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7,5% weltweit nutzen mittlerweile Linux
- Ersteller rollmoped
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foofoobar
Vice Admiral
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Wie oft wurde eigentlich in den letzten Jahrzehnten behauptet das sich Linux niemals durchsetzen weil .....Lansky schrieb:Vlt. sollte man mal Werbung für Linux im TV machen!? Aber dann käme da auch schon wieder Commerz ins Spiel...
Und bis auf den Desktop hat sich das überall durchgesetzt. In den meisten Haushalten stehen mittlerweile mehr Linux-Instanzen als Windows-Instanzen.
Schauen wir einfach mal wie das weitergeht.
Und immer mehr Anwendugen wandern in den Browser.Lansky schrieb:Ja - MS nahm und nimmt schmunzelnd Millionen von Raubkopien oder illegalen Aktivierungen in Kauf, bzw. ermöglicht diese. Eine bessere Schulung für die Arbeitnehmer von zahlenden Kunden gibt´s nicht.
SavageSkull
Fleet Admiral
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Bei den Diskussionen geht es in der Regel schon direkt um Desktop Distributionen für die Bedienung zwischen Mensch und klassischem PC/Laptop.foofoobar schrieb:In den meisten Haushalten stehen mittlerweile mehr Linux-Instanzen als Windows-Instanzen.
In anderen Bereichen ist Linux schon lange Vorreiter.
KitKat::new()
Admiral Pro
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KickstarterSavageSkull schrieb:Sagst es ja schon, wer soll denn die Werbung machen, bzw bezahlen?
@foofoobar
Wobei der Trend, daß Anwendungen in den Browser wandern, sich meiner Ansicht nach auch jederzeit wieder ändern kann. Dazu kam es ja eigentlich nur, weil es rund um die Cloud einen derartigen Hype gab und gibt.
Was ich mir im Rahmen des Themas der digitalen Souveränität durchaus vorstellen könnte wäre auch ein teilweises Comeback des Mainframes. In den USA wird der Widerstand gegen riesige Rechenzentren immer größer und eine Aufteilung in kleinere Einheiten, eben auch in Form einer Renaissance des Mainframe, könnte die Lösung sein. Auch hier in Europa haben es die Unternehmen zunehmend schwerer Standorte für große Rechenzentren zu finden, weil die Menschen vor Ort immer öfter fragen, was sie eigentlich von den riesigen Kästen haben.
Und im Zuge dessen könnte natürlich auch Linux eine größere Rolle spielen wenn auf den Arbeitsplatzrechnern nur noch ein kleiner Client gebraucht wird um auf die zentral vorgehaltenen Ressourcen zuzugreifen.
Wobei der Trend, daß Anwendungen in den Browser wandern, sich meiner Ansicht nach auch jederzeit wieder ändern kann. Dazu kam es ja eigentlich nur, weil es rund um die Cloud einen derartigen Hype gab und gibt.
Was ich mir im Rahmen des Themas der digitalen Souveränität durchaus vorstellen könnte wäre auch ein teilweises Comeback des Mainframes. In den USA wird der Widerstand gegen riesige Rechenzentren immer größer und eine Aufteilung in kleinere Einheiten, eben auch in Form einer Renaissance des Mainframe, könnte die Lösung sein. Auch hier in Europa haben es die Unternehmen zunehmend schwerer Standorte für große Rechenzentren zu finden, weil die Menschen vor Ort immer öfter fragen, was sie eigentlich von den riesigen Kästen haben.
Und im Zuge dessen könnte natürlich auch Linux eine größere Rolle spielen wenn auf den Arbeitsplatzrechnern nur noch ein kleiner Client gebraucht wird um auf die zentral vorgehaltenen Ressourcen zuzugreifen.
Shader
Commander
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Sehr schön zu sehen wie Linux gewachsen ist, und vieles von dem haben wir Valve zu verdanken.
