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Ist vernünftig das mit der Finanzierung besser bleiben zu lassen :)

Arbeitskollege hat sich einen Leon geholt, fast 200PS allen möglichen schnickschnack und dann kam der Hammer er finanziert auf 7 Jahre! monatlich knapp 350.- rate da überleg ich mir was ein Leon in 7 Jahren noch her macht? Dann gibts vielleicht schon wieder zwei Nachfolger oder Facelift vom Nachfolger und man zahlt bis zum Schluß die hohe rate obwohl das Auto vielleicht gar nicht mehr soviel hermacht wie viele heute finden.

Mein Golf hab ich mit erst geholt als ich das Geld bar hatte und so handhabe ich das mit allem. Was ich mir nicht leisten kann das kauf ich mir nicht, hab ich mitm Fernseher damals als Azubi so gehandhabt und bei allen anderen anschaffungen auch. Nur beim Hausbau da gehts wohl nicht anders ;) da mir ein reicher Opi fehlt musste ich da wohl oder übel Darlehen aufnehmen, aber selbst da hab ich erst abgeschlossen als 1/3 Eigenkapital auf dem Tagesgeld lagen. Was mich geschockt hat war das die Beraterin der Bank völlig baff war, das erlebt sie ganz selten das jemand gar nix laufen hat. Für mich das normalste überhaupt aber das scheint heutzutage immer seltener das man sich nix finanziert.

Ich würd an deiner Stelle nen schönen gebrauchten suchen der ist dann nähmlich auch wirklich dir und du kannst tun und lassen was du willst und den auch wieder verkaufen wenn er dir nicht mehr gefällt. Wenn ich bedenke das mein Golf in den 2 Jahren fast keinen Wertverlust hatte (wie denn auch den allergrößten Teil haben die Autos ja in den ersten 3 Jahren) wenn ich den heute verkaufe hab ich vielleicht nen tausender ausgegeben für 2 Jahre Auto fahren (exkl Rep und Diesel) wenn ich mal bedenke wenn man sich die Schlußrate sparen will dann hast deine Anzahlung verloren + die ganzen Raten bis dahin, da kommt ja schon einiges zusammen nur für das gute Gefühl in jungen Jahren ein neues Auto zu bewegen.
 
Ein Punkt noch: Mit einem Neuwagen fährt man immer in die Werkstätte. (wegen jedem Service (wichtig für Garantie) und bei jeder kleinen Reparatur) Schließlich will man das beste für sein Auto, das man sich so viel kosten lässt.

Bei einem 5 Jahre alten Gebrauchten macht ein Bekannter, der sich mit Autos auskennt, das Service und kleinere Reparaturen werden selbst erledigt.

Das ist noch zu berücksichtigen. Ein Service kostet beim Vertragshändler je nach Modell ca 400€, daheim kostets 70€ für Öl, Filter und Bremsflüssigkeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
das ist ein wichtiger Punkt richtig, wird gerne vergessen das bei neuen Autos ja nicht nur Service sondern auch die Inspektionen anfallen die dann je nach Kilometerstand gut reinknallen und ich glaube nicht das wenn man die sich schenkt oder es irgendwo machen lässt beim zurückgeben problemlos alles über die Bühne geht. Zumal wie auch schon angesprochen jeder Kratzer bemägelt wird.

Mein alter Herr fährt ja immer Dienstfahrzeuge also fährt die Autos 2 Jahre und gibt die dann ab und man sollte meinen wenn ein Auto dann >150tkm runter hat das die über kleinere Sachen hinwegsehen aber nein da wird jeder noch so kleine Kratzer aufgeschrieben und obwohl seine Autos immer aussehen wie neu (zumindest für mich als laien) darf er jedesmal nachblechen
 
Ich würde mir nie ein Auto auf pump kaufen, entweder ich habe die Kohle oder eben nicht. Darum warte ich auch bis Ende des Jahres bis ich mir meinen neuen hole. Wenn ich einen Kredit aufgenommen hätte, würde ich schon ein halbes Jahr damit fahren.
 
Shar schrieb:
Zahlst also auf ewig deine Schulden ab?! ;)


nein tut man nicht ..

Ich bezahle im moment überhauptnichts ab ..

aber ich weis das du eine kfz ratenzahlung einfach durchlaufen lassen kannst ohne hohe abschlussrate ..

dann wird quasi so lange bezahlt bis der quasi kredit + zinsen getilkt ist ..

*meine freundin Arbeitet in einem OPEL Inkasso Unternehmen , daher denke ich das sie sich da auskennt mit Ratenzahlung mits auto .. *
 
Das blöde bei dieser "Ballonfinanzierung", wie das so schön bei Citroen heißt ist, dass du die Kreditzinsen auf den vollen Betrag zahlst. Also die eigentliche Summe dadurch noch höher wird.
Nach meiner Scheidung einmal gemacht, aber ich würde das jetzt meiden, wie der Teufel das Weihwasser.
 
