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News 5G-Netz: Telekom kratzt an 90 Prozent Flächenversorgung
- Ersteller nlr
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- Zur News: 5G-Netz: Telekom kratzt an 90 Prozent Flächenversorgung
roaddog1337
Lieutenant
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hehe, ich gehöre dann zu den restlichen 10% -> kleine Gemeinde in Ostbayern. 
Fika
Lt. Commander
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Mobilfunk ist für draußen. Wenn das drinnen haben willst brauchst unter Umständen eben eine externe Antenne. Mit Metalloxidbeschichteten Wärmeschutzglas hast das selbe Problem wie die DB. Da kommt dann ein niederfrequentes 4G durchaus besser durch als hochfrequentes 5G, jenachdem was bei dir so ankommt.Riplex schrieb:Indoor
SDJ
Lieutenant
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O2 und Telekom im selben Handy und selber Standort, mitten im Ruhrgebiet:BuuBaer schrieb:Ob bei mir, meinen Eltern oder Freunden zu Hause sind o2 und Telekom beide gleich scheiße. Draußen da wo ich mich zu 98 % aufhalte, merke ich auch keinen Unterschied mehr. Sind da echt noch große Unterschiede zwischen den drei Anbietern? Ich gehe schon seit Jahren nur noch nach geringste Kosten im Monat.
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Hydrogenium
Lt. Junior Grade
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Es ist genau auch mein Tarif. Und direkt von der Telekom über Prepaid. Also teuer finde ich das definitiv nicht.Incanus schrieb:Wenn der Jahrestarif reicht, doch recht günstig. Ich habe da aktuell 37GB im Monat zur Verfügung, die ich nicht ansatzweise verbrauche, für ca. 8,33€.
Die 90 % Abdeckung sagen noch lange nichts über die Qualität der Netzabdeckung aus. Ich wohne in einem Bereich in dem tatsächlich Telefonica (das Netz hatte ich zuvor) eine bessere Qualität bietet als die Telekom.
estros
Fleet Admiral
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Ich bin mit dem 5G Netz der Telekom seit jeher sehr begeistert. Die haben das so schnell ausgebaut, eben weil es auf LTE basiert.
Die meisten Probleme habe ich da eher beim Zugfahren.
Die meisten Probleme habe ich da eher beim Zugfahren.
Ist doch Quatsch so eine Aussage. Als ich dort im Nationalpark war, musste man öfters auch auf einen höheren Punkt gehen, statt über der Wasseroberfläche. Dann hatte man aber immer Empfang. Zudem hat Schweden viel weniger Berge, da ist alles flach. Das ist absolut mit Deutschland zu vergleichen in den Regionen mit einer ähnlichen Topographie.Fliz schrieb:Wie machen andere Länder das? Schweden hinterste Ecke mitten im Wald, 5G fünf Balken.. Und das war vor Jahren schon..
OpticalFiber
Lt. Junior Grade
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In Deutschland bekommt man diese Geschwindigkeiten nicht. Aber in anderen Ländern bekommt man schon über 1Git/s die Sekunde in Manchen Ländern wie China, Korea Japan und Teilweise USA auch 5Gbit/s die Sekunde.chillipepper schrieb:Ah, da haben wir es. Ich spiele nur am PC.
Am Smartphone allenfalls ein Kreuzworträtsel, Sokoban und profane Dinge dieser Art.
Ich käme nicht auf den Gedanken, ein umfangreiches Spiel auf ein Smartphone zu laden.
Das macht mir überhaupt keinen Spaß auf so einem Winz-Display.
Die Tipperei auf dem Smartphone ist auch eher eine Qual.
Im Gegensatz dazu kann ich mit einem normalen Keyboard am PC schon blind tippen.
Ich finde auch die Kosten für ein teures Smartphone, mit dem man auch spielen kann, zu hoch.
Ich rüste lieber pö a pö meinen PC auf.
Mein jetziges Smartphone ist ein Samsung S20 FE von 2020 und das reicht immer noch dicke und satt.
