SavageSkull
Fleet Admiral
- Registriert
- Mai 2010
- Beiträge
- 17.395
Hi,
das Thema Windows 11 ohne Support für Ryzen 1 nervt mich.
Ich habe meinem Vater einen Rechner mit Ryzen 1600 und B350 Board hingestellt mit dem Ziel, dass dieser die nächsten Jahre (5+) so laufen kann.
Soweit die Infos derzeit stehen, kann ich zwar Windows 11 darauf installieren, weil das Board/CPU TPM2.0 erfüllen, aber die CPU wird nicht offiziell unterstützt. Laut der News von CB, fehlt den Ryzen 1 die Hardware Funktion Mode-based Execution Control (MBEC) was für Virtualization-based Security (VBS) benötigt wird. Laut Info ist VBS noch nicht zwingend eingeschaltet und würde, wenn eingeschaltet, mit Leistungsverlusten auch ohne MBEC funktionieren.
Aber ich möchte das dieser PC die nächsten Jahre funktioniert und nicht springen müssen, wenn Windows ein Update fährt und plötzlich VBS eingeschaltet wird, oder das fehlende MBEC dann doch zu einem größeren Problem wird.
Der PC soll laufen.
Jetzt gibt es für mich zwei Möglichkeiten:
1. Ich kaufe einen gebrauchten 2600 und verkaufe den 1600. Kostet etwa 40€
2. Ich kaufe für meinen eigenen Rechner einen 5600X/5800X und der bisherige 3700X wandert in einen anderen Rechner und der dortige 2700X kommt bei meinem Vater rein. Kostet mehr wie 300€
Die Frage ist jetzt lohnt sich für mich der Schritt auf Zen 3? Momentan läuft alles flüssig und liegt meistens oberhalb vom FPS Limit von 142FPS. Von 8 auf 6 Kerne zurück hört sich bei Kosten von rund 300€ nicht so prickelnd an und der 5800X ist als Hitzkopf jetzt auch nicht so toll, sondern nur teurer.
Mein Vater benötigt auch in Zukunft sicherlich nicht mehr Leistung als den bisherigen 1600er.
das Thema Windows 11 ohne Support für Ryzen 1 nervt mich.
Ich habe meinem Vater einen Rechner mit Ryzen 1600 und B350 Board hingestellt mit dem Ziel, dass dieser die nächsten Jahre (5+) so laufen kann.
Soweit die Infos derzeit stehen, kann ich zwar Windows 11 darauf installieren, weil das Board/CPU TPM2.0 erfüllen, aber die CPU wird nicht offiziell unterstützt. Laut der News von CB, fehlt den Ryzen 1 die Hardware Funktion Mode-based Execution Control (MBEC) was für Virtualization-based Security (VBS) benötigt wird. Laut Info ist VBS noch nicht zwingend eingeschaltet und würde, wenn eingeschaltet, mit Leistungsverlusten auch ohne MBEC funktionieren.
Aber ich möchte das dieser PC die nächsten Jahre funktioniert und nicht springen müssen, wenn Windows ein Update fährt und plötzlich VBS eingeschaltet wird, oder das fehlende MBEC dann doch zu einem größeren Problem wird.
Der PC soll laufen.
Jetzt gibt es für mich zwei Möglichkeiten:
1. Ich kaufe einen gebrauchten 2600 und verkaufe den 1600. Kostet etwa 40€
2. Ich kaufe für meinen eigenen Rechner einen 5600X/5800X und der bisherige 3700X wandert in einen anderen Rechner und der dortige 2700X kommt bei meinem Vater rein. Kostet mehr wie 300€
Die Frage ist jetzt lohnt sich für mich der Schritt auf Zen 3? Momentan läuft alles flüssig und liegt meistens oberhalb vom FPS Limit von 142FPS. Von 8 auf 6 Kerne zurück hört sich bei Kosten von rund 300€ nicht so prickelnd an und der 5800X ist als Hitzkopf jetzt auch nicht so toll, sondern nur teurer.
Mein Vater benötigt auch in Zukunft sicherlich nicht mehr Leistung als den bisherigen 1600er.