Alternate 5

7,5% weltweit nutzen mittlerweile Linux

iGameKudan schrieb:
n quasi allen nennenswerten Multiplayer-Spielen Linux keine Option
Das ist definitiv Blödsinn. Entsprechende wirklich bekannte Produkte von Blizzard oder Square Enix lassen sich einwandfrei unter Linux spielen. Ich habe 7 entsprechende Multiplayertitel selbst gespielt unter Linux.

WoW, D IV, FFXIV, Elderscrolls online, Guildwars 2 sind einige von Ihnen.
 
@Blackhorse79 Joa, ein paar löbliche Ausnahmen unter den größeren Titeln (und ja, ich weiß dass da bspw. auch CS dazugehört). Passen aber halt nicht in den Katalog den ich Multiplayer spiele bzw. spielen würde (Battlefield und CoD - deal with it).

Valorant, Fortnite, Rainbow Six, Apex Legends, PUBG... Alles große Namen, die eben aufgrund der Problematik nicht laufen (und nein, ich spiele alle genannten Spiele NICHT...).
 
@iGameKudan

Klar BF6 wird nichts, aber zu sagen, dass es quasi generell nicht geht konnte ich jetzt so dann doch nicht stehenlassen. Für mich hat ein vertrauliches Betriebssystem oberste Prio, dann kommen erst die Spiele, die dazu auch passen müssen.

Das muss jeder halt für sich entscheiden welche Prioritäten verfolgt werden.
 
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Linux? für Desktop? Stabil, sicher und einfach?
Seit Ewigkeiten wird von "Bastelwilligen" dieses "Bastlerbetriebssystem" hochgelobt. Und krabbeln bei unter 8% daher?
Support und Weiterentwicklung per Zufall von Irgendjemanden, wenn Zeit bleibt...
 
Blackhorse79 schrieb:
@iGameKudan

Klar BF6 wird nichts, aber zu sagen, dass es quasi generell nicht geht konnte ich jetzt so dann doch nicht stehenlassen. Für mich hat ein vertrauliches Betriebssystem oberste Prio, dann kommen erst die Spiele, die dazu auch passen müssen.

Das muss jeder halt für sich entscheiden welche Prioritäten verfolgt werden.

Hat man erst mal gewechselt kann man ganz gut auf die par Spiele verzichten. Es ist irgendwie einfach viel angenehmer Linux zu benutzen oder es zumindest probieren. Ich habe mich aktuell mit KDE angefreundet und es macht Spaß es zu benutzen, und es lässt sich auch sehr gut anpassen und personalisieren, wo Windows regelrecht scheitert
 
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pfreampfl schrieb:
Support und Weiterentwicklung per Zufall von Irgendjemanden, wenn Zeit bleibt...
Wann hast du das letzte mal etwas mit Linux zu tun gehabt? Ich tippe auf nie und du plapperst ewig alten Blödsinn nach :-)
 
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Die Ergebnisse der Steam Hardware Survey von Juli sind auch ganz interessant:

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Lansky schrieb:
Wenn Linux für ALLES eine GUI hätte, könnte MS einpacken!
Also ich mag es, dass ich unter Linux bestimmte Sachen als Konsolenanwendungen haben kann. Muss nämlich nicht alles immer Klickibunti sein.
 
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@areiland Verständlich, du bist ja auch ein Profi.

Wenn die Konsolenanwendung zu vermeiden wäre, würde sich die Zielgruppe enorm vergrößern. Eben um alle die, die keine Profis sind. Fast alle "Nichtprofis", die eine Win-Alternative suchen, werden durch die Konsolenanwendungen vergrault, weil sie sich nicht damit auskennen, und auch nicht einsehen sich dieses Knoff-Hoff anzueignen. Also bleibt Windows....
 
Lansky schrieb:
Wenn die Konsolenanwendung zu vermeiden wäre
Ich schreibe jetzt mal meine Erfahrung bezüglich der rund 50 Spiele, die ich getestet habe. Ich habe dafür wirklich nicht einmal das Terminal bedienen müssen. Auch nicht für die Grundeinrichtung der Hardware oder für Steam. Alles war über die GUI möglich.

Und das übrigens als NVIDIA - Kunde, sprich auch Grafikkartentreiberinstallation ;)

Einzige Ausnahme war FFXIV wegen dem Custom Launcher. Aber dafür gab es eine wunderbare Anleitung aus der man die entsprechenden Kommandos einfach ins Terminal kopiert hat und die Sache war in 5 Minuten erledigt.

