Adobe erhöht die Preise fürs Abo...

Hast
duskstalker schrieb:
Das Problem an der Sache ist halt, dass bei vielen, z.b. Adobe oder auch Capture One, die Softwareentwicklung für User keine Anreize gibt ein neues Abo abzuschließen, weil man schlicht kaum von einer neuen Version profitiert
Du steckst nicht in Lightroom und co. drin oder? Da kamen die letzten Jahre so viele gute und wichtige Features dazu. Das ist ein großer Kaufpunkt gewesen.
 
duskstalker schrieb:
@Ayo34 Die beste und für alle Seiten fairste Option wäre nach einem Abo von mindestens einem Jahr die letzte aktuelle Version als Dauerlizenz zur Verfügung zu stellen, damit der User weiterhin vollen Zugriff auf seine Dateien hat. Gleichzeitig müsste aber für neue Softwareupdates wieder ein Jahresabo abgeschlossen werden.

Das Problem an der Sache ist halt, dass bei vielen, z.b. Adobe oder auch Capture One, die Softwareentwicklung für User keine Anreize gibt ein neues Abo abzuschließen, weil man schlicht kaum von einer neuen Version profitiert und die Hersteller haben mit ihrem aktuellen Abo-Modell auch keinen Grund viel Entwicklungsleistung in die Software zu stecken, weil man ja seine Kundschaft als Quasi Monopolist mit dem Abo ohnehin knebelt.

Aber dafür gibt es doch die Einmallizenzen, die dauerhaft ohne Updates und ohne KI-Funktionen funktionieren?
 
@Ayo34 gibts doch bei adobe gar nicht mehr - nicht mal mehr für den acrobat. bei capture one wurde der preis der kauflizenz so weit erhöht, dass die gegen das abo sehr unattraktiv wirkt.

@Tamron du kaufst bei adobe nicht, das ist software-leasing.
 
duskstalker schrieb:
das hässliche bei dem adobe abo ist, dass man entweder auf lebenszeit das abo zahlt, oder irgendwann halt zugriff auf seine dateien verliert - man bekommt nämlich keine nutzbare altversion, wenn man das abo kündigt.
Das ist Quatsch. Du kannst im Gegenteil Lightroom Classic weiter mit deinem Katalog und den Bearbeitungen nutzen. Du kannst nur keine neuen Entwicklungen mehr durchführen.
 
Ich finde es auch ätzend. Aber nachdem Apple seinerzeit Aperture eingestellt hat, fehlt mir auch eine vernünftige Alternative zur Sortierung und Entwicklung der RAW-Files. Alle günstigeren Alternativen waren für mich nicht überzeugend. Und die ganze Fotosammlung umziehen ist natürlich auch immer mit großem Aufwand verbunden.
 
Faust2011 schrieb:
Sind zwar kostenlos, aber keine RAW-Entwickler. Das wären eher RawTherapee und DarkTable
So isses ... ich verwende RawTherapee seit kurzem, da ich auch von Adobefotoabo gekündigt habe.
Für ein Fotoprofi ist die Preiserhöhung wohl annehmbar, aber für als Freizeitfüller ist ja zu teuer. Deswegen gehe ich nach 20 Jahren Photoshop leider raus ...

BTW: Darktable ist auch gut.
 
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