Ich sage Spieler haben einen großen Einfluss auf die weitere Verbreitung, wenn Linux im Gaming funktioniert so wird das auch als Officesystem verwendet.
Ich nutze Linux aktiv seit Ubuntu 4 und seit vielen Jahren auch fürs Gaming und bin super zufrieden, Updates, Geschwindigkeit, Einstellungen - alles zufriedenstellend für mich.
Allerdings der Durchbruch für die Endanwender ist das nicht. Dafür hat Linux noch einige Macken für die Benutzer.
Das fängt beim Paketmanager/Appstore an. Ja die Teile sind schnell und Updates sind bequem aber hat jemand sich mal in Detail die Anwendungsbeschreibungen und Updatebeschreibungen angeschaut? Zumindest bei mir in Manjaro ist das in Tecy-Sprache. Versteht doch kein normaler Mensch.
Hauptsache eine GUI ist nicht alles, es sollte auch eine GUI sein die für Nicht-Admins verständlich ist und das ist eine Baustelle.
Als nächstes kommt die Multimedia Unterstützung, Streamingdienste liefern kein 4K Material. HDMI 2.1 für AMD kommt gerade erst.
Und bei Hardware kann man noch immer Pech haben und die neuste Hardware funktioniert nicht anständig.
Die Liste kann man noch viel weiter fortführen.
Ich sage Spieler haben einen großen Einfluss auf die weitere Verbreitung, wenn Linux im Gaming funktioniert so wird das auch als Officesystem verwendet.
Ich nutze Linux aktiv seit Ubuntu 4 und seit vielen Jahren auch fürs Gaming und bin super zufrieden, Updates, Geschwindigkeit, Einstellungen - alles zufriedenstellend für mich.
Allerdings der Durchbruch für die Endanwender ist das nicht. Dafür hat Linux noch einige Macken für die Benutzer.
Das fängt beim Paketmanager/Appstore an. Ja die Teile sind schnell und Updates sind bequem aber hat jemand sich mal in Detail die Anwendungsbeschreibungen und Updatebeschreibungen angeschaut? Zumindest bei mir in Manjaro ist das in Tecy-Sprache. Versteht doch kein normaler Mensch.
Hauptsache eine GUI ist nicht alles, es sollte auch eine GUI sein die für Nicht-Admins verständlich ist und das ist eine Baustelle.
Als nächstes kommt die Multimedia Unterstützung, Streamingdienste liefern kein 4K Material. HDMI 2.1 für AMD kommt gerade erst.
Und bei Hardware kann man noch immer Pech haben und die neuste Hardware funktioniert nicht anständig.
Die Liste kann man noch viel weiter fortführen.
foofoobar
Vice Admiral
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Fatclients sind bis auf Handys, schon seit dem Jahr 2000 auf dem Rückzug, insbesondere im Enterprise Umfeld.Serana schrieb:@foofoobar
Wobei der Trend, daß Anwendungen in den Browser wandern, sich meiner Ansicht nach auch jederzeit wieder ändern kann. Dazu kam es ja eigentlich nur, weil es rund um die Cloud einen derartigen Hype gab und gibt.
Was soll in Bezug auf die von dir genannten Punkte ein Mainframe konkret besser können?Serana schrieb:Was ich mir im Rahmen des Themas der digitalen Souveränität durchaus vorstellen könnte wäre auch ein teilweises Comeback des Mainframes. In den USA wird der Widerstand gegen riesige Rechenzentren immer größer und eine Aufteilung in kleinere Einheiten, eben auch in Form einer Renaissance des Mainframe, könnte die Lösung sein. Auch hier in Europa haben es die Unternehmen zunehmend schwerer Standorte für große Rechenzentren zu finden, weil die Menschen vor Ort immer öfter fragen, was sie eigentlich von den riesigen Kästen haben.