Also warum sollen da jetzt Einsteiger kapitulieren? Einfach Dualboot machen und dann selbst beurteilen. Ich habe auch nur erweiterte Kenntnisse und bin mitnichten ein Profi unter Linux.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nö, ich bin kein Profi, sondern ein reiner Privatnutzer. Und mit Konsolenanwendung meine ich jetzt auch keine Terminalbefehle, sondern textbasierte Programme, die aber eben in einer Konsole laufen. Mein Audioplayer (moc) ist so ein Fall, auch mein wichtigster Dateimanager (MC) ist eine Konsolenanwendung. Und beide sind extrem ressourcensparend. Das ist halt eine Mischung, die mich an meine Anfänge mit MS-Dos erinnert. Es heißt aber eben auch nicht, daß ich ständig Terminalbefehle nutze.
 
pfreampfl schrieb:
Linux? für Desktop? Stabil, sicher und einfach?
Seit Ewigkeiten wird von "Bastelwilligen" dieses "Bastlerbetriebssystem" hochgelobt.
Das Problem ist, dass Leute wie du, die Linux gar nicht benutzen irgendwas von "Bastlerbetriebssystem" erzählen. Dabei sieht man hier im Forum bei wievielen Leuten, Windows "verbastelt" wird, was die sicherlich nicht machen, weil Windows out of the box so toll ist. Da wird dann eine extra Shell für das Startmenü nachinstalliert, irgendwelche Schlangenöl Tools wie CCleaner und Co, da werden dann irgendwelche Registry Einstellungen vorgenommen um die Telemetrie klein zu halten weil man dem Betriebssystem nicht traut. Wenn das besser sein soll, als eine Linux Distribution zu installieren ist man schon sehr einäugig unterwegs.

Auch wenn das aufgrund der Nutzerzahlen ein großer BIAS ist, überschwemmen doch die Probleme mit der Windows Nutzung Foren und Hilfeseiten, bzw haben historisch solche Seiten überhaupt erst groß gemacht.
Wenn man dann immer wieder News dazu liest, was gerade wieder für Bugs in Windows aufgetaucht sind, was das Update beheben will und neue Bugs mitbringt. Was Microsoft an der GUI wieder versemmelt hat und wo der nächste Datendiebstahl möglich war, ist das für mich keine Plattform die Vertrauen verdient.

@Lansky Ob du die Konsole benötigst ist eher die Frage, was du mit dem PC machst. Heutzutage sind die Desktopumgebungen schon extrem weit und gerade der Nichtprofi wird die in seiner Nutzung nie sehen.
Ein Plasma bietet dir für ähnliche viele Einstellungen des Betriebssystems, wie unter Windows die passende GUI und die Programme werden aus den Paketmanagern installiert, die auch komplett über GUI bedient werden. Ein Bazaar oder Discover sind ähnlich einfach in der GUI gestaltet wie die Appstores am Smartphone.
Die installierten Programme sind dann wieder ihr eigenes Ding, wobei die sich grafisch besser an die Einstellung der Desktopumgebung halten, als unter Windows.

Proton ist das eine, was Linux pushed. Der Zustand der Desktopumgebung allerdings auch. Noch nie war die Desktop Nutzererfahrung unter Linux so "rund" wie heute.

Ich richte seit dem Sonntag SteamOS auf einer DIY Bastelmaschine als Konsole am Fernseher ein. Ich war noch nicht einmal in der Konsole. Gestern mir "Apps" in Steam für Netflix und co erstellt. Das ging ausnahmslos in der GUI

Linuxfreakgraz schrieb:
Von Europa aus kann man erwarten das dies rechtmäßig bei eklatanten Vergehen geschieht, wäre traurig wenn man davon ausgehen muss das die eigene Regierung nicht koscha ist.
Ich habe bei BigTech wie Microsoft ein Problem damit, dass eben die USA da dazwischen greifen könnte, wenn sie will. Es ist schon schwierig von Vertrauen in unseren Staat zu sprechen, aber bei einem anderen Staat hat mein Vertrauen ein Ende.
Dabei sind die Staaten eher das nachrangige Problem. Vordergründig bedient sich BigTech kräftig mit meinen Daten und das ist mit der Hauptgrund, warum ich kein Windows mehr nutze, bzw auch sonst nach Alternativen suche.

Ich habe einfach keinen Bock mehr mich als Ware zu verhuren und dafür Geld für eine Windows Lizenz zu bezahlen um gleichzeitig ein eher mäßges Nutzungserlebnis zu erhalten.
Da ist Linux aktuell einfach attraktiver.