5G ist mir ziemlich egal, die Bandbreite bekommst Du in einem Funknetz eh nur unter idealen Bedingungen und wenn Dein Vertrag nicht eh schon gedrosselt ist. Da ist Bandbreite m.E. rausgeworfenes Geld.
Natürlich bekommt man gute Geschwindigkeiten. Nur das Problem ist man muss es Richtig ausbauen nicht nur Richtfunk die Sender Anbinden. Und nur weil in Deutschland ein Smartphone Teuer kostet und die Deutschen richtig ab gemolken. Nur weil es so in Deutschland ist, heißt es noch lange nicht das es auch in anderen Ländern so ist.
Man bekommt kommt schon Extrem gute Smartphones die 600 700 Euro kosten. Die Locker mit Smartphones die hier um die 1000 Euro mithalten können. Man muss nur wissen wie.
Und auch die Tarife sind anderswo billiger als hier und viel schneller. Man muss Ausbauen. Nicht Steinzeit Technologie
Und Übrigens PC ist auch nicht billiger sogar viel Teuer. Grafikkarten Speicher und so weiter.
Da hat man Schnelles Internet und man kann per Cloud Spielen. Jetzt sagst du nein es lagt. Nein es Lagt sicher nicht. Wenn man das Internet gut ausbaut hat man keine Probleme.
Auch am Fernseher kann man mit Tastatur oder Controller per Cloud Spielen, so muss man in keine Teuren Geräte Investieren. Aber ohne gutes Internet geht natürlich Garnichts mehr in der Heutigen Zeit.
Außerdem kann man ein Smartphone mit eine Monitor verbinden und dann noch mit Tastatur und Maus und dann per App per Clound und alle Spiele, Spielen. Das kann man sogar mit einem 300€ Smartphone machen. So braucht man sich keine Teueren PC kaufen. So braucht man kein PC für 2000 oder 3000 Euro. Nur Cloud für 15 oder 20 Euro pro Monat. Die Technik ist schonn längst da. Außerdem hat man einem Gaming PC hohen Strom verbrauch. Die Stromkosten muss man auch bezahlen. Bei Cloud Gaming nicht. Aber man muss sie nur nutzen und dafür braucht man gutes Internet. Das ist in Deutschland Mangelware.
Deswegen sagte ich über den Tellerrand hinausschauen und vorausdenken für die Zukunft , aber viele können das nicht. Das ist das Problem.
Zuletzt bearbeitet:
ChilliSchotte
Lt. Junior Grade
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n00p schrieb:Lächerliche Lügen und verarsche.
Bin angeblich in einem 5g+ Standort:
Ja, das ist natürlich so eine Sache, wenn diese Zahlen von demjenigen ausgegeben werden, der dafür auch verantwortlich ist, bzw. gerade stehen muss, wenn die Abdeckung zu gering ist.
Hatte erst letzte Woche in einem Sitzungprotokoll von einem Anwohner im Nachbardorf gelesen.
Dieser errichtet gerade einen Neubau und möchte ans Netz angebunden werden, FTTH nicht möglich da Ort nicht versorgt. Kupfer wird von der Telekom abgelehnt, da der Standort angeblich mit 5G "grundversorgt" sei.
Allerdings erhält der Anwohner, sowie weitere von ihm genannte Personen und Endgeräte, dort nichtmal annähernd 5G Empfang, sondern nur 2G/GSM/Edge.
Gibt es dann dort ein "Empfangsgutachten"?
Buntspecht
Cadet 2nd Year
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Wenn ich so etwas immer lese, seit wann ist diese Bildzeitungsangabe besser als km² oder "Estland"? Letzteres kann man sich immerhin auf der Europakarte anschauen xDum gängigere Maßeinheiten zu nutzen – zwei Millionen Fußballfeldern
St3ppenWoLF
Captain
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Vodaföhn und Telefónica haben beide ein schlechter ausgebautes Netz.Ceberus schrieb:Ist jetzt die TK Stolz drauf oder was? Mir wäre es peinlich.
