News 5G-Netz: Telekom kratzt an 90 Prozent Flächenversorgung

Die Haushalte mit fast 100% sind schon nett, allerdings nur auf dem Dach gemessen.
Ich bin beruflich oft in fremden Gebäuden unterwegs und habe dort sehr oft keinen Empfang oder gerade einen Balken und kaum Bandbreite. Da braucht er zum Herunterladen einer Email ohne Anhang mit 1-2 Balken 5Minuten oder macht gar nichts. Auch Telefongespräche sind gestört und oft auf den niedrigsten Codec.
Zwischen Gebäuden oder auf dem Weg zwischen zwei Siedlungsgebieten habe ich ebenfalls oft sehr schlechten Empfang und fast keine Bandbreite.

Schön wäre es wenn hier in der Zukunft etwas mehr Wert auf die Durchdringung und Mindestbandbreite gelegt werden müsste. Meiner subjektiven Meinung sind wir hier noch lange nicht auf dem Stand wie zu 3G- Zeiten.

Mein Betreiber ist übrigens die Telekom.

Ich verstehe auch nach wie vor nicht, warum Nationalroaming nicht schon längst Pflicht ist. Im EU- AUsland funktioniert es doch auch bestens, warum dann nicht in Deutschland?
Mit ordentlichen Verträgen ist das doch auch eine Win/ Win- Situation zwischen den Betreibern, weil diese nicht jede Einöde 4fach abdecken müssen und der der Ausbaut bekommt wenigsten ein paar Zusatzeinnahmen. 🤷‍♂️

O2 und die Telekom ergänzen sich z.B. relativ gut.
 
Die Erklärung für Prepaid M mit 37 GB für 10 Euro / 4 Wochen:

Der Geburtstagstarif mit 30 GB wurde gebucht. Als der normale Prepaid M dann von 13 auf 20 GB erhöht wurde, haben auch Bestandskunden mit 30 GB 7 GB mehr bekommen.

Wenn das schon so erklärt wurde und ich es übersehen habe, bitte ich, das zu entschuldigen.
 
Sprachdienste 99 %, LTE 92 %..

Die 1 % und 8 % verfolgen mich, oder wie darf ich mir das vorstellen? :rolleyes:
 
Echtes 5G? Wäre nice.
 
STM64 schrieb:
Einfach kündigen und dann die alten Konditionen verlangen, wenn sich die Telekom bei einem meldet.
Die alten Konditionen sind hier aber die neuen, denn die Ersparnis ergibt sich aus der Verrechnung der ausgezahlten Provisionen, nicht einer reduzierten monatlichen Gebühr.
 
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Timmi schrieb:
Das hat aber eher was mit den Vorgaben der Grenzkoordination zu tun und nicht mit dem Ausbau oder der eigentlichen Qualität der jeweiligen Anbieter (egal welcher). Du darfst halt nicht volle Lotte über die Landesgrenze versorgen. Dieses Phänomen hast du also an sehr vielen Landesgrenzen.
Da magst du schon recht haben - jedoch klingt das für mich etwas sehr nach "ich rede es mir schön". Denn 20 minuten ab Ländergrenze ist absurd und passt auch nicht zu meinen Erfahrungen mit anderen Ländergrenzen. Ich wohne in Wien und fahre regelmäßig nach Bratislava. Die Brücke, die die beiden Länder trennt hat sowohl AT als auch SK 5G Abdeckung. Und wenn sie das nicht hätte, würde ich mich nicht beschweren. Ich spreche aber von 20 minuten im Fall von Passau. Meine Frau hat einen Vertrag, welcher sich ins Vodafone Netz einwählt, ich hingegen bin bei der Telekom in Deutschland. Nichts - gerade mal Edge gibts da.
Und wehe man fährt mit einer Online Navigations app und verändert die Route. Da schaut man dann erstmal blöd aus der Wäsche und fährt einige Ortschaften mit Edge only hindurch. Das finde ich jedesmal befremdlich.
 
solange die keine 100% haben, darf man kein E wie Error Netzwerk abschalten
schließlich muss man immer noch telefonieren können
falsl sich jemand aus der jüngeren generation noch daran zurückerinnern kann
 
Fika schrieb:
Mobilfunk ist für draußen. Wenn das drinnen haben willst brauchst unter Umständen eben eine externe Antenne. Mit Metalloxidbeschichteten Wärmeschutzglas hast das selbe Problem wie die DB. Da kommt dann ein niederfrequentes 4G durchaus besser durch als hochfrequentes 5G, jenachdem was bei dir so ankommt.

Nee, selbst auf dem Balkon habe ich keinen guten 5G Empfang.
 