Garmor
Captain
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Dank Electron kann ja auch jede Anwendung ihren eigenen Browser haben. 🤗Serana schrieb:Wobei der Trend, daß Anwendungen in den Browser wandern, sich meiner Ansicht nach auch jederzeit wieder ändern kann.
Kann ich nicht ganz nachvollziehen, da das die meisten in der Tiefe nicht interessiert und wenn doch, dann verstehen sie es wahrscheinlich.Shader schrieb:Ja die Teile sind schnell und Updates sind bequem aber hat jemand sich mal in Detail die Anwendungsbeschreibungen und Updatebeschreibungen angeschaut? Zumindest bei mir in Manjaro ist das in Tecy-Sprache. Versteht doch kein normaler Mensch.
foofoobar
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Besser als Marketingsprech, oder warum kann man mit Photoshop keine Photos kaufen?Shader schrieb:Allerdings der Durchbruch für die Endanwender ist das nicht. Dafür hat Linux noch einige Macken für die Benutzer.
Das fängt beim Paketmanager/Appstore an. Ja die Teile sind schnell und Updates sind bequem aber hat jemand sich mal in Detail die Anwendungsbeschreibungen und Updatebeschreibungen angeschaut? Zumindest bei mir in Manjaro ist das in Tecy-Sprache. Versteht doch kein normaler Mensch.
Und was ist an "Acrobat" bitteschön selbsterklärend?
Im Prinzip sind moderne Mainframes doch auch nur kompaktere Versionen heutiger Rechenzentren. Wobei man natürlich argumentieren könnte, daß die Unterschiede letztendlich nur noch in der Semantik und weniger in der grundsätzlichen Konzeption bestehen. Insofern würde ich behaupten (und ja, Behauptung ist nicht Wissen), daß der Mainframe dann einen Vorteil hat wenn der zur Verfügung stehende Raum begrenzt ist.foofoobar schrieb:Was soll in Bezug auf die von dir genannten Punkte ein Mainframe konkret besser können?
Wobei derartige Angleichungen ja schon öfter passiert sind. Die Rechen- und Grafikleistung die früher klassischen Workstations vom Schlag einer SGI Octane vorbehalten war kann heute jeder Gaming Rechner liefern. Natürlich gibt es heute immer noch Unterschiede zwischen Gaming Rechnern und Workstations, aber die klaren Grenzen von früher gibt es in dieser Form kaum noch. Heute kann sich jeder Privatmensch, genügend Geld vorausgesetzt, Rechenleistung in die Wohnung stellen bei der die Ingenieure früherer Zeit vollständig die Fassung verlieren würden.
Nachtrag:
Bei dieser Sprachverwirrung darfst du dich bei der englischen Sprache bedanken. Das Wort "shop" kann nämlich auch durchaus Werkstatt bedeuten. Und damit könnte man "Photoshop" auch mit "Bildwerkstatt" übersetzen. Sprache ist nur selten so linear wie uns irgendwelche Witzbolde mit Übersetzungen wie "Winzig Weich" für Microsoft oder "Mich Mich" für Meme glauben machen wollen. Das dabei jegliche Bedeutung auf der Strecke bleibt finden diese Leute wohl so witzig wie ihre Kreationen.foofoobar schrieb:Besser als Marketingsprech, oder warum kann man mit Photoshop keine Photos kaufen?
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areiland
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Wie oft hatten wir das denn in den letzten Jahrzehnten? Angefangen hats mit Mainframes und Clients die per Terminal auf diese zugriffen. In den späten neunzigern kam der nächste Versuch sowas wieder mit Thin Clients zu etablieren und auch die Cloud war für sowas angedacht. MS365 ist ja auch genau für sowas konzipiert, nämlich das OS bis auf einen kleinen Kern aus der Cloud zu laden.Serana schrieb:Und im Zuge dessen könnte natürlich auch Linux eine größere Rolle spielen wenn auf den Arbeitsplatzrechnern nur noch ein kleiner Client gebraucht wird um auf die zentral vorgehaltenen Ressourcen zuzugreifen.