Telefónica hat dafür Vodafone an manchen Stellen mit "Blinker links und Lichthupe" überholt ^^
BuuBaer
Cadet 4th Year
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Ok das es so heftig sein kann ist schon übel.SDJ schrieb:O2 und Telekom im selben Handy und selber Standort, mitten im Ruhrgebiet:
Tja, und ich habe seit fast einem Jahr Prepaid bei der Telekom direkt als Privatkunde und kann problemlos 5G SA nutzen wo verfügbar. Ohne Aufpreis. Ohne jemals irgendetwas in dieser Richtung gebucht zu haben. Einfach so. Keine Ahnung wieso. Ich nutze aber kein 5G sondern nur LTE wegen der besseren Akkulaufzeit.Weby schrieb:Und der Geschäftskunde kann noch immer kein 5G-SA aktivieren....
[F]L4SH
Rear Admiral
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Timmi schrieb:Auch hier viel Halbwissen. Egal welcher Anbieter:
Ein Zug ist ein faradayscher Käfig.
Hier kommen Funkwellen grundsätzlich sehr schlecht rein. Die Bahn tauscht deswegen z.B auch die bedampften Scheiben aus, damit Funksignale besser in die Züge gekommen. Jetzt kann man sich fragen, wieso machen die das? Die haben doch Repeater installiert die das Signal außen abgreifen und in die Züge bringen (zumindest bei den meisten ICE). Tja, da frag mal die Bahn. Scheint wohl nicht so toll zu funktionieren.
Das Halbwissen hat dich ja auch nicht davon abgehalten zu kommentieren ;-)
Das war ein Zug mit ausgetauschten Fenstern - erkennbar am Wabenmuster der Beschichtung.
Und läge es nur daran, hätte das Telefon nicht vier Balken gezeigt. Und das Bord-WLAN war ebenso tot.
Es kommt immer auf die Verteilung der Bevölkerungsdichte an, bei uns in DE ist halt alles weitgefächert/verteiltFliz schrieb:...., könnte praktisch jedes andere Land in der EU nehmen..
die 10 größsten Städte machen nur 15% der Bevölkerung aus, bei Schweden sind es 30% und über 80% von der Bevölkerung von Landesmitte nach unten.
usw...
Dass sind dann wohl die asiatischen Länder die Vorreiter bzgl Menschenrechte, Umweltschutz, Tierwohl,... sindFliz schrieb:Oder fahrt mal nach Asien, da ist alles ausgeleuchtet..
Da werden alle möglichen Grenzwerte nach Wirtschaftlichkeit ausgelegt und umgesetzt werden, komplett staatlich reguliert und kontrolliert und der Bürger sein Leben riskiert wenn er aufmuckt ....
Bei uns zieht halt die überproportional ausgeuferte Bürokratie, über alle Ebenen hinweg, alles in die Länge. Klar wird es Zeit dass man mal die Bremse mal löst, aber ich bin mir sicher wenn man die Wahl hat, lieber so wie jetzt hier, als dort in "Asien"
Diese "Vorteile" "viel besser" etc... ja dass will jeder haben, aber auf welchen Nachteilen das ganze beruht wird immer schön ausgeblendet.
Zuletzt bearbeitet:
Phoenix3000
Lt. Commander Pro
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Ich wiederhole mich zwar in solchen Threads öfter mal, aber: Ich würde mich wahnsinnig über 2G (von jedem Provider!) freuen, ohne vorher aus meinem Wohnort rausfahren zu müssen.
Kontrapaganda
Lieutenant
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Was viele vergessen: Der große Vorteil von 5G gegenüber LTE+ besteht in der höheren Leistungsfähigkeit bei sehe vielen Nutzern auf engem Raum, was für die Flächenversorgung in dünn besiedelten Regionen ziemlich zweitrangig ist.
Hier ist die LTE-Abdeckung viel entscheidender.
Manche Schweden-Vergleiche sind auch sehr realitätsfern. Schweden ist zwar relativ groß aber auch sehr flach.