Also sobald man diese partnerkarten verwendet ist Telekom ansich recht günstig. Telekom ist nur teuer wenn man einzelkämpfer ist.
Ich hab da jetzt echt premium. Mein schwiegervater hat den hauptvertrag und ich und meine frau sind mit als partner karten dran und wir dritteln den preis einfach. Für unlimited ist das echt mit nichtmal 20€ für mein geschmack günstig. Das wir nicht mal ansatzweise im selben haushalt leben interessiert die Telekom bis jetzt nen keks.

Mein schwager mit 3 kindern fährt auch recht günstig.
 
Himbeerdone schrieb:
Schön wäre es wenn hier in der Zukunft etwas mehr Wert auf die Durchdringung und Mindestbandbreite gelegt werden müsste. Meiner subjektiven Meinung sind wir hier noch lange nicht auf dem Stand wie zu 3G- Zeiten.

3G-Zeiten? Ernsthaft? 3G war in Deutschland nie wirklich flächendeckend verfügbar da nie auf niedrigen Frequenzen unterwegs.

Himbeerdone schrieb:
Ich verstehe auch nach wie vor nicht, warum Nationalroaming nicht schon längst Pflicht ist. Im EU- AUsland funktioniert es doch auch bestens, warum dann nicht in Deutschland?
Mit ordentlichen Verträgen ist das doch auch eine Win/ Win- Situation zwischen den Betreibern, weil diese nicht jede Einöde 4fach abdecken müssen und der der Ausbaut bekommt wenigsten ein paar Zusatzeinnahmen. 🤷‍♂️

Nur weil du es nicht verstehst, heißt das nicht, dass niemand es versteht. Würde die BNetzA National Roaming anordnen, käme, dies einem Kontraktionszwang gleich. Ein Kontraktionszwang bedeutet letzten Ende eine Schwächung des Wettbewerbs vulgo staatlich angeordnetes Quasi-Monopol.

Wie die Mobilfunkversorgung und insbesondere das P/L-Verhältnis in Ländern ohne ausreichenden Wettbwerb aussieht, kann sich jeder anschauen. Spoiler: Es ist beschissen.


Wenn du schon so großspurig aufträgst vom National Roaming in der EU, kannst du uns ja bestimmt auch erzählen, in welchen EU-Land das konkret der Fall sein soll.

Spoiler: Verplfichtendes breitflächiges National Roaming gibt es in Europa zur Zeit nur in der Ukraine. Die ist weder in der EU und das hat dort ganz andere Gründe.


Wenn du in Spanien einen Vertrag bei Movistar.es hast, kannst natürlich nicht einfach bei Vodafone.es roamen.
Auch als EU-Roamer hast du keinen gesetzlichen Anspruch auf freie Netzwahl. Die Netzbetreiber sind lediglich verpflichtet dir die gleiche Qualität zur Verfügung zu stellen wie zuhause. Manchmal hat dein Netzbetreiber schlicht Verträge mit mehreren Roaming-Partnern. Das muss er aber nicht. Gerade die großen multinationalen Konzerne neigen dazu, dich in ihre eigenen Partnernetze zu zwingen, sodass die Gebühren im eigenen Haus bleiben.

Beispielsweise kannst du mit einem fraenk-Tarif in Griechenland nur bei Cosmote roamen.
 
Komm mal runter und lese genau was ich geschrieben habe und überlege wie ich es gemeint habe.

Ja, nach der Abschaltung von 3G hatte ich in vielen Bereichen keinen Empfang mehr, bei der mit 3G noch telefonieren möglich war.

Es schränkt den Wettbewerb in keinster Weise ein, wenn es richtig gemacht wird.
Weshalb ich auch schrieb: Mit passenden Verträgen.
 
Fika schrieb:
Einfach Mobilfunk anstatt Festnetz zu nutzen, könnte für Vielnutzer bald weniger attraktiv sein.

https://www.mobiflip.de/gericht-bestaetigt-vorlaeufig-drosselung-von-mobilfunk-heavy-usern/
Ist nur eine eilentscheidung. Was viele Laien bei eientscheidungen vergessen. Eine entscheidender abwägungspunkt bei einstweiligen rechtsschutzverfahren besteht darin, wessen Rechtsposition die geringsten irreversiblen Auswirkungen hat d.h. was im falle, dass die vorläufige Entscheidung revidiert wird, am wenigsten Beschwer erzeugt.




Das Unternehmen überzeugte das OVG mit einem einfachen Argument: Würde das Verbot ab sofort gelten, müsste die Drossel-Klausel sofort aus Tausenden Verträgen gestrichen werden. Für Neukunden wäre sie tabu. Gewinnt der Anbieter dann Monate später womöglich das Hauptverfahren, lasse sich das Rad der Zeit bei den Verträgen aber nicht wieder zurückdrehen: Die Klauseln wären dann unwiederbringlich verloren. Diesem Argument folgte das OVG.
 
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