foofoobar
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Mehr Bumms pro m³ haben die auch nicht.Serana schrieb:Im Prinzip sind moderne Mainframes doch auch nur kompaktere Versionen heutiger Rechenzentren. Wobei man natürlich argumentieren könnte, daß die Unterschiede letztendlich nur noch in der Semantik und weniger in der grundsätzlichen Konzeption bestehen. Insofern würde ich behaupten (und ja, Behauptung ist nicht Wissen), daß der Mainframe dann einen Vorteil hat wenn der zur Verfügung stehende Raum begrenzt ist.
Und Anwendungen die auf CICS oder IMS basieren sind auch nicht mehr die Regel.
@areiland
Ja, okay, da könnte man direkt an "Und täglich grüßt das Murmeltier" denken. Ähnliches machen wir ja mit Linux durch. Da wird auch immer wieder behauptet, daß dieses Mal aber ganz bestimmt der große Durchbruch kommt.
Und dann sieht man sich die Zahlen an und denkt mit fast schon pathologischem Optimismus "Aber nächstes Mal dann ganz bestimmt...". Ich bin zwar von Haus aus eher Pessimist, aber bei Linux lasse ich den Optimismus in mir immer wieder mal an die frische Luft.
Ja, okay, da könnte man direkt an "Und täglich grüßt das Murmeltier" denken. Ähnliches machen wir ja mit Linux durch. Da wird auch immer wieder behauptet, daß dieses Mal aber ganz bestimmt der große Durchbruch kommt.
Und dann sieht man sich die Zahlen an und denkt mit fast schon pathologischem Optimismus "Aber nächstes Mal dann ganz bestimmt...". Ich bin zwar von Haus aus eher Pessimist, aber bei Linux lasse ich den Optimismus in mir immer wieder mal an die frische Luft.
foofoobar
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In den 90'ern wurde der Tod von Unix vorhergesagt.Serana schrieb:Und dann sieht man sich die Zahlen an und denkt mit fast schon pathologischem Optimismus "Aber nächstes Mal dann ganz bestimmt...". Ich bin zwar von Haus aus eher Pessimist, aber bei Linux lasse ich den Optimismus in mir immer wieder mal an die frische Luft.
areiland
Fleet Admiral
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@Serana
Ich denke mal, dass Linux von der wachsenden Skepsis gegenüber Big US Tech durchaus profitieren und einen zweistelligen Marktanteil im Desktopsektor gewinnen kann. Dass Linux dabei nicht zum Platzhirsch aufsteigen wird, das ist eigentlich jedem klar. Aber, jedes Prozent Marktanteil sorgt auch dafür, dass MS sich zunehmend Gedanken machen muss, wie man Windows wieder anwenderfreundlicher und leichtgewichtiger machen kann.
Ich denke mal, dass Linux von der wachsenden Skepsis gegenüber Big US Tech durchaus profitieren und einen zweistelligen Marktanteil im Desktopsektor gewinnen kann. Dass Linux dabei nicht zum Platzhirsch aufsteigen wird, das ist eigentlich jedem klar. Aber, jedes Prozent Marktanteil sorgt auch dafür, dass MS sich zunehmend Gedanken machen muss, wie man Windows wieder anwenderfreundlicher und leichtgewichtiger machen kann.
SavageSkull
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Damit macht man sich halt auch abhängig von dem Cloud/Dienstanbieterareiland schrieb:MS365 ist ja auch genau für sowas konzipiert, nämlich das OS bis auf einen kleinen Kern aus der Cloud zu laden.
Thisareiland schrieb:@Serana
Ich denke mal, dass Linux von der wachsenden Skepsis gegenüber Big US Tech durchaus profitieren und einen zweistelligen Marktanteil im Desktopsektor gewinnen kann.