Die deutsche Geografie ist insofern sehr einmalig, dass Deutschland stark zersiedelt ist, d.h. die Leute wohnen auch tatsächlich in der Pampa, und das meist in Mittelgebirgen oft in schmalen, engen Tälern, was die Signale abschirmt.
Genauso auf dem Meer vor Norwegen. Das Meer reflektiert elektromagnetische Wellen und es gibt auch Sonst kein Hindernis. Da die norwegische Küste zudem sehr steil ist, kann man auf 800 Mhz ohne Probleme bis weit aufs Meer hinaus funken. Die meisten Touristen haben auch völlig andere Bewegungs- und Nutzungsmuster als Einheimische. Hinzu kommt, dass im EU-Roaming oftmals mehrere Partnernetze zur Verfügung stehen, von denen sich das Handy je nach Standort das beste aussucht.
Der durchschnittliche Grieche, der im Billig-Netz von NOVA-GR bei der Discount-Tochter 17€ für 20GB zahlt vo seinen 10€ Stundenlohn, findet das komischerweise ganz und gar nicht günstig und ärgert sich, dass NOVA lieber in Masten auf Touri-Inseln, die er sich eh nicht leisten kann, investiert, während er in seinem Heimtdorf im EDGE rumhängt.
Hinzu muss man sagen, dass Mobilfunk in Deutschland mittlerweile verhältnismäßig günstig ist insbesondere gemessen an den Einkommen. Mag sein, dass es irgendwo in Indien oder Thailand nominell günstiger ist. Dort ballen sich allerdings auch mehr Menschen in den riesigen Ballungsräumen und die Einkommen betragen einen Bruchteil.
In Tschechien, das ähnliche Voraussetzungen hat wie DE, ist das Netz zwar durchaus besser, dafür zahlt man jedoch auch seinen Preis. In USA/Kanada gibt's in der Fläche ebenfalls große Lücken und es ist trotzdem sauteuer.
Hier ist die LTE-Abdeckung viel entscheidender.
Manche Schweden-Vergleiche sind auch sehr realitätsfern. Schweden ist zwar relativ groß aber auch sehr flach.
Die deutsche Geografie ist insofern sehr einmalig, dass Deutschland stark zersiedelt ist, d.h. die Leute wohnen auch tatsächlich in der Pampa, und das meist in Mittelgebirgen oft in schmalen, engen Tälern, was die Signale abschirmt.
Genauso auf dem Meer vor Norwegen. Das Meer reflektiert elektromagnetische Wellen und es gibt auch Sonst kein Hindernis. Da die norwegische Küste zudem sehr steil ist, kann man auf 800 Mhz ohne Probleme bis weit aufs Meer hinaus funken. Die meisten Touristen haben auch völlig andere Bewegungs- und Nutzungsmuster als Einheimische. Hinzu kommt, dass im EU-Roaming oftmals mehrere Partnernetze zur Verfügung stehen, von denen sich das Handy je nach Standort das beste aussucht.
Der durchschnittliche Grieche, der im Billig-Netz von NOVA-GR bei der Discount-Tochter 17€ für 20GB zahlt vo seinen 10€ Stundenlohn, findet das komischerweise ganz und gar nicht günstig und ärgert sich, dass NOVA lieber in Masten auf Touri-Inseln, die er sich eh nicht leisten kann, investiert, während er in seinem Heimtdorf im EDGE rumhängt.
Hinzu muss man sagen, dass Mobilfunk in Deutschland mittlerweile verhältnismäßig günstig ist insbesondere gemessen an den Einkommen. Mag sein, dass es irgendwo in Indien oder Thailand nominell günstiger ist. Dort ballen sich allerdings auch mehr Menschen in den riesigen Ballungsräumen und die Einkommen betragen einen Bruchteil.
In Tschechien, das ähnliche Voraussetzungen hat wie DE, ist das Netz zwar durchaus besser, dafür zahlt man jedoch auch seinen Preis. In USA/Kanada gibt's in der Fläche ebenfalls große Lücken und es ist trotzdem sauteuer.