Blackhorse79 schrieb:
Ich habe 7 entsprechende Multiplayertitel selbst gespielt unter Linux.
Es betrifft vorrangig Spiele, die Kompetitiv sind (e-Sports) und/oder die ihren Mikropayment Shop schützen wollen und dabei Angst vor Linux haben. Die allermeisten Anticheat Software Lösungen können heute mit Linux, der Publisher/Entwickler muß es allerdings wollen und einrichten.
Koop und lockere Multiplayer Spiele haben in der Regel gar keine solchen Tools (notwendig) und laufen daher auch problemlos unter Linux, so wie praktisch alle Single Player Titel.
Spiele die ich in den letzten paar Jahren mit Freunden gespielt habe:
Anno 1800 und 117, The Division 2, Diablo 4, Borderlands 3 und 4, Green Hell, Planet Crafter, Satisfactory, Deep Rock Galactic, World of Tanks, Sea of Thieves, Star Rupture, Monster Hunter Rise, Space Marine 2, Enshrouded, Helldivers 2, Tempest Rising, Beyond all Reason (BAR) und weitere. Keins davon hat unter Linux Probleme gemacht. Alle liefen beim aktuellen Stand von Proton out of the box.
Cod und Battlefield interessieren mich vom Spieldesign gar nicht mehr. Das letzte Cod bei mir war Teil 2 und bei Battlefield war es Vietnam. Beide Spielreihen haben sich in eine für mich unspielbare merkwürdige Online Erfahrung hin entwickelt. Ich könnte mir von den kompetitiven Spielen noch am ehesten mit Counter Strike als Shooter oder Dota 2 als Moba anfreunden. Beide Titel laufen auch unter Linux.
 
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Lansky schrieb:
Wenn die Konsolenanwendung zu vermeiden wäre, würde sich die Zielgruppe enorm vergrößern.
Ich behaupte mal, daß die Console in vielen Fällen ein "vermeidbares Übel" ist. Wer nur ein wenig Office und vielleicht noch Minesweeper und ein paar Kartenspiele will, der muß sich nun wirklich nicht mit dem CLI herumschlagen. Auch wenn es nur um ein paar Spiele über Steam OS geht wird die Console nicht wirklich gebraucht.

Erst wenn man sich bewußt außerhalb ausgetretener Pfade bewegen will fängt die Console an nützlich zu werden. Wenn man z.B. in das Thema Modding intensiver einsteigen und nicht nur ein paar Mods selbst einspielen will sondern auch selbst mal Hand anlegt. Auch wenn man Distributionen wie Debian Unstable benutzt ist die Beherrschung der Console zwingende Voraussetzung.

In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich bei Linux jedenfalls schon sehr viel getan um den GUI-Freunden entgegenzukommen.
 
SavageSkull schrieb:
Noch nie war die Desktop Nutzererfahrung unter Linux so "rund" wie heute.
So siehts aus! Ich hab mir fast das ganze System mit den Möglichkeiten eingerichtet, die mir die DE bietet. Nur für zwei etwas speziellere Fälle hab ich dann auf Terminalbefehle zurückgegriffen, aber auch nur deshalb, weil es die einfachere Variante war.

Konkret ging es dabei um das verlegen von /home in eine eigene Partition und die Einrichtung des Ruhezustandes, für den ich die Swapdatei durch eine Swappartition ersetzen musste. Das hätte ich beides auch direkt bei der Installation erledigen können, habs aber gelassen und auf den Zeitpunkt verschoben, an dem ich weiß, dass ich diese Distribution dauerhaft auf meinem Rechner belassen werde.
 
me@home schrieb:
Frage mich immer wieder einmal, warum einen das Betriebssystem glücklich macht?

Habe Win10, 11 am PC, Laptop, Mac OS, Android und hin und wieder dual boot eine Linux Version.
Mir reicht es schon, dass es schnell bootet, die Hardware erkennt und ned stehen bleibt.
Mehr brauche ich nicht vom Betriebssystem, weil dann starte ich die Spiele + Progs, die ich verwenden will.
Stell dir mal vor du hast durchgehend nur Windows benutzen müssen und plötzlich benutzt du ein System, wo du selbst entscheiden darfst, welche Software (hust Apps) die Ressourcen deines Systems nutzlos verschwenden dürfen. Bei dem du die Erlaubnis hast, alles zu entfernen, was dir nicht passt. Ein System, das beim Klick auf "Aktualisieren und Herunterfahren" tatsächlich herunterfährt und nicht neutartet!!1!

Spaß beiseite, die Ansprüche, die du an etwas hast sind kein Default und wenn er/sie glücklich ist mit seiner/ihrer Entscheidungen, dann erfreu dich doch einfach daran, dass ein anderer Mensch glücklich ist.
Außerdem ist es ja nicht so, als hätte er/sie behauptet, Windows mache ihn/sie glücklich - das würde mich persönlich auch stören :D
 
Serana schrieb:
Ich behaupte mal, daß die Console in vielen Fällen ein "vermeidbares Übel" ist. Wer nur ein wenig Office und vielleicht noch Minesweeper und ein paar Kartenspiele will, der muß sich nun wirklich nicht mit dem CLI herumschlagen. Auch wenn es nur um ein paar Spiele über Steam OS geht wird die Console nicht wirklich gebraucht.