Arbeitskollege hat sich einen Leon geholt, fast 200PS allen möglichen schnickschnack und dann kam der Hammer er finanziert auf 7 Jahre! monatlich knapp 350.- rate da überleg ich mir was ein Leon in 7 Jahren noch her macht? Dann gibts vielleicht schon wieder zwei Nachfolger oder Facelift vom Nachfolger und man zahlt bis zum Schluß die hohe rate obwohl das Auto vielleicht gar nicht mehr soviel hermacht wie viele heute finden.

tjo kla wenn man umbedingt nen cupra haben will, den man sich aber beim besten willen nicht leisten kann dann solche Finanzierungen raus springen. 7Jahre 350€....den müsste man in 4 Jahren Finanzieren ist dann bei 500€ aber bei so einem auto normal. Doof wenn man im nachhinein dann feststellt das die Versicherung im Monat fast genausoviel kostet wa ^^

Lässt man die kirche im Dorf kauft man sich ein normales Auto finanziert über 3 oder 4Jahre mit 200€ und alles ist prima

Bin im prinzip auch nicht für finanzierungen. Aber für Auto und Haus ist das quasi normal.

Beim Auto könnte man drauf verzichten aber wenn man ein vernüftiges Auto ( kein cupra ^^ aber eins mit wenig km evt diesel) kaufen will muss man evt auch mal tiefer in die tasche greifen und da bieten sich solche Finanzierungen halt an.
Unschlagbar vom Zinssatz sind sie in den meisten Fällen.
 
das ist es ja wenn man vom Zinssatz ein sehr gutes Angebot bekommt macht es ja manchmal sinn so beispielsweise bei uns mit dem Hausbau, zahl ich nun noch 12 Jahre Miete bis ich die restlichen 2/3 beisammen habe dann ist bis dahin das Haus wahrscheinlich wieder teurer und man hat zudem 12 Jahre lang sehr viel Geld in miete versenkt.
Beim Auto gibts ja stellenweise auch 0% finanzierung oder eben sehr geringe Zinsen. Da kann sich das durchaus schonmal lohnen wenn man auf dem Teppich bleibt und sich ein Auto passend zum geldbeutel holt.

Was mich halt etwas schockt ist das so viele sehr leichtfertig damit umgehen, als ich meine Ausbildung beendet hatte und wir zu 6. am Standort übernommen wurden haben sich die meisten gleich im ersten Jahr ein Auto geholt, und ich war der einzigste der sein Auto Bar von privat gekauft hat.

Seat Leon Cupra
Audi A6 3.2
Opel Insignia cdti
Skoda Octavia 2.0 TDI
Mercedes B200

das sind die Autos meiner Arbeitskollegen die mit mir in der Ausbildung waren. Sind das normale Autos für unter 30 Jährige? Ich meine nicht und hätte ich monatlich 500.- rate fürs Auto + die Unterhaltskosten für so ein Geschoss wie den A6 dann hätte ich sicher nicht 1/3 vom Hausbau inzwischen angespart
 
Zuletzt bearbeitet:
Servus.

Beim Eigenheim sag ich nix, da liegt die Sachlage etwas anderes, sowie ggf. eine Firmengründung oder ganz vielleicht noch Kosten für eine hochwertige Berufsfortbildung (Meister über Bafög).
Ebenso, wenn man den Wagen bei extremst guten Kondition finanziert, das komplette Geld aber eigentlich auf der hohen Kante hat, womit man letztlich "mehr Geld macht", wenn man das Eigenkapital in der Zeit anlegt, Zinsen o.ä. dafür bekommt und dabei weniger Zins für die Finanzierung zahlt, also praktisch ein Geschäft damit macht.

Aber alles andere, spz. Kredit/Finanzierung, weil man das Geld nicht hat, ist in meinen Augen völlig unnütz, irre und reines Leben über den eigenen Verhältnissen, was absolut nicht Notwendig ist und ein Beweis für die Unfähigkeit, sich in Geduld zu üben und für etwas zu sparen.

Was mich halt etwas schockt ist das so viele sehr leichtfertig damit umgehen,
Da geht es mir nicht anderes...richtig schlimm wird es, finde ich, wenn man die Leute dann noch hört, wie sie sich das alles auch noch schön reden.

Ich meine nicht und hätte ich monatlich 500.- rate fürs Auto + die Unterhaltskosten für so ein Geschoss wie den A6 dann hätte ich sicher nicht 1/3 vom Hausbau inzwischen angespart
So blöd es klingt, aber da gab es doch mal früher so eine Werbung, wo zwei Schulkollegen sich treffen, der eine mit Fahrrad, der andere mit Mofa, später dann, der eine mit einem einfachen Wagen, der andere mit einem Sportwagen und die sich dann Fragen, wo sie wohnen. Der mit Mofa/Sportwagen: "Noch bei Mama" und der anderen eben im Eigenheim...da ist echt was dahinter, so blöd es auch klingen mag.

