News Amazon: Alexa wird emotionaler und weniger anspruchsvoll

Rickmer

Fleet Admiral
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In dem längeren Beispieltext klingt der neue Spechstil tatsächlich viel besser mMn.

Beim bisherigen 'neutralen' Stil hatte ich Schwierigkeiten zu hören ob da jetzt ein Satz zuende ist oder ob da eine kleine Sprechpause eingelegt wurde oder was da ist.
 

der_infant

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Mein persönlicher Assistent heißt Azubi. Zwar noch analog aber weniger wissenshungrig als Alexa. Was man ihm einmal erzählt hat er innerhalb von 24h vergessen. So sollte das auch bei Alexa und Co sein.
 

Enigma

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FrAGgi

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Das beste an Alexa ist, dass es nicht nutzen muss. Es gibt einen Grund warum Technik mit Tasten und Schaltern gesteuert wird und nicht mit Sprache. Ich hab Siri überlebt und werde auch Alexa überleben ;-)
Was genau möchtest du damit aussagen?

Ich bin mal gespannt, wann das hierzulande erscheint und wie das auf deutsch so klingen wird.
 

Stahlseele

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Wenn nimmt man zumindest diesen fire tv cube, da hat man jedenfalls noch einen Mehrwert . .
Und sind die Feministen nicht immer noch der Meinung, dass das sexismus ist mit einer Frauenstimme?
 

Keine Geduld!

Commander
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Enigma

Captain
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Dass ich Leute, die mit Computern reden, nicht verstehe. Ich drücke lieber Knöpfe ... Lichtschalter und so.

Die meissten Nutzen es die ersten 4 Wochen und um vor Freunden anzugeben. Sonst nicht. Grund hierfür ist die unterlegene Eingabeform der Sprache. Dauert halt bei manchen bis sie das verstehen. Spätestens wenn die ersten Datenschutzskandale in den Nachrichten sind landen die wieder aufm Sondermüll, egal ob Alexa dann sauer wird oder nicht ;)

Edit: Bei mir ist auch die komplette Heimautomatisierung rausgeflogen. Alles nutzloser Humbug. Die analogen Thermostade sind viel effizienter (wenn man mal verstanden hat wie die funktionieren) und erzeugen nicht alle 2 Jahre einen Batteriemüll. Die Heizkosten sind bei mir nach deinstallation wieder zurückgegangen.
 
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FrAGgi

Commander
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Dass ich Leute, die mit Computern reden, nicht verstehe. Ich drücke lieber Knöpfe ... Lichtschalter und so.

Die meissten Nutzen es die ersten 4 Wochen und um vor Freunden anzugeben. Sonst nicht. Grund hierfür ist die unterlegene Eingabeform der Sprache. Dauert halt bei manchen bis sie das verstehen. Spätestens wenn die ersten Datenschutzskandale in den Nachrichten sind landen die wieder aufm Sondermüll, egal ob Alexa dann sauer wird oder nicht ;)
Muss ich widersprechen. Also klammern wir den Datenschutzaspekt mal aus und bleiben bei der Bedienung:
Ich finde es extrem angenehm meine Musik per Zuruf zu starten / wechseln ohne erst ein Gerät einzuschalten oder zu diesem zu gehen.
Ich finde es auch praktisch meine 3 Echos gleichzeitig überall die Musik abspielen zu lassen.
Ich finde es auch sehr angenehm Sachen auf meine Einkaufsliste per Zuruf zu setzen, wenn mir auffällt, das etwas fehlt oder knapp wird anstatt Handy / Zettel + Stift zu suchen.
Ich finde es angenehmer beim Kochen per Zuruf einen Timer zu stellen anstatt erst mein Handy zu suchen (ja das trage ich daheim nicht ständig rum) und einen Timer zu stellen.
Für mich persönlich kommen da viele solcher kleinen aber feinen Komfortverbesserungen zusammen. Und meinen ersten Echo Dot habe ich vor ca 2-3 Jahren gekauft und die Nutzung ist nicht abgeflacht.
 

Luthredon

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Das beste an Alexa ist, dass es nicht nutzen muss.
Alexa muss nicht nutzen? Ach du meinst, DU musst es nicht nutzen. Wohl wahr, der Satz wäre aber besser geworden. Da musst du wohl noch etwas üben, um deine geliebten "Tasten und Schalter" fehlerfreier zu bedienen :).

Es gibt einen Grund warum Technik mit Tasten und Schaltern gesteuert wird und nicht mit Sprache.
Sicher - es ist technisch aufwändiger und war in der Vergangenheit kaum möglich. Spracheingabe ist aber die Zukunft, weil sie der natürlichen Kommunikation des Menschen entspricht.

Ich hab Siri überlebt und werde auch Alexa überleben ;-)
Das nun ist weder schwierig noch besonders interessant. Warum auch sollte dich Alexa umbringen?
 
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