News Acer Chromebook 712: 12"-Notebook mit Chrome OS vereint 3:2-Display und Wi-Fi 6

POINTman-10

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7hyrael

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dann lieber 399 und wenigstens ein Full-HD Display...
Die Ausstattung sonst klingt ja gut, aber die Auflösung geht halt echt nimmer...
 

joshlukas

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12" Display, lange Akkulaufzeit sind schön und gut aber bei der Auflösung kann man nun wirklich nicht produktiv arbeiten. Der verbaute eMMC Speicher ist heutzutage wohl ein Witz. Meiner Meinung nach sind die € 299 ca. € 299 zuviel. Das Teil ist heute schon veraltet. Ein Wegwerf-Laptop. :( Wer denkt sich sowas aus und warum?

EDIT: Nur auf die Schnelle gefunden und das Trekstor Surfbook ist wohl das bessere Notebook in der Preisklasse. SSD, Display mit höherer Auflösung aber geringfügig größer, da 13,3". Ganz ehrlich. Ob ein i3 oder ein Pentium N4200 verbaut ist. Ohne Pihole dazwischen und zusätzlichem Werbefilter kacken beide Notebooks schon beim Surfen ab.
 
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Bootinbull

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Displayauflösung geht gerade noch so für den Preis, aber der eMMC Speicher ist halt echt mist. Bei geizhals setze ich den Filter immer extra auf SSD, damit ich solche Gurkennotebooks gar nicht erst finde.
 

Herdware

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dann lieber 399 und wenigstens ein Full-HD Display...
Das wäre dann aber 16:9-Format.

Eigentlich bin ich kein so großer Verfechter des alten 3:2 oder auch 16:10 und habe nichts gegen den zusätzliche seitlichen Platz der Widescreenformate. (Ich habe sogar einen 21:9-Monitor an meinem Desktop.) Aber bei nur 12" ist 3:2 wohl doch besser, weil es einfach mehr Fläche bietet.

Zur sonstigen Ausstattung: Sind 4GB RAM nicht etwas knapp für einen Rechner, auf dem vor allem der Chrome-Browser (+Webanwendungen) laufen soll? Selbst 8GB scheinen mir da nicht gerade üppig.
 

Spike Py

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Wenn darauf Linux ordentlich läuft, wäre das genau wonach ich suche ... Habe allerdings gelesen, dass es auf den Chrombooks nicht ohne Einschränkungen läuft? :(
 

AppLeYArD

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[…]
Zur sonstigen Ausstattung: Sind 4GB RAM nicht etwas knapp für einen Rechner, auf dem vor allem der Chrome-Browser (+Webanwendungen) laufen soll? Selbst 8GB scheinen mir da nicht gerade üppig.
Mein altes Chromebook hat nur 2GB RAM und ich habe nur Probleme, dass sich bei ~20-30 geöffneten Tabs ab und zu ein Tab neu lädt wenn ich ihn aktiviere. Ich glaube nicht dass man den Chrome-Speicherverbrauch auf einem Chromebook mit dem Verbrauch auf einer Windows- oder Linux-Maschine vergleichen kann.
 

joshlukas

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Mein altes Chromebook hat nur 2GB RAM und ich habe nur Probleme, dass sich bei ~20-30 geöffneten Tabs ab und zu ein Tab neu lädt wenn ich ihn aktiviere. Ich glaube nicht dass man den Chrome-Speicherverbrauch auf einem Chromebook mit dem Verbrauch auf einer Windows- oder Linux-Maschine vergleichen kann.
ChromeOS ist ein Linux. Der Speicherverbrauch resultiert aus der Anwendung und dem Inhalt den diese anzeigt.
 

Balikon

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@7hyrael
Bei 1620 x 1080 Punkten lässt sich Full-HD-Material nicht ordentlich runterskalieren. Wenn 3:2 und 1080p-tauglich, dann 1920 x 1280 Px.

BTW ist die Auflösung gar nicht soo schlecht, sind immerhin 138 ppi. Zum Vergleich: Mein NB hat mit Full-HD bei 15 Zoll 146 ppi, das passt schon mit der Auflösung bei 12 Zoll (Mein 24er mit 1920 x 1200 hat nur 94 ppi).
 