Den Begriff Datenkrake haben Google, Microsoft und Co ja schon lange geprägt, aber das Ausmaß ist mit den technischen Mitteln mit gewachsen und dank KI für BigTech auf einmal auch viel leichter und besser einsetzbar.
Das bekommt ja mittlerweile auch Otto Normal DAU mit, das wenn er gestern was googelt, heute Angebote dafür angezeigt bekommt.
Als ich damals mein Iphone hatte, wurde mir nach einiger Zeit im Carplay morgens die Route zu meiner Arbeit angezeigt, obwohl ich nie eine Adresse als Arbeit definiert hatte. Das hat sich Apple aus den Nutzerdaten des Smartphones zusammengereimt.
Ich bin an einem Punkt, wo ich mich gegenüber US Konzernen, die mein Geld wollen, nicht mehr derart nackig machen möchte. Es geht die einfach gar nichts an. Diese Einstellung schwingt mittlerweile halt auch bei immer mehr Leuten mit.
foofoobar
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Bald wollen die nicht mehr nur dein Geld:SavageSkull schrieb:Ich bin an einem Punkt, wo ich mich gegenüber US Konzernen, die mein Geld wollen, nicht mehr derart nackig machen möchte. Es geht die einfach gar nichts an. Diese Einstellung schwingt mittlerweile halt auch bei immer mehr Leuten mit.
https://www.golem.de/news/palantir-...ngsapparat-der-welt-entsteht-2608-211330.html
Das scheint in Deutschland noch unter dem dem Radar zu fliegen:
https://www.malwarebytes.com/de/blog/news/2026/07/the-backlash-against-flock-cameras-is-spreading
https://deflock.org/
SavageSkull
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@foofoobar Ich kenne mich leider dahingehend gar nicht aus, aber ist das nicht ein Bruch der Souveränität, wenn die USA in anderen Ländern spioniert, wie sie will?
"Nur" ein bißchen Vertrauensbruch ist das für mich nicht mehr und wenn sich die Orange da hinstellt und rumposaunt, wie die Europäer die USA ausnutzen würden, muß ich sagen, weht mir zu wenig Gegenwind aus Brüssel in diese Richtung.
Letztlich muß aber doch jeder selbst schauen wo er bleibt und ich für mich bin an dem Punkt, wo ich das nicht mehr mitgehe.
"Nur" ein bißchen Vertrauensbruch ist das für mich nicht mehr und wenn sich die Orange da hinstellt und rumposaunt, wie die Europäer die USA ausnutzen würden, muß ich sagen, weht mir zu wenig Gegenwind aus Brüssel in diese Richtung.
Letztlich muß aber doch jeder selbst schauen wo er bleibt und ich für mich bin an dem Punkt, wo ich das nicht mehr mitgehe.
areiland
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Bin ich auch, deshalb nable ich mich auch zusehends von US Big Tech ab. Der Umstieg auf Linux und das damit einhergehende de facto stilllegen meines MS Kontos waren da nur ein Anfang. Meine E-Mails laufen schon seit je her grösstenteils über ein Konto bei einem deutschen Anbieter. Weitere Schritte sind in Vorbereitung und werden auch erfolgen.SavageSkull schrieb:Ich bin an einem Punkt, wo ich mich gegenüber US Konzernen, die mein Geld wollen, nicht mehr derart nackig machen möchte.
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Und währenddessen führt die Gematik mit der GesundheitsID einen weiteren Zwang zur Nutzung der US-Datenkraken ein, weil du sonst nur noch per Brief mit deine Krankenkasse reden kannst...
Ich find euren Kampf ehrbar und will euch nicht demotivieren, aber es ist doch nur noch frustrierend, dass diese viel gelobte digitale Souveränität in der Praxis doch bitteschön nur im Privaten stattzufinden hat.
Ich find euren Kampf ehrbar und will euch nicht demotivieren, aber es ist doch nur noch frustrierend, dass diese viel gelobte digitale Souveränität in der Praxis doch bitteschön nur im Privaten stattzufinden hat.