Erst wenn man sich bewußt außerhalb ausgetretener Pfade bewegen will fängt die Console an nützlich zu werden. Wenn man z.B. in das Thema Modding intensiver einsteigen und nicht nur ein paar Mods selbst einspielen will sondern auch selbst mal Hand anlegt. Auch wenn man Distributionen wie Debian Unstable benutzt ist die Beherrschung der Console zwingende Voraussetzung.

In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich bei Linux jedenfalls schon sehr viel getan um den GUI-Freunden entgegenzukommen.
meine Aussage
"Wenn die Konsolenanwendung zu vermeiden wäre, würde sich die Zielgruppe enorm vergrößern."
meinte die Masse / Allgemeinheit / Wohnzimmer-User. Ich nutze Linux.

Sicher stimmt es, das Linux immer einfacher und Anwenderfreundlicher wird. Um MS aber den Rang abzulaufen fehlt noch bischen...
 
Lansky schrieb:
Um MS aber den Rang abzulaufen fehlt noch bischen...
Naja letztlich fehlt hier oft nur das Bewusstsein, dass es diese Alternative gibt und sie nicht schlechter oder komplizierter als Windows ist. Das grösste Problem dabei war halt schon immer, dass Windows auf den meisten Rechnern vorinstalliert ist und man eben kaum Hinweise auf die mögliche Alternative bekommt. Ausserdem ist ja Windows auch in den allermeisten Firmen und Schulen das bevorzugte Betriebssystem. Dadurch wurden auch Generationen von PC Nutzern mit Windows sozialisiert und eben auch später im MS Ökosystem gehalten.

Wer mit Windows aufgewachsen ist und teilweise über Jahrzehnte im MS Ökosystem verbracht hat, der wird sich eben schwer tun, sich von jetzt auf nachher komplett anders zu orientieren. Hab ich ja selbst erlebt, als ich im Februar nach gut 34 Jahren Windows beschlossen hab auf Linux umzusteigen und eine Woche später Windows praktisch nicht mehr nutzte. Ich hatte dabei aber den Vorteil, dass ich mich immer auch mit Linux beschäftigt hatte
 
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@areiland jo - ich stimme dir da voll und ganz zu!

Vlt. sollte man mal Werbung für Linux im TV machen!? Aber dann käme da auch schon wieder Commerz ins Spiel...
 
Lansky schrieb:
Vlt. sollte man mal Werbung für Linux im TV machen!? Aber dann käme da auch schon wieder Commerz ins Spiel...
Sagst es ja schon, wer soll denn die Werbung machen, bzw bezahlen?
Letztlich wäre nur Valve in der Position für seine Steam Machine/Deck Werbung zu machen und zu sagen, Gaming wie auf Konsole und PC wie unter Windows aber auf Linux.

Meine Schwester war mit Windows unzufrieden und für sie war die einzige bekannte Alternative Apple MacOS.
Sie kennt halt nichts anderes, so geht es vielen oder wenn kommt halt so eine Assoziation wie "Bastelbetriebssystem für Nerds".
 
areiland schrieb:
Wer mit Windows aufgewachsen ist und teilweise über Jahrzehnte im MS Ökosystem verbracht hat, der wird sich eben schwer tun, sich von jetzt auf nachher komplett anders zu orientieren.
Der Geniestreich bei Windows ist doch, daß Microsoft diese ganze Sache mit den Lizenzen nie wirklich durchgesetzt hat. Ja, bei den Unternehmen hat man schon etwas genauer hingesehen, aber im Privatbereich war die Durchsetzung, gemessen an den tatsächlichen Möglichkeiten, immer sehr lax.

Das sorgte dafür, daß Microsoft auf dem Heimrechner ein weitgehendes Monopol hat. Und da auf genau diesen Computern gespielt wird hat sich das natürlich auch auf den Spielebereich ausgewirkt. Wer für Windows entwickelte konnte sicher sein, daß die Zielgruppe das passende OS hatte.

Und ab Mitte der 1990er konnte Microsoft dann den Sack zumachen weil mehrere Faktoren zusammenkamen. Die Konkurrenz (hallo Commodore) verschlief konsequent die Entwicklung, die ersten für den Massenmarkt tauglichen Grafikkarten für den PC kamen auf und Microsoft entwickelte DirectX. Spiele wurden fortan für den PC und Windows entwickelt.

Damit konnten Unternehmen sicher sein, daß ihre Mitarbeiter schon von Haus aus in gewissem Umfang mit Windows umgehen konnten. Erst heute mit der Gen Z und ihrer technischen "Konditionierung" auf Smartphones und Tablets wird diese Gewissheit langsam vom Tisch gewischt. Gleichzeitig werden WINE und Proton als Windows-Runtime-Environment immer leistungsfähiger.
 
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