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joshlukas

Ensign
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@7hyrael
Bei 1620 x 1080 Punkten lässt sich Full-HD-Material nicht ordentlich runterskalieren. Wenn 3:2 und 1080p-tauglich, dann 1920 x 1280 Px.

BTW ist die Auflösung gar nicht soo schlecht, sind immerhin 138 ppi. Zum Vergleich: Mein NB hat mit Full-HD bei 15 Zoll 146 ppi, das passt schon mit der Auflösung bei 12 Zoll (Mein 24er mit 1920 x 1200 hat nur 94 ppi).
Da sind die Anforderungen bei jedem halt anders. Für mein Geschmack ist die Auflösung sehr grenzwertig. Hab einen 13"er mit 2K Auflösung und das ist sehr angenehm. Ein Huawei Matebook 13. Das ist kein High-End Notebook und sicherlich nicht zu vergleichen mit dem Acer Chromebook hier. Aber lieber gehe ich anderswo Kompromisse ein, oder nehme die eine oder Einschränkung in Kauf als ein schlechtes Display dann zu haben auf das ich immer bei Benutzung blicken muss.

Will ja niemandem das Notebook madig machen aber .. ja, eigentlich doch. g Performance = Null (dank eMMC, i3, 4 GB RAM), Sicht = Null. Ehrlich, dann nehme ich lieber ein Handy zur Hand und wenn ich was mit notieren muss/will einen A4 Block. Ich kann mir beim Besten Willen nicht vorstellen für was das Acer gut sein soll außer, dass man sich im Nachhinein nur ärgert.
 

Joshinator

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Keine Ahnung warum man sich über eMMC bei einem 300 Euro Chromebook beschwert
Ist bei so ziemlich allen Chromebooks so, allzu dramatisch soll es wohl nicht sein. Wenn man Linux bootet soll sich der Speicher aber bemerkbar machen.

Aber find den Trend der Laptop-Screens nicht verkehrt, mit 16:10 oder 3:2 kann ich mehr anfangen als mit 16:9. Auflösung hätte bestimmt höher sein dürfen, aber auf 12" ist es nicht ganz so schlimm.
Die Zielgruppe ist aber auch nicht der Computerbase-Leser, wird wohl nicht ohne Grund Schock-Resistent & Co sein. In den USA sind Chromebooks in den Schulen ja schon stark verbreitet, wird wohl auf die Schüler abzielen.
 

CCIBS

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Ich freue mich auf jeden Fall, dass 3:2 bei 12 Zoll sich wohl nun langsam durchsetzt. Die Auflösung hätte sicherlich etwas höher sein können, aber das Ding ist wohl eher für einfaches schreiben und so gedacht. Mehr wäre nett gewesen, aber die Auflösung wäre für mich bei diesem Preis kein Beinbruch.
 

joshlukas

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Keine Ahnung warum man sich über eMMC bei einem 300 Euro Chromebook beschwert
Ist bei so ziemlich allen Chromebooks so, allzu dramatisch soll es wohl nicht sein. Wenn man Linux bootet soll sich der Speicher aber bemerkbar machen.

Aber find den Trend der Laptop-Screens nicht verkehrt, mit 16:10 oder 3:2 kann ich mehr anfangen als mit 16:9. Auflösung hätte bestimmt höher sein dürfen, aber auf 12" ist es nicht ganz so schlimm.
Die Zielgruppe ist aber auch nicht der Computerbase-Leser, wird wohl nicht ohne Grund Schock-Resistent & Co sein. In den USA sind Chromebooks in den Schulen ja schon stark verbreitet, wird wohl auf die Schüler abzielen.
Beschwert sich doch keiner. Finde es nur eine Ressourcenverschwendung so ein Ding überhaupt zu bauen und zu vermarkten. Meiner Meinung nach gibt es für wenig mehr Geräte, die länger halten und mehr Flexibilität bieten.
 

Taron

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aber bei der Auflösung kann man nun wirklich nicht produktiv arbeiten
Faszinierend. Auf die Gefahr hin, den Sturm der Entrüstung abzubekommen - ich kann mit 1366 x 768 sehr wohl produktiv arbeiten. (Was bedeutet eigentlich "produktiv"? :D )
Ein einfaches, brauchbares Gerät, wenn darauf Linux installiert werden könnte, für 220-260 € durchaus ein kostengünstiger Zweit-Laptop für alle Dinge wo man sein teures Hauptgerät nicht mitnehmen möchte...

