Test Amazon Kindle 2019 im Test: Der Einstiegs-Reader, der keiner mehr ist

mischaef

Kassettenkind
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tl;dr: Mit der 2019er-Version des Kindle erweitert Amazon seinen Einstiegs-Reader um eine Beleuchtung und Audible-Unterstützung. Andere verbesserungswürdige Stellen wie die niedrige Auflösung werden wiederum außer Acht gelassen. Am Ende wird damit nicht klar, welches Ziel der Händler mit dem neuen Gerät überhaupt verfolgt.

Zum Test: Amazon Kindle 2019 im Test: Der Einstiegs-Reader, der keiner mehr ist
 

HaZweiOh

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Ihren DRM-verdongelten Mist (Audible), der nur mit Spezial-Software funktioniert, können sie behalten.
 

CastorTransport

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Ich würde mir wohl keinen Kindle mehr kaufen. Hatte zwei von denen in verschiedenen Generationen. Es kann einfach nicht sein, das ein Kindle 5. Gen irgendwann nicht mehr funktioniert, weil keine Updates mehr kommen (es gab ne komplizierte Möglichkeit, eines aufzuspielen, hätte aber auch nur bis zum nächsten Update nur für neuere Kindles gedauert, bis der wieder außer Betrieb gewesen wäre).

Dazu kann ich mit den Kindles kein ePub nutzen. Audible ist mir sowieso ein Dorn im Auge. Im Auto gerne mal gehört, aber die App ist Mist und ich stell sicher keinen Kindle für Audible ins Auto ^^ Dann kündige ich diesen Dienst lieber.

Nee Amazon, alles zu proprietär. Aber die belesene Dame und der belesene Herr interessiert sich ja dafür nicht. Ich kaufe lieber gebrauchte Bücher. eBooks sind immernoch zu teuer.
 

ChristianSL

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@CastorTransport
Wieso funktioniert dein Kindle 5. Generation nicht mehr? Hab hier einen Kindle Touch (baisert auf 4. Generation) und der schnurrt seit 2011, allerdings bisher erst zwei mal WLAN eingeschaltet um Updates zu machen, zuletzt vor ca 1 Jahr. Ansonsten werden mobi via Calibre drauf kopiert. Dabei hab ich bisher keine Einschränkungen festellen können.

Da der Touch trotz täglicher 1-2 stündiger Nutzung keine Alterserscheinungen zeigt und auch der Akku 3-4 Wochen hält sehe ich grad wenig Grund zu wechseln. Zumal mir da dann der Redshift bei der Beleutung am Abend fehlen würde.
 

Schredderr

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Mein alter Kindle läuft noch einwandfrei, von daher gibt es kein Grund upzugraden.
 

Schw. Reinhilde

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Aktuell kosten der Einsteiger-Kindle und der Paperwhite gleichviel im Amazon-Shop... :freak::hammer_alt:

Btw: Mein 1. Generation Paperwhite läuft auch immer noch... keine Akku-Probleme, keine Beleuchtungsprobleme, ...
 

Friger

Ensign
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Da ich Hörbücher auf Reisen Mittlerweile durch Podcasts ersetzt habe und mein 1st-Gen Kindle immer noch einwandfrei funktioniert bei einer Akkulaufzeit von ca 5 Wochen sehe ich irgendwie wenig Sinn dahinter, auf den 2019er upzugraden...
 

dominiczeth

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Mein Paperwhite der ersten Generation läuft auch noch wie eh und je. Er hat nen kleinen Displayschaden bei einem Sturz bekommen, lustigerweise wird der Schaden immer kleiner, ich sehe ihn schon fast nicht mehr. Sehr seltsam :) Dennoch sehe ich keinen Grund zu wechseln. Lade ihn jetzt einmal alle 3 Wochen Auf anstatt 4 Wochen. Aber solange ich ihn nicht täglich laden muss ist mir das auch egal.
 

Hitomi

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Wozu braucht man heutzutage noch einen E-Book Reader? Smartphones werden immer größer. Da kann ich auch das nehmen. Oder halt ein Tablet.
Und die Akkulaufzeit ist für mich auch kein Grund mir so ein Teil zu kaufen. Dafür wurde schließlich das Ladegerät erfunden.
Und auch bekomm ich jedes mal die Krise wenn ich diese lahmarschigen E-Ink Displays mit diesen Diashow Seitenaufbau sehe.
 

abcddcba

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@Hitomi es gibt ja wohl deutliche Unterschiede zwischen E-Ink Display und LCD, meinst du nicht? Außerdem seh ich jetzt nicht den Sinn hier zum wiederholten male eine Grundsatz Diskussion zwischen E-Reader und Tablet zu führen. Beides hat seine Berechtigung und fertig. Man muss nicht beides kaufen wenn man es nicht braucht und fertig
 

cubisticanus

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Irgendwas stimmt mit den Preisen nicht. Ich habe das Gefühl, dass Reader-Preise künstlich hochgehalten werden. Seit Jahren gibt es keinen Preisrutsch, bei stagnierender Technik.
Das gilt m. E. nur für den Kindle Oasis. Der ist klar zu teuer, wenn man sich das übrige Portfolio ansieht (und es gibt ihn auch nie runtergesetzt ... ich habe ihn trotzdem, ein sehr gutes Gerät). Aber für unter 100 EUR einen aktuellen Paperwhite zu kriegen, ist doch super. Zumal auch ein Amazon-Gerät vial Calibre so ziemlich alles an Formaten frisst. Und die Software m. E. besser ist als bei der Tolino-Konkurrenz. (Bei den Pocketbooks ist zwar die Software besser, dafür aber die Hardware schlechter.)
 

Creeed

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Wozu braucht man heutzutage noch einen E-Book Reader? Smartphones werden immer größer. Da kann ich auch das nehmen. Oder halt ein Tablet.
Und die Akkulaufzeit ist für mich auch kein Grund mir so ein Teil zu kaufen. Dafür wurde schließlich das Ladegerät erfunden.
Und auch bekomm ich jedes mal die Krise wenn ich diese lahmarschigen E-Ink Displays mit diesen Diashow Seitenaufbau sehe.
Weil das E-Ink Display zum Kesen wesentlich angenehmer für die Augen ist. Während das normale Display von hinten beleuchtet wird macht man das bei E-Ink nur indirekt.
 

Danger_Dustin

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Ich überlege mir einen neuen Reader anzuschaffen. Was wäre denn ein besserer Reader für weniger oder das gleiche Geld? Beleuchtung sollte er haben. Aber das haben mittlerweile alle nehme ich an?
 

projectneo

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Ich habe hier noch einen Urkindle mit den physischem Tasten und der funktioniert problemlos ...
Aber meinen Paperwhite möchte ich nicht wissen, das ist auch nicht mehr der neuste aber immer mehr als Top.
Abgesehen davon gibt es den Paperwhite immer mal wieder für 75€ als Aktion. Lieber darauf warten und zuschlagen als diesen hier zu kaufen.
 

mischaef

Kassettenkind
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@Hitomi (und evt. andere auch):

Nicht wieder die uralte Diskussion Smartphone & Tablets vs. E-Book-Reader. Diese Frage wurde zu genüge in anderen Diskussionen geklärt und muss hier nicht zum X-ten Mal erneut gestartet werden. Da gibt es genügend was nachzulesen ist. Ich bitte auch auf solche Beiträge nicht einzugehen. Sollte das hier wieder wie bei einigen anderen Tests wieder Überhand nehmen, werden die Mods hier für Ordnung sorgen.
 

SirSilent

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