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ab wann friert eine CPU ein ?
- Ersteller BLACK !
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marcol1979
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Kommt wohl immer auf die CPU an da diese ja unterschiedliche Specs. haben.
Minimum Tcase liegt bei 5°C (Intel E7000 und E8000 Serie)
http://download.intel.com/design/processor/datashts/318732.pdf
aber CPUs können in dem Sinne nicht einfrieren.
http://download.intel.com/design/processor/datashts/318732.pdf
aber CPUs können in dem Sinne nicht einfrieren.
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erdbeerhund
Lieutenant
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mein athlon lief bei -40 grad noch ;-))
felixumesse
Ensign
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Es gab ja auch schon Kühlmethoden mit flüssigem Stickstoff, also ~ -196°C. Wenn auch nur kurzfristig zu Demonstrationszwecken (Tom's Hardware, über 5 GHz mit nem P4, aus 2003). In dem Bereich gibts dann eher Probleme mit Kondenswasser und anscheinend ist die schnelle Abkühlung der CPU (flüssiger Stickstoff einfach in nem Rohr auf der CPU) kein großes Problem.
Folglich könnte man wohl bis supraleitend runter gehen können (flüssiges Helium). Tiefer wird wohl schwierig und macht keinen Sinn, wenn man hier überhaupt von Sinn sprechen kann...
Folglich könnte man wohl bis supraleitend runter gehen können (flüssiges Helium). Tiefer wird wohl schwierig und macht keinen Sinn, wenn man hier überhaupt von Sinn sprechen kann...
Sgt.4dr14n
Commander
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https://www.computerbase.de/news/pc-systeme/weltweit-erster-quantenprozessor-vorgestellt.18410/
"Die Betriebstemperatur der CPU liegt bei 5 Millikelvin, also bei umgerechnet -273,145 Grad Celsius nur 0,005 Grad über dem absoluten Nullpunkt. Zur Kühlung nutzt man flüssiges Helium."
Wie weit das nun auf normale CPUs übertragen werden kann weiß ich auch nicht
"Die Betriebstemperatur der CPU liegt bei 5 Millikelvin, also bei umgerechnet -273,145 Grad Celsius nur 0,005 Grad über dem absoluten Nullpunkt. Zur Kühlung nutzt man flüssiges Helium."
Wie weit das nun auf normale CPUs übertragen werden kann weiß ich auch nicht
stummerwinter
Admiral
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Die Spanne liegt zwischen -196°C bis 0°C, jede CPU ist da anders...
Nach meinen Erfahrungen kommt man zB mit einem 641er bis -196°C (Temp von flüssigem Stickstoff), die E8X00 laufen noch zwischen -110°C ~ -150°C...
Aktuelle Quad sind empfindlicher, vertragen idR -80° ~ -120°C...
Viel A64, egal ob S939 oder AM2 mögen gar keine Kälte und gehen unter 0°C aus...
Wobei die Werte teilweise sogar vom Mainboard abhängen...
Hier mal ein Bild von meinem 641er:
Nach meinen Erfahrungen kommt man zB mit einem 641er bis -196°C (Temp von flüssigem Stickstoff), die E8X00 laufen noch zwischen -110°C ~ -150°C...
Aktuelle Quad sind empfindlicher, vertragen idR -80° ~ -120°C...
Viel A64, egal ob S939 oder AM2 mögen gar keine Kälte und gehen unter 0°C aus...
Wobei die Werte teilweise sogar vom Mainboard abhängen...
Hier mal ein Bild von meinem 641er:
doesntmatter
Commodore
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- Dez. 2007
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- 4.866
Ist es nicht so, daß eher die umliegenden Komponenten durch die starken Temperatur-Unteschiede Probleme machen als die (flüssig) gekühlte CPU ?
"Einfrieren" betrifft doch stets eine Flüssigkeit (minimale Wasser-Partikel innerhalb einer Komponente, Kühlflüssigkeit einer Wasserkühlung, evtl. anliegende Kondensatoren).