Dass Full-HD besser aussieht, ist aber logisch und zu bevorzugen. Gibt es zu diesem Gerät denn überhaupt gleichwertige (Preis, Schnittstellen, Robustheit, Akkulaufzeit) Notebooks mit FullHD-Display?
 

joshlukas

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Faszinierend. Auf die Gefahr hin, den Sturm der Entrüstung abzubekommen - ich kann mit 1366 x 768 sehr wohl produktiv arbeiten. (Was bedeutet eigentlich "produktiv"? :D )
Ein einfaches, brauchbares Gerät, wenn darauf Linux installiert werden könnte, für 220-260 € durchaus ein kostengünstiger Zweit-Laptop für alle Dinge wo man sein teures Hauptgerät nicht mitnehmen möchte...

Dass Full-HD besser aussieht, ist aber logisch und zu bevorzugen. Gibt es zu diesem Gerät denn überhaupt gleichwertige (Preis, Schnittstellen, Robustheit, Akkulaufzeit) Notebooks mit FullHD-Display?
Zugegeben eine wage Formulierung mit "produktiv arbeiten". Mein X220 habe ich zwar geliebt aber die Auflösung war mir mit der Zeit einfach zu gering für die Dinge die ich mache. Das hat nämlich eine 1366x768 Auflösung. Hauptsächlich sind es administrative Tätigkeiten im privaten IT Umfeld, Surfen, hin und wieder Bilder von der DSLR bearbeiten, mit KDEnlive mal ein Video zurecht trimmen, ein wenig Office Arbeiten. Bei der Auflösung wird es dann lästig so arbeiten zu müssen. Surfen macht so auch kaum Spaß. Es geht aber freilich. Die Frage ist halt nur ob man sich sowas freiwillig noch geben will. Meiner Meinung nach nicht. Ich bleibe dabei, dass so etwas wie das Acer Chromebook eine Fehlkonstruktion ist. Es ist halt billig und zwar im wahrsten Sinne. Aber auch dafür gibt es einen Absatzmarkt.
 

Joshinator

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Der verbaute eMMC Speicher ist heutzutage wohl ein Witz.
Wenn das nicht beschweren ist weiß ich auch nicht :D
Klar wäre eine kleine SSD schon nett, aber IO bei Chrome OS ist recht gering. Mehr als den Browser oder Android Apps werden da ja nicht genutzt.
In meinen Augen einfach ein weiteres Chrome OS Budget-Gerät was in die Schulen kommt. Alle anderen Chromebooks mit 3:2 Screen sind über 300 Euro.

wenn darauf Linux installiert werden könnte
https://galliumos.org/
Gibt auch ein paar andere Distros, je nach Prozessor-Serie funktioniert es mehr oder weniger gut.
 

Taron

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Hauptsächlich sind es administrative Tätigkeiten im privaten IT Umfeld, Surfen, hin und wieder Bilder von der DSLR bearbeiten, mit KDEnlive mal ein Video zurecht trimmen, ein wenig Office Arbeiten.
Hm, das geht auf meinem Gerät mit 1366x768 noch recht gut.
Netter Nebeneffekt ist die gesteigerte Akkulaufzeit, zumindest kann ich mich bei 9 Stunden (unter Windows) und normalen Tätigkeiten nicht beschweren. Und mein Gerät war vor allem eines: billig. :daumen:

Klar, mein nächstes gebrauchtes Business-Gerät wird aber natürlich auf jeden Fall FullHD als Mnimum haben. Man will sich ja auch verbessern und hilfreich ist die höhere Auflösung auf jeden Fall. :D

Aber auch dafür gibt es einen Absatzmarkt.
So ist es. Im Bildungssektor geht es halt nicht um Dinge wie tolle Bildqualität oder hohe Auflösung, sondern eher darum, ob sich jeder dieses Gerät leisten kann (entweder durch Subventionen oder eben geringe UVP), aus der Warte betrachtet ist das kein schlechtes Gerät.
 
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