen (links kann ich leider nicht posten, da ich auf Arbeit bin ).
Alternative zu MeGui: Ripbot 264.
Beides sind Programme, die um x264 herum arbeiten und zuliefern, MeGui umfangreicher, dafür aber auch komplizierter.
ich hab es jetzt mit meGui gemacht. hab ein avisynth script mit dem befehl "ChangeFPS(24)" erstellt und das funktionierte auch. Aber, wenn ich Dezimalwerte wie 23,976 eingebe zickt er rum und macht es nicht. Bzw. meGui nimmt das Avisynth script nicht an, als input.
Edit: jo hab es hinbekommen.
per meGUI den AVSScriptCreator geladen, dort mein 29,976 fps Quellvideo geladen, dann auf Experteneinstellungen gegangen und dort konnte man die fps ändern. Die entsprechenden Befehle, auf welche ich nie alleine gekommen wäre, wurden dann ins Script eingetragen. Dann die restlichen Einstellungen bei x264 gemacht und einfach auf "one-klick" gegangen, wodurch er das umwandeln inkl. muxen alles hintereinander gemacht hat. TOP. Danke für den Tipp mit meGui.
Das würde ich nicht empfehlen. ChangeFPS löscht/verdoppelt knallhart und rücksichtslos(!) Frames, um auf eine bestimmte Framerate zu kommen. Ruckeln ist dann unvermeidlich...
nassa schrieb:
Aber, wenn ich Dezimalwerte wie 23,976 eingebe zickt er rum und macht es nicht. Bzw. meGui nimmt das Avisynth script nicht an, als input.
Dezimalwerte müssen mit Punkt angegeben werden, NICHT mit Komma. In deutschsprachigen Landen ist man zwar das Komma gewöhnt - das gilt aber nunmal nicht überall auf der Welt:
Das würde ich nicht empfehlen. ChangeFPS löscht/verdoppelt knallhart und rücksichtslos(!) Frames, um auf eine bestimmte Framerate zu kommen. Ruckeln ist dann unvermeidlich...
Dezimalwerte müssen mit Punkt angegeben werden, NICHT mit Komma. In deutschsprachigen Landen ist man zwar das Komma gewöhnt - das gilt aber nunmal nicht überall auf der Welt:
Das mit dem Komma hätte ich Idiot auch wissen müssen. Man ey, daran hab ich überhaupt nicht gedacht...
Da das nur ein kleines Intro ist, kommt das nicht so schlimm wenn es vermeindlich ruckelt. Hab es kurz geprüft. Sieht 1A aus. Für ganze Filme würde ich das dann auch nicht machen.
Das würde ich nicht empfehlen. ChangeFPS löscht/verdoppelt knallhart und rücksichtslos(!) Frames, um auf eine bestimmte Framerate zu kommen. Ruckeln ist dann unvermeidlich...
Ziel sollte es in erster Linie sein, die ursprünglichen progressiven Frames (falls das Material progressive gedreht und dann irgendwie zu interlaced verwurstet wurde) wieder herzustellen. Üblicherweise erhält man dann sowieso 23,976 oder 24 oder 25fps. Zwischen diesen Frameraten kann man dann mit AssumeFPS (= Beschleunigung/Verlangsamung) hin und her konvertieren.
Wenn doch mal der (extrem ungünstige) Fall auftritt, dass man zwischen 50 und 59,94fps, oder 29,97 und 23,976 / 24 / 25fps konvertieren muss (oder eher: will), würde ich trotzdem ConvertFPS jederzeit ChangeFPS vorziehen. JA - ConvertFPS arbeitet mit Blendings und erzeugt somit regelmäßig ein paar "Mischbilder"! Die sind aber IMMER angenehmer anzusehen als Bildsprünge aufgrund weggelassener oder Hänger aufgrund doppelter Frames.
Eine ideale Methode ist ConvertFPS natürlich trotzdem nicht. Optimaler sind Methoden, die mit vektorbasierter Bewegungsvorhersage arbeiten (und dadurch neue Zwischen-Frames "dazu-erfinden" bzw. vorhandene zu neuen Frames verschmelzen) - z.B. MFlowFPS, als Bestandteil der MVTools (welches auch im SmoothVideo Project bzw. bei InterFrame zum Einsatz kommt). Ähnliche Methoden nutzen nämlich auch HDTV-Geräte, um 100Hz-200Hz Outputs zu produzieren (der bekannte "Soap-Effekt" inklusive ).