Solange Strom-Leitfähigkeit - ohne Einschränkung an Schwankungen bswp. - gegeben ist, sind wohl nur physikalische Untergrenzen vorhanden. Pragmatisch stehen solch tiefen Temperaturen wohl kaum in einem gesunden Aufwand-Nutzen-Verhältnis, sondern bleiben experimenteller Natur für Freaks.
In kalten Gebieten, in denen Notebooks für Forschung eingesetzt werden, sind weniger die tiefen Temperaturen (ausser bei den Akkus
), sondern die Wechsel zwischen den Temperaturen und die damit verbundene Kondenswasser-Bildung das Problem, mit allen Folgewirkungen: Rost, Kurzschluß, Frostschäden durch Ausdehnung u.ä.
"Einfrieren" betrifft doch stets eine Flüssigkeit (minimale Wasser-Partikel innerhalb einer Komponente, Kühlflüssigkeit einer Wasserkühlung, evtl. anliegende Kondensatoren).
Solange Strom-Leitfähigkeit - ohne Einschränkung an Schwankungen bswp. - gegeben ist, sind wohl nur physikalische Untergrenzen vorhanden. Pragmatisch stehen solch tiefen Temperaturen wohl kaum in einem gesunden Aufwand-Nutzen-Verhältnis, sondern bleiben experimenteller Natur für Freaks.
In kalten Gebieten, in denen Notebooks für Forschung eingesetzt werden, sind weniger die tiefen Temperaturen (ausser bei den Akkus
M
Mr. Snoot
Gast
Weil die CPU im Inneren selbst nicht so kalt ist, bei -50 °C ist so ziemlich Schluss bei Silizium (alle anderen Komponenten, die noch mit drauf sind unberücksichtigt).ICEKALT schrieb:Und wieso funktioniert dann eine CPU noch, wenn sie mit flüssigem Stickstoff bei -196°C gehalten wird?
Die enorm tiefe Temperatur braucht man ja nur, um die dann extreme Verlustleistung abzuführen.
felixumesse
Ensign
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Wieso ist da eigentlich bei Silizium Schluss? Geht da die Dotierung flöten oder wie?
M
Mr. Snoot
Gast
Die Dotierung bleibt (die Dotieratome sind fest im Siliziumgitter eingebaut), aber die Konzentration der Ladungsträger nimmt ab ca. -50 °C rasch ab.
Bei Halbleitern sinkt der Widerstand mit wachsender Temperatur - also muss es eine entsprechende Untergrenze bez. Temperatur geben bei der kein (respektive zuwenig) Strom mehr fliessen kann (meines Wissens muss man deswegen bei tiefen Temperaturen der CPU einen grösseren VCore gewähren). Reines Si leitet ja auch nur wegen den seltenen freien Elektronen, deren "Seepegel" ja von der Temperatur abhängig ist. Bei dotierten Halbleitern wird die Untergrenze sicher etwas tiefer sein. Wo genau diese ist hängt von den verwendeten Materialien (und der anliegenden Spannung) ab.
Mike 4800+
Newbie
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- 3
Bei mir bildet sich ab 14° C Kondenswasser innrhalb!CPU läuft aber bei meinem X2 4800 mit 2911 Ghz und unter 30 °C im prime
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ich schaff mit meinen 2 8800 gts 320 m nur den wert von 17312,beide sind von POV und orig lüftern :evillolhab nur ein kleines voltmod getut:evillolmein chiller lässt nur kondenswasser tropfen!nur cpu also

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ich schaff mit meinen 2 8800 gts 320 m nur den wert von 17312,beide sind von POV und orig lüftern :evillolhab nur ein kleines voltmod getut:evillolmein chiller lässt nur kondenswasser tropfen!nur cpu also
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
M
Mr. Snoot
Gast
Halbmetalle, und damit auch Silizium, sind Heißleiter 
_DJ2P-GER_
Rear Admiral
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- Apr. 2006
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- 5.616
Wie Fritzler schon gesagt hat, bei CPUs ist andersrum. Also bei tiefen Temperaturen brauchen die weniger vCore.
@Mike 4800+
Was hat das mit dem Thema "ab wann friert eine CPU ein" zu tun?
@Mike 4800+
Was hat das mit dem Thema "ab wann friert eine CPU ein" zu tun?
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