absolut. Spannungen nach unten ausloten ist sinnvoll. Für 6400MT/s brauche ich 1.22v. Bei 6000 würde vermutlich 1.15 bis 1.18 reichenRaptorTP schrieb:Einfach nur, wenn eben sowas auch bei zB 1,20V stabil läuft - why not. 😎👍🏻
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
9800X3D defekt: Hat das ASRock B850 die CPU zerstört? Neues Board nötig?
- Ersteller Cr4ck3r
- Erstellt am
Bei meinem Asus B850 Board wird automatisch 1.3V gegeben. Ich habe 1.2V versucht aber dann bekomme ich RAM Fehler. 1.25V funktioniert allerdings problemlos bei EXPO 6000. Ist glaube ich eine sehr individuelle Sache deswegen wird pauschal einfach mehr gegeben für maximale Kompatibilität.qiller schrieb:Ich mach das immer so. Ich gucke mir vor allem erstmal die Spannungen ohne XMP/EXPO an. Hier sind wir ja auf der AM5-Plattform bei 1.1V für die VSoc und VDDIO. Wenn ich dann sehe, dass Boards einfach pauschal mal 0.2V auf die VSoc drauf packen, ist das halt jenseits von gut und böse. Ich würde auch versuchen, bei ~1.2VSoc zu bleiben und nicht großartig drüber hinaus zu gehen.
SeniorY schrieb:absolut. Spannungen nach unten ausloten ist sinnvoll. Für 6400MT/s brauche ich 1.22v. Bei 6000 würde vermutlich 1.15 bis 1.18 reichen
Diese ausgewürfelten Bezeichnungen (weil sie im Bios anders sind als in Zentimings) nerven so. Damit ist das gemeint, was in Zentimings CPU VDDIO heißt?
Da bin ich sogar noch ein bisschen tiefer als bei der alten CPU, die mir Ende letztes Jahr abrauchte. Ich meine, dass ich da CPU VDDIO noch auf 1,18 hatte, statt 1,13.
Das sind aber die Timings aus dem Expo. Die habe ich nicht weiter reduziert, weil ich keinen Bock drauf habe.
Collojet
Newbie
- Registriert
- Mai 2026
- Beiträge
- 3
Schnack schrieb:Das war aber nur möglich bei VSOC 1.25 wegen meinem PBO von -30.
aktuell alles auf AUTO und ALL CORE -15mV
Hab jetzt mal manuell die Spannung VSOC runtergesetzt.
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man jetzt einfach mal eine Fehlerrate von 2% für so eine CPU annimmt (was natürlich ziemlich aus der Luft gegriffen ist, da ich dazu keine verlässlichen Daten habe), ist die Wahrscheinlichkeit, dass dir zwei solche CPUs (also die erste und dann die auf Gewährleistung oder Garantie gelieferte Ersatz-CPU) kaputt gehen, 1:2499 (also ein Fall von 2500). Das erscheint zwar unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich (zum Vergleich: Chance für einen 6er im Lotto [ohne richtige Superzahl] ist 1 zu 15.537.572).Schnack schrieb:Aber wenn zwei 9700X innerhalb von 18 Monaten mit dem gleichen Board "sterben" ist das doch statistisch relevant? Siehe mein Fall auf der Seite 3.
Auch wenn ein solcher Zufall nicht unmöglich ist, würde ich auch vermuten, dass es irgendetwas geben könnte, was die Defekte begünstigt. Sei es das Motherboard selbst (vielleicht hat es nen Defekt, der den CPU-Defekt nachsichzieht), eine Einstellung im BIOS (zu hohe Spannungen oder Leistungen irgendwo), ein Problem mit dem Netzteil, ein Problem mit der Elektroinstallation im Haus, ein Problem mit dem Einbau (statische Entladung aufgrund fehlender eigener Erdung) und sonst ein Problem. Ob es wirklich das Mainboard selbst ist, ist für mich erst mal nicht gesagt, aber unmöglich ist es natürlich nicht. Selbst wenn es das Mainboard selbst ist, ist aber dann immer noch nicht gesagt, dass alle Mainboards von gleichen Typ das Problem haben.
Ähnliche Themen
- Gelöst
- Antworten
- 10
- Aufrufe
- 2.596