Snoopy21
Lt. Junior Grade
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Wenn Du günstiges 5 G Netz von der Telekom haben möchtes, dann schau Dich einmal bei fraenk. de um. Da bekommst Du 20 Gb für 10, bzw. 50 Gb für 15 Euro im Monat.Toms schrieb:Leider für mich immer noch das beste Netz, auch wenn die Preise saftig sind.
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Eigentlich funktionieren die Repeater ja recht gut, aber sie hängen nach Konstruktion und Zulassung meist schon wieder der aktuellen Technik im Mobilfunk hinterher.Timmi schrieb:Auch hier viel Halbwissen. Egal welcher Anbieter:
Ein Zug ist ein faradayscher Käfig.
Hier kommen Funkwellen grundsätzlich sehr schlecht rein. Die Bahn tauscht deswegen z.B auch die bedampften Scheiben aus, damit Funksignale besser in die Züge gekommen. Jetzt kann man sich fragen, wieso machen die das? Die haben doch Repeater installiert die das Signal außen abgreifen und in die Züge bringen (zumindest bei den meisten ICE). Tja, da frag mal die Bahn. Scheint wohl nicht so toll zu funktionieren.
Zudem entstehen durch Repeater auch Flaschenhals-Effekte wo ein ganzer Wagen eines ICE durch das eine Gerät den Traffic drückt.
Ich kann die Bahn da gut verstehen:
- Keine Geräte mehr die veralten können
- keine Diskussionen mehr mit Netzbetreibern über "Fremdnetze"
- keine Wartungskosten
- und am wichtigsten: die Bahn ist nicht mehr der Buhmann für schlechten Empfang! Mit Wabennetzscheiben kann man ja alles entspannt zu Telekom und Co schieben.
Also reine Gewinnsituation
Der Puritaner
Commander
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Seltsam nur das hier kein 5G gewährleistet wird, im Übrigen sind 89,1 % keine 90 % womit wiedermal bewiesen ist das an jeder Ecke hinkt.
Wie hast du das gemacht mit den 35 GB für 10 €?Tharan schrieb:Damals wegen dem Empfang in den Bergen beim Wandern und Klettern zu fraenk gewechselt und es hat sich dafür schon bezahlt gemacht. Mittlerweile am Land wohnend bei der Telekom der einzige mit konstantem Netz bei der Fahrt zwischen den Dörfern.
Aktuell für 10 EUR 35GB durch ein paar Boni und das auch in der Schweiz bzgl. Wandern in den Bergen. Sehr gut alles, aber auch hier entlang der Bahnstrecke oder bei manchen Fahrten weiterhin noch das ein oder andere Funkloch. Es bleibt bei der Abdeckung weiterhin noch Luft nach oben.
Meiner Kenntnis nach ist das nicht möglich.
Entweder man hat 20 GB als regulärer Prepaid Telekom Bestandskunde (Prepaid M) oder 22 GB wie ich (gab mal eine "Vorteilsaktion" für dauerhaft 22 GB solange immer genug Guthaben drauf ist bei Verlängerung) oder man hat 33 GB wenn man als Neukunde bis 30.06. zur Telekom wechselt als Aktion (oder Dreiecksportierung). Oder den 30 Jahre Telekom Jubiläumstarif vom letzten Jahr mit 30 GB für 10 €.
35 GB hätte man nur, meiner Theorie nach, wenn man derzeit 22 GB hat und hätte wechseln können als Bestandskunde auf den 33 GB Aktionstarif (33 GB Aktion + 2 GB alte Vorteilsaktion). Genau das ist aber nicht möglich, da explizit nur für Neukunden. Ich habe es selbst zweimal probiert - einmal im Chat und einmal am Telefon, sogar mit richtig guten Argumenten. Leider keinen Erfolg gehabt.
Also wie hast du es gemacht? Was ist dein Geheimnis? Oder ist es nur ein Zahlendreher und du meintest 33 GB statt 35 GB?
Gerne die Antwort auch per Direktnachricht.
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