Aber so ist das mit der "Mein Auto-Mein Haus-Meine Yacht"-Gesellschaft. Immer mehr haben wollen und alles auf Pump.
Ich schlaf lieber ruhig, ohne Schulden und genieße so meine gelassene finanzielle Situation, ohne mir den Kopf darum machen zu muss, wie ich über die Runden komme, weil ich (so viel) zum Abbezahlen habe, als das ich mit was spazieren fahre und herum pose, was mir eigentlich gar nicht gehört.
Im Eigenheim, wenn alles gut geplant ist und man sich nicht wieder übernimmt, werde ich mal sterben, das Auto hau ich im günstigeren Fall irgendwann weit vorher und für ein Bruchteil weiter, was ich eigentlich mal dafür bezahlt hatte....ein Auto ist viel viel zu vergänglich, als daß es sich in meinen Augen lohnen würde, Schulden dafür aufzunehmen.

Grüßle ~Shar~
 
Wo schaltet man im Polizeiauto das Folgetonhorn ein? Die Cops schalten dies im Sekundentakt ein und aus. Haben die eine extra Lenkradfernbedienung oder macht das der Beifahrer an der Mittelkonsole, oder oder oder???
 
Servus.

Die haben ein gut erreichbaren Schalter in der nähe vom Lenkrad.

Grüßle ~Shar~
 
Partizan schrieb:
Was schluckt der?

Der Verbrauch ist nicht weiter dramatisch, je nach Fahrweise wohl 7,x bis 10 l Diesel / 100 km. Für knapp 200 Pferdchen und 1800 kg Leergewicht ist das akzeptabel finde ich. Aber 463€ Steuern ist mal ne Ansage :D Dazu kommt die Versicherung ist auch nen paar Euro teurer als meine jetzige.
 
so, nach viel flucherrei hab ich nun das standlich an meinem golf 4 xenonscheinwerfer auf der fahrerseite gewechselt. hab erst 10-15 min es so probiert aber man muss echt die batterie ausbauen um an das lämpchen zu kommen.... BJ 2001 hat also noch nicht die EU vorschrift in der steht das auch der Fahrzeugführer mit bordwerkzeug eine lampe wechseln können muss.

ohne meinen werkzeugkasten mit nuss-set, ratsche usw. wäre die batterie nicht raus zu bekommen ^^. schön nur das die hersteller diese vorschrift nicht unbedingt zum leichteren wechseln auslegen...

link

zusammengefasst mazda rx-8: mit bordwerkzeug möglich, jedoch muss für den wechsel der wagenheber bemüht werden, der wagen aufgebockt, das rad ab, die verkleidung im radkasten abschraubt und dann das lämpchen gewechselt werden... Der entwickler gehöhren meiner meinung nach dazu verdonnert ihre sachen selbst mal machen zu müssen ^^
 
tochan01 schrieb:
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zusammengefasst mazda rx-8: mit bordwerkzeug möglich, jedoch muss für den wechsel der wagenheber bemüht werden, der wagen aufgebockt, das rad ab, die verkleidung im radkasten abschraubt und dann das lämpchen gewechselt werden... Der entwickler gehöhren meiner meinung nach dazu verdonnert ihre sachen selbst mal machen zu müssen ^^

Das nennt sich dann Fortschritt :D
Vielleicht kriegt man bei mazda bald nen vollständigen Satz Werkzeug als Bordwerkzeug dabei ;)
 
Meinst du den Wagen mit 193k km? Der hat in nichtmal 3 Jahren diese Distanz abgespult. Des weiteren war der Wagen seit 50k km nicht mehr in Vertragswerkstätte. Möglicherweise steht er nun auch noch kurz vor dem zweiten Keilriemenwechsel....

Sieh dir das Fahrzeug sehr genau an. Für 11500€ bekommt man auch A4s mit weniger Kilometer. Da muss noch etwas am Preis gehen.
 
in der preisklasse würde ich vielleicht sogar nen a6 nehmen wenns nicht zu groß ist. bj 2006 mit gleicher / geringerer laufleistung zum gleichen preis.
 
Also knapp 200.000 wäre mir zur hart, und der Preis erst recht.
Da bekommt man einen Astra H / Golf 5 mit unter einem Drittel der Laufleistung für das Geld. Klar, die sind kein A4 mit der Ausstattung, die nützt dir aber wenig, wenn die Kiste nur getreten wurde und nur noch weitere 50.000 fährt und danach die Hufe hoch reist.
 
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