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IBM hat mal ne 500 GHz CPU/Transistor vorgestellt, die lief bei -268 °C. Hier kannst du näheres nachlesen.
Bei Hitze wird es ab ca. 70 - 80 °C brenzlich.
Kaltleiter auf Siliziumbasis werden im Temperaturbereich von –50 °C bis +150 °C eingesetzt und zeichnen sich durch geringe Baugröße, Einstellzeit, enge Toleranzen und gute Langzeitstabilität aus. Für den KTY11-6 gilt ein parabelförmiger Zusammenhang zwischen Widerstand und der Temperatur
1. Si IST ein Heissleiter, da: Bei grösserer Temperatur ein grösserer Elektronenpool zur Verfügung steht (brown'sches Zittern bedeutet, dass sich mehr e aus den kovalenten Bindungen lösen können) und deswegen einen geringeren Widerstand aufweist!
2. KTY11-6 auf Siliziumbasis ist für die Temperaturmessung gedacht (woraus die Sensoren genau gemacht werden wird bei entsprechenden Datenblättern nicht vermerkt) - du schliesst von irgendeiner Si-Verbindung auf diejenige der CPU.
3. Metalle ¬= Halbleiter, da Metalle völlig anders aufgebaut sind als die kristallinen Halbleiter (Metalle = Kaltleiter, Halbleiter = Heissleiter)
Das was du da bringst ist keine Argumentation gegen meine Aussge da sie keine Begründungen, dafür aber komische Schlüsse enthalten!